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please hjælp med rettelse...
05. januar 2004 af
Huyndai (Slettet)
hej er der nogen der gider kigge min stil igennem for fejl så vil jeg blive meget glad....
Der film spielt in Ostberlin Herbst 1989. Ostberlin war bis 1989 die Hauptstadt der DDR.
Wir lernen eine Familie zu kennen. Sie besteht aus Mutter (Katrin Saß), Sohn (Daniel Brühl), Tochter (Maria Simon) sie lebt alles in einer kleinen Wohnung. Ihr Vater hat sie vor einigen Jahren verlassen, weil er im Westen eine andere Frau kennen lernte.
Das war für die ganze Familie ein großer Schock und so musste die Mutter Christiane ihre beiden Kinder alleine groß ziehen. Nebenbei ist sie eine anerkannte DDR-Aktivistin und Gorbatschow-Anhängerin.
Christiane Kerner (die Mutter) ist gerade auf dem Weg zum Palast der Republik, um dort den 40. Geburtstag der DDR zu feiern, als sie mit ansehen muss, wie eine friedliche Demonstration von der Staatsmacht niedergeprügelt wird. Unter den Geschlagenen ist auch ihr Sohn Alex (Daniel Brühl). Und man kann sich nicht sicher sein, was sie nun eigentlich härter trifft: das Vorgehen der Volkspolizei oder vielleicht doch die Erkenntnis, dass ihr Sohn ihre Ideale nicht teilt. Noch bevor sie sich selbst darüber klar werden kann, erleidet sie einen Herzinfarkt und fällt ins Koma.
Alex trifft eine Krankenschwester auf dem Hospital und verliebt sich in sie.
Alex und seine Schwester lassen ihre Mutter keine Minute alleine im Krankenhaus. Und trotz der kleinen Hoffnung die ihnen die Ärzte machen, dürfen sie erleben wie ihre Mutter nach acht Monaten aus dem Komma erwacht.
Acht Monate später wacht sie wie durch ein Wunder wieder auf. Nur ist die Welt nun eine andere. Die DDR ist Geschichte, und der Kapitalismus hat Ostberlin mit all seinen Markenprodukten im Sturm erobert. Die Ärzte sind Pessimistisch und sagen, dass die Mutter keine Aufregung vertragen kann. Schließlich könnte sie jede Aufregung töten. Und so beschließt Alex, ihr zusammen mit den anderen Mitgliedern der Familie vorzuspielen, dass die DDR noch immer existiert.
Die Idee, die DDR zumindest in den Wänden einer Wohnung und der Vorstellung einer Frau aufrechtzuerhalten, ist natürlich der reinste Irrsinn, und doch hat sie etwas für sich. Eine absurde Komik geht von Alex' immer verzweifelteren und auch immer aussichtsloseren Versuchen aus, seine Scharade fortzuführen. Aber so absurd ist sein Festhalten an der Vergangenheit letztlich gar nicht. Wenn er nur wenige Monate nach dem Fall der Mauer im Supermarkt nach alten DDR-Produkten sucht und nur Westwaren findet, stellt sich tatsächlich die Frage, ob alles so kommen musste, wie es damals kam -- besonders, wenn man sich bewusst wird, dass seit einigen Jahren klassische Produkte der DDR durchaus ein Comeback erlebt haben. Alex weiß nicht was zu tun Wenn sie plötzlich die Nachrichtensendung "Aktuelle Kamera" sehen will? Oder von ihrem Bett aus, auf der gegenüberliegenden Hochhauswand, das erste Coca-Cola-Plakat entdeckt?
Als länger Alex versucht das Spiel aufrecht zu erhalten, desto stärker spürt er den Widerspruch zwischen seinem Rückzug in die künstliche DDR-Idylle und einer neuen Wirklichkeit, die er seiner Mutter aber vor allem sich selbst nicht länger vorenthalten kann. Alex und sein Kumpan machen fernsehe Sendungen für sie. Er sagen auf der fernsehe dass westdeutschere kommen nach Osten weil sie nicht mag die Problemen mit technische dinge im westen, sie wollte als ostdeutschere leben wollen. Er sagen dass die westdeutschere ist am Ferien.
