Tysk
ovresættelse og kort stil
18. april 2006 af
USyay (Slettet)
Nogen der gider at kigge dette igemme og rette for fejl?
På forhånd mange tak!
3000 Kilometer weit Weg
Der Erzähler Michael, wohnte viele Jahre in einem großen Haus zusammen mit der Mutter und ihrem Freund, Doktor Klaus Peter, der sehr reich war. Das Haus lag in einem schönen und teueren Viertel(n), Berlin Zehlendorf. Michael hatte 3 Zimmer mit eigenem Dusch, und jeder Tag räumte eine Putzfrau für ihn aus.
Als er 13 Jahre alt wurde, mussten Michael und seine Mutter das Haus verlassen, weil der Freund glaubte, dass sie zu dick geworden war. Michael mochte eigentlich nicht den Stiefvater, aber er wollte/möchte am liebsten bleiben, weil Klaus ihm alles gab, was er sich wünschte.
Kinder aus geschiedener Ehe haben oft Probleme das neue Familienmitglied zu akzeptieren, das den Platz eines Elternteils zu ersetzen versucht. Besonders ein Vater-Sohn Verhältnis, und auch wenn das Kind Teenager ist, eine schwierige Zeit beeinflusst von vielen Hormonen.
In dieser Geschichte hören wir von Michael, einem 13-jährigen Jungen, der von dem reichen Viertel Zahlendorf zu Neukölln mit seiner Mutter umzieht. Mit Klaus war es beide Halbes und Ganzes: Klaus hatte ihm Geschenke gegeben, aber die waren auch das einzige, die/was er von ihm bekommen hatte. Als Resultat ist er materialistisch geworden, und Klaus hat er in einer schlechten Richtung geführt. Er vergisst was wirklich wichtig ist: Liebe. Ich glaube es eigentlich gut ist, dass er nicht mehr zusammen mit Klaus lebt. Michael sagt eigentlich, dass er sich fünf Jahre lang wie ein Gast gefühlt hatte. Klaus hatte die Aufmerksamkeit der Mutter bekommen.
Das Verhältnis war ein bisschen oberflächlich. Vielleicht hatte Klaus versucht die Liebe durch sein Geld zu bekommen. „Das Leben ist kein Wunschkonzert“(Zeile 9), wie die Mutter sagt. Vielleicht war das Verhältnis immer noch eine Illusion gewesen. Der Leser hört nichts von Liebe. Das Aussehen sollte nicht der Grund sein ein Verhältnis zu enden, und dann bedeutet sie nicht so viel für ihn, wenn er sie aufgibt auf Grund von, dass sie Kilos zugenommen hatte.
Die Mutter fühlt sich wahrscheinlich schuldig, weil sie einen Fehler mit Klaus getan hat. Ich glaube daran, weil sie ihm nicht in den Augen sehen kann: „Sie guckte dabei auf ihre Füße. Sie konnte mich nicht ansehen.“ (Zeilen 12-13) Sie kann auch nicht zugeben, dass sie mit Klaus gestritten hat. Der Abschied ist kalt, und ohne Gefühle. Klaus hat überhaupt nicht damit geholfen, die Dinge zu packen. Als Michael sagt, dass er Klaus vermissen will, ist es eigentlich sein Geld.
In dem neuen Viertel fühlt er sich wie ein Fremd, und als ob er 3000 Kilometer weit weg von zu Hause gereist hätte. Es zeigt wie die Stadt geteilt ist: wohnt man in Zehlendorf hat man Geld, im Gegensatz zu Neukölln. In Betracht der Umstände muss er sich an sein neues Leben gewöhnen. Es wirkt als ob es ein ganz anderes Land wäre, als ob er nie Punks, Penner u.s.w gesehen hätte, und er sagte sogar: „Die Ersten Tage komme mir vor wie in einem Zoo.“(Zeilen 66-67) Vielleicht hat er nie von dieser Umwelt Angesicht zu Angesicht gegenübergestanden.
På forhånd mange tak!
3000 Kilometer weit Weg
Der Erzähler Michael, wohnte viele Jahre in einem großen Haus zusammen mit der Mutter und ihrem Freund, Doktor Klaus Peter, der sehr reich war. Das Haus lag in einem schönen und teueren Viertel(n), Berlin Zehlendorf. Michael hatte 3 Zimmer mit eigenem Dusch, und jeder Tag räumte eine Putzfrau für ihn aus.
Als er 13 Jahre alt wurde, mussten Michael und seine Mutter das Haus verlassen, weil der Freund glaubte, dass sie zu dick geworden war. Michael mochte eigentlich nicht den Stiefvater, aber er wollte/möchte am liebsten bleiben, weil Klaus ihm alles gab, was er sich wünschte.
Kinder aus geschiedener Ehe haben oft Probleme das neue Familienmitglied zu akzeptieren, das den Platz eines Elternteils zu ersetzen versucht. Besonders ein Vater-Sohn Verhältnis, und auch wenn das Kind Teenager ist, eine schwierige Zeit beeinflusst von vielen Hormonen.
