Tysk
rettelse
20. september 2007 af
white_angel (Slettet)
Teksten >>At drage af sted på den vilde mands skuldre<< handler om overgangen fra dreng til mand.I gamle dage spillede ældre mand en vigtig rolle i drengenes liv.De forandrede dem til rigtige mænd. Nu er den mandlige forbillede meget vigtig i en drengs liv, men det
er de gamle mænd som regel ikke.I dag er samfundet meget mere individualistisk i forhold til dengang.Gamle mænd er mere distancerede i dag og blander sig ikke så meget i andre folks problemer . Dengang ville ældre mænd også uden for kernefamilien hjælpe forældrene med at opdrage dem og føre dem videre i livet.De hjalp dem med at overkomme den svære fase.Dreng-mand fase uden at forvolde sig selv skade .Overgangen fra dreng til mand er ikke dans på roser .De ældre mænd hjalp drengene til at blive mænd gennem ritualer .På den måde hilsede de dem i den ældgamle mandsverden .Et af de ritualer som Robert Bly kan bedst lide ,er et ritual som udføres af Kikuyou'erne i Afrika.Når drengen er gammel nok bliver han taget fra sin mor og bragt et særligt sted .Det er et sted som de gamle mænd har indrettet .Drengen skal først faste i 3 dage .Den 3. aften ,sulten som han er , skal han sidde omkring bålet sammen med de ældre mænd og se dem en efter åbne en åre i armen med en kniv og lade lidt af deres blod at dryppe ned i en skål .Når skålen når den unge mand , skal han ikke gøre det samme som de ældre mænd , men han skal drikke deres blod .Af det ritual lærer han ikke kun at også mænd kan give ernæring , men også at knive ikke bruges kun til at
såre andre , men også til meget andet.
Tysk:
Der Text >>Losziehen am Schulter des wilden Mannes<< handelt von der Übergangsphase von einem Jungen, ein Mann zu werden. In den alten Tagen hat der alte Mann im Leben der Jungen eine große Rolle gespielt. Sie verwandelten sie in richtige Männer. Jetzt ist das männliche Vorbild sehr wichtig im Leben eines Jungen.
Das Gesellschaft ist heutzutage viel mehr individuell als damals. Die alten Männer sind viel mehr distanziert als damals und verwirklicht sich nicht mit den Problemen anderer Völker. Damals wollten die alten Männer die auch nicht von die Kernfamilien waren, die Eltern die Kinderen zu erziehen und
sie weitere in dem Leben zu führen .Die Junge-Mann Phase ohne sich selbst Schade zu fügen. Sie halfen ihnen die schwierigen Phase zu bewältigen. Der Übergang von Jungen zu Mann ist nicht auf Rosen gebettet. Die Alten Männer halfen den Jungen Männer zu bekommen durch Ritualen.Auf dieser Weise begrüssten sie den uralten Männerwelt. Ein von die Ritualen am besten Robert Bly magt , ist ein Ritual die Kikuyou'erne in Afrika ausführen.
Wenn der Junge alt genug wird dann wird er von der Mutter weg genommen und wird an einem besondere Ort gebracht. Dort ist ein Ort die von den alten Männern eingerichtet ist . Der Junge muss zuerst 3 Tage fasten. Am dritten Abend, hungrig wie er ist, soll er zusammen mit den alten Männern am Feuer sitzen und beiwohnen, wie sie den einen nach dem Anderen sich in den Arm mit einem Messer schneiten und eine Ader öffnen und etwas Bluttropfen in eine Schale einträufeln. Wenn der Schale den jungen Mann erreicht, soll er nicht dasselbe tun wie die alten Männer, aber er soll ihr Blut trinken. Aus diesem Ritual lernt er nicht nur, dass auch Männer Nahrung geben können, aber auch das Messer dazu nicht verwendet werden sollen andere Schaden zuzufügen.
