Tysk
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09. februar 2007 af
Zuco (Slettet)
Zusammenfassung:
Der letzten Teil die Geschichte, handelt von die letzte Tage des Ferie:
Die Familie bekommt eine Unterkunft in einem Gasthof. Sie bekommten einem schlechten Zimmer, weil es das letzte war. Das Zimmer war voller von Fliegen, und es stank nach Käse und Mist. Als sie unsere Sachen reineigen, zählte der Vater sein Geld. Es regnete in Strömen, aber sie fuhren immer weiter nach Italien. Am vierten Tag schiente die Sonne und es war sehr heiß. Plötzlich kriegte der Vater Durchfall, und das Klo lag am anderen Ende des Platzes. Dann kam das Unwetter. Danach brach ein Sturm los und das Zelt bläst in den See. So sie rannten, und nahmen die wichtigstem Zeug, um sie im Auto in Sicherheit zu bringen. Die Familie war nass und der Vater und die Mutter stritten sich. Deshalb haut den Sohn ab. Er muss in dem Gasthof, weil das Geld dort war. Die Familie hatte die italienischen Geldscheine über eine Leine zum Trocken hängen. Der nächste Tag hörte der Regen auf und die Sonne sticht. Die Eltern haben sich in die Wolle kriegen, weil nichts in Ordnung war. Plötzlich bekam der Sohn eine Idee, er reist zur Oma, per Anhalter, weil er nur sechzehn Mark achtzig und einige Lire hat.
Skriv lige de værste fejl, så jeg kan rette dem, plz (;
Der letzten Teil die Geschichte, handelt von die letzte Tage des Ferie:
Die Familie bekommt eine Unterkunft in einem Gasthof. Sie bekommten einem schlechten Zimmer, weil es das letzte war. Das Zimmer war voller von Fliegen, und es stank nach Käse und Mist. Als sie unsere Sachen reineigen, zählte der Vater sein Geld. Es regnete in Strömen, aber sie fuhren immer weiter nach Italien. Am vierten Tag schiente die Sonne und es war sehr heiß. Plötzlich kriegte der Vater Durchfall, und das Klo lag am anderen Ende des Platzes. Dann kam das Unwetter. Danach brach ein Sturm los und das Zelt bläst in den See. So sie rannten, und nahmen die wichtigstem Zeug, um sie im Auto in Sicherheit zu bringen. Die Familie war nass und der Vater und die Mutter stritten sich. Deshalb haut den Sohn ab. Er muss in dem Gasthof, weil das Geld dort war. Die Familie hatte die italienischen Geldscheine über eine Leine zum Trocken hängen. Der nächste Tag hörte der Regen auf und die Sonne sticht. Die Eltern haben sich in die Wolle kriegen, weil nichts in Ordnung war. Plötzlich bekam der Sohn eine Idee, er reist zur Oma, per Anhalter, weil er nur sechzehn Mark achtzig und einige Lire hat.
Skriv lige de værste fejl, så jeg kan rette dem, plz (;
Svar #1
09. februar 2007 af janandersen (Slettet)
Der letzten Teil die/der (g)/ Geschichte
von die/den/ letzte/letzten/ Tage /Tagen/ der Ferien /des Urlaubs/
bekommten../bekamen ein schlechtes Zimmer/
voller/voll
reineigen/reinigten (?)
kriegte/bekam (kriegen er talesprog)
ein Sturm /einen Sturm(er Sturm ikke maskulinum), styrer brauchen evt datv, og dermed einem
bläst/blaste
nahmen die w. Zeug/n. das w.n Zeug mit (?)
muss/musste (skal det ikke være datid)
über eine Leine/über einer (dativ, de er vel på snoren, og ikke på vej over den :)) Liene
hängen/hängen lassen (ladet hænge)
sticht/stichte(datid)
Wolle kriegen?????
hat/hatte
von die/den/ letzte/letzten/ Tage /Tagen/ der Ferien /des Urlaubs/
bekommten../bekamen ein schlechtes Zimmer/
voller/voll
reineigen/reinigten (?)
kriegte/bekam (kriegen er talesprog)
ein Sturm /einen Sturm(er Sturm ikke maskulinum), styrer brauchen evt datv, og dermed einem
bläst/blaste
nahmen die w. Zeug/n. das w.n Zeug mit (?)
muss/musste (skal det ikke være datid)
über eine Leine/über einer (dativ, de er vel på snoren, og ikke på vej over den :)) Liene
hängen/hängen lassen (ladet hænge)
sticht/stichte(datid)
Wolle kriegen?????
hat/hatte
Svar #2
10. februar 2007 af Zuco (Slettet)
hmm forstår ikke hvad det er jeg skal lave om, når du hele tiden laver / ? ;D hehe... jo, det hele skal være datid.. er det ikke det?
Svar #3
11. februar 2007 af T83 (Slettet)
Zusammenfassung:
Der letzte Teil der Geschichte handelt von den letzten Urlaubstagen:
Die Familie bekommt eine Unterkunft in einem Gasthof. Sie bekamen ein schlechtes Zimmer, weil es das letzte war. Das Zimmer war voller Fliegen und es stank nach Käse und Mist. Als sie ihre Sachen reinigten, zählte der Vater sein Geld. Es regnete in Strömen, aber sie fuhren immer weiter nach Italien. Am vierten Tag schien die Sonne und es war sehr heiß. Plötzlich bekam der Vater Durchfall, aber die Toilette lag am anderen Ende des Platzes. Dann kam das Unwetter. Danach brach ein Sturm los und das Zelt wurde in den See geweht. So rannten sie weg und nahmen die wichtigsten Sachen, um sie im Auto in Sicherheit zu bringen. Die Familie war nass und der Vater und die Mutter stritten sich. Deshalb büchst der Sohn aus. Er musste zum Gasthof, weil dort Geld war. Die Familie hatte die italienischen Geldscheine über eine Leine zum Trocken aufgehängt. Am nächsten Tag hörte der Regen auf und die Sonne brannte. Die Eltern kriegten sich in die Wolle, weil nichts in Ordnung war. Plötzlich bekam der Sohn die Idee per Anhalter zur Oma zu reisen, weil er nur sechzehn Mark achtzig und einige Lire hatte.
Der letzte Teil der Geschichte handelt von den letzten Urlaubstagen:
Die Familie bekommt eine Unterkunft in einem Gasthof. Sie bekamen ein schlechtes Zimmer, weil es das letzte war. Das Zimmer war voller Fliegen und es stank nach Käse und Mist. Als sie ihre Sachen reinigten, zählte der Vater sein Geld. Es regnete in Strömen, aber sie fuhren immer weiter nach Italien. Am vierten Tag schien die Sonne und es war sehr heiß. Plötzlich bekam der Vater Durchfall, aber die Toilette lag am anderen Ende des Platzes. Dann kam das Unwetter. Danach brach ein Sturm los und das Zelt wurde in den See geweht. So rannten sie weg und nahmen die wichtigsten Sachen, um sie im Auto in Sicherheit zu bringen. Die Familie war nass und der Vater und die Mutter stritten sich. Deshalb büchst der Sohn aus. Er musste zum Gasthof, weil dort Geld war. Die Familie hatte die italienischen Geldscheine über eine Leine zum Trocken aufgehängt. Am nächsten Tag hörte der Regen auf und die Sonne brannte. Die Eltern kriegten sich in die Wolle, weil nichts in Ordnung war. Plötzlich bekam der Sohn die Idee per Anhalter zur Oma zu reisen, weil er nur sechzehn Mark achtzig und einige Lire hatte.
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