Generelt
Birgitte N
Svar #1
08. november 2006 af Birgitte N. (Slettet)
Svar #2
08. november 2006 af Ka. (Slettet)
Der Abschnitt Lampen wie im 1939 sich ereignen, handelt von Hans Peter wie die Schneider Familie besuchte weil er ein Brief für Herr Schneider hatte. Er konnte sehen dass Herr Schneider die zertrümmerte Wohnungstür wieder herrichten lassen hatte. Herr Schneider hatte dieser selbst bezah-len sogar die verdorrten Rosenstöcke in Herr Resch Vorgarten. Idem er auf die Tür klingelte sah Herr Schneider mit eine Misstrauisch blickte durch einen Spalt. Als er Hans Peter erkannte, horchte er ins Treppenhaus, öffnete blitzschnell und riss ihn in die Wohnung. Als Herr Schneider den Brief entgegennahm, zitterten seine Hände, und Hans Peter sah dass Herr Schneiders Hände schmutzig waren. Da Herr Schneider dieser sah rieb sie an der geblümten Schürze ab, die er umgebunden hat-te. Hans Peter fragte ob Friederich nicht zu hause war, aber Herr Schneider sagte das er Arbeitete und wies auf die Küche. Die Küche sah aus wie ein Lampengeschäft. Überall lagen, standen, hingen Lampen. Auf der einen Seite die schmutzigen, verbogenen, zerbrochenen, auf der anderen blanke, gerade, die fast wie neu aussahen. Mitten dazwischen sass Friederich am Küchentisch und flicken Lampen. Weil Herr Schneider kein Arbeit hatte und sie nur wenig Geld hatte musste sie reparieren und verkaufen Lampen. Freideich sagte dass wenn die Kunden zufrieden ist dann empfiehlt man sie weiter. Hans Peter verspreche dass er sich umhören wollte ob er niemand kennte für den Herr Schneider und Freideich arbeiten könnte. Hans Peter denkste dass er nicht diesen Friederich kannte und er wollte gehen aber der Brief war weiterhin ungeöffnet. Er erinnern Herr Schneider auf dem Brief und Friederich sagte dass er wollte der Brief öffnen. Als Friederich die Brief lesen wurde sein Gesicht anders. Mit grossen hilflosen Augen starrte er seinen Vater an, plötzlich sagte er dass Herr Resch sie gekündigt hatte. Er begann zu weinen und Herr Schneider trösteten ihn und faste Hans Peter bei der Schulter und brachte ihm zu Tür. Zuallerletzt flüsterte er dass Hans Peter musste sie bald wieder besuche und dann sagte er noch leiser dass Hans Peter nicht musste sie verrat weil man sonst sie alles ab genehmst.
Svar #6
08. november 2006 af Birgitte N. (Slettet)
Der Abschnitt Lampen, der im Jahre 1939 stattfindet, handelt von Hans Peter, der die Familie Schneider besuchte, weil er einen Brief für Herr Schneider hatte. Er konnte sehen, dass Herr Schneider die zertrümmerte Wohnungstür wieder herrichten lassen hatte. Herr Schneider hatte dieser selbst bezahlt, auch die verdorrten Rosenstöcke in Herr Reschs Vorgarten. Indem er an der Tür klingelte, sah Herr Schneider mit einem mistrauischen Blick durch einen Spalt. Als er Hans Peter erkannte, horchte er ins Treppenhaus, öffnete blitzschnell und riss ihn in die Wohnung. Als Herr Schneider den Brief erhielt, zitterten seine Hände, und Hans Peter sah, dass Herr Schneiders Hände schmutzig waren. Da Herr Schneider dieser sah, rieb er sie an der geblümten Schürze ab. Hans Peter fragte, ob Friederich zu hause war, aber Herr Schneider sagte, dass er arbeitete (eller: bei der Arbeit war) und führte ihn in die Küche. Die Küche sah aus wie ein Lampengeschäft. Überall lagen, standen, hingen Lampen. Auf der eine Seite die schmutzigen, verbogenen, zerbrochenen, auf der andere Seite blanke, gerade, die fast wie neu aussahen. Mitten dazwischen sass Friederich am Küchentisch und flickte Lampen. Weil Herr Schneider keine Arbeit hatte und sie nur wenig Geld hatten, mussten sie Lampen reparieren und verkaufen. Freideich sagte, dass wenn die Kunden zufrieden sind, dann empfiehlen sie ihn weiter. Hans Peter versprach, dass er sich umhören wollte, ob er niemand kannte, für den Herr Schneider und Freideich arbeiten konnten. Hans Peter dachte, dass er diesen Friederich nicht kannte und er wollte gehen, aber der Brief war weiterhin ungeöffnet. Er erinnerte Herr Schneider an den Brief und Friederich sagte, dass er den Brief öffnen wollte. Als Friederich den Brief lass, änderte sich sein Gesicht. Mit grossen hilflosen Augen starrte er seinen Vater an, plötzlich sagte er, dass Herr Resch sie gekündigt hatte. Er begann zu weinen und Herr Schneider tröstete ihn und fasste Hans Peter an der Schulter und brachte ihn zu Tür. Zuallerletzt flüsterte er, dass Hans Peter sie bald wieder besuchen sollte und dann sagte er noch leiser, dass Hans Peter sie nicht verraten sollte, weil man sie dann alles abnehmen würde.
Svar #7
08. november 2006 af Ka. (Slettet)
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