Tysk

rettelse af tyskstil?

19. april 2006 af Nico... (Slettet)
Håber virkelig der er nogen som har lyst til at rette men sidste tyske stil dette år som min årskarakter komme til at afhænge af. Den er på omkring 500 ord?

/Nicoline

Brugbart svar (0)

Svar #1
19. april 2006 af danielruhmann (Slettet)

Hej Nicoline,

vi kan ikke helt rette den, hvis vi ikke kan se den:)

Smider du den ikke op, så skal vi nok finde ud af noget...

Svar #2
19. april 2006 af Nico... (Slettet)

jo men skal lige skrive den helt færdig.. hvis det er okay?

Svar #3
19. april 2006 af Nico... (Slettet)

hvis jeg får din mail kan jeg sende dig den kl 21, hvis ikk du synes det er for sent?

Brugbart svar (0)

Svar #4
19. april 2006 af danielruhmann (Slettet)

Du kan smide den op her kl 21, så skal jeg nok tage den.

Svar #5
19. april 2006 af Nico... (Slettet)

tusind tak:)

Svar #6
19. april 2006 af Nico... (Slettet)

Aussiedler
1. Der Besuch

Der deutsche Journalist Thomas Koch hat die Aufgabe bekommen einen Artikel über Polacken, die deutsche vorfahren, haben und zurück nach Deutschland gekommen sind, zu schreiben.
Eines Tages besucht Thomas Koch ein polnisches Familie, damit ein interview zu machen. Thomas hat früher der Mann des Hofes geholfen weil sein Auto kaputt war, deshalb ist der Mann sehr froh als er Thomas Koch sieht. Aber der Mann spricht nicht gut deutsch, und deshalb führt seine Frau der Dialog, und muss die Samtahle für ihrer Mann übersetzen. Als Thomas Koch erzählt dass er für eine Zeitung arbeitet, und sehr gern ein interview machen will wird der Mann sehr sauer und leugnet zusammen zu arbeiten. Die Frau verstehen ihren Mann aber ist mehr tolerant gegen die interview.
Der Journalist startet trotzdem Fragen über ihrer Leben zu stellen, und die Frau antwortet seine Fragen, ihr Mann hört misstrauisch mit.
Sie haben beide Arbeite, und arbeitet bis 12 Stunden pro Tag, sie bekommen aber nicht dasselbe Lohn wie ein deutscher, nur etwa das Halbe. Sie habe schlechte Arbeitsverhältnisse, und arbeitet für einen Bauer schwarz. Trotzdem dass sie weiß sie für wenig arbeiten sind sie zufrieden, weil sie bei dem Bauern die Essen frei bekommen, und für ihre Wohnung auch nichts bezahlen. Die Frau erklärt dass sie nicht enttäusch sein können, weil sie selbst nach Deutschland zu reisen gewählt haben. Dennoch empfindet Thomas Koch ein bisschen Verbitterung, und er fühlt sich plötzlich ganz blümerant.
Als Thomas Koch erklärt dass er gern in seiner Zeitung über die schlechte polnische Verhältnisse in Deutschland berichten, und sehr gern sein Fotograf schicken, wird Herr Kowalsky sehr böse weil er das Wort „Fotograf“ verstanden hat, und will wieder nicht zusammen mit dem Journalist arbeiten.
Dass wird das Ende des Besuches und Thomas geht. Aber als er heraus kommt trifft er den Bauer, für den Frau Kowalsky arbeitet. Der Mann will wissen warum Thomas Koch bei der Familie war, weil er fürchtet dass Thomas Koch Frau Kowalsky abwerben will.
Die Bauer erklärt dass die Polacken seine Meinung nach sind blöde, aber sie sind begehrte Arbeitskräfte. Als Thomas Koch uneinig ist, beginnen sie ein bisschen zu diskutieren aber am Ende fährt Thomas Koch weg, weil der Bauer feindlicher bekam.