Er der nogle der kan hjælpe mig med at rette den?
er de gamle mænd som regel ikke.I dag er samfundet meget mere individualistisk i forhold til dengang.Gamle mænd er mere distancerede i dag og blander sig ikke så meget i andre folks problemer . Dengang ville ældre mænd også uden for kernefamilien hjælpe forældrene med at opdrage dem og føre dem videre i livet.De hjalp dem med at overkomme den svære fase.Dreng-mand fase uden at forvolde sig selv skade .Overgangen fra dreng til mand er ikke dans på roser .De ældre mænd hjalp drengene til at blive mænd gennem ritualer .På den måde hilsede de dem i den ældgamle mandsverden .Et af de ritualer som Robert Bly kan bedst lide ,er et ritual som udføres af Kikuyou'erne i Afrika.Når drengen er gammel nok bliver han taget fra sin mor og bragt et særligt sted .Det er et sted som de gamle mænd har indrettet .Drengen skal først faste i 3 dage .Den 3. aften ,sulten som han er , skal han sidde omkring bålet sammen med de ældre mænd og se dem en efter åbne en åre i armen med en kniv og lade lidt af deres blod at dryppe ned i en skål .Når skålen når den unge mand , skal han ikke gøre det samme som de ældre mænd , men han skal drikke deres blod .Af det ritual lærer han ikke kun at også mænd kan give ernæring , men også at knive ikke bruges kun til at
såre andre , men også til meget andet.
Tysk:
Der Text >>Losziehen am Schulter des wilden Mannes<< handelt von der Übergangsphase von einem Jungen, ein Mann zu werden. In den alten Tagen hat der alte Mann im Leben der Jungen eine große Rolle gespielt. Sie verwandelten sie in richtige Männer. Jetzt ist das männliche Vorbild sehr wichtig im Leben eines Jungen.
Das Gesellschaft ist heutzutage viel mehr individuell als damals. Die alten Männer sind viel mehr distanziert als damals und verwirklicht sich nicht mit den Problemen anderer Völker. Damals wollten die alten Männer die auch nicht von die Kernfamilien waren, die Eltern die Kinderen zu erziehen und
sie weitere in dem Leben zu führen .Die Junge-Mann Phase ohne sich selbst Schade zu fügen. Sie halfen ihnen die schwierigen Phase zu bewältigen. Der Übergang von Jungen zu Mann ist nicht auf Rosen gebettet. Die Alten Männer halfen den Jungen Männer zu bekommen durch Ritualen.Auf dieser Weise begrüssten sie den uralten Männerwelt. Ein von die Ritualen am besten Robert Bly magt , ist ein Ritual die Kikuyou'erne in Afrika ausführen.
Wenn der Junge alt genug wird dann wird er von der Mutter weg genommen und wird an einem besondere Ort gebracht. Dort ist ein Ort die von den alten Männern eingerichtet ist . Der Junge muss zuerst 3 Tage fasten. Am dritten Abend, hungrig wie er ist, soll er zusammen mit den alten Männern am Feuer sitzen und beiwohnen, wie sie den einen nach dem Anderen sich in den Arm mit einem Messer schneiten und eine Ader öffnen und etwas Bluttropfen in eine Schale einträufeln. Wenn der Schale den jungen Mann erreicht, soll er nicht dasselbe tun wie die alten Männer, aber er soll ihr Blut trinken. Aus diesem Ritual lernt er nicht nur, dass auch Männer Nahrung geben können, aber auch das Messer dazu nicht verwendet werden sollen andere Schaden zuzufügen.
Er der nogle der kan hjælpe mig med at rette den?
Svar #2
20. september 2007 af danielruhmann (Slettet)
Rettelsen her gik meget hurtigt, sä jeg synes, at du skal komme med en rettet udgave pä baggrund af min rettelse, sä kigger vi endnu engang pä det sammen.
Der Text >> At drage af sted på den vilde mands skuldre<< handelt von der Übergangsphase /von einem Jungen, ein Mann zu werden/ (vom Jungen zum Mann).
