Tysk

rettelse af tysk stil

28. oktober 2003 af SP anonym (Slettet)
hej er der nogen der gider prøve at rette min tyske stil????


Nosferatu – Phantom der Nacht.


Jonathan Harker bekommt vom satanisch lachenden Renfield den Auftrag, zum Grafen Dracula nach Transsylvanien zu reisen, da dieser ein Haus in Wismar kaufen will. Eine gute Gelegenheit, "einmal für eine Weile aus dieser Stadt herauszukommen". Trotz Vorahnungen seiner Frau Lucy, die in der Obhut seiner Schwester Mina und deren Mann Schrader verbleibt, begibt Harker sich nach Transsylvanien. Bei seiner Ankunft in einem Gasthof verursacht sein Vorhaben "Ich muss zu Draculas Schloss" große Beunruhigung. Die Zigeuner warnen ihn, dass "jenseits des Passes das Land der Phantome" läge. Auch ein Vampirbuch, das ihm die Wirtin überreicht, hindert Harker nicht an der Weiterreise.
Als er am nächsten Morgen dafür weder Kutscher noch Pferd erhält, geht er zu Fuß los. Bei seiner langen Wanderung durch die Natur, an Felswänden und Wasserfällen vorbei, unter riesigen Wolkenfeldern, kommt Harker dem Schloss des Grafen näher, bis ihn schließlich in der Nacht eine Kutsche abholt und zum verfallenden Schloss bringt. Graf Dracula begrüßt und bewirtet ihn, und als Harker sich kurz nach Mitternacht in den Finger schneidet, saugt ihm der Graf die Wunde blitzschnell aus. "Ich will nur Ihr Bestes!" Derweil liegt Lucy wach in ihrem Bett und sieht, wie eine Fledermaus in ihren Gardinen herumklettert.
Am nächsten Morgen ist wieder reichlich gedeckt. Harker geht durch das leere Schloss. In einem Spiegel entdeckt er zwei Bisswunden an seinem Hals. Ein Zigeunerjunge geigt (schräge Töne) im Schlosshof. Später beginnt Harker sein Tagebuch. Abends vertraut sich der Graf seinem Gast Harker ungewohnt offen an. Dann lässt er sich die Pläne seines neuen Hauses gegenüber von Harkers Haus in Wismar zeigen, wobei das Medaillon mit Lucys Portrait auf den Tisch fällt. Blitzschnell hat es der Graf in seinen dürren, spitzen Fingern und ist entzückt von Lucys Hals. Er will mit einem Mal nichts mehr von Papieren wissen, sondern sofort unterschreiben. "Der Preis ist ganz unwichtig. Ich akzeptiere, was Sie für richtig halten." Dracula schmiedet bereits Pläne, denn er will noch wissen, wie lange Harker von Wismar aus unterwegs war. Im Bett liest Harker im Nosferatu-Buch, als plötzlich Graf Dracula auftaucht und sich anschickt, seinen inzwischen ohnmächtig gewordenen Gast auszusaugen. In Wismar ruft die schlafwandelnde Lucy "Jonathan!", und Dracula lässt von seinem Opfer ab.
Am nächsten Tag packt Dracula seine Särge auf eine Kutsche und fährt los. Der eingesperrte Harker lässt sich an einem zerrissenen und verknoteten Bettlaken aus dem Turmfenster herab, muss abspringen und verletzt sich. Der Zigeunerjunge vom Vortag geigt (immer noch schräg) neben dem Verletzten. Draculas mit Pestverseuchter Erde gefüllte Särge werden unterdessen auf ein Schiff verladen, Jonathan liegt im Krankenzimmer eines Bauernhauses und Lucy sitzt sinnend auf dem Friedhof. Renfield ist inzwischen im Gefängnis, frisst Fliegen und ruft: "Blut ist Leben!" Er weiß bald, dass der "Meister" mit vielen Ratten kommt. Der Kapitän der schiff trägt in sein Logbuch das Verschwinden von vier Besatzungsmitgliedern ein. Er bindet sich am Steuer fest. Das Schiff legt mit dem toten Kapitän in Wismar an. Im Logbuch wird als letztes die Frage gestellt: "Kann es die Pest sein?" In Wismar macht sich Panik breit. Als auch Jonathan Harker eintrifft, erkennt er seine Frau nicht mehr, hat anscheinend Gehirnfieber und das Sonnenlicht tut ihm weh.
In der Nacht sucht Dracula Lucy auf und klagt ihr sein Leid: "Die fehlende Liebe, das ist ein solcher Schmerz." Er fleht sie an, seine Verbündete zu werden, doch Lucy weist ihn von sich. Inzwischen sterben immer mehr Menschen an der Pest. Lucy liest in Jonathans Vampirbuch, und bleibt erschreckt. Dracula und der geflohene Renfield treffen sich, und Dracula befiehlt ihm, mit den Ratten und dem Schwarzen Tod nach Riga zu ziehen. Lucy versucht verzweifelt, auf den Arzt Dr. van Helsing einzureden. Sie kenne die Ursache für all das Unheil. Van Helsing hält alles für die "Ausgeburt der Phantasie. Wir leben im aufgeklärten Zeitalter!" Lucy entgegnet ihm: "Der Glaube ist die erstaunliche Eigenschaft des Menschen, die es uns möglich macht, Dinge zu sehen, die wir als unwahr erkannt haben." Sie geht alleine zu Draculas Haus, doch der Vampir ist nicht da.
Zu allem entschlossen bittet Lucy Jonathan, sie in der folgenden Nacht alleine im Schlafzimmer zu lassen. Graf Dracula kommt, schiebt ihr Nachthemd hoch und trinkt dann an ihrer Kehle. Am Morgen, als er ablassen will, zieht Lucy ihn zu sich heran. Kurz nach dem ersten Hahnenschrei fällt Dracula schließlich unter Zuckungen zu Boden. Doktor van Helsing, der die tote Lucy zuerst findet, holt einen Pfahl und einen Hammer und vernichtet den Vampir, während Jonathan Harker "Tun Sie das nicht!" ruft. Der Doktor hat inzwischen erkannt, wie Recht Lucy hatte, doch auch ihm will keiner zuhören. Er soll als vermeintlicher Mörder des Grafen verhaftet werden, doch es gibt kein Gefängnis mehr. Jonathan, selbst zum Vampir geworden, mit den gleichen Rattenzähnen und spitzen Fingern wie Dracula, gibt Anweisung, den Schlafraum zu versiegeln. Mit seinem Pferd reitet er in die Ferne, um die Pest weiterzuverbreiten, ohne dass das Tageslicht ihm etwas anhaben kann.