2. Die finanzielle Situation des polnischen Ehepaars

Obwohl polnische Familie vermutlich mehr als in Polen verdient, sind sie immer noch arm, und das Haus in dem Herr und Frau Kowalsky wohnen ist ganz altmodisch und die Möbel sind wahrscheinlich auf die Sperrmüll geholt. Sie haben keine Kinder, und sie gehört nicht viel.
Die finanzielle Situation des polnischen Ehepaars ist ganz kompliziert, weil sie oft von schlechter Arbeitsverhältnissen kommen, und deshalb zufrieden sind. Aber die Arbeitsgeber nützen sie aus, weil sie nicht genug Lohn bekommen und sie schwarzarbeiten, was in Deutschland unerlaubt ist.


Svar #7
19. april 2006 af Nico... (Slettet)

Forresten skulle lige høre. du kan godt være færdig i dag ikk? skal nemlig aflevere i morgen...

Svar #8
19. april 2006 af Nico... (Slettet)

?

Brugbart svar (0)

Svar #9
19. april 2006 af witczak (Slettet)

Hej,
ich mach es gleich
Daniel, du brauchst es nicht mehr zu machen

Brugbart svar (0)

Svar #10
19. april 2006 af Fingersen (Slettet)

Der deutsche Journalist Thomas Koch hat die Aufgabe bekommen(,) einen Artikel über Polacken/, die deutsche vorfahren, haben und zurück nach Deutschland gekommen sind,/ zu schreiben.

Eines Tages besucht Thomas Koch ein(e) polnische/s/ Familie, /damit ein/(um sie zu interview(en) /zu machen/.

Thomas hat früher de/r/(m) Mann /des Hofes/ geholfen(,) weil sein Auto kaputt(gegangen) war/,/(.)

/d/(D)eshalb ist der Mann sehr froh(,) als er Thomas Koch sieht.

Aber der Mann spricht nicht gut /d/(D)eutsch, /und deshalb/(weshalb) /führt/ seine Frau /der Dialog/(das Gespräch führt und es fur ihn ins Polnische übersetzt)/,/(.)

/und muss die Samtahle für ihrer Mann
übersetzen./

Als Thomas Koch erzählt(,) dass er /für/(bei) eine(r) Zeitung arbeitet, und /sehr gern/ ein /i/(I)nterview machen /will/(möchte,) wird der Mann /sehr/ sauer und (lehnt es ab, sich für das Interview bereitzustehen) /leugnet zusammen zu arbeiten/.

Die Frau versteh/en/(t) ihren Mann(, sie zeigt) aber /ist mehr t/(T)oleran/t/(z) gegen(über) d/i/e(m) /i/(I)nterview.

Der Journalist /startet/(fängt) trotzdem (an,) Fragen über ihr/er/ Leben zu stellen, und die Frau antwortet seine Fragen, (während) ihr Mann /hört/ misstrauisch (darauf) /mit/(zuhört).

Sie haben beide (eine) Arbeit/e/, und arbeitet /bis/(an die) 12 Stunden pro Tag/,/(.)

/s/(S)ie bekommen aber nicht dasselbe Lohn wie ein /d/(D)eutscher, nur etwa das /Halbe/(Hälfte).

Sie habe(n) schlechte Arbeitsverhältnisse, und arbeite/t/(n) /für/(bei) eine/n/(m) Bauer schwarz.

/Trotzdem dass/(Obwohl) sie /weiß/(wissen, dass) sie für (ihre Arbeit allzu) wenig (bezahlt werden) arbeiten(,) sind sie zufrieden, /weil/(denn) sie (bekommen) bei dem Bauern d/ie/(as) Essen frei /bekommen/, und für ihre Wohnung (bezahlen sie) auch nichts /bezahlen/.

Die Frau erklärt(,) /dass/ sie /nicht/(könne nicht) /enttäusch/(traurig) sein /können/, weil sie selbst (gewählt haben,) nach Deutschland zu reisen /gewählt haben/.

/Dennoch/(Trotzdem) empfindet Thomas Koch ein bisschen Verbitterung, und er fühlt sich plötzlich ganz blümerant.

Als Thomas Koch erklärt(,) dass er /gern/ in seiner Zeitung über die schlechte(n) /polnische/ Verhältnisse (der Polacken) in Deutschland berichten (möchte), und /sehr gern/ sein Fotograf schicken (wird), /wird/(ist) Herr Kowalsky /sehr/ böse(.)

/weil er/(Er hat) das Wort „Fotograf“ verstanden /hat/, und will /wieder/ /nicht/ zusammen mit dem Journalist(en) (nicht) arbeiten.

