Tysk
Rettelse af evt. fejl
Die Handlung
Am Anfang treffen wir einen leicht betrunkenen Teenager mit Namen Elke. Sie kommt auf offener Strasse angetanzt, während es in Strömen giesst. Was sie früher diesen Abend getan hat wird uns nicht beleuchtet, aber wir hören, dass sie Raki getrunken hat, hiermit deutet alles darauf, dass sie eine türkische Familie besucht hat. Als sie nach Hause kommt und sich in das Sofa flegelt, sagt sie nach einiger Zeit, dass ihr Name von jetzt an Perver ist. Das überrumpelt Elkes Eltern, Harald und Eva, weil sie glauben, dass Elke schwanger ist und deshalb sich verheiratet hat. Elke versucht feixend ihre Eltern zu beruhigen und erzählt, dass sie weder verliebt noch schwanger ist, aber sich mit einem Kurde verheiratet hat um zu verhindern dass er von Deutschland abgeschoben wird.
Eva und Harald konnten fast nicht ihre Tochter erkennen. Bisher ist sie so perfekt gewesen, aber dann hat sie sich verheiratet!? Sie wollten gern die Ehe annullieren, aber Elkes Beschluss steht unerschütterlich fest. Harald entschließt sich den weiteren Verlauf der Dinge abzuwarten, denn er hofft dass Mahmut Asylrecht bekommt und die Ehe damit gleichgültig ist. Harald entschliesst sich Mahmut zu treffen, und durch ein Gespräch, ihn besser kennenzulernen. Dieses Treffen schockiert Haralds Weltbild, plötzlich konnte er sehen, dass die türken als zweitrangige Mennschen umgeht werden. Er versteht auch, dass sofern Mahmut nach den Türkei abgeschoben wird, dann wurde er, wie seinen Bruder, aufgehängt. Diese herzlose Behandlung verblüfft Elkes Vater, und sie stritt ganz einfach gegen ihren Gerechtigkeitssinn. Aussermehr hatte sie durch das Treffen ein kameradschaftliches Verhältnis zwischen ihnen sich entwickelt. Deshalb hatte Harald auch Mahmut zu Abend essen eingeladet. Der Abend verläufte gut, und sie amüsierte sich sehr.
Der nächste Tag geht besucht Harald das Gericht. Ihre Neugierde spielte eine grosse Rolle, aber vor allem hoffte er, dass er von der Verhandlung, endlich eine Gesprächsgrundlage für die Annulierung der Ehe bekommen konnte. Die Sache verläufte gut, weil Mahmuts Verteidiger am Ende eine Ehevertrag vorgebrachte. Hiernach besuchte Harald, Mahmut und ihre Anwalt eine italienische Eisbar. Harald bestellte Kaffee für alle, auf eigene Rechnung. Mahmut war sehr stolz und er lachte über das ganze Gesicht. Hinterher besuchte Mahmut und Harald das türkische Restaurant, wo Harald das erste Mal Demir und Mehmet traf. Demir kommt aus Diyarbakir, Mahmuts Heimatort. Mehmet und Mahmut hatte erst einander in Deutschland getroffen. Mahmut zeigte stolz seinen neuen deutschen freund vor während sie Pizza essen.
Der nächste Morgen kam Demir und Mahmut zu besuch. Demir war sehr froh, da er glaubt dass er eine 8 Monate Aufenthaltserlaubnis unterschrieben hat. Eva und Harald las die Papiere durch, und sie fand schnell heraus, dass Kaltenbach, Demir an der Nase herumgefürht hatte. Statt eine verlängerte Aufenhaltserlaubnis, hatte Demir unterschreibt, dass er freiwillig seine Asylantrag zurückziehen woltte. Nach ein länger Gespräch findet Harald heraus, dass da während der Sitzung, keine Dolmetscher gab, und dass Demir deshalb nicht wurde erzählt was er unterschrieb. Harald versuchte ihnen allen gemeinsam zu beruhigen und sagte, dass alles auf einem Missverständnis beruht. Seit diesem Augenblick nimmt Harald und Eva den Kampf gegen das System auf; der Kampf ums Dasein. Der Kampf brachte unzählige Gespräche mit diverse Beamter und eine grosse Anzahl Briefe mit. Die ganze Zeit verging damit, für das Recht des Asylanwerbers zu kämpfen. Das, früher, sehr verliebte Ehepaar vergass sich und die Liebe zu einandern. Auch den täglichen Routinen wurde nicht mehr besorgen. Mahmut, Demir und alle anderen verrateten Asylanwerberen einigten sich um eine Demonstration zu machen, um zu den Situation zu veröffentlichen. Sie meinte alle, dass Harald als verantwortlich unterschreiben soll. Aber er brachte ihnen auf den Boden der Wirklichkeit zurück, und schlag vor, dass sie dieser Plan verschob. Der Rektor bekam in den Zwischenzeit von den Unternehmungen des Familie Stobbes Wind, und deshalb hat er Harald zu ein Gespräch eingerufen. Hier erklärt er Harald, dass seinen Unternehmungen ausser Schulzeit, nicht der Unterricht beeinflussen müssen. Noch dazu verlängerte er Haralds Stundenplan mit ein paar Stunden.
Am Ende des Geschichtes kommen Harald und Mahmut in Streit, und am Ende läuft der demütigte Mahmut davon. In der kommenden Zeit redet Mahmut und Elke kaum mit einander. Elke distanzierte sich irgendwie von ihren Ehe. Sie meint, dass er lernen soll, sich allein durchzukom-men.