Gegen ende des Films erfahren wir, dass der Vater die Familie nicht im stich gelassen hat, es war die Mutter den kontrakt abbrach. Alex besucht seinen Vater in einer großen Haus. Die Mutter bekommt einen zweiten Herzinfarkt, und kurz vor ihrem Tod sieht sie den Vater Noch einmal.
Sie stirbt in dem Glauben, dass die DDR immer noch existieren würde.
Der film spielt in Ostberlin Herbst 1989. Ostberlin war bis 1989 die Hauptstadt der DDR.
Wir lernen eine Familie zu kennen. Sie besteht aus Mutter (Katrin Saß), Sohn (Daniel Brühl), Tochter (Maria Simon) sie lebt alles in einer kleinen Wohnung. Ihr Vater hat sie vor einigen Jahren verlassen, weil er im Westen eine andere Frau kennen lernte.
Das war für die ganze Familie ein großer Schock und so musste die Mutter Christiane ihre beiden Kinder alleine groß ziehen. Nebenbei ist sie eine anerkannte DDR-Aktivistin und Gorbatschow-Anhängerin.
Christiane Kerner (die Mutter) ist gerade auf dem Weg zum Palast der Republik, um dort den 40. Geburtstag der DDR zu feiern, als sie mit ansehen muss, wie eine friedliche Demonstration von der Staatsmacht niedergeprügelt wird. Unter den Geschlagenen ist auch ihr Sohn Alex (Daniel Brühl). Und man kann sich nicht sicher sein, was sie nun eigentlich härter trifft: das Vorgehen der Volkspolizei oder vielleicht doch die Erkenntnis, dass ihr Sohn ihre Ideale nicht teilt. Noch bevor sie sich selbst darüber klar werden kann, erleidet sie einen Herzinfarkt und fällt ins Koma.
Alex trifft eine Krankenschwester auf dem Hospital und verliebt sich in sie.
Alex und seine Schwester lassen ihre Mutter keine Minute alleine im Krankenhaus. Und trotz der kleinen Hoffnung die ihnen die Ärzte machen, dürfen sie erleben wie ihre Mutter nach acht Monaten aus dem Komma erwacht.
Acht Monate später wacht sie wie durch ein Wunder wieder auf. Nur ist die Welt nun eine andere. Die DDR ist Geschichte, und der Kapitalismus hat Ostberlin mit all seinen Markenprodukten im Sturm erobert. Die Ärzte sind Pessimistisch und sagen, dass die Mutter keine Aufregung vertragen kann. Schließlich könnte sie jede Aufregung töten. Und so beschließt Alex, ihr zusammen mit den anderen Mitgliedern der Familie vorzuspielen, dass die DDR noch immer existiert.
Die Idee, die DDR zumindest in den Wänden einer Wohnung und der Vorstellung einer Frau aufrechtzuerhalten, ist natürlich der reinste Irrsinn, und doch hat sie etwas für sich. Eine absurde Komik geht von Alex' immer verzweifelteren und auch immer aussichtsloseren Versuchen aus, seine Scharade fortzuführen. Aber so absurd ist sein Festhalten an der Vergangenheit letztlich gar nicht. Wenn er nur wenige Monate nach dem Fall der Mauer im Supermarkt nach alten DDR-Produkten sucht und nur Westwaren findet, stellt sich tatsächlich die Frage, ob alles so kommen musste, wie es damals kam -- besonders, wenn man sich bewusst wird, dass seit einigen Jahren klassische Produkte der DDR durchaus ein Comeback erlebt haben. Alex weiß nicht was zu tun Wenn sie plötzlich die Nachrichtensendung "Aktuelle Kamera" sehen will? Oder von ihrem Bett aus, auf der gegenüberliegenden Hochhauswand, das erste Coca-Cola-Plakat entdeckt?