/Dass wird das Ende des Besuches und Thomas geht/(So endet der Besuch).

Aber als er (versucht herauszu)komm/t/(en,) /trifft/(begegnet) er de/n/(m) Bauer, /für den Frau/(bei dem die) Kowalsky(s) arbeite/t/(n).

Der Mann will wissen(,) warum Thomas Koch /bei der/(die) Familie /war/(besucht hat)/,/(.)

/weil e/(E)r fürchtet(,) dass Thomas Koch Frau Kowalsky abwerben w/ill/(ird).

D/i/e(r) Bauer erklärt(,) dass die Polacken seine(r) Meinung nach /sind/ blöd/e/ (sind), /aber/ sie sind (aber auch) /begehrte/(gute) Arbeitskräfte.

/Als/(Da) Thomas Koch uneinig ist, beginnen sie /ein bisschen/ zu diskutieren(.)

/aber am/(Am) Ende fährt Thomas Koch /weg/(davon), weil der Bauer (ihm) feindlicher /bekam/(wird).

Obwohl (die) polnische Familie vermutlich mehr (in Deutschland) als in Polen verdient, sind sie immer /noch/ arm, und das Haus(,) in dem Herr und Frau Kowalsky wohnen(,) ist ganz altmodisch(.)

/und d/(D)ie Möbel sind wahrscheinlich auf d/i/e(m) Sperrmüll(platz) geholt.

Sie haben keine Kinder/, und sie gehört nicht viel/.

Die finanzielle Situation des polnischen Ehepaars ist /ganz kompliziert/(schlecht), weil /sie oft von schlechter Arbeitsverhältnissen kommen, und deshalb zufrieden sind/(es allzu wenig für ihre Arbeit bezahlt werden und bei einem Arbeitsgeber arbeiten, der sie ausnutzen und ihnen schlechte Arbeitsverhältnisse zumuten).

/Aber die Arbeitsgeber nützen sie aus, weil sie nicht genug Lohn bekommen und sie schwarzarbeiten, was in Deutschland unerlaubt ist./

/.../ = slettes
(...) = indsættes

MVH
Fingersen

Brugbart svar (0)

Svar #11
19. april 2006 af witczak (Slettet)

Hej,
1. Der Besuch

Der deutsche Journalist Thomas Koch hat die Aufgabe bekommen einen Artikel über (Polacken)Polen, die deutsche (v)Vorfahren(,) haben und zurück nach Deutschland gekommen sind, zu schreiben.
Eines Tages besucht Thomas Koch (ein)eine polnische(s) Familie, (damit)um ein (i(Interview zu machen. Thomas hat früher (der)dem Mann des Hofes geholfen, (weil)als sein Auto kaputt war, deshalb ist der Mann sehr froh, als er Thomas Koch sieht. Aber der Mann spricht nicht gut deutsch, und deshalb führt seine Frau (der)den Dialog(,) und muss (die)das (Samtahle)Gespräch für (ihrer)ihren Mann übersetzen. Als Thomas Koch erzählt, dass er für eine Zeitung arbeitet(,) und sehr gern ein (i)Interview machen will, wird der Mann sehr sauer und (leugnet)weigert sich zusammen zu arbeiten. Die Frau verstehen ihren Mann, (aber) ist aber mehr tolerant (gegen die interview)einem Interview gegenüber.
Der Journalist (startet)beginnt trotzdem Fragen über ihr(er) Leben zu stellen, und die Frau (antwortet)beantwortet seine Fragen, ihr Mann hört misstrauisch (mit)zu.
Sie haben beide Arbeit(e), und arbeitet bis zu 12 Stunden (pro)am Tag. Sie bekommen aber nicht (dasselbe)den gleichen Lohn wie ein (d)Deutscher, nur etwa (das Halbe)die Hälfte. Sie (habe)haben schlechte Arbeitsverhältnisse(,) und (arbeitet)arbeiten schwarz für einen Bauer (schwarz). (Trotzdem dass sie weiß)Obwohl sie wissen, dass sie für wenig Geld arbeiten, sind sie zufrieden, weil sie bei dem Bauern (die)das Essen frei bekommen(,) und für ihre Wohnung auch nichts bezahlen. Die Frau erklärt, dass sie nicht enttäuscht sein können, weil sie selbst gewählt haben, nach Deutschland zu reisen (gewählt haben). Dennoch empfindet Thomas Koch ein bisschen Verbitterung, und er fühlt sich plötzlich ganz blümerant.
Als Thomas Koch erklärt, dass er gern in seiner Zeitung über die schlechte (polnische) Verhältnisse der Polen in Deutschland berichten würde(,) und sehr gern seinen Fotografen schicken möchte, wird Herr Kowalsky sehr böse, weil er das Wort „Fotograf“ verstanden hat. Er will jetzt wieder nicht (zusammen) mit dem Journalisten zusammenarbeiten.
(Dass wird das Ende des Besuches)Dann ist der Besuch beendet und Thomas geht. Aber als er heraus kommt trifft er den Bauern, für den Frau Kowalsky arbeitet. Der Mann will wissen, warum Thomas Koch bei der Familie war, weil er fürchtet dass Thomas Koch Frau Kowalsky abwerben will.
Die Bauer erklärt dass die Polacken (seine)seiner Meinung nach (sind) blöd(e) sind, aber sie sind begehrte Arbeitskräfte. Als Thomas Koch uneinig ist, beginnen sie ein bisschen zu diskutieren, aber am Ende fährt Thomas Koch weg, weil der Bauer feindlicher (bekam.)wurde.