In /den/ alten Tagen /hat der alte/ (spielten ältere) Mann (Männer eine große Rolle) im Leben der Jungen /eine große Rolle gespielt./ = In alten Tagen spielten ältere Männer eine große und wichtige Rolle im Leben der Jungen.
Sie verwandelten sie in richtige Männer. (men det er de galme mänd som regel ikke = aber das sind die alten Männer in der Regel nicht)
Jetzt ist das männliche Vorbild sehr wichtig im Leben eines Jungen.
Das (Die) Gesellschaft ist heutzutage viel mehr individuell /als/ (im Vergleich zu) damals.
/Die alten/ (Alte) Männer sind viel mehr distanziert als damals und verwirklicht (verwirklichen) sich nicht mit den Problemen anderer Völker (oder: und mischen sich nicht in die Probleme anderer Leute ein).
Damals wollten /die alten/ (ältere Männer/, die /auch /nicht von die/ (außerhalb der) Kernfamilien /waren, die/ (den) Eltern (mit der Erziehung) /die/ (der) Kinderen (Kinder) /zu erziehen/ (helfen) und
sie weitere (weiter) /in dem/ (durchs) Leben /zu/ führen .
Sie halfen ihnen (damit,) die (diese) schwierigen (schwierige) Phase zu bewältigen - die Junge-Mann Phase ohne sich selbst(,) Schade (keinen Schaden) zu fügen (zuzufügen).
Der Übergang von (vom) Jungen zu (zim) Mann ist nicht auf Rosen gebettet.
Die Alten (älteren) Männer halfen den Jungen(,) Männer (durch Rituale) zu (werden) /bekommen durch Ritualen/.
Auf dieser (diese) Weise begrüssten (begrüßten) sie (sie) den (die) uralten (uralte) Männerwelt.
Ein (eins) /von die/ (der) Ritualen (Rituale)(,das) /am besten/ Robert Bly magt (am besten mag), ist ein Ritual(,) /die/ (das) (die)Kikuyou/'erne/ in Afrika ausführen (vollziehen).
Wenn der Junge alt genug wird(,) /dann/ wird er von der Mutter weg genommen (weggenommen) und wird an einem (einen) besondere (besonderen) Ort gebracht.
/Dort/ (Das) ist ein Ort(,) /die/ (der) von den alten Männern eingerichtet ist (der dänische Text direkt übersetzt: das ist ein Ort, der die alten Männer eingerichtet haben.
Der Junge muss zuerst 3 Tage fasten.
Am dritten Abend, hungrig wie er ist, soll er zusammen mit den alten Männern am Feuer sitzen und beiwohnen (beobachten), wie sie(,) /den/ (der) /einen/ (eine) nach dem Anderen (anderen)(,) sich in den Arm mit einem Messer schneiten und eine Ader öffnen und etwas (einige) Bluttropfen in eine Schale einträufeln.
Wenn der (die) Schale den jungen Mann erreicht, soll er nicht dasselbe tun wie die alten Männer, /aber/ (sondern) er soll ihr Blut trinken.
Aus diesem Ritual lernt er nicht nur, dass auch Männer Nahrung geben können, /aber/ (sondern) auch /das/ (dass) Messer (nicht) dazu /nicht/ verwendet werden sollen(,) andere (anderen) Schaden zuzufügen, (aber auch zu so vielen anderen Sachen)
Der Text >> At drage af sted på den vilde mands skuldre<< handelt von der Übergangsphase /von einem Jungen, ein Mann zu werden/ (vom Jungen zum Mann).
In /den/ alten Tagen /hat der alte/ (spielten ältere) Mann (Männer eine große Rolle) im Leben der Jungen /eine große Rolle gespielt./ = In alten Tagen spielten ältere Männer eine große und wichtige Rolle im Leben der Jungen.
Sie verwandelten sie in richtige Männer. (men det er de galme mänd som regel ikke = aber das sind die alten Männer in der Regel nicht)
Jetzt ist das männliche Vorbild sehr wichtig im Leben eines Jungen.
