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Rettelse af referat
08. oktober 2006 af
sølvskål (Slettet)
Hej. Er der én der vil rette mit referat igennem for fejl. Kunne bare være skønt!
Als Frau unterwegs
Die Geschichte handelt von einer Frau, die in einem fremden Land ist.
In dem ersten Abschnitt hören wir von dem Ich. Sie ist jetzt in Griechenland und sie spricht mit einem Fischer. Sie vereinbaren, dass sie am nächsten Morgen um vier mit ihm und seinen beiden Helfern hinauszufahren, um Fotos zu machen und den typischen Arbeitstag eines Fischers kennen zu lernen. Der Fischer erzählt von dem Leben eines Fischer. „Arm, aber frei“ erzählt er.
Am See wollen die Helfer sich vor dem Essen erfrischen und springen ins Wasser.
Der Fischer und das Ich sind jetzt allein im Boot und dann umklammert der Fischer die Hauptperson, und er will sie küssen. Aber die Hauptperson will nicht von dem Fischer geküsst werden, und sie stieß sich so fest sie konnte ihren Kopf gegen seinen. Das hilft. Er konnte es nicht verstehen und fragt warum sie mitgekommen sei.
Der Fischer ist verheiratet aber sagt dass sie hat nicht so heisses Blut wie ihm. Jetzt ist die Stimmung trübe.
Vier Tage später ist das Ich zu Hause bei dem Fischer. Seine Frau ist sehr freundlich. Der Fischer und das Ich sollen auf die Terrasse an den Tisch setzen, und die Frau ist in der Küche.
Am Ende des Abend drückt das Ich die Adresse in der Hand der Frau und sagt dass sie konnte ihn besuchen.
Eines grauen Morgens, Monate später in Deutschland, stheht ihr Fischer vor ihrer Wohnungstür. Das Ich hat eine Freundin gebeten, die nächsten Tage bei ihr zu schlafen.
Als Frau unterwegs
Die Geschichte handelt von einer Frau, die in einem fremden Land ist.
In dem ersten Abschnitt hören wir von dem Ich. Sie ist jetzt in Griechenland und sie spricht mit einem Fischer. Sie vereinbaren, dass sie am nächsten Morgen um vier mit ihm und seinen beiden Helfern hinauszufahren, um Fotos zu machen und den typischen Arbeitstag eines Fischers kennen zu lernen. Der Fischer erzählt von dem Leben eines Fischer. „Arm, aber frei“ erzählt er.
Am See wollen die Helfer sich vor dem Essen erfrischen und springen ins Wasser.
Der Fischer und das Ich sind jetzt allein im Boot und dann umklammert der Fischer die Hauptperson, und er will sie küssen. Aber die Hauptperson will nicht von dem Fischer geküsst werden, und sie stieß sich so fest sie konnte ihren Kopf gegen seinen. Das hilft. Er konnte es nicht verstehen und fragt warum sie mitgekommen sei.
Der Fischer ist verheiratet aber sagt dass sie hat nicht so heisses Blut wie ihm. Jetzt ist die Stimmung trübe.
Vier Tage später ist das Ich zu Hause bei dem Fischer. Seine Frau ist sehr freundlich. Der Fischer und das Ich sollen auf die Terrasse an den Tisch setzen, und die Frau ist in der Küche.
Am Ende des Abend drückt das Ich die Adresse in der Hand der Frau und sagt dass sie konnte ihn besuchen.
Eines grauen Morgens, Monate später in Deutschland, stheht ihr Fischer vor ihrer Wohnungstür. Das Ich hat eine Freundin gebeten, die nächsten Tage bei ihr zu schlafen.
Svar #1
08. oktober 2006 af Martinen (Slettet)
Als Frau unterwegs
Die Geschichte handelt von einer Frau, die in einem fremden Land ist.
Im ersten Abschnitt hören wir von der Ich-Erzählerin. Sie ist jetzt in Griechenland und sie spricht mit einem Fischer. Sie vereinbaren, dass sie am nächsten Morgen um vier mit ihm und seinen beiden Helfern hinauszufährt, um Fotos zu machen und den typischen Arbeitstag eines Fischers kennen zu lernen. Der Fischer erzählt von dem Leben eines Fischer. „Arm, aber frei“ erzählt er.
Auf See wollen die Helfer sich vor dem Essen erfrischen und springen ins Wasser.
Der Fischer und die Ich-Erzählerin sind jetzt allein im Boot und dann umklammert der Fischer die Hauptperson plötzlich und will sie küssen. Aber die Hauptperson will nicht von dem Fischer geküsst werden und sie stieß sich so fest sie konnte ihren Kopf gegen seinen. Das hilft. Er konnte es nicht verstehen und fragte, warum sie mitgekommen sei.
Der Fischer ist verheiratet, aber sagt, dass sie hat nicht so heisses Blut wie ihm. Jetzt ist die Stimmung trübe.
Vier Tage später ist die Ich-Erzählerin zu Hause bei dem Fischer. Seine Frau ist sehr freundlich. Der Fischer und die Ich-Erzählerin setzen sich auf der Terrasse an den Tisch und die Frau ist in der Küche.
Am Ende des Abends drückt die Ich-Erzählerin dem Mann ihre Adresse in der Hand und sagt, dass er sie besuchen könne.
Eines grauen Morgens, Monate später in Deutschland, steht ihr Fischer vor ihrer Wohnungstür. Die Ich-Erzählerin hat eine Freundin gebeten die nächsten Tage bei ihr zu schlafen.