Als länger Alex versucht das Spiel aufrecht zu erhalten, desto stärker spürt er den Widerspruch zwischen seinem Rückzug in die künstliche DDR-Idylle und einer neuen Wirklichkeit, die er seiner Mutter aber vor allem sich selbst nicht länger vorenthalten kann. Alex und sein Kumpan machen fernsehe Sendungen für sie. Er sagen auf der fernsehe dass westdeutschere kommen nach Osten weil sie nicht mag die Problemen mit technische dinge im westen, sie wollte als ostdeutschere leben wollen. Er sagen dass die westdeutschere ist am Ferien.
Gegen ende des Films erfahren wir, dass der Vater die Familie nicht im stich gelassen hat, es war die Mutter den kontrakt abbrach. Alex besucht seinen Vater in einer großen Haus. Die Mutter bekommt einen zweiten Herzinfarkt, und kurz vor ihrem Tod sieht sie den Vater Noch einmal.
Sie stirbt in dem Glauben, dass die DDR immer noch existieren würde.
Svar #1
05. januar 2004 af witczak (Slettet)
Hej,
Der (film)Film spielt in Ostberlin /im/ Herbst 1989. Ostberlin war bis 1989 die Hauptstadt der DDR.
Wir lernen eine Familie (zu) kennen. Sie besteht aus /der/Mutter (Katrin Saß), /dem/Sohn (Daniel Brühl)(,)und der Tochter (Maria Simon).(sie lebt alles)Sie leben alle in einer kleinen Wohnung. Ihr Vater hat sie vor einigen Jahren verlassen, weil er im Westen eine andere Frau (kennen lernte)kennenlernte.
Das war für die ganze Familie ein großer Schock und so musste die Mutter Christiane ihre beiden Kinder alleine groß ziehen. Nebenbei ist sie eine anerkannte DDR-Aktivistin und Gorbatschow-Anhängerin.
Christiane Kerner (die Mutter) ist gerade auf dem Weg zum Palast der Republik, um dort den 40. Geburtstag der DDR zu feiern, als sie mit ansehen muss, wie eine friedliche Demonstration von der Staatsmacht niedergeprügelt wird. Unter den Geschlagenen ist auch ihr Sohn Alex (Daniel Brühl). Und man (kann)ist sich nicht sicher (sein), was sie nun eigentlich härter trifft: das Vorgehen der Volkspolizei oder vielleicht doch die Erkenntnis, dass ihr Sohn ihre Ideale nicht teilt. Noch bevor sie sich selbst darüber klar werden kann, erleidet sie einen Herzinfarkt und fällt ins Koma.
Alex trifft eine Krankenschwester (auf)in dem Hospital und verliebt sich in sie.
Alex und seine Schwester lassen ihre Mutter keine Minute alleine im Krankenhaus. Und trotz der/nur sehr/ kleinen Hoffnung /,/die ihnen die Ärzte machen, dürfen sie erleben /,/wie ihre Mutter nach acht Monaten aus dem Komma erwacht.
Acht Monate später wacht sie wie durch ein Wunder wieder auf. Nur ist die Welt nun eine andere. Die DDR ist Geschichte, und der Kapitalismus hat Ostberlin mit all seinen Markenprodukten im Sturm erobert. Die Ärzte sind (P)pessimistisch und sagen, dass die Mutter keine Aufregung vertragen kann. Schließlich könnte (sie) jede Aufregung sie töten. Und so beschließt Alex, ihr zusammen mit den anderen Mitgliedern der Familie vorzuspielen, dass die DDR noch immer (existiert)existiere.
