Tysk
en der vil rette?
18. december 2007 af
lulu90 (Slettet)
Hej.. tænkte på om nogen vil se den igennem, da jeg gerne vil lære noget af det.. gider i så ikke bare sætte en parentes om det forkerte?:D
Malaschewski stammt aus Ostpreußen. Seine Kindheit war sehr schwer, und er hat viele Niederlage erlebt. Malaschewski weiß einfach nicht wenn er geboren wurde, aber es muss zwischen 1940 und 1941 sein. Er wurde während des Krieges geboren, deshalb gibt es keine Unterlagen darüber. Hinaus starb Malaschewskis Mutter bei seiner Geburt. Auch Siegrieds Vater verschwand, weil der Krieg ihn zwang, an die Front zu gehen. Damit waren arme Siegfried und seine älteren Geschwister ganz allein. Sie mussten aus Ostpreußen fliehen, nach den Westen. Überall waren kleine Kinder, die nach eine bessere Zukunft suchten, aber Malaschewski kam nicht so weit. Ein russischer Soldat zerstörte Malaschewskis Koffer, und deshalb wurde er auch von seinen Geschwistern getrennt. Er verbrachte seine Jugend in verschiedenen Heimen, wo er oft Prügel bekam. Später wurde Malaschewski in eine Pflegefamilie anbringt. Hier bekam Malascheski ein richtiges Leben. Junge Siegfried mussten sehr viele arbeiten, und wenn er fertig mit der Arbeit war, dann ging er in die Schule. Ich denke, dass er oft sehr ermattet und erschöpft war, aber trotzdem war Malaschewski bei den Pflegeeltern froh. Außerdem hat er natürlich jeden Tag, seine richtige Familie vermisst.
Malaschewski wurde Schlosser und arbeitete im Armaturenwerk, da fand er eine schöne Frau, mit der er Kinder bekam. Sie arbeitete als Friseuse. Zusammen hatten sie Geld genug verdienen, das sie ein Haus, ein Moped und ein Auto kauften können. In 1952 konnten viele Hötenslebener nicht mehr zur Arbeit in den Westen pendelten, weil die Grenze geschlossen wurde. Die Grenze wurde sehr scharf überwacht. Malaschewski sagte: „Danach, wäre es Selbstmord gewesen“ Überall gibt es besonders Kontrolle, und hat man nicht eine bestimmt Karte, konnte man ohne Ausnahme nicht weiterfahren. Die kleine Familie hatten nicht die Traute zu fliehen, sie blieb in der DDR. Wenn man wünscht Familie oder andere Besucher zu bekommen, mussten der Besucher sechs Wochen vorher beantragen. Jedenfalls war es möglich, den Besuch vorbei den Posten zu schmuggelten. Dann war es wichtig, dass die Polizei keine entdeckten, darum sollte das fremde Auto in der Garage stehen. Die Polizei war überall, es war nicht zulässig, in der Nacht, seine Leitern liegen lassen. Sie dankten, dass Personen mit einer Leiter Flüchtling versteckten. Malaschewski wurde zweimal verhalten wegen eines Mopeds, das in der Nacht draußen stand, und wegen des Ausweises, der Siegfried als er das Dorf verließ vergisst.
Siegfrieds Vater starb nicht im Krieg, wie Siegfried geglaubt hatte. 27 Jahre später trafen sie sich wieder. Er wohnt in Wismar, wo er und seiner Frau eines Leben hatten. Für Siegfried war es unwirklich, nach so vielen Jahren, sein Vater nochmals zu sehen. „Ein fremde Mann“ hat Siegfried gesagt.
Er lebt zusammen mit seiner Frau, in einem schönen Haus mit Schwimmbecken, Sauna, Gartenhaus, die sie selbst bauten. Siegfried hat Wasser in den Beinen, er war jetzt lange krank und ist es immer noch. Trotz seine Krankheit, hat er hier ruhe gefunden. Wenn sie fahren zum Grenzdenkmal, bekam er Tränen in den Augen. So viele unschuldige Menschen wurden da abgeschossen.
Es ist sehr schwierig für einen Menschen zu begreifen, was in der früheren DDR mit Leuten passierte. Aber das hat Malaschewski erlebt. Siegfried hatte natürlich ständig viele schlechte Erinnerungen von seiner Kindheit. Er war durch einiges gewesen. Seine Mutter starb als er wird geboren, sein Vater verschwand, danach hatte nur seine älteren Geschwistern, aber nicht für lange. Wenn er ganz allein in die Welt war, wurde er in verschiedene Heimen unterbringt, wo er Prügel bekam. Siegfried hatte viele hässliche Erlebnisse erlebt. Ich verstehe, dass Siegfried die Welt nicht schöne fand, nach was er erlebet hatte.
