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Rettelse

25. januar 2008 af freece (Slettet)
Hej Daniel og alle Jer andre, selvfølgelig.
Jeg ved ikke lige hvordan man opdatere tråden, så jeg laver lige en ny med det der mangler, at blive rettet igennem. Ku være lækkert, hvis du/nogen har tid til, at gøre det idag!?

Aufgabe 2
Der erste Brief ist von Berlin, den 3. Dezember 1945 und ist von einer Frau geschrieben. Sie hat gefunden, dass ihr Ehemann am Leben ist.
Und Jetzt sie darf zu ihm schrieben. Sie ist zehr froh, besonders weil Jetzt sie nicht muss ihrer Kinder allein erziehen. Sie ist nicht allein, wie den Millionen Witwen.
Sie erzählt, dass sie alle gesund sind. Und die Kinder sind munter sind vergnügt, obwohl sie ewig Hunger haben. Sie fragen immer: „Mutti, wann gibt es denn endlich was zu essen?“ Aber ihre Lebensmittelzuteilung ist zehr klein. Pro Tag bekommen sie 300 Gramm Brot, 7 Gramm Fett (Kinder 15 Gramm), 30 Gramm Nährmittel, 15 Gramm Fleisch, 400 Gramm Kartoffeln, 15 Gramm Zucker. Und sie verkauft 25 Gramm Bohnenkaffee. Sie haben eine schwer und hart Zeit, aber die Mutti versucht, dass ihr der Kopf hoch halt. Die Kinder und der Gedanke ans Überleben verscheuchen die Mutlosigkeit, die doch manchmal aufkommt beim Anblick des Trümmerfeldes von der Stadt.
Denk, wenn deine Stadt, deine schönen Stadt, zu Trümmerfeldes geworden.
Aber sie hofft auf eine bessere Zukunft. Darüber hinaus sie erzählt, dass sie träumt manchmal, dass alle Frauen auf der Welt zusammenschließen und sich das Versprechen geben, keinen Vater, keinen Sohn, keinen Mann mehr für einen Krieg herzugeben. Sie wirft sich selbst, weil sie passiv gewesen ist. Sie meint, dass alle Frauen versagen haben, indem sie die Männer schweigend fortziehen ließen.
Ich glaube, dass die Frau, die hat der Brief schreibt, ist eine reife Dame, da sie vergleichsweise große Kinder hat. Aber gleichzeitig war sie nicht alt, da sie ständig die Kinder erzieht muss.
Ihr Interesse ist, dass sie eine bessere Zukunft für ihre Familie wollen hat.

Der zweite Brief ist von Ulli auf elf Jahre geschrieben. Er schreibt zu seiner Vater und vermisst er sehr. Er erzählt, dass er versucht Vater-Ersatz zu sein, denn er ist so praktisch wie seinem Vater.
Darüber hinaus haben sie in einem Schutthaufen einen Soldatenstiefel gefunden und da steckte noch ein Teil vom Bein drin. Sie haben den Stiefel in das Soldatengrab gegraben. Zuletzt er erzählt ein bisschen von der Schule: Sie sitzen auf ihren Mappen, weil sie keine Bänke haben. Aber sie bekommen Schulspeisung auf Marken.
Ich glaube, dass Ulli einen sehr tapfer Junge ist. Er versucht zu hilft und halt die Familie zusammen, aber er entgegenseht, dass seiner Vater zu Hause kommt.

Der dritte Brief ist von Jutta auf nein Jahre geschrieben. Sie schreibt, dass sie wollen einen Kuchen backen, wenn ihr Vater nach Hause kommt. Darüber hinaus sie erzählt, dass sie sparen alles zusammen. Und sie freuen, wenn die Schule ausfällt, weil keine Kohlen da sind. So es ist sehr kalt.
Sie auch nicht Schularbeiten machen, weil sie keine Bücher haben. Darum sie freut, wenn ihr Vater kommt nach Hause, weil sie alle einen großen Freudentanz aufführen.
Ich glaube, dass Jutta ein sehr lieblich und zielgerichtet Mädchen ist. Lieblich weil sie will einen Kuchen zu ihr Vater bäckt. Und Zielgerichtet weil sie will die Schule unter Kontrolle hat, dann sie wieder lehrt kann.

Der vierte und letzte Brief ist von Rainer auf acht Jahre geschrieben.
Er schreibt zu seinem Vater, und er erzählt, dass er in Sachsen in der Schule überhaupt nicht verstand, was die gesagt haben. Er meint, dass in Ostpreußen es ausgezeichnet war. Sie sind Jetzt nach Berlin gezogen, und er ist in seiner dritten Schule. Sein Kleinerbruder (nehme ich an) Arndt geht noch nicht zur Schule, weil er nur vier Jahre ist.
Ich glaube, dass Rainer ein sehr guter Großerbruder ist. Es wirk so, weil er sein Kleinerbruder sehr guter besorgt.

Aufgabe 3b

Mit dieser Aufgabe beschäftigen wir uns mit der Geschichte Berlins nach 1945.
Nirgendwo wird Europas Geschichte nach 1945 so deutlich wie in Berlin.
Politischer Widerstand kann in einer Gesellschaft, wo es keine Meinungsfreiheit gibt, gefährlich sein. Die erlebten viele deutschen.
Nach dem zweiten Weltkrieg mussten die Deutschen wieder von vorn anfangen. Sie mussten sich von ihrer früheren Identität distanzieren und eine neue finden. Aber können sie? Eigentlich versucht die Vater – Jetzt Großvater – dass verwert sein wissen und Erfahrungen. Er mit einem Fragezeichen verseht von, dass Berlin die bessere Zukunft erreicht hat. Und Ich meine bei dem erste Gedanke das ist eine wenig pessimistische Meinung. Damals war Berlin vollständig geschlossen und der Lebensstandard war fürchterlich. Der Grund zu Ich denke in dieser Rechtung kann beruhen auf dem Probleme und dem Konflikte nicht so nah sind. Damit kann er recht hat, da wir allerdings immer noch Krieg und Hunger auf der Welt haben. Vielleicht nicht in dem Maß wie damals hier in Europa. Aber in andere Teile auf der Welt. Und unser Teil auf der Welt wird mehr und mehr gewalttätig.
Er sagt, dass „Wir Großeltern möchten warnen. Aber wer hört schon auf Oma und Opa…?“
Das ist eigenlicht richtig. Wer hört auf Oma und Opa – die erfahren?
Wir müssen immer arbeiten nach eine bessere Zukunft.

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Svar #1
25. januar 2008 af danielruhmann (Slettet)

Lad os bare fortsätte med den oprindelige träd:

https://www.studieportalen.dk/Forums/Thread.aspx?id=461142


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