Die Geschichte handelt von einer Frau, die in einem fremden Land ist.
Im ersten Abschnitt hören wir von der Ich-Erzählerin. Sie ist jetzt in Griechenland und sie spricht mit einem Fischer. Sie vereinbaren, dass sie am nächsten Morgen um vier mit ihm und seinen beiden Helfern hinauszufährt, um Fotos zu machen und den typischen Arbeitstag eines Fischers kennen zu lernen. Der Fischer erzählt von dem Leben eines Fischer. „Arm, aber frei“ erzählt er.
Auf See wollen die Helfer sich vor dem Essen erfrischen und springen ins Wasser.
Der Fischer und die Ich-Erzählerin sind jetzt allein im Boot und dann umklammert der Fischer die Hauptperson plötzlich und will sie küssen. Aber die Hauptperson will nicht von dem Fischer geküsst werden und sie stieß sich so fest sie konnte ihren Kopf gegen seinen. Das hilft. Er konnte es nicht verstehen und fragte, warum sie mitgekommen sei.
Der Fischer ist verheiratet, aber sagt, dass sie hat nicht so heisses Blut wie ihm. Jetzt ist die Stimmung trübe.
Vier Tage später ist die Ich-Erzählerin zu Hause bei dem Fischer. Seine Frau ist sehr freundlich. Der Fischer und die Ich-Erzählerin setzen sich auf der Terrasse an den Tisch und die Frau ist in der Küche.
Am Ende des Abends drückt die Ich-Erzählerin dem Mann ihre Adresse in der Hand und sagt, dass er sie besuchen könne.
Eines grauen Morgens, Monate später in Deutschland, steht ihr Fischer vor ihrer Wohnungstür. Die Ich-Erzählerin hat eine Freundin gebeten die nächsten Tage bei ihr zu schlafen.
Svar #2
09. oktober 2006 af Ulrike (Slettet)
So ist es richtig:
Als Frau unterwegs
Die Geschichte handelt von einer Frau, die in einem fremden Land ist.
Im ersten Abschnitt hören wir von der Ich-Erzählerin. Sie ist jetzt in Griechenland und sie spricht mit einem Fischer. Sie vereinbaren, dass sie am nächsten Morgen um vier mit ihm und seinen beiden Helfern hinausfährt, um Fotos zu machen und den typischen Arbeitstag eines Fischers kennen zu lernen. Der Fischer erzählt von dem Leben eines Fischers. „Arm, aber frei“ erzählt er.
Auf See wollen die Helfer sich vor dem Essen erfrischen und springen ins Wasser.
Der Fischer und die Ich-Erzählerin sind jetzt allein im Boot und dann umklammert der Fischer die Hauptperson plötzlich und will sie küssen. Aber die Hauptperson will nicht von dem Fischer geküsst werden und stößt so fest sie kann ihren Kopf gegen seinen. Das hilft. Er kann das nicht verstehen und fragt, warum sie mitgekommen sei.
Der Fischer ist verheiratet, aber sagt, dass seine Frau nicht so heißblütig ist wie er. (Meinst du das?)Jetzt ist die Stimmung trübe.
Vier Tage später ist die Ich-Erzählerin zu Hause bei dem Fischer. Seine Frau ist sehr freundlich. Der Fischer und die Ich-Erzählerin setzen sich auf der Terrasse an den Tisch und die Frau ist in der Küche.
Am Ende des Abends drückt die Ich-Erzählerin dem Mann ihre Adresse in die Hand und sagt, dass er sie besuchen könne.
Eines grauen Morgens, Monate später in Deutschland, steht der Fischer vor ihrer Wohnungstür. Die Ich-Erzählerin hat eine Freundin gebeten, die nächsten Tage bei ihr zu schlafen.
Als Frau unterwegs
Die Geschichte handelt von einer Frau, die in einem fremden Land ist.
Im ersten Abschnitt hören wir von der Ich-Erzählerin. Sie ist jetzt in Griechenland und sie spricht mit einem Fischer. Sie vereinbaren, dass sie am nächsten Morgen um vier mit ihm und seinen beiden Helfern hinausfährt, um Fotos zu machen und den typischen Arbeitstag eines Fischers kennen zu lernen. Der Fischer erzählt von dem Leben eines Fischers. „Arm, aber frei“ erzählt er.
Auf See wollen die Helfer sich vor dem Essen erfrischen und springen ins Wasser.
Der Fischer und die Ich-Erzählerin sind jetzt allein im Boot und dann umklammert der Fischer die Hauptperson plötzlich und will sie küssen. Aber die Hauptperson will nicht von dem Fischer geküsst werden und stößt so fest sie kann ihren Kopf gegen seinen. Das hilft. Er kann das nicht verstehen und fragt, warum sie mitgekommen sei.
Der Fischer ist verheiratet, aber sagt, dass seine Frau nicht so heißblütig ist wie er. (Meinst du das?)Jetzt ist die Stimmung trübe.
Vier Tage später ist die Ich-Erzählerin zu Hause bei dem Fischer. Seine Frau ist sehr freundlich. Der Fischer und die Ich-Erzählerin setzen sich auf der Terrasse an den Tisch und die Frau ist in der Küche.
Am Ende des Abends drückt die Ich-Erzählerin dem Mann ihre Adresse in die Hand und sagt, dass er sie besuchen könne.
Eines grauen Morgens, Monate später in Deutschland, steht der Fischer vor ihrer Wohnungstür. Die Ich-Erzählerin hat eine Freundin gebeten, die nächsten Tage bei ihr zu schlafen.
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