Die Idee, die DDR zumindest in den Wänden einer Wohnung und der Vorstellung einer Frau aufrechtzuerhalten, ist natürlich der reinste Irrsinn, und doch hat sie etwas für sich. Eine absurde Komik geht von Alex' immer verzweifelteren und auch immer aussichtsloseren Versuchen aus, seine Scharade fortzuführen. Aber so absurd ist sein Festhalten an der Vergangenheit letztlich gar nicht. Wenn er nur wenige Monate nach dem Fall der Mauer im Supermarkt nach alten DDR-Produkten sucht und nur Westwaren findet, stellt sich tatsächlich die Frage, ob alles so kommen musste, wie es damals kam -- besonders, wenn man sich bewusst wird, dass seit einigen Jahren klassische Produkte der DDR durchaus ein Comeback erlebt haben. Alex weiß nicht/,/ was zu tun /ist ,/ (W)wenn (sie)die Mutter plötzlich die Nachrichtensendung "Aktuelle Kamera" sehen will? Oder von ihrem Bett aus, auf der gegenüberliegenden Hochhauswand, das erste Coca-Cola-Plakat entdeckt?
(Als)Je länger Alex versucht das Spiel aufrecht zu erhalten, desto stärker spürt er den Widerspruch zwischen seinem Rückzug in die künstliche DDR-Idylle und einer neuen Wirklichkeit, die er seiner Mutter /,/aber vor allem sich selbst /,/nicht länger vorenthalten kann. Alex und sein Kumpan machen (fernsehe Sendungen)Fernsehsendungen für sie. Er (sagen)berichtet (auf)in (der)einer (fernsehe)Fernsehsendung, dass (w)Westdeutsche(re) (kommen nach)in den Osten kommen, weil sie nicht (mag) die Problemen mit (technische dinge)technischen Dingen im (w)Westen mögen, (sie wollte)sondern als (o)Ostdeutsche(re) leben wollen. Er sagen /,/dass die (w)Westdeutschen(re) (ist am)in Ferien seien. OBS: Und das das Rezept für Coca-Cola in Wahrheit in der DDR entwickelt wurde und nicht, wie lange Zeit erzählt wurde, in den USA.
Gegen (e)Ende des Films erfahren wir, dass der Vater die Familie nicht im (s)Stich gelassen hat, es war die Mutter /, die den (k)Kontrakt (abbrach)abgebrochen hatte. Alex besucht seinen Vater in (einer)einem großen Haus. Die Mutter bekommt einen zweiten Herzinfarkt, und kurz vor ihrem Tod sieht sie den Vater (N)noch einmal.
Sie stirbt in dem Glauben, dass die DDR immer noch existieren würde.
(...)skal vaek
/..../skal indsaettes
Mvh
Der (film)Film spielt in Ostberlin /im/ Herbst 1989. Ostberlin war bis 1989 die Hauptstadt der DDR.
Wir lernen eine Familie (zu) kennen. Sie besteht aus /der/Mutter (Katrin Saß), /dem/Sohn (Daniel Brühl)(,)und der Tochter (Maria Simon).(sie lebt alles)Sie leben alle in einer kleinen Wohnung. Ihr Vater hat sie vor einigen Jahren verlassen, weil er im Westen eine andere Frau (kennen lernte)kennenlernte.
Das war für die ganze Familie ein großer Schock und so musste die Mutter Christiane ihre beiden Kinder alleine groß ziehen. Nebenbei ist sie eine anerkannte DDR-Aktivistin und Gorbatschow-Anhängerin.
Christiane Kerner (die Mutter) ist gerade auf dem Weg zum Palast der Republik, um dort den 40. Geburtstag der DDR zu feiern, als sie mit ansehen muss, wie eine friedliche Demonstration von der Staatsmacht niedergeprügelt wird. Unter den Geschlagenen ist auch ihr Sohn Alex (Daniel Brühl). Und man (kann)ist sich nicht sicher (sein), was sie nun eigentlich härter trifft: das Vorgehen der Volkspolizei oder vielleicht doch die Erkenntnis, dass ihr Sohn ihre Ideale nicht teilt. Noch bevor sie sich selbst darüber klar werden kann, erleidet sie einen Herzinfarkt und fällt ins Koma.