Malaschewski stammt aus Ostpreußen. Seine Kindheit war sehr schwer, und er hat viele Niederlage erlebt. Malaschewski weiß einfach nicht wenn er geboren wurde, aber es muss zwischen 1940 und 1941 sein. Er wurde während des Krieges geboren, deshalb gibt es keine Unterlagen darüber. Hinaus starb Malaschewskis Mutter bei seiner Geburt. Auch Siegrieds Vater verschwand, weil der Krieg ihn zwang, an die Front zu gehen. Damit waren arme Siegfried und seine älteren Geschwister ganz allein. Sie mussten aus Ostpreußen fliehen, nach den Westen. Überall waren kleine Kinder, die nach eine bessere Zukunft suchten, aber Malaschewski kam nicht so weit. Ein russischer Soldat zerstörte Malaschewskis Koffer, und deshalb wurde er auch von seinen Geschwistern getrennt. Er verbrachte seine Jugend in verschiedenen Heimen, wo er oft Prügel bekam. Später wurde Malaschewski in eine Pflegefamilie anbringt. Hier bekam Malascheski ein richtiges Leben. Junge Siegfried mussten sehr viele arbeiten, und wenn er fertig mit der Arbeit war, dann ging er in die Schule. Ich denke, dass er oft sehr ermattet und erschöpft war, aber trotzdem war Malaschewski bei den Pflegeeltern froh. Außerdem hat er natürlich jeden Tag, seine richtige Familie vermisst.
Malaschewski wurde Schlosser und arbeitete im Armaturenwerk, da fand er eine schöne Frau, mit der er Kinder bekam. Sie arbeitete als Friseuse. Zusammen hatten sie Geld genug verdienen, das sie ein Haus, ein Moped und ein Auto kauften können. In 1952 konnten viele Hötenslebener nicht mehr zur Arbeit in den Westen pendelten, weil die Grenze geschlossen wurde. Die Grenze wurde sehr scharf überwacht. Malaschewski sagte: „Danach, wäre es Selbstmord gewesen“ Überall gibt es besonders Kontrolle, und hat man nicht eine bestimmt Karte, konnte man ohne Ausnahme nicht weiterfahren. Die kleine Familie hatten nicht die Traute zu fliehen, sie blieb in der DDR. Wenn man wünscht Familie oder andere Besucher zu bekommen, mussten der Besucher sechs Wochen vorher beantragen. Jedenfalls war es möglich, den Besuch vorbei den Posten zu schmuggelten. Dann war es wichtig, dass die Polizei keine entdeckten, darum sollte das fremde Auto in der Garage stehen. Die Polizei war überall, es war nicht zulässig, in der Nacht, seine Leitern liegen lassen. Sie dankten, dass Personen mit einer Leiter Flüchtling versteckten. Malaschewski wurde zweimal verhalten wegen eines Mopeds, das in der Nacht draußen stand, und wegen des Ausweises, der Siegfried als er das Dorf verließ vergisst.
Siegfrieds Vater starb nicht im Krieg, wie Siegfried geglaubt hatte. 27 Jahre später trafen sie sich wieder. Er wohnt in Wismar, wo er und seiner Frau eines Leben hatten. Für Siegfried war es unwirklich, nach so vielen Jahren, sein Vater nochmals zu sehen. „Ein fremde Mann“ hat Siegfried gesagt.
Er lebt zusammen mit seiner Frau, in einem schönen Haus mit Schwimmbecken, Sauna, Gartenhaus, die sie selbst bauten. Siegfried hat Wasser in den Beinen, er war jetzt lange krank und ist es immer noch. Trotz seine Krankheit, hat er hier ruhe gefunden. Wenn sie fahren zum Grenzdenkmal, bekam er Tränen in den Augen. So viele unschuldige Menschen wurden da abgeschossen.
Es ist sehr schwierig für einen Menschen zu begreifen, was in der früheren DDR mit Leuten passierte. Aber das hat Malaschewski erlebt. Siegfried hatte natürlich ständig viele schlechte Erinnerungen von seiner Kindheit. Er war durch einiges gewesen. Seine Mutter starb als er wird geboren, sein Vater verschwand, danach hatte nur seine älteren Geschwistern, aber nicht für lange. Wenn er ganz allein in die Welt war, wurde er in verschiedene Heimen unterbringt, wo er Prügel bekam. Siegfried hatte viele hässliche Erlebnisse erlebt. Ich verstehe, dass Siegfried die Welt nicht schöne fand, nach was er erlebet hatte.
