Tysk

Tysk-stil rettelse

06. maj 2007 af La Gioconda (Slettet)
Er der nogen, der vil være så flinke at se min stil igennem for eventuelle fejl?

2.) Was erfahren wir durch das Interview mit Steffi über die Mutter, das Verhältnis der Mutter zum Beruf und zu der familie, und welches Bild bekommen wir von Steffi?
Steffis Mutter ist ein gutes Beispiel für eine richtige berufstätige Frau. Sie arbeitet als Journalistin am Fernsehen und versucht gleichzeitig ein ganz normales Familienleben zu treiben. Steffi berichtet dass ihre Mutter sehr verantwortlich ist und dass sie ihren Beruf sehr ernst nimmt. Möglicherweise fühlt Steffis Mutter sich etwas zwiespältig, weil sie zwei Personen werden muss; eine Berufsfrau und eine Hausfrau. In dieser Verbindung hat sie immer ein schlechtes Gewissen. Sie kümmern sich sehr oft um Steffi und sie hat Angst Steffi vernachzulässigen. Steffi findet dagegen dass es keine Ursacke für Sorge gibt. Sie sagt am Ende des Interviews dass „man ruhig Kinder etwas vernachlässigen sollte“. Für Steffis Mutter bedeutet ihre Familie ein bißchen mehr als ihr Beruf. Sie ist zu jederzeit bereit zu ihrer Arbeit zur Seite legen um Steffi mit ihre Schularbeit zu helfen. Sie macht alles gut für ihre Tochter, so daß sie nicht Mangel an irgend etwas fühlt oder nicht Unanwesenheit ihrer Mutter empfindet. Um es kurz zu sagen ist Steffis Mutter gleich wie andere Mütter. Ihre einzige Problem ist dass sie Mangel an Selbstvertrauen hat und, als Steffi es deutlich ausdrückt, nicht hart genug ist das heißt dass sie sich zu leicht von anderen ausnutzen läßt. Sie trettf sich selbst über. Steffi hat eine ganze andere Auffassung was Familie und Beruf betrifft. Sie ist ein aufrührerischer Teenager, der unabhängig von den Eltern sein will. Steffi erzählt dass sie früher als sie noch jünger war hatte einen Punkt, wo sie ihre Mutter nicht mehr aushalten konnte, weil ihre mutter natürlich die ganze Zeit vom Beruf redet. „Da kommt man sich manchmal richtig überflüssig vor“. Allmählich fängt Steffi deshalb ihre Mutter zu meiden an weil sie ihre Prinzipe und ihren Gedankengang nicht versteht. Ihr Verhältnis zu ihrer Mutter ist hier nicht ganz gut aber später sieht sie doch ihre Irtum ein. „Heute finde ich das ziemlich schlecht von mir, wie ich mich damals verhalten habe.“ Als Steffi sagt will ihre Mutter am liebsten zerteilen in eine Berufsfrau und eine Hausfrau. „Weil das nun nicht geht, ist sie unglücklich und will dann alles wiedergutmachen. Mit geld zum Beispiel.“ In diese Situatione nutzt Steffi ihre Mutter manchmal richtig aus, welches vielleicht nicht sehr nett von ihr ist aber sie ist ja ein typischer Teenager mit einer typischer Mutter.

3.d.) Schreibe über das Thema: Frauen und Beruf.
Unsere heutige Gesellschaft baut auf Gleichstellung auf, deshalb mussen Frauen meiner Meinung nach auch ihre Gesichter im Arbeitsmarkt zeigen. Das bedeutet selbstverständlich die Wahl zwischen einem liebevollen Familienleben oder Karriere zu machen. Es ist eine schwierige Wahl aber will man Berufsfrau werden dann muss man auch eine gute Mutter versuchen zu werden. „Nur für die Familie leben, das wäre für mich das Letzte!“ Im gegensatz zu Steffi findet ich das Familieleben sehr vielsagend und mir ist Verletzung der Fürsorgepflicht auf keinen Fall akzeptabel. Andererseits kann ich auch nicht ein Leben ohne ein Beruf vorstellen. Darin sind Steffi und ich einig. Mit einem Arbeit kommt ein Leben voller Spannung und Überraschungen. Wissen tragt die Entwicklung der Gesellschaft bei. In dieser Fall müssen sowohl Frauen als Männer mit ihrem Wissen beitragen ohne ihre Pflichte gegenüber ihrem Familie zu vergessen.