2. Die finanzielle Situation des polnischen Ehepaars

Obwohl polnische die Familie in Deutschland vermutlich mehr als in Polen verdient, (sind)ist sie immer noch arm, und das Haus, in dem Herr und Frau Kowalsky wohnen, ist ganz altmodisch und die Möbel sind wahrscheinlich (auf die)vom Sperrmüll geholt. Sie haben keine Kinder, und sie (gehört)besitzen nicht viel.
Die finanzielle Situation des polnischen Ehepaars ist ganz (kompliziert)schwierig, weil sie (oft von) schlechte(r) Arbeitsverhältnisse(n) (kommen)haben. Aber weil sie selbst gewählt haben, nach Deutschland zu gehen, sind sie zufrieden. Aber die Arbeitsgeber (nützen sie)nutzen die polnischen Menschen aus(, weil sie nicht)und zahlen nicht genug Lohn. (bekommen und) Sie müssen auch für ihre Arbeitgeber schwarzarbeiten, was in Deutschland verboten ist. Aber der Arbeitgeber spart so das Geld für die Steuern und die Versicherung.
(...)skal vaek
/.../ har jeg ekstra indsaettet
Mvh

Svar #12
19. april 2006 af Nico... (Slettet)

Tusind tak! (begge to) I skal virkelig vide jeg værdsætter det her:)

Brugbart svar (0)

Svar #13
19. april 2006 af Fingersen (Slettet)

weil sein Auto... --> als sein Auto

antwortet seine Fragen --> antwortet auf seine Fragen

und arbeitet bis --> und arbeiten an....

das Hälfte --> die Hälfte

Sie haben schlechte... --> Sie arbeiten unter schlechten Arbeitsverhältnissen

bezahlt werden arbeiten,... --> bezahlt werden,....

bei dem Bauern --> bei dem Bauer

sie könne --> sie könnten

gewählt haben... --> gewählt hätten

herauzukommen...---> el: die Familie zu verlassen

dass die Polacken... --> dass, obwohl die Polacken seiner Meinung nach blöd sind, auch gute Arbeitskräfte sind.

slet vermutlich

sind sie immer arm... --> ist sie immer arm

altmodisch --> baufällig

Die finanzielle Situation --> Die Finanzlage

bezahlt werden... --> bezahlt wird und bei einem Bauer arbeitet, der es autnutzt und ihm schlechte Arbeitsverhältnisse zumutet.










Brugbart svar (0)

Svar #14
19. april 2006 af danielruhmann (Slettet)

Danke Fingersen og Helmut.

Har først fundet tid i programmet nu til at se på lidt tysk herinde.

Så det jo fint, at I allerede har kastet jeres skarpe blikke over det.

Hold jer muntre;)

Skriv et svar til: rettelse af tyskstil?

Du skal være logget ind, for at skrive et svar til dette spørgsmål. Klik her for at logge ind.
Har du ikke en bruger på Studieportalen.dk? Klik her for at oprette en bruger.