In dieser Geschichte hören wir von Michael, einem 13-jährigen Jungen, der von dem reichen Viertel Zahlendorf zu Neukölln mit seiner Mutter umzieht. Mit Klaus war es beide Halbes und Ganzes: Klaus hatte ihm Geschenke gegeben, aber die waren auch das einzige, die/was er von ihm bekommen hatte. Als Resultat ist er materialistisch geworden, und Klaus hat er in einer schlechten Richtung geführt. Er vergisst was wirklich wichtig ist: Liebe. Ich glaube es eigentlich gut ist, dass er nicht mehr zusammen mit Klaus lebt. Michael sagt eigentlich, dass er sich fünf Jahre lang wie ein Gast gefühlt hatte. Klaus hatte die Aufmerksamkeit der Mutter bekommen.
Das Verhältnis war ein bisschen oberflächlich. Vielleicht hatte Klaus versucht die Liebe durch sein Geld zu bekommen. „Das Leben ist kein Wunschkonzert“(Zeile 9), wie die Mutter sagt. Vielleicht war das Verhältnis immer noch eine Illusion gewesen. Der Leser hört nichts von Liebe. Das Aussehen sollte nicht der Grund sein ein Verhältnis zu enden, und dann bedeutet sie nicht so viel für ihn, wenn er sie aufgibt auf Grund von, dass sie Kilos zugenommen hatte.
Die Mutter fühlt sich wahrscheinlich schuldig, weil sie einen Fehler mit Klaus getan hat. Ich glaube daran, weil sie ihm nicht in den Augen sehen kann: „Sie guckte dabei auf ihre Füße. Sie konnte mich nicht ansehen.“ (Zeilen 12-13) Sie kann auch nicht zugeben, dass sie mit Klaus gestritten hat. Der Abschied ist kalt, und ohne Gefühle. Klaus hat überhaupt nicht damit geholfen, die Dinge zu packen. Als Michael sagt, dass er Klaus vermissen will, ist es eigentlich sein Geld.
In dem neuen Viertel fühlt er sich wie ein Fremd, und als ob er 3000 Kilometer weit weg von zu Hause gereist hätte. Es zeigt wie die Stadt geteilt ist: wohnt man in Zehlendorf hat man Geld, im Gegensatz zu Neukölln. In Betracht der Umstände muss er sich an sein neues Leben gewöhnen. Es wirkt als ob es ein ganz anderes Land wäre, als ob er nie Punks, Penner u.s.w gesehen hätte, und er sagte sogar: „Die Ersten Tage komme mir vor wie in einem Zoo.“(Zeilen 66-67) Vielleicht hat er nie von dieser Umwelt Angesicht zu Angesicht gegenübergestanden.
Svar #1
18. april 2006 af danielruhmann (Slettet)
Her er oversættelsen.
Der Erzähler(,) Michael, wohnte viele Jahre in einem großen Haus zusammen mit der (seiner?) Mutter und ihrem Freund, Doktor Klaus Peter, der sehr reich war. Das Haus lag in einem schönen und teueren Viertel, Berlin Zehlendorf. Michael hatte 3 (drei) Zimmer mit eigenem /Dusch/ (entweder Bad noch Duschbad), und jeder (jeden) Tag räumte eine Putzfrau für ihn aus.
Als er 13 Jahre alt wurde, mussten Michael und seine Mutter das Haus verlassen, weil der Freund /glaubte/ (fand/meinte), dass sie zu dick geworden war. Michael mochte /eigentlich nicht/ den Stiefvater (eigentlich nicht), /aber/ er wollte /möchte/ (aber) am liebsten bleiben, weil Klaus ihm alles gab, was er sich wünschte.
Du har da tysk på A-niveau ik? Så er denne oversættelse da alt for let?
Der Erzähler(,) Michael, wohnte viele Jahre in einem großen Haus zusammen mit der (seiner?) Mutter und ihrem Freund, Doktor Klaus Peter, der sehr reich war. Das Haus lag in einem schönen und teueren Viertel, Berlin Zehlendorf. Michael hatte 3 (drei) Zimmer mit eigenem /Dusch/ (entweder Bad noch Duschbad), und jeder (jeden) Tag räumte eine Putzfrau für ihn aus.
Als er 13 Jahre alt wurde, mussten Michael und seine Mutter das Haus verlassen, weil der Freund /glaubte/ (fand/meinte), dass sie zu dick geworden war. Michael mochte /eigentlich nicht/ den Stiefvater (eigentlich nicht), /aber/ er wollte /möchte/ (aber) am liebsten bleiben, weil Klaus ihm alles gab, was er sich wünschte.
Du har da tysk på A-niveau ik? Så er denne oversættelse da alt for let?
Svar #2
18. april 2006 af USyay (Slettet)
Jo det har jeg....der var os en fra min klasse der kom med den kommentar, men min lærer mente at der var de typiske steder man kunne falde i. Den er taget fra et prøvehæfte tysk A-niveau til den nye ordning.
Tak for hjælpen i al tilfælde;)
Tak for hjælpen i al tilfælde;)
Svar #3
18. april 2006 af USyay (Slettet)
Hvad siger du til stilen? har du ik tid er det self i orden!
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