Das (Die) Gesellschaft ist heutzutage viel mehr individuell /als/ (im Vergleich zu) damals.
/Die alten/ (Alte) Männer sind viel mehr distanziert als damals und verwirklicht (verwirklichen) sich nicht mit den Problemen anderer Völker (oder: und mischen sich nicht in die Probleme anderer Leute ein).
Damals wollten /die alten/ (ältere Männer/, die /auch /nicht von die/ (außerhalb der) Kernfamilien /waren, die/ (den) Eltern (mit der Erziehung) /die/ (der) Kinderen (Kinder) /zu erziehen/ (helfen) und
sie weitere (weiter) /in dem/ (durchs) Leben /zu/ führen .
Sie halfen ihnen (damit,) die (diese) schwierigen (schwierige) Phase zu bewältigen - die Junge-Mann Phase ohne sich selbst(,) Schade (keinen Schaden) zu fügen (zuzufügen).
Der Übergang von (vom) Jungen zu (zim) Mann ist nicht auf Rosen gebettet.
Die Alten (älteren) Männer halfen den Jungen(,) Männer (durch Rituale) zu (werden) /bekommen durch Ritualen/.
Auf dieser (diese) Weise begrüssten (begrüßten) sie (sie) den (die) uralten (uralte) Männerwelt.
Ein (eins) /von die/ (der) Ritualen (Rituale)(,das) /am besten/ Robert Bly magt (am besten mag), ist ein Ritual(,) /die/ (das) (die)Kikuyou/'erne/ in Afrika ausführen (vollziehen).
Wenn der Junge alt genug wird(,) /dann/ wird er von der Mutter weg genommen (weggenommen) und wird an einem (einen) besondere (besonderen) Ort gebracht.
/Dort/ (Das) ist ein Ort(,) /die/ (der) von den alten Männern eingerichtet ist (der dänische Text direkt übersetzt: das ist ein Ort, der die alten Männer eingerichtet haben.
Der Junge muss zuerst 3 Tage fasten.
Am dritten Abend, hungrig wie er ist, soll er zusammen mit den alten Männern am Feuer sitzen und beiwohnen (beobachten), wie sie(,) /den/ (der) /einen/ (eine) nach dem Anderen (anderen)(,) sich in den Arm mit einem Messer schneiten und eine Ader öffnen und etwas (einige) Bluttropfen in eine Schale einträufeln.
Wenn der (die) Schale den jungen Mann erreicht, soll er nicht dasselbe tun wie die alten Männer, /aber/ (sondern) er soll ihr Blut trinken.
Aus diesem Ritual lernt er nicht nur, dass auch Männer Nahrung geben können, /aber/ (sondern) auch /das/ (dass) Messer (nicht) dazu /nicht/ verwendet werden sollen(,) andere (anderen) Schaden zuzufügen, (aber auch zu so vielen anderen Sachen)
Svar #3
20. september 2007 af danielruhmann (Slettet)
Her:
Der Text >> Losziehen auf den Schultern des wilden Mannes<< handelt von der Übergangsphase vom Jungen zum Mann.
In alten Tagen spielten ältere Männer eine große und wichtige Rolle im Leben der Jungen.
Sie verwandelten sie in richtige Männer.
Jetzt ist das männliche Vorbild sehr wichtig im Leben eines Jungen, aber das sind die alten Männer in der Regel nicht.
Die Gesellschaft ist heutzutage viel mehr individuellere (individuell) im Vergleich zu damals.
Alte Männer sind viel mehr distanzierter (distanziert) als damals und mischen sich nicht in die Probleme anderer Leute ein.
Damals wollten ältere Männer(,) die außerhalb der Kernfamilien waren(,) den Eltern mit der Erziehung der Kinder helfen und weiter durchs Leben führen.