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Svar #1
28. oktober 2003 af witczak (Slettet)

Der eingesperrte Harker lässt sich an einem zerrissenen und verknoteten Bettlaken aus dem Turmfenster (herab)hinab.
Der Kapitän (der schiff)des Schiffes trägt in sein Logbuch das Verschwinden
Lucy liest in Jonathans Vampirbuch, und (bleibt) erschreckt.
bis ihn schließlich in der Nacht eine Kutsche abholt und zum verfallenden Schloss bringt.
Frage: Verfällt das Schloss jetzt gerade? dann hast du "verfallenden" richtig. Ist es aber schon verfallen, dann heißt es "zum verfallenen Schloss....

Svar #2
28. oktober 2003 af SP anonym (Slettet)

Hej,
das übernehme ich!
Karin

Svar #3
28. oktober 2003 af SP anonym (Slettet)

Nosferatu – Phantom der Nacht.


Jonathan Harker bekommt vom satanisch lachenden Renfield den Auftrag, zum Grafen Dracula nach Transsylvanien zu reisen, da dieser ein Haus in Wismar kaufen will. Eine gute Gelegenheit, "einmal für eine Weile aus dieser Stadt herauszukommen". Trotz Vorahnungen seiner Frau Lucy, die in der Obhut seiner Schwester Mina und deren Mann Schrader verbleibt, begibt Harker sich nach Transsylvanien. Bei seiner Ankunft in einem Gasthof verursacht sein Vorhaben "Ich muss zu Draculas Schloss" große Beunruhigung. Die Zigeuner warnen ihn, dass "jenseits des Passes das Land der Phantome" läge. Auch ein Vampirbuch, das ihm die Wirtin überreicht, hindert Harker nicht an der Weiterreise.
Als er am nächsten Morgen dafür weder Kutscher noch Pferd erhält, geht er zu Fuß los. Bei seiner langen Wanderung durch die Natur, an Felswänden und Wasserfällen vorbei, unter riesigen Wolkenfeldern, kommt Harker dem Schloss des Grafen näher, bis ihn schließlich in der Nacht eine Kutsche abholt und zum verfallenden Schloss bringt. Graf Dracula begrüßt und bewirtet ihn, und als Harker sich kurz nach Mitternacht in den Finger schneidet, saugt ihm der Graf die Wunde blitzschnell aus. "Ich will nur Ihr Bestes!" Derweil liegt Lucy wach in ihrem Bett und sieht, wie eine Fledermaus in ihren Gardinen herumklettert.
Am nächsten Morgen ist wieder reichlich gedeckt. Harker geht durch das leere Schloss. In einem Spiegel entdeckt er zwei Bisswunden an seinem Hals. Ein Zigeunerjunge geigt (schräge Töne) im Schlosshof. Später beginnt Harker sein Tagebuch. Abends vertraut sich der Graf seinem Gast Harker ungewohnt offen an. Dann lässt er sich die Pläne seines neuen Hauses gegenüber von Harkers Haus in Wismar zeigen, wobei das Medaillon mit Lucys Portrait auf den Tisch fällt. Blitzschnell hat es der Graf in seinen dürren, spitzen Fingern und ist entzückt von Lucys Hals. Er will mit einem Mal nichts mehr von Papieren wissen, sondern sofort unterschreiben. "Der Preis ist ganz unwichtig. Ich akzeptiere, was Sie für richtig halten." Dracula schmiedet bereits Pläne, denn er will noch wissen, wie lange Harker von Wismar aus unterwegs war. Im Bett liest Harker im Nosferatu-Buch, als plötzlich Graf Dracula auftaucht und sich anschickt, seinen inzwischen ohnmächtig gewordenen Gast auszusaugen. In Wismar ruft die schlafwandelnde Lucy "Jonathan!", und Dracula lässt von seinem Opfer ab.