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Svar #1
07. maj 2007 af Bruger slettet (Slettet)

Rettelserne har jeg sat i parantes
V.h.
Erik Morsing

2.) Was erfahren wir durch das Interview mit Steffi über die Mutter, das Verhältnis der Mutter zum Beruf und zu der (Familie), und welches Bild bekommen wir von Steffi?
Steffis Mutter ist ein gutes Beispiel für eine richtige berufstätige Frau. Sie arbeitet als Journalistin am Fernsehen und versucht gleichzeitig ein ganz normales Familienleben zu treiben. Steffi berichtet dass ihre Mutter sehr verantwortlich ist, und dass sie ihren Beruf sehr ernst nimmt. Möglicherweise fühlt Steffis Mutter sich etwas zwiespältig, weil sie zwei Personen (in einer sein) muss; nämlich eine Berufsfrau und eine Hausfrau. In dieser Verbindung hat sie immer ein schlechtes Gewissen. Sie (kümmert) sich sehr oft um Steffi und sie hat Angst (um) Steffi (zu vernachlässigen). Steffi findet dagegen dass (dies) keine Ursacke (sich Sorgen machen zu müssen) Sie sagt am Ende des Interviews dass, man (shon) Kinder etwas vernachlässigen könne“. Für Steffis Mutter bedeutet ihre Familie ein bisschen mehr als ihr Beruf. Sie ist () jederzeit bereit ihrer Arbeit zur Seite (zu schieben) um Steffi mit (ihrer) Schularbeit zu helfen. Sie versucht Alles für ihre Tochter gut zu machen, so dass sie an (irgendetwas nicht fehlt) oder (keine) Unanwesenheit ihrer Mutter (gegenüber) empfindet. Um es kurz zu sagen ist Steffis Mutter gleich wie andere Mütter (auch). (Ihr einziges) Problem ist dass sie Mangel an Selbstvertrauen hat, und als Steffi es deutlich ausdrückt, nicht hart genug ist; das heißt dass sie sich zu leicht von anderen ausnutzen läßt. (Sie übertreffen sich). Steffi hat eine (ganz) andere Auffassung, was Familie und Beruf betrifft. Sie ist ein aufrührerischer Teenager, der unabhängig von den Eltern sein will. Steffi erzählt dass sie früher als sie noch jünger war, (einen Punkt hatte), wo sie ihre Mutter nicht mehr aushalten konnte, weil ihre (Mutter) natürlich die ganze Zeit vom Beruf redet. „Da kommt man sich manchmal richtig überflüssig vor“. Allmählich fängt Steffi deshalb ihre Mutter zu meiden, weil sie ihre (Prinzipien) und ihren Gedankengang nicht versteht. Ihr Verhältnis zu ihrer Mutter ist hier nicht ganz gut aber später sieht sie doch ihre (Irrtum) ein. „Heute finde ich das ziemlich schlecht von mir, wie ich mich damals verhalten habe.“ Als Steffi sagt will ihre Mutter am liebsten zerteilen(?) in eine Berufsfrau und eine Hausfrau. „Weil das nun nicht geht, ist sie unglücklich und will dann alles wiedergutmachen. Mit (Geld) zum Beispiel.“ In (dieser Situation) nutzt Steffi ihre Mutter manchmal richtig aus, welches vielleicht nicht sehr nett von ihr ist aber sie ist ja ein typischer Teenager mit einer (typischen) Mutter.

3.d.) Schreibe über das Thema: Frauen und Beruf.
Unsere heutige Gesellschaft baut auf Gleichstellung auf, deshalb(müssen) Frauen meiner Meinung nach auch ihre Gesichter im Arbeitsmarkt zeigen. Das bedeutet selbstverständlich die Wahl zwischen einem liebevollen Familienleben (und eine Karriere). Es ist eine schwierige Wahl aber (wenn man Berufsfrau werden möchte) dann muss man auch (versuchen) eine gute Mutter zu (sein). „Nur für die (Familienleben), das wäre für mich das Letzte!“ Im (Gegensatz) zu Steffi findet ich das Familieleben sehr (vielseitig), und mir ist Verletzung der Fürsorgepflicht auf keinen Fall akzeptabel. Andererseits kann ich (mir auch kein) Leben ohne ein Beruf vorstellen. Darin sind Steffi und ich einig. Mit (einer) Arbeit kommt (mir) ein Leben voller Spannung und Überraschungen (vor). (Das Wissen) tragt die Entwicklung der Gesellschaft bei. In (diesem) Fall (muß) sowohl Frauen als (auch) Männer mit ihrem Wissen beitragen ohne ihre Pflichte (ihre Familie gegenüber) zu vergessen.