Svar #1
18. december 2007 af danielruhmann (Slettet)
Malaschewski stammt aus Ostpreußen. Seine Kindheit war sehr schwer hart und er hat viele Niederlage erlebt. Malaschewski weiß nicht, wann er geboren wurde, aber es muss zwischen 1940 und 1941 sein. Er wurde während des Krieges geboren, weswegen keine Unterlagen darüber vorhanden sind. Darüber hinaus starb Malaschewskis Mutter bei seiner Geburt. Auch Malaschewskis Vater verschwand, weil der Krieg ihn dazu zwang, an die Front zu gehen. Damit waren armer Siegfried und seine älteren Geschwister ganz allein. Sie mussten aus Ostpreußen in den Westen fliehen. Überall waren kleine Kinder, die nach einer besseren Zukunft suchten, aber Malaschewski kam nicht so weit. Ein russischer Soldat zerstörte Malaschewskis Koffer, und deshalb wurde er auch von seinen Geschwistern getrennt. Er verbrachte seine Jugend in verschiedenen Heimen, in denen er oft Prügel bekam. Später wurde Malaschewski in einer Pflegefamilie angebracht. Hier bekam Malascheski ein richtiges Leben. Junger Siegfried (erstes Mal, dass du seinen namen erwähnst!) musste sehr viel arbeiten, und als er mit der Arbeit fertig war, ging er in die Schule. Ich denke, dass er oft sehr erschöpft gewesen sein muss, aber trotzdem war Malaschewski bei den Pflegeeltern froh. Außerdem hat er natürlich jeden Tag seine richtige Familie vermisst.
Malaschewski wurde Schlosser und arbeitete in einem Armaturenwerk, in dem er eine schöne Frau fand, mit der er Kinder bekam. Sie arbeitete als Friseuse. Zusammen hatten sie Geld genug verdient, sodass sie ein Haus bauen konnten, ein Moped und ein Auto kauften konnten. 1952 konnten viele Hötenslebener (die leute aus der stadt, in der sie wohnten?) nicht mehr zur Arbeit im Westen pendeln, weil die Grenze geschlossen wurde. Die Grenze wurde sehr scharf überwacht. Malaschewski sagte: „Danach, wäre es Selbstmord gewesen“ Überall gab es Kontrollen, und hatte man nicht die erforderliche Karte, konnte man ohne Ausnahme nicht weiterfahren. Die kleine Familie hatte nicht den Mut zu fliehen - sie blieb in der DDR. Wenn man sich wünscht, Familie oder andere zu besuchen, musste der Buch sechs Wochen im Voraus beantragt werden. Jedenfalls war es möglich, den Besuch an den Posten zu bekommen. Dann war es wichtig, dass die Polizei (Polizei der DDR hat einen Namen!) niemanden entdeckte - dies war auch ein Grund dazu, dass fremde Autos in der Garage stehen sollten. Die Polizei war überall, es war nicht zulässig, seine Leitern (?) in der Nacht liegen zu lassen.
det var förste del... hvis jeg fär tid, skal jeg nok kigge pä resten
Malaschewski wurde Schlosser und arbeitete in einem Armaturenwerk, in dem er eine schöne Frau fand, mit der er Kinder bekam. Sie arbeitete als Friseuse. Zusammen hatten sie Geld genug verdient, sodass sie ein Haus bauen konnten, ein Moped und ein Auto kauften konnten. 1952 konnten viele Hötenslebener (die leute aus der stadt, in der sie wohnten?) nicht mehr zur Arbeit im Westen pendeln, weil die Grenze geschlossen wurde. Die Grenze wurde sehr scharf überwacht. Malaschewski sagte: „Danach, wäre es Selbstmord gewesen“ Überall gab es Kontrollen, und hatte man nicht die erforderliche Karte, konnte man ohne Ausnahme nicht weiterfahren. Die kleine Familie hatte nicht den Mut zu fliehen - sie blieb in der DDR. Wenn man sich wünscht, Familie oder andere zu besuchen, musste der Buch sechs Wochen im Voraus beantragt werden. Jedenfalls war es möglich, den Besuch an den Posten zu bekommen. Dann war es wichtig, dass die Polizei (Polizei der DDR hat einen Namen!) niemanden entdeckte - dies war auch ein Grund dazu, dass fremde Autos in der Garage stehen sollten. Die Polizei war überall, es war nicht zulässig, seine Leitern (?) in der Nacht liegen zu lassen.
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