Tysk
rettelse
09. oktober 2006 af
cxe22xhe (Slettet)
Hej:) Jeg har skrevet noget i tysk, og det ville være dejligt hvis der var nogen der gad kigge på det og rette det.. Tusinde tak..
Die Geschichte ist von Barbara Schmidt-Hansen geschrieben und handelt von einem Mädchen, Barbara, das von reisen allein hingerissen ist und deshalb reißt sie ins Ausland. Sie fin-det, dass es sehr spannend ist andere Kulturen zu sehen und hat auch keine Angst, wenn sie andere Völker besuchen. Leider bekommt sie sich ein schreckliches Erlebnis, als sie Griechenland besucht.
In diesem Text befindet Barbara sich in Griechenland. Im Hafen eines kleinen Fi-scherdorfes kommt sie mit einem Fischer ins Gespräch und er lädt sie ein, am nächsten Morgen mit ihm und seinen beiden Helfern hinauszufahren – und dann fängt die Geschichte an.
Als der Fischer Barbara auf dem Boot belästigt, wird sie sehr überrascht. Die zwei haben sich missverstanden wegen der Kulturunterschiede und Vorurteile der beiden Länder. Barba-ra fragt nach seiner Frau und er antwortet dass sie nicht so heißes Blut wie ihn hat. Barbara ist viel-leicht ein bisschen vertrauensselig und denkt nicht viel über die Motive des Mannes. Sie denkt dass es eine gute Möglichkeit ist um das Leben eines Fischers kennen zu lernen. Der Fischer denkt dass es eine gute Möglichkeit ist um eine arme Frau auszunutzen. Er glaubte dass die Natur von den Männern ist so viele Frauen wie möglich glücklich zu machen.
Auch als Barbara die Familie des Fischers besucht, erlebt sie das uralte Rollenverhal-ten der Geschlechter. Die Frau isst nicht mit ihnen und zeigt sich nur beim Auftischen und Aufräu-men.
Der Mann, den Barbara in dem Hafen trifft ist Fischer und lebt zusammen mit seiner Frau und Kindern in Griechenland, wo er auch aufgewaschen ist. Der Fischer ist überhaupt nicht treu gegenüber seiner Frau. Das zeigt er, als er Barbara zu verführen versucht. Er denkt überhaupt nicht an seiner Familie, obwohl Barbara mehre Male versucht ihm zu erklären, dass er für seine Frau gut muss sein – aber der Fischer versteht nicht, dass er seine Frau unterdrückt.
Durch die Geschichte ändert sich Barbaras Einstellung zu fremden Menschen. Die naive Barbara denkt, dass alle Leute wie sie denken – aber am Ende der Geschichte, findet sie her-aus, dass alle nicht so denken, wie sie gedacht hatte.
Die Geschichte handelt davon andere Menschen zu verstehen und die Geschichte er-zählt uns, wie schnell nordische Mädchen von südländischen Männern missverstanden werden kön-nen. Ich möchte beenden, indem ich sage: „Draußen ist gut, aber zu Hause ist der beste“, das ist ein bekanntes Sprichwort.
Die Geschichte ist von Barbara Schmidt-Hansen geschrieben und handelt von einem Mädchen, Barbara, das von reisen allein hingerissen ist und deshalb reißt sie ins Ausland. Sie fin-det, dass es sehr spannend ist andere Kulturen zu sehen und hat auch keine Angst, wenn sie andere Völker besuchen. Leider bekommt sie sich ein schreckliches Erlebnis, als sie Griechenland besucht.
In diesem Text befindet Barbara sich in Griechenland. Im Hafen eines kleinen Fi-scherdorfes kommt sie mit einem Fischer ins Gespräch und er lädt sie ein, am nächsten Morgen mit ihm und seinen beiden Helfern hinauszufahren – und dann fängt die Geschichte an.
Als der Fischer Barbara auf dem Boot belästigt, wird sie sehr überrascht. Die zwei haben sich missverstanden wegen der Kulturunterschiede und Vorurteile der beiden Länder. Barba-ra fragt nach seiner Frau und er antwortet dass sie nicht so heißes Blut wie ihn hat. Barbara ist viel-leicht ein bisschen vertrauensselig und denkt nicht viel über die Motive des Mannes. Sie denkt dass es eine gute Möglichkeit ist um das Leben eines Fischers kennen zu lernen. Der Fischer denkt dass es eine gute Möglichkeit ist um eine arme Frau auszunutzen. Er glaubte dass die Natur von den Männern ist so viele Frauen wie möglich glücklich zu machen.
Auch als Barbara die Familie des Fischers besucht, erlebt sie das uralte Rollenverhal-ten der Geschlechter. Die Frau isst nicht mit ihnen und zeigt sich nur beim Auftischen und Aufräu-men.
Der Mann, den Barbara in dem Hafen trifft ist Fischer und lebt zusammen mit seiner Frau und Kindern in Griechenland, wo er auch aufgewaschen ist. Der Fischer ist überhaupt nicht treu gegenüber seiner Frau. Das zeigt er, als er Barbara zu verführen versucht. Er denkt überhaupt nicht an seiner Familie, obwohl Barbara mehre Male versucht ihm zu erklären, dass er für seine Frau gut muss sein – aber der Fischer versteht nicht, dass er seine Frau unterdrückt.
Durch die Geschichte ändert sich Barbaras Einstellung zu fremden Menschen. Die naive Barbara denkt, dass alle Leute wie sie denken – aber am Ende der Geschichte, findet sie her-aus, dass alle nicht so denken, wie sie gedacht hatte.
Die Geschichte handelt davon andere Menschen zu verstehen und die Geschichte er-zählt uns, wie schnell nordische Mädchen von südländischen Männern missverstanden werden kön-nen. Ich möchte beenden, indem ich sage: „Draußen ist gut, aber zu Hause ist der beste“, das ist ein bekanntes Sprichwort.
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