Sie halfen ihnen damit, /die/ diese schwierige Phase zu bewältigen - die Junge-Mann(-)Phase ohne sich selbst, keinen Schaden zuzufügen.
Der Übergang vom Jungen zum Mann ist nicht auf Rosen gebettet.
Die /Alten/ älteren Männer halfen den Jungen, Männer durch Rituale zu werden.
Auf diese Weise begrüßten sie sie in die uralte (der uralten) Männerwelt.
Eins der Rituale, (das) Robert Bly /magt/ am besten mag, ist ein Ritual, (das) die Kikuyou in Afrika vollziehen.
Wenn der Junge alt genug wird, wird er von der Mutter weggenommen und wird an einen besonderen Ort gebracht.
Das ist ein Ort, der von den alten Männern eingerichtet ist.
Der Junge muss zuerst 3 Tage fasten.
Am dritten Abend, hungrig wie er ist, soll er zusammen mit den alten Männern am Feuer sitzen und beobachten, wie sie, der eine nach dem /Anderen/ anderen, sich in den Arm mit einem Messer schneiten und eine Ader öffnen /und/ etwas einige Bluttropfen in eine Schale einträufeln.
Wenn die Schale den jungen Mann erreicht, soll er nicht dasselbe tun wie die alten Männer, sondern er soll ihr Blut trinken.
Aus diesem Ritual lernt er nicht nur, dass auch Männer Nahrung geben können, sondern auch dass Messer nicht dazu verwendet werden sollen, anderen Schaden zuzufügen, aber auch zu so vielen anderen Sachen (nötig ist).
Der Text >> Losziehen auf den Schultern des wilden Mannes<< handelt von der Übergangsphase vom Jungen zum Mann.
In alten Tagen spielten ältere Männer eine große und wichtige Rolle im Leben der Jungen.
Sie verwandelten sie in richtige Männer.
Jetzt ist das männliche Vorbild sehr wichtig im Leben eines Jungen, aber das sind die alten Männer in der Regel nicht.
Die Gesellschaft ist heutzutage viel mehr individuellere (individuell) im Vergleich zu damals.
Alte Männer sind viel mehr distanzierter (distanziert) als damals und mischen sich nicht in die Probleme anderer Leute ein.
Damals wollten ältere Männer(,) die außerhalb der Kernfamilien waren(,) den Eltern mit der Erziehung der Kinder helfen und weiter durchs Leben führen.
Sie halfen ihnen damit, /die/ diese schwierige Phase zu bewältigen - die Junge-Mann(-)Phase ohne sich selbst, keinen Schaden zuzufügen.
Der Übergang vom Jungen zum Mann ist nicht auf Rosen gebettet.
Die /Alten/ älteren Männer halfen den Jungen, Männer durch Rituale zu werden.
Auf diese Weise begrüßten sie sie in die uralte (der uralten) Männerwelt.
Eins der Rituale, (das) Robert Bly /magt/ am besten mag, ist ein Ritual, (das) die Kikuyou in Afrika vollziehen.
Wenn der Junge alt genug wird, wird er von der Mutter weggenommen und wird an einen besonderen Ort gebracht.
Das ist ein Ort, der von den alten Männern eingerichtet ist.
Der Junge muss zuerst 3 Tage fasten.
Am dritten Abend, hungrig wie er ist, soll er zusammen mit den alten Männern am Feuer sitzen und beobachten, wie sie, der eine nach dem /Anderen/ anderen, sich in den Arm mit einem Messer schneiten und eine Ader öffnen /und/ etwas einige Bluttropfen in eine Schale einträufeln.
Wenn die Schale den jungen Mann erreicht, soll er nicht dasselbe tun wie die alten Männer, sondern er soll ihr Blut trinken.
Aus diesem Ritual lernt er nicht nur, dass auch Männer Nahrung geben können, sondern auch dass Messer nicht dazu verwendet werden sollen, anderen Schaden zuzufügen, aber auch zu so vielen anderen Sachen (nötig ist).
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