Tysk
Hjælp til rettelse af grammatisk oversættelse..
04. oktober 2006 af
freestyle_love (Slettet)
håber, der er en, som gider løbe min lille grammatiske oversættelse igennem.. Jeg er især i tvivl om, om min konjunktiv cirka i midten af stykket er rigtig..
dansk tekst:
Den schweiziske forfatter Max Frisch har skrevet en roman, der handler om et moderne, teknisk menneske. Hovedpersonen hedder Walter Faber, og – tilfældigvis – passer hans navn til hans skæbne, for ”faber” betyder smed eller tekniker.
Den verden, som han lever i, er nutid, og alt, hvad der sker, er tilfældigt. Den sammenhæng, som de gamle kaldte skæbnen, er for ham ren overtro. Han er praktisk, målrettet og drømmeløs i en sådan grad, at hans ungdoms kæreste, der hed Hanna, kaldte ham Homo Faber, det tekniske menneske.
Han har ikke set hende i tyve år, men gennem hans dagbog lærer vi hende at kende, så han har ikke fuldstændig glemt hende. Han undrer sig (over), at hun reagerede så heftigt dengang: Hun fortalte ham, at hun ventede et barn, og han sagde, at de naturligvis måtte gifte sig, hvis hun ville have sit barn. Han havde sagt dit barn og ikke vores; var det så slemt?
De skiltes. Han rejste til Mellemøsten, hvor han havde fået arbejde som ingeniør. Men før han rejste, gav han hende adressen på sin ven, Joachim, der var læge, og senere har Faber fået at vide, at hun ikke fin en abort, men blev gift med Joachim og fik en datter.
Det er alt sammen fortid. Nutid er derimod Fabers lejlighed i New York, hvor han lever sammen med en kvinde, der hedder Ivy. Det betyder slyngplante, og sådan opfatter han hende.
Frisch lader nu sin hovedperson, hvis holdning er, at skæbnen ikke findes, flyve ind i et net af skæbnetråde som en flue.
tysk oversættelse:
Der schweizerische Schriftsteller Max Frisch hat einen Roman geschrieben, der von einem modernen technischen Menschen handelt. Die Hauptperson heißt Walter Faber, und – zufälligerweise - passt sein Name zu seinem Schicksal, denn „Faber“ bedeutet Schmied oder Techniker.
Diese Welt, in der er lebt, ist Gegenwart, und alles, was passiert, ist zufällig. Der Zusammenhang, den die Alten das Schicksal nannten, ist für ihn reiner Aberglaube. Er ist praktisch, zielstrebig und traumlos in einem solchen Grade, dass seine Freundin seiner Jugend, die Hanna hieß, ihn Homo Faber nannte, den technischen Menschen.
Er hat sie zwanzig Jahre nicht gesehen, aber durch sein Tagebuch lernen wir sie kennen, so er hat sie nicht vollständig vergessen. Er wundert sich, dass sie damals so heftig reagierte: Sie erzählte ihm, dass sie ein Kind erwarte, und er sagte, dass sie sich natürlich verheiraten müssten, wenn sie ihr Kind haben wollte. Er hatte dein Kind gesagt und nicht unser Kind, war das so schlimm? Sie trennten sich. Er reiste nach dem Nahen Osten, wo er eine Arbeit als Ingenieur bekommen hatte. Aber bevor er reiste, gab er ihr die Adresse von seinem Freund, Joachim, der Arzt war, und später hat Faber zu wissen bekommen, dass sie keine Abtreibung vornehmen ließ, aber heiratete Joachim und bekam eine Tochter.
Das ist alles Vergangenheit. Gegenwart ist dagegen Fabers Wohnung in New York, wo er mit einer Frau zusammen lebt, die Ivy heißt. Das bedeutet Schlingpflanze, und so auffasst er sie. Frisch lässt jetzt seine Hauptperson, deren Haltung ist, dass das Schicksal nicht gibt, in ein Netz von Schicksalsfaden wie eine Fliege einfliegen.
dansk tekst:
Den schweiziske forfatter Max Frisch har skrevet en roman, der handler om et moderne, teknisk menneske. Hovedpersonen hedder Walter Faber, og – tilfældigvis – passer hans navn til hans skæbne, for ”faber” betyder smed eller tekniker.