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Svar #2
07. maj 2007 af T83 (Slettet)

2.) Was erfahren wir aus dem Interview mit Steffi über die Mutter, das Verhältnis der Mutter zum Beruf und zur Familie, und welches Bild bekommen wir von Steffi?
Steffis Mutter ist ein gutes Beispiel für eine richtig berufstätige Frau. Sie arbeitet als Journalistin beim Fernsehen und versucht gleichzeitig ein ganz normales Familienleben zu erhalten. Steffi berichtet, dass ihre Mutter sehr verantwortbewusst ist und dass sie ihren Beruf sehr ernst nimmt. Möglicherweise fühlt Steffis Mutter sich etwas zwiespältig, weil sie zwei Rollen ausfüllen muss: eine Rolle als Berufstätige und eine Rolle als Hausfrau. In dieser Hinsicht hat sie immer ein schlechtes Gewissen. Sie kümmert sich sehr viel um Steffi und sie hat Angst, Steffi zu vernachlässigen. Steffi findet dagegen, dass es keinen Grund zur Sorge gibt. Sie sagt am Ende des Interviews, dass „man Kinder ruhig etwas vernachlässigen sollte“. Ihre Familie bedeutet Steffis Mutter mehr als ihr Beruf. Sie ist jederzeit bereit ihre Arbeit beiseite zu legen, um Steffi bei ihren Schularbeiten zu helfen. Sie tut alles für ihre Tochter, damit diese keinen Mangel an irgendetwas verspürt oder unter der Abwesenheit ihrer Mutter leidet. Um es kurz zu sagen ist Steffis Mutter genau so wie andere Mütter auch. Ihr einziges Problem ist, dass sie zu wenig Selbstvertrauen hat und - wie Steffi es deutlich ausdrückt - nicht hart genug ist, das heißt, dass sie sich zu leicht von Anderen ausnutzen läßt. Sie vernachlässigt ihre eigenen Bedürfnisse. Steffi hat eine ganze andere Auffassung über Familie und Beruf. Sie ist ein aufrührerischer Teenager, der unabhängig von den Eltern sein will. Steffi erzählt dass es früher, als sie noch jünger war, einen Punkt gab, wo sie ihre Mutter nicht mehr ausstehen konnte, weil diese die ganze Zeit nur vom Beruf redete. „Da kommt man sich manchmal richtig überflüssig vor“. Allmählich fing Steffi deshalb an ihre Mutter zu meiden, weil sie ihre Prinzipien und ihre Gedankengänge nicht verstand. Ihr Verhältnis zu ihrer Mutter war hier angespannt, aber später sieht sie ihren Irrtum doch ein. „Heute finde ich das ziemlich schlecht von mir, wie ich mich damals verhalten habe.“ Wie Steffi sagt will ihre Mutter sich am liebsten in eine Berufsfrau und eine Hausfrau zerteilen. „Weil das nun aber nicht geht, ist sie unglücklich und will dann alles wiedergutmachen. Mit Geld zum Beispiel.“ In dieser Hinsicht nutzt Steffi ihre Mutter manchmal richtig aus, was nicht sehr nett von ihr ist, aber sie ist ja auch ein typischer Teenager mit einer typischen Mutter.

3.d.) Schreibe über das Thema: Frauen und Beruf.
Unsere heutige Gesellschaft baut auf Gleichstellung auf, deshalb müssen Frauen meiner Meinung nach auch ihre Gesichter auf dem Arbeitsmarkt zeigen. Das bedeutet selbstverständlich, die Wahl zwischen einem liebevollen Familienleben und Karriere zu haben. Es ist eine schwierige Wahl, aber selbst wenn man berufstätig sein will, muss man versuchen eine gute Mutter zu sein. „Nur für die Familie leben, das wäre für mich das Letzte!“ Im Gegensatz zu Steffi findet ich das Familieleben sehr vielsagend und für mich ist eine Verletzung der Fürsorgepflicht auf keinen Fall akzeptabel. Andererseits kann ich mir auch kein Leben ohne Beruf vorstellen. Darin sind Steffi und ich uns ähnlich. Mit einer Arbeit erhält das Leben Spannung und Überraschungen. Wissen und Wissensvermehrung trägt zur Entwicklung der Gesellschaft bei. In diesem Fall müssen sowohl Frauen als auch Männer mit ihrem Wissen und Können beitragen, ohne dabei ihre Pflichten gegenüber ihren Familien zu vernachlässigen.

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Svar #3
07. maj 2007 af T83 (Slettet)

Jeg har endnu lidt forændret en sætning i den anden afsnit.

Im Gegensatz zu Steffi finde ich das Familieleben sehr wichtig und für mich ist eine Verletzung der Fürsorgepflicht auf keinen Fall akzeptabel.

