Tysk

Tysk.. r der slet ikke nogen, som bare lige hurtig gider at se på det. På forhånd tak

10. januar 2005 af hesseldahl (Slettet)
Hejsa.
Er der slet ikke nogen, som gider at rette mit tysk. På forhånd tak.




Der Verfasser Marc Fischer geht jetzt zu einer neuen Phase und wir erfahren, dass der Ich- Erzähler jetzt bei der Armee ist und er ist auf einer kleinen Insel im Pazifik stationiert. Er ist seit fünfeinhalb Monaten hier gewesen aber der Ich- Erzähler befindet sich nicht gut. “ Du gehörst nicht hierher“.
In der Zwischenzeit erfahren wir, dass der Ich- Erzählers Plan Emma zu imponiren eigentlich einen Erfolg war und danach wurden sie Freunden und sie bekamen ein Kind zusammen, aber etwas ist passiert zwischen der Ich-Erzähler und Emma und es ist zwischen ihnen zu einem Bruch gekommen. Wir wissen nicht den Grund zu dem Bruch, so man kann nur erraten sich zu dem Grund, aber der Ich- Erzähler hat irgendwie sich blamiert, weil er später sagt, dass er nur die Dinge in einer neuen Perspektive sieht.
Ferner erfahren wir, dass der Ich-Erzähler und Emma seit sechs Monaten nicht miteinander gereden haben und der Ich- Erzähler ist sehr bedrückt.“ Die Dinge gehen schnell, wenn man sich Mühe gibt. Es heisst, dass die Flucht ein Klischee und eine Illusion ist; Wenn es so ist, habe ich kein Problem damit“. (Seite 3, Zeile 80-83)
Plötzlich trifft ein Erlebnis ein, dass tut, dass der Ich- Erzähler glaubt, dass er Emma wieder gewinnen kann. Eines Tages fährt der Ich- Erzähler mit einem Boot und plötzlich sieht er zu seiner Überraschung einen Hai mit seiner Familie. Der Anführer von den Schwarme ist der Vater und er schwimmt neben dem Ich- Erzähler, so dicht, dass der Hai-Vater eigentlich den Ich- Erzähler berühren kann. Trotzdem hat der Ich- Erzähler keine Angst. Das Erlebnis macht einen grossen Eindruck und der Ich- Erzähler glaubt, dass es fantastisch der Hai mit seiner Famile zu sehen war. Nach dem Erlebnis ist alles anders. Der Ich- Erzähler ist überzeugt, dass er eine Zukunft mit Emma hat. “ Auf dem Rückweg ans Ufer war alles anders. Wir haben eine Zukunft, dachte ich. Ich muss nur mit ihr reden. Immerhin ist es auch mein Kind. Diesen Zeile zeigt, dass der Ich- Erzähler wirklich zusammen mit seiner Familie wünscht und er ist bereit eine Verantwortung zu übernehmen.
Der Ich- Erzähler glaubt, dass er Emma wieder gewinnen kann, wenn er von seinem Erlebnis mit die Hai- Familie erzählt und wenn er erklärt, dass er klüger geworden ist und dass er jetzt alles Dinge in einer neuen Perspektive sieht.
Als Der Ich- Erzähler ruft Emma an, ist er sehr nervös. Trotzdem versucht er ruhig zu sein, so er klar mit seinen Argumente und Erklärungen ist, damit er Emma überzeugen kann, dass sie zusammen eine Zukunft haben, aber der Anruf geht bestimmt nicht wie der Ich-Erzähler erwartet hat.
Er spricht sehr länge mit Emma und er erzählt von seinem Aufenhalt und von der glückliche Hai- Familie, aber es wirkt als ob der Ich- Erzähler den Mut verliert und er vermag nicht Emma zu erzählen was er wirklich wünscht. Deshalb wirkt es als ob Emma gleichgültig ist und alles was der Ich- Erzähler sagt ist ihr völlig egal.
“ Ich schwitze, mein herz rast, ich rauche sechs Zigaretten, und als wir auflegen, bin ich so leer wie noch nie in meinem Leben. Sie war nicht unfreundlich, sie war nicht zickig, sie war nicht aggressiv- sie war einfach nur höflich, und genau das ist das allerschlimmste an allem“.
( Seite 5 Zeile 143-147)

Aufgabe 3.a:
Ich glaube, dass der Ich- Erzähler wirkt als eine Person, die nicht verantwortungsbewusst ist. Eine Person, die seine Famile verlässt, ist bestimmt nicht verantwortungsbewusst und es wirkt auch sehr naiv, dass er glaubt, dass er Emma wieder gewinnen kann, wenn er nur von seinen Erlebnisse erzählt und dabei ist alles in Ordnung. Es gibt kein Zweifel, dass sein Treffen mit der Hai- Familie ihm verändert hat. Er wirkt mehr reif und rücksichtsvoll und vielleicht ist er auch bereit mit Emma und seinem Kind zu leben, aber er sollte an die Konsequenzen denken, bevor er reiste.

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Svar #1
10. januar 2005 af Fingersen (Slettet)

Nachdem der Verfasser Marc Fisher uns in eine neue Phase führt, erfahren wir, dass der Ich-Erzähler bei der Armee ist und auf einer kleinen Insel im Pazifik stationiert ist.

Obwohl der Ich-Erzähler seit fünf und einem halben Monat auf der Insel wohnen, befindet er sich jedoch nicht gut da. "Du gehörst nich hierher".