Den verden, som han lever i, er nutid, og alt, hvad der sker, er tilfældigt. Den sammenhæng, som de gamle kaldte skæbnen, er for ham ren overtro. Han er praktisk, målrettet og drømmeløs i en sådan grad, at hans ungdoms kæreste, der hed Hanna, kaldte ham Homo Faber, det tekniske menneske.
Han har ikke set hende i tyve år, men gennem hans dagbog lærer vi hende at kende, så han har ikke fuldstændig glemt hende. Han undrer sig (over), at hun reagerede så heftigt dengang: Hun fortalte ham, at hun ventede et barn, og han sagde, at de naturligvis måtte gifte sig, hvis hun ville have sit barn. Han havde sagt dit barn og ikke vores; var det så slemt?
De skiltes. Han rejste til Mellemøsten, hvor han havde fået arbejde som ingeniør. Men før han rejste, gav han hende adressen på sin ven, Joachim, der var læge, og senere har Faber fået at vide, at hun ikke fin en abort, men blev gift med Joachim og fik en datter.
Det er alt sammen fortid. Nutid er derimod Fabers lejlighed i New York, hvor han lever sammen med en kvinde, der hedder Ivy. Det betyder slyngplante, og sådan opfatter han hende.
Frisch lader nu sin hovedperson, hvis holdning er, at skæbnen ikke findes, flyve ind i et net af skæbnetråde som en flue.
tysk oversættelse:
Der schweizerische Schriftsteller Max Frisch hat einen Roman geschrieben, der von einem modernen technischen Menschen handelt. Die Hauptperson heißt Walter Faber, und – zufälligerweise - passt sein Name zu seinem Schicksal, denn „Faber“ bedeutet Schmied oder Techniker.
Diese Welt, in der er lebt, ist Gegenwart, und alles, was passiert, ist zufällig. Der Zusammenhang, den die Alten das Schicksal nannten, ist für ihn reiner Aberglaube. Er ist praktisch, zielstrebig und traumlos in einem solchen Grade, dass seine Freundin seiner Jugend, die Hanna hieß, ihn Homo Faber nannte, den technischen Menschen.
Er hat sie zwanzig Jahre nicht gesehen, aber durch sein Tagebuch lernen wir sie kennen, so er hat sie nicht vollständig vergessen. Er wundert sich, dass sie damals so heftig reagierte: Sie erzählte ihm, dass sie ein Kind erwarte, und er sagte, dass sie sich natürlich verheiraten müssten, wenn sie ihr Kind haben wollte. Er hatte dein Kind gesagt und nicht unser Kind, war das so schlimm? Sie trennten sich. Er reiste nach dem Nahen Osten, wo er eine Arbeit als Ingenieur bekommen hatte. Aber bevor er reiste, gab er ihr die Adresse von seinem Freund, Joachim, der Arzt war, und später hat Faber zu wissen bekommen, dass sie keine Abtreibung vornehmen ließ, aber heiratete Joachim und bekam eine Tochter.
Das ist alles Vergangenheit. Gegenwart ist dagegen Fabers Wohnung in New York, wo er mit einer Frau zusammen lebt, die Ivy heißt. Das bedeutet Schlingpflanze, und so auffasst er sie. Frisch lässt jetzt seine Hauptperson, deren Haltung ist, dass das Schicksal nicht gibt, in ein Netz von Schicksalsfaden wie eine Fliege einfliegen.
Svar #1
04. oktober 2006 af witczak (Slettet)
Hej,
Der schweizerische Schriftsteller Max Frisch hat einen Roman geschrieben, der von einem modernen technischen Menschen handelt. Die Hauptperson heißt Walter Faber, und – zufälligerweise - passt sein Name zu seinem Schicksal, denn „Faber“ bedeutet Schmied oder Techniker.
