Tysk

rettelse af tekst...:)

10. november 2006 af hamlet (Slettet)
Ville være super dejligt, om en kunne rette følgende igennem for fejl:

Richard blickt auf sein Leben zurück, was von seiner Kindheit und seinem Erwachsenenalter als Bürgermeister in Berlin geprägt ist. Er hat viele Erfahrungen mit verschiedenen Nationalitäten, wegen seines Berufes als Bürgermeister und auch wegen seiner Vergangenheit, wo er mit seiner Familie nach Kopenhagen umzog, weil seiner Vater als zweiter Mann an die Gesandtschaft versetzt wurde. Hier unter der Europäische Nationalität passten sie sich schnell die neue Kultur an. Richard ging auf der deutschen Petri-Schule in Kopenhagen, wo er sich als einen guten Schüler bemerkbar machte. Er sagt, dass er Wettbewerbsvorteile habe, die von seiner Familie und seiner Erziehung stammen würden, was seinen Erfolg der Schule auslöse.
Von 1981 bis 1984 war Richard Regierender Bürgermeister in Westberlin, wo seine Auffassung der Ausländern sich entwickelte; besonders weil es in Berlin (wie jetzt) sehr viele Ausländer und Einwanderer waren. Die meisten waren Türken, die mehrere Wohnviertel dominierte. Es gab viele Kritik von den deutschen Eltern, weil die Kinder der Türken eine Majorität in den Schulklassen bildeten. Richard erlebte eine Entwicklung mit ihren Klagen über die türkischen Kinder. Zum Erst waren die Klagen richten darauf, dass die Türken das Niveau der Klasse schlecht beeinflussten, aber drei Jahre später war es ganz anders, weil die Eltern jetzt klagten darüber, dass die Türken ihre deutschen Kinder übertrafen. Seine Einstellung zu anderen Kulturen ist deutlich nach einem Reise nach Anatolien, wo er wirklich über das türkische Volk entzückt war. Er bekam einen Eindruck davon, dass sie wirklich freundliche, gastfreie und zuvorkommende Menschen sind, die dich nicht wie ein Fremder behandeln. Er spielt darauf an, dass die deutschen Menschen viel von den Türken lernen würden.
Richard führt eine sehr aufgeschlossene Politik gegenüber die Türken in Berlin, was einer deutsche Botschafter in Türkei kritisiert, weil er glaubt, dass die Türken die Statt mit ihrer muslimischen Kultur übernehmen würden. Richard argumentiert dagegen, weil er es ganz anders sieht. Er erlebt, dass die junge Generation von Türken mehr und mehr die deutsche Generation ähneln. Er sieht ein Muster, wo z.B. die muslimische Mädchen ihrer Tradition trotzen, um eine deutsche Karriere zu machen.

På forhånd tusind tusind tak:)

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Svar #1
11. november 2006 af T83 (Slettet)

Richard blickt auf sein Leben zurück, welches von seiner Kindheit und seinem Leben als Bürgermeister in Berlin geprägt ist. Er hat viele Erfahrungen mit verschiedenen Nationalitäten, sowohl wegen seines Berufes als Bürgermeister als auch wegen seiner Vergangenheit, als er mit seiner Familie nach Kopenhagen umzog, weil sein Vater als zweiter Mann zur Gesandtschaft (hvis du mener ambassade: zur Botschaft) versetzt wurde. Hier passten sie sich mithilfe ihrer europäischen Nationalität schnell der neuen Kultur an. Richard ging auf die deutsche Petri-Schule in Kopenhagen, wo er sich als guter Schüler hervortat. Er sagt, dass er Wettbewerbsvorteile gehabt habe, die von seiner Familie und seiner Erziehung stammten, was seinen Erfolg in der Schule ausgelöst habe.
Von 1981 bis 1984 war Richard regierender Bürgermeister in Westberlin, wo sich seine Einstellung gegenüber Ausländern entwickelte; besonders weil es in Berlin (wie auch jetzt) sehr viele Ausländer und Einwanderer gab. Die Meisten waren Türken, die mehrere Wohnviertel dominierten. Es gab viel Kritik vonseiten deutscher Eltern, weil die türkischen Kinder eine Majorität in den Schulklassen bildeten. Richard erlebte eine Veränderung ihrer Klagen über die türkischen Kinder. Zuerst waren die Klagen darauf gerichtet, dass die Türken das Niveau der Klasse negativ beeinflussten, aber drei Jahre später änderte sich dies, weil sich die Eltern jetzt darüber beklagten, dass die Türken die deutschen Kinder übertrafen. Seine Einstellung gegenüber anderen Kulturen wurde bei einer Reise nach Anatolien deutlich, wo er wirklich entzückt über das türkische Volk war. Er bekam einen Eindruck davon, dass sie wirklich nette, gastfreundliche und zuvorkommende Menschen sind, die einen nicht wie einen Fremden behandelten. Er deutete an, dass die Deutschen viel von den Türken lernen könnten.
Richard führt eine sehr aufgeschlossene/liberale Politik gegenüber den Türken in Berlin, was aber ein deutscher Botschafter in der Türkei kritisiert, weil er glaubt/befürchtet, dass die Türken die Stadt mit ihrer muslimischen Kultur übernehmen würden. Richard argumentiert dagegen, dass er dies ganz anders sehe. Er erlebt, dass die junge Generation der Türken mehr und mehr der deutschen Generation ähnelt. Er sieht hier ein Muster, wo z.B. die muslimischen Mädchen ihrer Tradition trotzen, um eine deutsche Karriere zu machen. (bedre: Er sieht hier Ähnlichkeiten, z.B. dass muslimische Mädchen ihrer Tradition trotzen, um genauso Karriere zu machen, wie deutsche Mädchen.)

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