Am nächsten Tag packt Dracula seine Särge auf eine Kutsche und fährt los. Der eingesperrte Harker lässt sich an einem zerrissenen und verknoteten Bettlaken aus dem Turmfenster herab, muss abspringen und verletzt sich. Der Zigeunerjunge vom Vortag geigt (immer noch schräg) neben dem Verletzten. Draculas mit Pest/ /verseuchter Erde gefüllte Särge werden unterdessen auf ein Schiff verladen.(,) Jonathan liegt im Krankenzimmer eines Bauernhauses /,/und Lucy sitzt sinnend auf dem Friedhof. Renfield ist inzwischen im Gefängnis, frisst Fliegen und ruft: "Blut ist Leben!" Er weiß bald, dass der "Meister" mit vielen Ratten kommt. Der Kapitän des(r) Schiffes(schiff) trägt in sein Logbuch das Verschwinden von vier Besatzungsmitgliedern ein. Er bindet sich am Steuer fest. Das Schiff legt mit dem toten Kapitän in Wismar an. Im Logbuch wird als letztes die Frage gestellt: "Kann es die Pest sein?" In Wismar macht sich Panik breit. Als auch Jonathan Harker eintrifft, erkennt er seine Frau nicht mehr, hat anscheinend Gehirnfieber/,/ und das Sonnenlicht tut ihm weh.
In der Nacht sucht Dracula Lucy auf und klagt ihr sein Leid: "Die fehlende Liebe, das ist ein solcher Schmerz." Er fleht sie an, seine Verbündete zu werden, doch Lucy weist ihn von sich. Inzwischen sterben immer mehr Menschen an der Pest. Lucy liest in Jonathans Vampirbuch(,) und ist(bleibt) erschrocken(erschreckt). Dracula und der geflohene Renfield treffen sich, und Dracula befiehlt ihm, mit den Ratten und dem Schwarzen Tod nach Riga zu ziehen. Lucy versucht verzweifelt, auf den Arzt Dr. van Helsing einzureden. Sie kenne die Ursache für all das Unheil. Van Helsing hält alles für die "Ausgeburt der Phantasie. Wir leben im aufgeklärten Zeitalter!" Lucy entgegnet ihm: "Der Glaube ist die erstaunliche Eigenschaft des Menschen, die es uns möglich macht, Dinge zu sehen, die wir als unwahr erkannt haben." Sie geht alleine zu Draculas Haus, doch der Vampir ist nicht da.
Zu allem entschlossen bittet Lucy Jonathan, sie in der folgenden Nacht alleine im Schlafzimmer zu lassen. Graf Dracula kommt, schiebt ihr Nachthemd hoch und trinkt dann an ihrer Kehle. Am Morgen, als er ablassen will, zieht Lucy ihn zu sich heran. Kurz nach dem ersten Hahnenschrei fällt Dracula schließlich unter Zuckungen zu Boden. Doktor van Helsing, der die tote Lucy zuerst findet, holt einen Pfahl und einen Hammer und vernichtet den Vampir, während Jonathan Harker "Tun Sie das nicht!" ruft. Der Doktor hat inzwischen erkannt, wie Recht Lucy hatte, doch auch ihm will keiner zuhören. Er soll als vermeintlicher Mörder des Grafen verhaftet werden, doch es gibt kein Gefängnis mehr. Jonathan, selbst zum Vampir geworden(,) mit den gleichen Rattenzähnen und spitzen Fingern wie Dracula, gibt Anweisung, den Schlafraum zu versiegeln. Mit seinem Pferd reitet er in die Ferne, um die Pest weiterzuverbreiten, ohne dass das Tageslicht ihm etwas anhaben kann.

Das ist perfekt! Karin

Svar #4
28. oktober 2003 af SP anonym (Slettet)

Hej,witzcak
muss es da nicht "erschrickt" heißen?
Karin

Svar #5
29. oktober 2003 af SP anonym (Slettet)

tusind tak for hjælpen. kan godt se at jeg vist selv har kunnet rette den ok. men tak fordi i kunne hjælpe mig. det jo altid godt at få hjælp andet steds fra.

Svar #6
03. november 2003 af SP anonym (Slettet)

yes jeg fik 13!!!!!!!

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