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Rettelser..

22. januar 2008 af ASL21 (Slettet)
Hey, nogen der lige gider tjekke det jeg har skrevet:

Alexandra ist ein junges Mädchen und ist 19 Jahre alt. Sie wohnt in Tutzing in Bayern und geht auf ein Gymnasium. Sie weiß überhaupt nicht was will sein wenn sie fertig ist. Sie ist unzufrieden mit sich selbst. Sie hatten nicht einige besonders Meinung. zum Beispiel wenn man sie frage wurde, wie sie heutigen Politiker finde und was sie an Deutschlands Politik ändern wurde. Dann konnte sie nur sagen, dass sie selbstverständlich gegen Ausländerhass und Neonazis ist. Dass ist sie nicht zufrieden mit. Wenn man etwas ernst nehmen sie ist oberflächliches.
Alexandra hinaufgeht viel in Mode. Sie sagt dass man auf dem Trend beeinflusst ist. In ihre Freizeit sind sie mit ihren Freunden. Oft sind sie gehe soviel aus aber nur wenn es ist möglich und erlaubt. Obwohl sie kein Geld sie haben geht doch.
Alexandras Verhältnis zu Ausländern ist wie viele Menschen. Sie ein Türkin Freundin und wenn jemand etwas gegen Ausländer sagt, schnauze sie ihn an. Aber wenn man dann meint dass sie bestreiten kann, dass hier viel Ausländer ist und der größte Teil danebenbenehmen, musst sie ihn recht geben. Viele Menschen, auch in Dänemark, teilen diese Meinung. Alexandra sagt dass sie nichts die Probleme ändern kann.

Birgit ist auch ein junges Mädchen und sie ist 17 Jahre alt. Sie in der ehemalig DDR aufgewachsen sein und wohnt mit ihren Eltern in Ostberlin in einem Randgebiet.
Alexandras Mutter arbeitet wie Sekretärin in einer Firma in Westberlin. Aber ihr Vater ist sehr unsicher auf dem Arbeitsmarkt wegen der im Betrieb immer mehr rationalisiert wird. Er versucht doch ganz fleißig diese Arbeitstelle erhalten bleib. Und ab und zu muss er Überstunden machen Geld zuverdienen.
Birgits Eltern arbeitet ab und zu in die Nacht arbeiteten deshalb muss sie oft allein zu Hause seid. Aber Birgit hat vielen Freunde, wie sie beschrieben als einer „Ersatzfamilie“. Sie haben viel Spaß und gehen in Diskos miteinander. Birgit mag die Stadt und sagt es ist sicher, aber nach der Diskothek bring ihr Freund sie immer nach Hause. Sie hat auch Angst vor den harten Drogen wenn sie geht aus.
Birgit hat nie dagegen Ausländer. Sie meint dass die Menschen wie Ausländerheime anzünden oder ein Ausländer zuschlagen haben gehören in Gefängnis. Sie versuchen selbst zu vielen Ausländern Kontakt zu haben.

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Svar #1
23. januar 2008 af T83 (Slettet)

Alexandra ist ein junges Mädchen und 19 Jahre alt. Sie wohnt in Tutzing in Bayern und geht auf ein Gymnasium. Sie weiß überhaupt nicht was sie werden will, wenn sie fertig ist. Sie ist mit sich selbst unzufrieden. Sie vertritt keinen besonderen Standpunkt. Wenn man sie zum Beispiel frage würde, wie sie die heutigen Politiker findet und was sie an Deutschlands Politik ändern würde, hätte sie keine Meinung dazu. Dann könnte sie nur sagen, dass sie selbstverständlich gegen Ausländerhass und Neonazis ist. Damit ist sie nicht einverstanden. Wenn man sie etwas Ernstes fragt, ist sie oberflächlich.
Alexandra interessiert sich sehr für Mode. Sie sagt, dass man vom Trend beeinflusst wird. In ihrer Freizeit unternimmt sie viel mit ihren Freunden. Oft gehen sie aus, jedoch nur, wenn es möglich und erlaubt ist. Obwohl sie kein Geld hat, geht sie doch oft mit.
Alexandras Verhältnis zu Ausländern ist wie das vieler Menschen. Sie hat eine türkische Freundin und wenn jemand etwas gegen Ausländer sagt, schnauzt sie ihn an. Aber wenn dann einer sagt, dass sie nicht bestreiten könne, dass es hier viele Ausländer gebe und dass sich der größte Teil daneben benehme, dann muss sie ihm Recht geben. Viele Menschen, auch in Dänemark, teilen diese Meinung. Alexandra sagt, dass sie die Probleme nicht ändern könne.

Birgit ist auch ein junges Mädchen und sie ist 17 Jahre alt. Sie ist in der ehemaligen DDR aufgewachsen und wohnt mit ihren Eltern im Randgebiet von Ostberlin.
Alexandras Mutter arbeitet als Sekretärin in einer Firma in Westberlin. Aber ihr Vater ist sehr verunsichert durch die Arbeitsmarktsituation, wegen der im Betrieb immer mehr Rationalisierungen durchgeführt werden. Er versucht emsig seinen Arbeitsplatz zu behalten. Ab und zu muss er Überstunden machen, um genügend Geld zuzuverdienen.
Birgits Eltern arbeiten ab und zu in der Nachtschicht, weshalb sie oft allein zuhause ist. Aber Birgit hat vielen Freunde, die sie als ihr „Ersatzfamilie“ bezeichnet. Sie haben viel Spaß und gehen zusammen in die Disco. Birgit mag die Stadt und sagt sie sei sicher, aber nach der Diskothek bringt ihr Freund sie immer nach Hause. Sie hat auch Angst vor harten Drogen, wenn sie ausgeht.
Birgit hat nichts gegen Ausländer. Sie meint, dass die Menschen, die Ausländerheime anzünden oder einen Ausländer zusammenschlagen, ins Gefängnis gehören. Sie selbst versucht, zu vielen Ausländern Kontakt zu haben.

Svar #2
23. januar 2008 af ASL21 (Slettet)

1000 tak !!!!!!!!!!!!! ;)

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Svar #3
24. januar 2008 af T83 (Slettet)

Det var saa lidt.

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