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Das Versprechen stil, rettelse!

17. februar 2006 af Ralphi (Slettet)
Szene 67 in ”Das Versprechen” handelt von den zwei Hauptpersonen aus Ostberlin, Konrad und Sophie. Wir befinden uns im Jahr 1968 in die Wohnung des Konrads im Osten, wo Sophie auf Besuch ist. Als wir sie das letzte Mal sahen, befanden sie sich in Prag in Sommer 1968 ins Hotelzimmer, wo sie eine Leibesnacht hatten. Sie war aber wieder geteilt, weil eine Invasion von Sowjetunion angefangen war. Sie hatten diese Invasion angefangen, wie eine Reaktion auf die Prager-Reformen, da sie wollten mehr Freiheit, Reisen und westliche Zeitungen. Alles in Hotel wird Chaos und Sophie will in die Freiheit, so sie ging draußen, weil sie die sowjetischen zeigen wollte, dass sie nicht bestimmen konnten und dass sie keine Angst hat, obwohl Konrad nicht das wollen. Er bleibt in Hotel und muß mit seinen Deligation zurück nach Ostberlin. Er will sich nicht als Freund der Sowjetunion erklären und darum will er die Invasion in Prag nicht unterstützen.

Draußen von der Wohnung des Konrads gibt es einen Auto mit zwei Stasimänner, die die Haustür und Sophie beobachten. Es gibt vier Ursache, weil sie Konrad beobachten. Zum ersten hatte er im Jahr 1961 fluchten versucht und er kam nicht ins Gefängnis, weil er ein tüchtiger und sehr klüger Student ist. Die zweite Ursache ist wegen Harald, der Freund des Barbaras, da er nicht seine Mitmenschen schießen will. Die dritten Grund war im Jahr 1968 in Prag, wo Konrad Sophie getroffen hat, und Ruhländer hat die politische Aufsicht. Zum letzten wollte Konrad nicht der Sowjetunion solidarisch erklären.
Als Konrad Sophie seht, ist er sehr ungläubig, weil er nicht versteht, wie sie Sophie einfach so reingelassen haben, aber sie hat zu dem Grenzoffizier gesagt, dass sie vielleicht im Osten wohnen sollte. Er ist auch sehr überrascht, weil er glaubte, dass es unmöglich war. Sophie ist gekommen, da sie hat etwas wichtige zu Konrad zu sagen. Sie erzählt ihn, dass sie schwanger geworden ist und die Reaktion des Konrads ist zum ersten, daß er wird sehr froh und glücklich, da die beiden lachen und unarmen sich, aber danach denkt Konrad an die Konsekvensen und wird ernst.
Sophie will, dass sie zurückkommen kann und deshalb will sie einen Antrag auf Einbürgerung stellen, aber Konrad wird sehr nervös auf dieser Vorschlag und danach stellt er das Radio lauter, weil er weiß, dass sie beobachten werden. Konrad meint nicht, dass es ein guten Plan ist, weil er meint, dass Ostberlin nicht gut für ein Kind ist, und daß das Kind kein normales Heranwachsen haben will, weil sie überwachen bleiben wollen. Außerdem will die Stasis Sophie in ein Aufnahmelager stecken und sie verhören über ihre ganzes bisheriges Leben überprüfen. Konrad hat ein anderes Plan und es zielt darauf ab, dass sie in Stockholm wohnen dürfen. Er ist schon in dem IAU-Kongress in Stockholm angekündigt, aber Sophie weiß nicht welcher Plan ist besser. Sie sind aber sehr skeptisch gegen das Plan des Konrads.
Sophie broche aber die Kontakt ab, weil sie weiß, dass die Möglichkeiten sich in die Zukunft zu sehen nicht sehr groß sind. Zum ersten kann sie nicht eine Einreise zum Osten haben. Die Stasis haben auch die Wohnung des Konrads überwachen, und sie haben gehört, dass er sich nach Stockholm absetzen will, und dafür darf Konrad nicht nach Stockholm reisen. Wegen diesen Umstände weiß Sophie, dass sie nicht einander sehen können in die Zukunft, und broche die Kontakt ab.