Alex trifft eine Krankenschwester (auf)in dem Hospital und verliebt sich in sie.
Alex und seine Schwester lassen ihre Mutter keine Minute alleine im Krankenhaus. Und trotz der/nur sehr/ kleinen Hoffnung /,/die ihnen die Ärzte machen, dürfen sie erleben /,/wie ihre Mutter nach acht Monaten aus dem Komma erwacht.
Acht Monate später wacht sie wie durch ein Wunder wieder auf. Nur ist die Welt nun eine andere. Die DDR ist Geschichte, und der Kapitalismus hat Ostberlin mit all seinen Markenprodukten im Sturm erobert. Die Ärzte sind (P)pessimistisch und sagen, dass die Mutter keine Aufregung vertragen kann. Schließlich könnte (sie) jede Aufregung sie töten. Und so beschließt Alex, ihr zusammen mit den anderen Mitgliedern der Familie vorzuspielen, dass die DDR noch immer (existiert)existiere.
Die Idee, die DDR zumindest in den Wänden einer Wohnung und der Vorstellung einer Frau aufrechtzuerhalten, ist natürlich der reinste Irrsinn, und doch hat sie etwas für sich. Eine absurde Komik geht von Alex' immer verzweifelteren und auch immer aussichtsloseren Versuchen aus, seine Scharade fortzuführen. Aber so absurd ist sein Festhalten an der Vergangenheit letztlich gar nicht. Wenn er nur wenige Monate nach dem Fall der Mauer im Supermarkt nach alten DDR-Produkten sucht und nur Westwaren findet, stellt sich tatsächlich die Frage, ob alles so kommen musste, wie es damals kam -- besonders, wenn man sich bewusst wird, dass seit einigen Jahren klassische Produkte der DDR durchaus ein Comeback erlebt haben. Alex weiß nicht/,/ was zu tun /ist ,/ (W)wenn (sie)die Mutter plötzlich die Nachrichtensendung "Aktuelle Kamera" sehen will? Oder von ihrem Bett aus, auf der gegenüberliegenden Hochhauswand, das erste Coca-Cola-Plakat entdeckt?
(Als)Je länger Alex versucht das Spiel aufrecht zu erhalten, desto stärker spürt er den Widerspruch zwischen seinem Rückzug in die künstliche DDR-Idylle und einer neuen Wirklichkeit, die er seiner Mutter /,/aber vor allem sich selbst /,/nicht länger vorenthalten kann. Alex und sein Kumpan machen (fernsehe Sendungen)Fernsehsendungen für sie. Er (sagen)berichtet (auf)in (der)einer (fernsehe)Fernsehsendung, dass (w)Westdeutsche(re) (kommen nach)in den Osten kommen, weil sie nicht (mag) die Problemen mit (technische dinge)technischen Dingen im (w)Westen mögen, (sie wollte)sondern als (o)Ostdeutsche(re) leben wollen. Er sagen /,/dass die (w)Westdeutschen(re) (ist am)in Ferien seien. OBS: Und das das Rezept für Coca-Cola in Wahrheit in der DDR entwickelt wurde und nicht, wie lange Zeit erzählt wurde, in den USA.
Gegen (e)Ende des Films erfahren wir, dass der Vater die Familie nicht im (s)Stich gelassen hat, es war die Mutter /, die den (k)Kontrakt (abbrach)abgebrochen hatte. Alex besucht seinen Vater in (einer)einem großen Haus. Die Mutter bekommt einen zweiten Herzinfarkt, und kurz vor ihrem Tod sieht sie den Vater (N)noch einmal.
Sie stirbt in dem Glauben, dass die DDR immer noch existieren würde.
(...)skal vaek
/..../skal indsaettes
Mvh
Svar #2
06. januar 2004 af Huyndai (Slettet)
tusind mange gange tak witczak du er jo virkelig et geni....
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