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Svar #2
11. januar 2005 af Fingersen (Slettet)

In der Zwischenzeit erfahren wir, dass der Plan des Ich-Erzählers, Emma zu imponieren, ein Erfolg war. Dies münzte in dem Faktum aus, dass sie Freunde wurden und sie später ein Kind zusammen kriegten.

Seither passierte etwas zwischen Emma und dem Ich-Erzähler, das dazu fuhr, dass es heute zum Bruch zwischen ihnen gekommen ist.

Wir wissen nicht den Grund des Bruches. Deshalb man kann nur den Grund erraten.

Jedoch blamiere sich irgendwie der Ich-Erzähler, weil er später sagt, dass er nur die Sachen aus einer neuen Perspektive sieht.

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Svar #3
11. januar 2005 af hesseldahl (Slettet)

tusind tak. Men ved med resten..??

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Svar #4
12. januar 2005 af Fingersen (Slettet)

Später erfahren wir, dass der Ich-Erzähler und Emma seit sechs Monaten nicht mit einander sprechen, was den Ich-Erzähler sehr bedrückt.

Ein Erlebnis tritt plötzlich ein, das dazu beiträgt, dass der Ich-Erzähler glaubt, dass er Emma zurückgewinnen kann.

Eines Tages segelt der Ich-Erzähler an Bord eines Bootes. An Bord dieses Bootes sieht er - zu seiner Überraschung - einen Hai mit seiner Familie.

Der Anführer des Schwarmes, der scheint sich der Vater zu sein, schwimmt so dicht neben dem Ich-Erzähler, dass er ihn berühren kann.

Trotzdem hat der Ich-Erzähler keine Angst. Das Erlebnis beeindruckt ihn, und er glaubt, dass es fantastisch war, einen Hai mit seiner Famile zu sehen.

Nach dem Erlebnis hat sich alles geändert. Der Ich- Erzähler ist überzeugt, dass er eine Zukunft mit Emma bilden kann. “Auf dem Rückweg ans Ufer war alles anders. Wir haben eine Zukunft, dachte ich. Ich muss nur mit ihr reden. Immerhin ist es auch mein Kind".

Diese Zeilen zeigen, dass der Ich- Erzähler wirklich mit seiner Familie zusammenwohnen will und er bereit ist, eine Verantwortung zu übernehmen.

Der Ich-Erzähler glaubt, dass er Emma zurückgewinnen kann, wenn er von seinem Erlebnis mit dem Hai erzählt, und wenn er erklärt, dass er jetzt das Leben aus einer neuen Perspektive sieht.

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Svar #5
12. januar 2005 af Fingersen (Slettet)

Deshalb man kann... = Deshalb kann man

was... = Gør det til en selvstændig sætning, såsom. Dieses unterdrückt ihn/den Ich-Erzähler

der scheint = der entpuppt/zeigt

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Svar #6
12. januar 2005 af Tissi (Slettet)

"Tysk.. r der slet ikke nogen, som bare lige hurtig gider at se på det. På forhånd tak" - da jeg skrev noget lignende som emne, var der INGEN der ville hjælpe. Mit indlæg blev endda slettet.

Altså, enten gælder reglerne for alle, eller så gælder de for ingen!!



Hilsen Tissi

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Svar #7
12. januar 2005 af Peden (Slettet)

Tissi, verden er desværre ond.

Hvis først et indlæg med et dårlig overskrift har fået et svar der kan hjælpe, så bliver de ikke slettet.

Opret bare dit indlæg igen med en bedre overskrift, så skal det nok blive der.

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Svar #8
12. januar 2005 af Tissi (Slettet)

Okay.

Men det gjorde jeg også bag efter. Igen blev den slettet.

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Svar #9
12. januar 2005 af Fingersen (Slettet)

Als der Ich-Erzähler Emma anruft, wird er sehr nervös. Er versucht trotzdem ruhig zu sein, so er klar mit seinen Argumenten ist, womit er versuchen will, Emma zu überzeugen, dass sie zusammen eine Zukunft bilden können.

Der Anruf geht jedoch nicht wie der Ich-Erzähler erwartet. Während seines Gesprächs mit Emma, das sehr lange dauert, erzählt er von seinem Aufenhalt und dem Erlebnis mit dem Hai.

Es wirkt aber, als ob der Ich-Erzähler den Mut verliert und nicht vermag, Emma zu erzählen, was er wirklich wünscht. Auf Emma wirkt es als sie ihm ganz egal ist, und alles, was er ihr sagt, ist ihr plötztlich auch egal.

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Svar #10
12. januar 2005 af Fingersen (Slettet)

will = måske wird bedre dog ligegyldig


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Svar #11
12. januar 2005 af Fingersen (Slettet)

Auf mich wirkt der Ich-Erzähler als eine Person, die nicht verantwortungsbewusst ist.

Eine Person, die seine Familie verlässt, ist gar nicht verantwortbewusst.

Es wirkt auch sehr naiv, dass er glaubt alles in Ordnung mit Emma ist, wenn er nur von seinen Erlebnissen.

Jedoch lässt es keinen Zweifel daran, dass die Begegnung mit dem Hai ihn verändert hat. Er wirkt mehr reif und rücksichtsvoll und ist vielleicht auch bereit mit Emma und dem Kind zu leben, aber, ehe er reiste, hätte er an die Konsequenzen denken sollen/müssen.

MVH
Fingersen


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Svar #12
12. januar 2005 af Fingersen (Slettet)

mangler hvis et erzählt til sidst i andensidste paragraf

lässt es = måske lässt es sich


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Svar #13
12. januar 2005 af Fingersen (Slettet)

verantwortungsbewusst i anden paragraf. Ikke bare verantwortbewusst

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