Zwölf Jahre sind vergangen und sie treffen einander in die Wohnung des Sophies in Westen, weil Konrad ist zu einem Kongress der IAU mit Ruhländer. Sie fahren in Limosinen durch die Ostberliner Grenzanlagen, weil sie sind höherstendend Personen und deshalb können sie über die Grenze fahren ohne Problemen. Konrad sucht Sophie und Alexander, seinen Sohn, aber Sophie lebt zusammen mit einem französischen Journalisten, der Gérard heißt. Er arbeit für eine Zeitung, die Le Monde heißt, während Sophie als eine Fremdenführin arbeit, da sie den Touristen die Sehenwürdigkeiten Berlins zeigt. Wenn sie einander sehen, werden sie beide wortkarg. Sophie ist wortkarg, weil sie gar nichts über Konrad und seinen Leben weiß. Er ist verheiratet und hat eine Tochter, die Lena heißt. Als Sophie lehnt ihren Kopf an Gérards Shulter, demonstriert sie, daß sie zu Gérard gehört. Alexander will aber, daß Konrad und Sophie wieder zusammen sein werden. Konrad und Sophie haben wieder einander getroffen in die Cafeteria in Olympiastadion, wo Sophie über die Geschichte zu einem Gruppe Japanern erzählt.
Die Frau des Konrads, Elisabeht, glaubt, daß er ihr untreu ist, und dafür hat sie einen Beweis gefunden, wie ist ein Schleife der Sophie. Elisabeth meint, daß die Schleife für Konrad eine Relique ist. Konrad liebt Elisabeth, aber er ist nicht mehr Herr seiner Gefühle, und er ist am Zusammenbruch.
Die letzten Szenen des Films zeigen die geöffnete Grenzübergänge. Es zeigt auch Konrad und Sophie und ihre zweispältigen Gefühle und hier endet der Film. Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, daß sie zusammenfinden können in die Zukunft.

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Svar #1
17. februar 2006 af danielruhmann (Slettet)

Tar den i løbet af i morgen:-)

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Svar #2
17. februar 2006 af danielruhmann (Slettet)

ARGH, du veksler konstant mellem tiderne!!!!!!!!!

Szene 67 in (im) (Buch/ Stück) ”Das Versprechen” handelt von den zwei Hauptpersonen aus Ostberlin, Konrad und Sophie.

Wir befinden uns im Jahr 1968 in die (kasus -> der) Wohnung des (ja, det kann man godt, men artikel bør undlades) Konrads im Osten, wo Sophie auf Besuch ist (eller: wo S. ihn besucht).

Als wir sie das letzte Mal sahen, befanden sie sich in Prag in (angives altid med IM (fx: im Winter)) Sommer 1968 ins (kasus) Hotelzimmer, wo sie eine Leibesnacht hatten.

Sie (Sophie oder sie?) war (/waren) aber wieder geteilt (von einander getrennt), weil eine Invasion von (der) Sowjetunion angefangen war.

Sie hatten (hvem havde?) diese Invasion angefangen, wie (als) eine Reaktion auf die Prager-Reformen, da sie /wollten/ mehr Freiheit, mehrere Reisen und westliche Zeitungen (wollten).

Alles in (im) Hotel wird Chaos und Sophie will in die Freiheit, so sie ging (geht?) draußen, weil sie die sowjetischen (Sowjetischen) zeigen wollte, dass sie nicht bestimmen konnten und dass sie keine Angst hat, obwohl Konrad nicht das wollen (kongruens-> wollte). Er bleibt in (im) Hotel und muß (muss) mit seinen (seiner) Deligation (Delegation) (nach Ostberlin) zurück /nach Ostberlin/.

Er will sich nicht als Freund der Sowjetunion erklären und darum will er die Invasion in Prag nicht unterstützen.

/Draußen von der/ (Vor Konrads) Wohnung /des Konrads/ gibt es einen (kasus -> ein) Auto mit zwei Stasimänner (Stasimännern), die die Haustür und Sophie beobachten.

Es gibt vier Ursache (Ursachen), weil sie Konrad beobachten.

Zum ersten (Anfangs) hatte er im Jahr 1961 fluchten versucht (hvordan skal det forstås?) und er kam nicht ins Gefängnis, weil er ein tüchtiger und sehr klüger Student ist (war). Pas på tiderne. Du flyver rundt i nutid og datid

Die zweite Ursache ist wegen Harald, der (eines) Freund (Freundes) des (von) Barbaras Barbara), da er nicht seine Mitmenschen schießen will.

Die (Der) dritten (dritte) Grund war im Jahr 1968 in Prag, wo Konrad Sophie getroffen hat, und Ruhländer /hat/ die politische Aufsicht (hatte).

Zum letzten (Zuletzt) wollte Konrad /nicht/ der (die) Sowjetunion (nicht) solidarisch erklären.
Det skal vel fremhæves, at det er IKKE SOLIDARISK, derfor skal nicht placeres foran solidarisch.

Als Konrad Sophie seht (ahh, bøjes uregelmæssigt -> sieht), ist er sehr ungläubig (hvordan skal det forstås?), weil er nicht versteht, wie sie Sophie einfach so reingelassen haben, aber sie hat zu dem Grenzoffizier gesagt, dass sie vielleicht im Osten wohnen sollte.

Er ist auch sehr überrascht, weil er glaubte, /dass/ es (wäre) unmöglich /war/.
Sophie ist gekommen, da sie /hat/ etwas wichtige (wichtiges) zu Konrad zu sagen (hat). Sie erzählt ihn (ihm), dass sie schwanger geworden ist und die (Konrads) Reaktion /des Konrads/ ist zum ersten (anfangs), daß (dass) er /wird/ sehr froh und glücklich (wird), da die beiden lachen und (einander eller sich) unarmen /sich/, aber danach denkt Konrad an die Konsekvensen und wird ernst.

