Tysk
hjælp til lidt rettelse af tysk.... tager ik'mer end 10 min ;-)
Überall in dem Luftschutzraum befinden sich viele Menschen. Während sie in Geborgenheit im Keller saßen, war es wie eine Kriegszone außerhalb. Die Bomben fielen wie Regen, und einige Mal machen sie die Kellerwände zu zittern. Die Mutter des Erzählers denkt trübsinnig an Hans.
Plötzlich mitten in die Bombenangriffe, klopft es an die Tür. Vor der Tür steht Hans, und mit der Angst in seinen Augen, bittet er sich in dem Keller zu einlassen. Aber ihm wird der Zutritt verweigert.Überall in dem Luftschutzraum befinden sich viele Menschen. Während sie in Geborgenheit im Keller saßen, war es wie eine Kriegszone außerhalb. Die Bomben fielen wie Regen, und einige Mal machen sie die Kellerwände zu zittern. Die Mutter des Erzählers denkt trübsinnig an Hans.
Plötzlich mitten in die Bombenangriffe, klopft es an die Tür. Vor der Tür steht Hans, und mit der Angst in seinen Augen, bittet er sich in dem Keller zu einlassen. Aber ihm wird der Zutritt verweigert. Der Luftschutzwart kann Juden nicht ausstehen, und deshalb ruft er dass Hans sich verschwinde muss.
Ein Feldwebel mischt sich und sagt, dass der Luftschutzwart Hans drin lassen soll, und ebenfalls meinen die anderen Menschen in dem Keller. Der Luftschutzwart droht der Feldwebel mit einer Anzeige und letztendlich sagt der Feldwebel, dass Hans freiwillig gehen soll. Wortlos verläst Hans den Keller. Draußen donnert es wieder ununterbrochen mit Abschlusse und Bomben.
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In diesem Jahre, wird die Freiheit der Juden immer mehr einschränken. Es wird die Juden unter anderen, das Halten von Hunden, Katzen, Vögeln usw. verboten. Auch Besuch von Friseurgeschäften, und erhalten von Milch und Fleisch werden verboten.
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mange tak!:D
Svar #1
29. april 2004 af Karinz (Slettet)
Karin
Svar #2
29. april 2004 af ~Sab~ (Slettet)
Svar #3
29. april 2004 af ~Sab~ (Slettet)
Überall in dem Luftschutzraum befinden sich viele Menschen. Während sie in Geborgenheit im Keller saßen, war es wie eine Kriegszone außerhalb. Die Bomben fielen wie Regen, und einige Mal machen sie die Kellerwände zu zittern. Die Mutter des Erzählers denkt trübsinnig an Hans.
Plötzlich mitten in die Bombenangriffe, klopft es an die Tür. Vor der Tür steht Hans, und mit der Angst in seinen Augen, bittet er sich in dem Keller zu einlassen. Aber ihm wird der Zutritt verweigert.
Der Luftschutzwart kann Juden nicht ausstehen, und deshalb ruft er dass Hans sich verschwinde muss.
Ein Feldwebel mischt sich und sagt, dass der Luftschutzwart Hans drin lassen soll, und ebenfalls meinen die anderen Menschen in dem Keller. Der Luftschutzwart droht der Feldwebel mit einer Anzeige und letztendlich sagt der Feldwebel, dass Hans freiwillig gehen soll. Wortlos verläst Hans den Keller. Draußen donnert es wieder ununterbrochen mit Abschlusse und Bomben.
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In diesem Jahre, wird die Freiheit der Juden immer mehr einschränken. Es wird die Juden unter anderen, das Halten von Hunden, Katzen, Vögeln usw. verboten. Auch Besuch von Friseurgeschäften, und erhalten von Milch und Fleisch werden verboten.
Svar #4
29. april 2004 af Karinz (Slettet)
Plötzlich (während der) Bombenangriffe, klopft(e) es an die Tür. Vor der Tür (stand)/steht/ Hans und /mit der/ (mit) Angst in seinen Augen, (bat)/bittet/ er,(ihn in den Keller einzulassen)/ sich in dem Keller zu einlassen/. Aber ihm (wurde)/wird /der Zutritt verweigert.
Der Luftschutzwart (konnte)/kann/ Juden nicht ausstehen, und deshalb (rief)/ruft/ er, dass Hans /sich/ verschwinde(n) (sollte)/ muss/.
Ein Feldwebel mischt(e) sich (ein)und sagt(e), dass der Luftschutzwart Hans /drin/(ein)lassen soll(te), und (das)/ebenfalls/ mein(t)en (auch) die anderen Menschen in dem Keller. Der Luftschutzwart droht(e) (dem)/ der/ Feldwebel mit einer Anzeige und letztendlich sagt(e) der Feldwebel, dass Hans freiwillig gehen soll(te). Wortlos (verließ)/verläst/ Hans den Keller. Draußen donnert(en) /es/ wieder ununterbrochen (die Bomben runter)/mit Abschlusse und Bomben/.
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In diesem Jahre(wurde)/ wird/ die Freiheit der Juden immer mehr (eingeschränkt)/einschränken/. Es (wurde)/wird/(den)/ die/ Juden unter andere(m)/n/ das Halten von Hunden, Katzen, Vögeln usw. verboten.(Sie durften auch nicht zum Friseur gehen und erhielten keine Milch und kein Fleisch.)/ Auch Besuch von Friseurgeschäften, und erhalten von Milch und Fleisch werden verboten./
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