Tysk

Hjælp til rettelse af tysk stil.

29. april 2011 af Musen94 (Slettet) - Niveau: B-niveau

Hej jeg sidder med en tysk aflevering, Og ville høre om der er nogen som måske er lidt stærke i tysk grammatik og oversættelse. Jeg har vedlagt den danske tekst samt min egen oversættelse af teksten. 

Honeckers kandierter Apfel:</o:p>

Historien foregår i DDR i 1978, altså 11 år før murens fald. Claudia fortæller om sin barndom og </o:p>ungdom i DDR (Meine Freie Deutsche Jugend), bl.a. (=u.a.) om en episode, hvor hun til et </o:p>julemarked i Berlin af sin mor har fået et kandiseret æble, som hun først må spise i toget på </o:p>hjemvejen. Da toget er fuld af mennesker, tilbyder en betjent moderen, at Claudia kan sidde på hans </o:p>skød og spise æblet. Da hun er færdig, begynder hun at fortælle Honecker-vittigheder. Moderen må </o:p>gribe ind, hvis Claudia ikke skal bringe familien i fare. Moderen er ligesom (=wie) hendes bedste </o:p>venner, Robert og Katja Havemann, systemkritiker, dvs. (=d.h.) modstander af systemet. Hun </o:p>antyder, at betjenten måske vil angive dem, og at de kan blive arresteret, hvis Claudia ikke straks </o:p>holder op (= aufhört). </o:p>Betjenten er mistænkelig, blot fordi han bærer uniform, man kan ikke stole på ham – han </o:p>repræsenterer nemlig staten. </o:p>Claudia forstår moderens hentydning (=Anspielung (f)) og tier straks stille, hun betragter pludselig </o:p>betjenten med andre øjne – han kan være en fjende.</o:p>Betjenten føler sig uretfærdigt behandlet, situationen er ubehagelig for ham. Alle betragter ham med </o:p>mistillid, og han ville egentlig kun hjælpe. Claudia har medlidenhed med ham.</o:p>Historien viser, at DDR var et overvågningssamfund, hvor man skulle passe på, hvad man sagde </o:p>offentligt; men heller ikke (=auch nicht) privat kunne man sige hvad som helst (=alt = alles). </o:p>Børnene kunne fortælle det videre og på den måde bringe familien i fare.

<span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE">Die Geschichte fängt in der DDR in 1978 an, also 11 Jahre vor dem Mauerfall. Claudia erzählt über ihre Kindheit und Jugend in der DDR. Unter anderem über eine Episode, wo sie auf eine Weihnachtsmarkt in Berlin von ihrer Mutter einen kandierten Apfel bekam, den sie erst in dem Zug auf dem Heimweg essen darf. Als der Zug voll von Menschen ist, biet ein Polizist die Mutter an, dass Claudia auf seinem Schoß den Apfel sitzen und essen kann. Als sie fertig ist, fängt sie an zu erzählen Honecker Witze. Die Mutter muss eingreifen, wenn Claudia nicht die Familie in Gefahr bringen soll. Die Mutter ist wie ihre besten Freunde, Robert und Katja Havemann, Systemkritiker, d.h. Gegnerin des System. Sie deute an, dass der Polizist sie vielleicht anzeigen will, und dass sie verhaften werden können, wenn Claudia nicht sofort aufhört. Der Polizist ist verdächtig, nur weil er Uniform trägt, man kann nicht auf ihn verlassen – Er repräsentiert nämlich die Statt. Claudia versteht die Anspielung der Mutter und schweigt sofort still, sie betrachte plötzlich den Polizist mit anderen Augen – er kann ein Feind sein. Der Polizist fühlt sich ungerecht behandelt, die Situation ist unangenehm für ihn. Alle betrachten ihn mit Misstrauen, und er wollte eigentlich nur helfen. Claudia hat Mitleid mit ihm. Die Geschichte zeigt, dass die DDR eine Überwachungsgesellschaft war, wo man aufpassen sollte, was man öffentlich sagte; aber auch nicht privat konnte man alles sagen. Die Kinder könnten es weiter erzählen und auf diesem Weg die Familie in Gefahr bringen. </o:p>

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Svar #1
01. maj 2011 af Fruesko (Slettet)

Hej! Jeg har tysk på A-niveau og har kigget lidt på din opgave. Her er mine forslag til rettelser:

Die Geschichte fängt in der DDR in 1978 an, also 11 Jahre vor dem Mauerfall. Claudia erzählt über ihre Kindheit und Jugend in der DDR. Unter anderem über eine Episode, wo sie auf eine Weihnachtsmarkt in Berlineinen kandierten Apfel von ihrer Mutter (flyttet)  bekam, den sie erst in dem Zug auf dem Heimweg essen darf. Als der Zug voll von Menschen ist, bietet ein Polizist der Mutter an, dass Claudia auf seinem Schoß sitzen und den Apfel (flyttet) essen kann. Als sie fertig ist, fängt sie an Honecker-Witze (flyttet) zu erzählen. Die Mutter muss eingreifen, wenn Claudia nicht die Familie in Gefahr bringen soll. Die Mutter ist, wie ihre besten Freunde, Robert und Katja Havemann, Systemkritiker, d.h. Gegnerin des Systems. Sie deutet an, dass der Polizist sie vielleicht anzeigen will wird, und dass sie verhaftent werden können, wenn Claudia nicht sofort aufhört. Der Polizist ist verdächtig, nur weil er Uniform trägt, man kann sich nicht auf ihn verlassen – Er repräsentiert nämlich die den Statt Staat. Claudia versteht die Anspielung der Mutter und schweigt sofort still, sie betrachtet plötzlich den Polizist mit anderen Augen – er kann ein Feind sein. Der Polizist fühlt sich ungerecht behandelt, die Situation ist unangenehm für ihnm. Alle betrachten ihn mit Misstrauen, und er wollte eigentlich nur helfen. Claudia hat Mitleid mit ihm. Die Geschichte zeigt, dass die DDR eine Überwachungsgesellschaft war, wo man aufpassen sollte, was man öffentlich sagte; aber auch nicht privat konnte man alles sagen. Die Kinder könnten es weiter erzählen und auf diesemr Weg Weise die Familie in Gefahr bringen.
 

Venlig hilsen

Charlotte


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