Sophie will, dass sie zurückkommen kann und deshalb will sie einen Antrag auf Einbürgerung stellen, aber Konrad wird sehr (hat) /nervös/ auf (vor) dieser Vorschlag (Angst) und danach stellt (eller: dreht) er das Radio lauter (eller: an), weil er weiß, dass sie beobachten (beobachtet) werden.

Konrad meint nicht, dass es ein guten (guter) Plan ist, weil er meint (findet), dass Ostberlin nicht gut für ein Kind ist, und daß (dass) das Kind kein normales Heranwachsen haben will, weil sie überwachen bleiben wollen (werden werden).

Außerdem will (werden) die Stasis Sophie in ein Aufnahmelager stecken und sie /verhören/ über ihre (ihr) ganzes bisheriges Leben überprüfen.

Konrad hat ein anderes (anderen) Plan und es zielt darauf ab, dass sie in Stockholm wohnen dürfen (sollen).

Er ist schon in dem IAU-Kongress in Stockholm angekündigt, aber Sophie weiß nicht welcher (welchen) Plan(,) (der) der (Beste) ist /besser/.

Sie sind aber sehr skeptisch gegen das (Konrads) Plan /des Konrads/.

Tar resten i morgen, hvis jeg ikke har for travlt med alt muligt andet ballade.

Svar #3
18. februar 2006 af Ralphi (Slettet)

okay mange tak.... øv troede lige den var sådan bedre end de andre... :(

Svar #4
18. februar 2006 af Ralphi (Slettet)

Jeg har sat det rettede ind... Men min lærer har bedt os om at skrive genitiv med der Plan des Konrads... derfor har jeg gjort det i min stil :)

Szene 67 im Buch ”Das Versprechen” handelt von den zwei Hauptpersonen aus Ostberlin, Konrad und Sophie. Wir befinden uns im Jahr 1968 in der Wohnung Konrads im Osten, wo Sophie auf Besuch ist. Als wir sie das letzte Mal sahen, befanden sie sich in Prag im Sommer 1968 ins Hotelzimmer, wo sie eine Leibesnacht hatten. Sie waren aber wieder von einander getrennt, weil eine Invasion von der Sowjetunion angefangen war. Sie hatten diese Invasion angefangen, als eine Reaktion auf die Prager-Reformen, da sie mehr Freiheit, Reisen und westliche Zeitungen wollten. Alles im Hotel wird Chaos und Sophie will in die Freiheit, so sie geht draußen, weil sie die Sowjetischen zeigen wollte, dass sie nicht bestimmen konnten und dass sie keine Angst hat, obwohl Konrad nicht das wollte. Er bleibt im Hotel und muss mit seiner Delegation nach Ostberlin zurück. Er will sich nicht als Freund der Sowjetunion erklären und darum will er die Invasion in Prag nicht unterstützen.

Vor Konrads Wohnung gibt es ein Auto mit zwei Stasimännern, die die Haustür und Sophie beobachten. Es gibt vier Ursachen, weil sie Konrad beobachten. Anfangs hatte er im Jahr 1961 nach Westen fluchten versucht und er kam nicht ins Gefängnis, weil er ein tüchtiger und sehr klüger Student war. Die zweite Ursache ist wegen Harald, der eines Freund von Barbara, da er nicht seine Mitmenschen schießen will. Der dritte Grund war im Jahr 1968 in Prag, wo Konrad Sophie getroffen hat, und Ruhländer die politische Aufsicht hatte. Zuletzt wollte Konrad die Sowjetunion nicht solidarisch erklären.
Als Konrad Sophie sieht, ist er sehr ungläubig, weil er nicht versteht, wie sie Sophie einfach so reingelassen haben, aber sie hat zu dem Grenzoffizier gesagt, dass sie vielleicht im Osten wohnen sollte. Er ist auch sehr überrascht, weil er glaubte, es wäre unmöglich. Sophie ist gekommen, da sie etwas wichtiges zu Konrad zu sagen hat. Sie erzählt ihm, dass sie schwanger geworden ist und die Reaktion des Konrads ist anfangs, dass er sehr froh und glücklich wird, da die beiden lachen und sich unarmen, aber danach denkt Konrad an die Konsekvensen und wird ernst.
Sophie will, dass sie zurückkommen kann und deshalb will sie einen Antrag auf Einbürgerung stellen, aber Konrad hat vor dieser Vorschlag Angst und danach dreht er das Radio an, weil er weiß, dass sie beobachtet werden. Konrad meint nicht, dass es ein guter Plan ist, weil er findet, dass Ostberlin nicht gut für ein Kind ist, und dass das Kind kein normales Heranwachsen haben will, weil sie überwachen bleiben werden. Außerdem werden die Stasis Sophie in ein Aufnahmelager stecken und sie über ihr ganzes bisheriges Leben überprüfen. Konrad hat ein anderen Plan und es zielt darauf ab, dass sie in Stockholm wohnen sollen. Er ist schon in dem IAU-Kongress in Stockholm angekündigt, aber Sophie weiß nicht welchen Plan, der der Beste ist. Sie sind aber sehr skeptisch gegen das Plan des Konrads.

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