Tysk
Er der nogen der vil være søde og hjælpe mig?
på forhånd tak :o)
V.h Christina
Svar #1
10. marts 2005 af Peden (Slettet)
Så er chancen for god hjælp langt højere.
Svar #2
10. marts 2005 af Fingersen (Slettet)
Svar #3
10. marts 2005 af onsunshine (Slettet)
Svar #4
10. marts 2005 af shortyboo (Slettet)
Fingersen: har allerede sendt mail til dig, hehe :o) det kan du læse hvorfor :)
onsunshine: tak for tippet, det tror jeg faktisk jeg vil prøve!! :o)
Svar #5
10. marts 2005 af onsunshine (Slettet)
Svar #6
10. marts 2005 af shortyboo (Slettet)
Svar #10
11. marts 2005 af Fingersen (Slettet)
In einer /An/(Rund)frage haben /die/ deutsche/n/ Journalisten 170.000 Leute(n) gefragt, wo sie /es/ (be)vorz/ieh/(ug)en zu leben.
/Es tauchte auf/(Die Rundfrage ergab), dass viele Leute /in der Bundesrepublik/(aus westlichem Teil) Deutschland(s) mit ihre/n/(m) Leben zufrieden waren.
Viele /von/ de/n/(r) /östlichen Deutschen/Ossis, d/enen/(ie) gefragt wurden, waren andererseits enttäuscht.
Die Schlucht zwischen (den Wessis und den Ossis) /Osten und Westen/ ist tiefer als erwartet.
Wenn /Sie/(man) ein gutes Leben haben /sollen/(möchte/will), (dann) ist es notwendig, ein Haus und einen Job zu haben.
Der /folgende/ Artikel, der /vom periodischen/(ein Teil vom) Stern /kommt/(ist), gibt den Lesern einen Eindruck (von) der (heutigen) Situation in Deutschland /heute/.
/Es gibt einen großen Unterschied zwischen, wo die zwei Familien leben/(Die Wohnorte beider Familien sind im Charakter sehr verschieden).
/Sie können es/ (Dar)auf /den/(machen) /zwei/(die) /Überschriften/(Schlagzeilen einfach aufmerksam) /fast so hören "Darum ist es am Main so schön" und "Letzter Ausweg: Fortziehen"/.
Barbara Kroth kann nicht(s schlechtes) an /eine schlechte Sache in/ der Stadt /denken/(finden), (in) d/i/e(r) sie leb/en/(t) /in/.
Sie kann nicht(s) an /eine schlechte Sache in/ der Stadt /denken/(finden), die sie /innen leben/(nicht liebt).
Die Natur ist vollkommen, die Arbeitslos/igkeit Rate/(enquote) /ist/(liegt) unter 6,5% und sie sagt(,) dass die Leute, die in Bayern /leben/(wohnen), /sind/ die glücklichsten /Leute/(Menschen) i/n/(m) /vollständigem/(ganzen) Deutschland (sind).
Die andere /Überschrift/(Schlagzeile) ist (die) kritischer(e der beiden), weil der erste Eindruck, den /Sie/(man davon) erh/a/(ä)lt/en/, (der) schlecht(ere der Eindrücke) ist/,/(.)
/und/(Auch) wenn /Sie/ de/n/(r) Text (ge)lesen (wird), /Sie/ sympathisier(t)/en/ (man) mit der Familie /erhalten/.
Inken sagt, dass immer mehr Leute ihre /Jobs/(Arbeit) verlieren und die Fabriken /kleiner/(immer) /und/ kleiner /erhalten/(werden).
/Und/(Immer) mehr Einwohner /bewegt weg/(verlassen) /von/ d(i)e/r/ Stadt wegen der Armut.
D/ie/(as) einzige /Sache/, /welche/(was/das) die zwei Familien gemeinsam haben, ist /dass sie beide/(die) Liebe (zu) ihre(r eigenen) Familie/n/.
/In/(Auf) dem ersten Bild ist die Familie Kroth.
Weit /zu den/ link/en/(s) /Standplätzen/(steht) einer der Jungen/,/(.)
/nachdem er Standplätze/ /e/(E)in anderer Junge (steht daneben).
/und/ (D)/d/ann (kommt) der Vater, (rechts von dem) /und neben ihm Standplätze/ d(as)/er/ jüngste /Junge/(Kind) (steht).
/u/(U)nd weit rechts (haben wir schließlich) /steht/ die Mutter.
/In der linken Ecke auf der Unterseite/(Ganz unten auf der Seite) gibt es ein/e/ kleine(s) Bild /des vollständigen Deutschen/(einer glücklichen Familie).
Alle /sie schauen/(sehen) glücklich (aus), weil sie auf de/r/(m) Bild lächeln.
Die Mutter und der Junge, d(i)e/r/ /zu den Vätern nach/ links (vom Vater) steh/t/(en), halten einen Regenschirm.
Ich /denke/(glaube), dass /es symbolisiert, dass, obwohl es regnet,/ sie glücklich (sind) /und Lächeln noch sein können/(obwohl es regnet).
/In/(Auf) de/r/(m) anderen Bild /können Sie/(kann man) Inken und ihre(n) Sohn Pit sehen.
Sie stehen /in/(auf) der rechten Seite de/r/(s) Bild(s) und sie sehen nicht /G/(g)lücklich aus/,/(.)
d/i/e(r) Junge /V/(v)ersuche(t) zu lächeln, aber es (ist leicht zu sehen, dass das Lächeln) /kommt/ nicht vom Herzen (kommt).
Die Mutter schaut nicht in die Kamera, (sondern schaut) sie /schaut/ weg.
/Sie/(Beide) /sehen unglücklich aus/(kommen mir unglücklich vor), weil ihre Augen traurig /sind/(aussehen)
/.../ = slettes
(...) = indsættes
MVH
Fingersen
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