Diese Welt, in der er lebt, ist Gegenwart, und alles, was passiert, ist zufällig. Der Zusammenhang, den die Alten das Schicksal nannten, ist für ihn reiner Aberglaube. Er ist praktisch, zielstrebig und traumlos in einem solchen Grade, dass Hanna, seine Jugendfreundin,(Freundin seiner Jugend, die Hanna hieß,) ihn Homo Faber nannte, den technischen Menschen.
Er hat sie zwanzig Jahre nicht gesehen, aber durch sein Tagebuch lernen wir sie kennen, so (er hat)hat er sie nicht vollständig vergessen. Er wundert sich, dass sie damals so heftig reagierte: Sie erzählte ihm, dass sie ein Kind erwarte, und er sagte, dass (sie sich) natürlich (ver)heiraten müssten, wenn sie ihr Kind haben wollte. Er hatte dein Kind gesagt und nicht unser Kind, war das so schlimm? Sie trennten sich. Er reiste (nach dem)in den Nahen Osten, wo er eine Arbeit als Ingenieur bekommen hatte. Aber bevor er reiste, gab er ihr die Adresse von seinem Freund, Joachim, der Arzt war, und später erfuhr hat Faber (zu wissen bekommen), dass sie keine Abtreibung vornehmen ließ, (aber)sondern Joachim heiratete (Joachim) und (bekam) eine Tochter bekam.
Das ist alles Vergangenheit. Gegenwart ist dagegen Fabers Wohnung in New York, wo er mit einer Frau zusammen lebt, die Ivy heißt. Das bedeutet Schlingpflanze, und so (auf)fasst er sie auf. Frisch lässt jetzt seine Hauptperson, deren Haltung ist, dass (das)es Schicksal nicht gibt, /sich/ in ein Netz von (Schicksalsfaden)Schicksalsverwicklungen /verfangen/ wie eine Fliege im Spinnennetz.(einfliegen).
Der schweizerische Schriftsteller Max Frisch hat einen Roman geschrieben, der von einem modernen technischen Menschen handelt. Die Hauptperson heißt Walter Faber, und – zufälligerweise - passt sein Name zu seinem Schicksal, denn „Faber“ bedeutet Schmied oder Techniker.
Diese Welt, in der er lebt, ist Gegenwart, und alles, was passiert, ist zufällig. Der Zusammenhang, den die Alten das Schicksal nannten, ist für ihn reiner Aberglaube. Er ist praktisch, zielstrebig und traumlos in einem solchen Grade, dass Hanna, seine Jugendfreundin,(Freundin seiner Jugend, die Hanna hieß,) ihn Homo Faber nannte, den technischen Menschen.
Er hat sie zwanzig Jahre nicht gesehen, aber durch sein Tagebuch lernen wir sie kennen, so (er hat)hat er sie nicht vollständig vergessen. Er wundert sich, dass sie damals so heftig reagierte: Sie erzählte ihm, dass sie ein Kind erwarte, und er sagte, dass (sie sich) natürlich (ver)heiraten müssten, wenn sie ihr Kind haben wollte. Er hatte dein Kind gesagt und nicht unser Kind, war das so schlimm? Sie trennten sich. Er reiste (nach dem)in den Nahen Osten, wo er eine Arbeit als Ingenieur bekommen hatte. Aber bevor er reiste, gab er ihr die Adresse von seinem Freund, Joachim, der Arzt war, und später erfuhr hat Faber (zu wissen bekommen), dass sie keine Abtreibung vornehmen ließ, (aber)sondern Joachim heiratete (Joachim) und (bekam) eine Tochter bekam.
Das ist alles Vergangenheit. Gegenwart ist dagegen Fabers Wohnung in New York, wo er mit einer Frau zusammen lebt, die Ivy heißt. Das bedeutet Schlingpflanze, und so (auf)fasst er sie auf. Frisch lässt jetzt seine Hauptperson, deren Haltung ist, dass (das)es Schicksal nicht gibt, /sich/ in ein Netz von (Schicksalsfaden)Schicksalsverwicklungen /verfangen/ wie eine Fliege im Spinnennetz.(einfliegen).
Svar #3
04. oktober 2006 af freestyle_love (Slettet)
vielen dank :)
du redder altid de værste af mine fejl.. :)
du redder altid de værste af mine fejl.. :)
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