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Svar #4
07. maj 2007 af Bruger slettet (Slettet)

Til T83
Fin oversættelse, fandt kun et par fejl (i parantes):

2.) Was erfahren wir aus dem Interview mit Steffi über die Mutter, das Verhältnis der Mutter zum Beruf und zur Familie, und welches Bild bekommen wir von Steffi?
Steffis Mutter ist ein gutes Beispiel für eine richtig berufstätige Frau. Sie arbeitet als Journalistin beim Fernsehen und versucht gleichzeitig ein ganz normales Familienleben (aufrecht) zu erhalten. Steffi berichtet, dass ihre Mutter sehr (verantwortungsbewusst) ist und dass sie ihren Beruf sehr ernst nimmt. Möglicherweise fühlt Steffis Mutter sich etwas zwiespältig, weil sie zwei Rollen ausfüllen muss: eine Rolle als Berufstätige und eine Rolle als Hausfrau. In dieser Hinsicht hat sie immer ein schlechtes Gewissen. Sie kümmert sich sehr viel um Steffi und sie hat Angst, Steffi zu vernachlässigen. Steffi findet dagegen, dass es keinen Grund zur Sorge gibt. Sie sagt am Ende des Interviews, dass „man Kinder ruhig etwas vernachlässigen sollte“. Ihre Familie bedeutet Steffis Mutter mehr als ihr Beruf. Sie ist jederzeit bereit ihre Arbeit beiseite zu legen, um Steffi bei ihren Schularbeiten zu helfen. Sie tut alles für ihre Tochter, damit sie keinen Mangel an irgendetwas verspürt oder unter der Abwesenheit ihrer Mutter leidet. Um es kurz zu sagen: (Steffis Mutter ist) genau so wie andere Mütter auch. Ihr einziges Problem ist, dass sie zu wenig Selbstvertrauen hat und - wie Steffi es deutlich ausdrückt - nicht hart genug ist, das heißt, dass sie sich zu leicht von Anderen ausnutzen läßt. Sie vernachlässigt ihre eigenen Bedürfnisse. Steffi hat eine ganze andere Auffassung über Familie und Beruf. Sie ist ein aufrührerischer Teenager, der unabhängig von den Eltern sein will. Steffi erzählt dass es früher, als sie noch jünger war, einen Punkt gab, wo sie ihre Mutter nicht mehr ausstehen konnte, weil diese die ganze Zeit nur vom Beruf redete. „Da kommt man sich manchmal richtig überflüssig vor“. Allmählich fing Steffi deshalb an ihre Mutter zu meiden, weil sie ihre Prinzipien und ihre Gedankengänge nicht verstand. Ihr Verhältnis zu ihrer Mutter war hier angespannt, aber später sieht sie ihren Irrtum doch ein. „Heute finde ich das ziemlich schlecht von mir, wie ich mich damals verhalten habe.“ Wie Steffi sagt will ihre Mutter sich am liebsten in eine Berufsfrau und eine Hausfrau zerteilen. „Weil das nun aber nicht geht, ist sie unglücklich und will dann alles wiedergutmachen. Mit Geld zum Beispiel.“ In dieser Hinsicht nutzt Steffi ihre Mutter manchmal richtig aus, was nicht sehr nett von ihr ist, aber sie ist ja auch ein typischer Teenager mit einer typischen Mutter.

3.d.) Schreibe über das Thema: Frauen und Beruf.
Unsere heutige Gesellschaft baut auf Gleichstellung auf, deshalb müssen Frauen meiner Meinung nach auch ihre Gesichter auf dem Arbeitsmarkt zeigen. Das bedeutet selbstverständlich, die Wahl zwischen einem liebevollen Familienleben und Karriere zu haben. Es ist eine schwierige Wahl, aber selbst wenn man berufstätig sein will, muss man versuchen eine gute Mutter zu sein. „Nur für die Familie leben, das wäre für mich das Letzte!“ Im Gegensatz zu Steffi findet ich das Familieleben sehr vielsagend und für mich ist eine Verletzung der Fürsorgepflicht auf keinen Fall akzeptabel. Andererseits kann ich mir auch kein Leben ohne Beruf vorstellen. Darin sind Steffi und ich uns ähnlich. Mit einer Arbeit erhält das Leben Spannung und Überraschungen. Wissen und Wissensvermehrung trägt zur Entwicklung der Gesellschaft bei. In diesem Fall müssen sowohl Frauen als auch Männer mit ihrem Wissen und Können beitragen, ohne dabei ihre Pflichten gegenüber ihren Familien zu vernachlässigen.

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