Eines Abends wo Elke und Bodo im Restaurant essen, wendet ein Mann sich Plötzlich bei Tisch. Er stellte sich als Gert Klein vor, und erklärt Elke, dass er um den Situation des Mahmuts gehört hat. Gert Klein wünscht ihnen zu helfen, und stellt dann seiner Plan vor. Ellererst soll Mahmut seine Asylantrag zurückziehen, und danach sollen Mahmut und Elke, gegenüber der Richter erklären, dass ihre Ehe ein Misverständnis war. Er meint, dass sie danach als freien Mennschen sich trennen kann. Elke erzählt ihre Eltern um Gerts Plan, und sie wurde, bei dem Gedanken an, dass alles schon überstanden ist, unglaublich froh. Endlich können sie wieder einer normaler Alltag, mit Zeit zu einander, bekommen. Eva stellt sich doch, mit recht, misstraisch gegenüber Gert Kleins Plan. Was sie nicht wissen ist, dass Gert Klein für hoher Instanzen arbeitet, und in Wirklichkeit nur wünscht, Mahmut aus dem Weg räumen. Elke, Mahmut und die Familie wahlte, der Plan durchzuführen.
Tags darauf Elkes Kinobesuch wurde sie von Ali angeruft. Er hat eine traurige Neuigkeit. Mahmut ist nicht in seine Wohnung, und Ali hatte gehört, dass er arrestiert gewesen ist, und jetzt in Untersuchungshaft sass, im Hinblick auf abgeshobt zu werden.
Erst jetzt wurde es ihren klar, dass sie zum Narren gehalten war. Es war abgekartetes Spiel zwischen Bodo und Kaltenbach. Sie wollte beide Mahmut aus dem Weg räumen. Bodo aus purer Eifersucht und Kaltenbach aus politischen Gründen.
Elke rief dort an und verlangte wissen um, wo Mahmut sich befindet, zu bekommen. Sie erzählte Elke, dass er schon auf den Weg nach dem Flughafen war. Man versicherte ihr, dass Mahmut in Stunden sich in Ankara befindet.
Die nächste lange Zeit, lebte Elke in einen grossen Trance. Eines Tages plumpte eine folgenschwerende Brief, auf dem Briefeinwurf herein. Die Mutter des Mahmuts hatte der Brief geschrieben. Sie danke Elke, weil sie auf ihre Sohn sich kümmert hatte, aber sie teilt mit, dass ihre Sohn wenige Tage nach seiner Ankunft, tot gefunden wurde.
Die Beurteilung
Das Buch war für mich spannend, weil es eine reale Geschichte ist. Man sieht auch einmal eine andere Seite der Ausländer und ihre Situation in einem für sie fremden Land. Deren Leben ist nämlich nicht so einfach, wie viele denken.
Svar #1
04. december 2005 af Pixie (Slettet)
Svar #4
04. december 2005 af Fingersen (Slettet)
Sie kommt auf offener Stra/ss/(ß)e angetanzt, während es in Strömen gie/ss/(ß)t.
Was sie früher diesen Abend getan hat(,) wird uns nicht beleuchtet/,/(.)
/aber w/(W)ir /hören/(erfahren jedoch), dass sie Raki getrunken hat, /hier/(wo)mit /deutet/ alles darauf (hindeutet), dass sie eine türkische Familie besucht hat.
Als sie nach Hause kommt und sich /in das/(aufs) Sofa flegelt, sagt sie nach einiger Zeit, dass /ihr Name von jetzt an/(sie von da ab mit Nachnamen Perver heißt)/ist/.
D/as/(ies) über/rumpelt/(rascht) Elkes Eltern, Harald und Eva, weil sie glauben, /dass/ Elke (sei) schwanger /ist/ und /deshalb/sich (deswegen) verheiratet ha/t/(be).
Elke versucht /feixend/ ihre Eltern zu beruhigen und erzählt (ihnen), dass sie weder verliebt noch schwanger /ist/(sei), /aber/(denn sie habe) sich mit einem Kurde(n) verheiratet /hat/(,) um zu verhindern(,) dass er /von/(aus) Deutschland /abgeschoben/(ausgewiesen) w/i/(e)rd(e).
Eva und Harald /konnten/(erkennen) /fast nicht/(kaum) ihre Tochter /erkennen/(, die bis ihren Entschluß, den Kurden zu verheiraten, ein Musterkind war.)
/Bisher ist sie so perfekt gewesen, aber dann hat sie sich verheiratet/
Sie woll/t/en /gern/ die Ehe annullieren, aber Elke/s Beschluss steht/(hält) unerschütterlich (an ihrem Entschluß) fest.
Harald entschließt sich(,) den weiteren Verlauf der /Dinge/(Angelegenheit) abzuwarten, denn er hofft(,) dass Mahmut Asylrecht bekommt(.)
/und d/(D)ie Ehe /damit/(ist damit) gleichgültig /ist/.
Harald entschlie/ss/(ß)t sich (dafür,) Mahmut zu treffen, und durch ein Gespräch, ihn besser kennenzulernen(.)
Dieses Treffen schockiert Harald/s Weltbild,/(.) /p/(P)lötzlich /konnte/(erkennt) er /sehen/, dass die /t/(T)ürken /als/(für) zweitrangige Men/n/schen /umgeht/(gehalten) werden.
Er versteht auch, dass(, wäre)/sofern/ Mahmut /nach den/(in die) Türkei /abgeschoben/(ausgewiesen,) /wird, dann/ w/u/(ü)rde er, wie sein/en/ Bruder, /aufgehängt/(durch den Strang hingerichtet werden).
/Diese herzlose/(Solch eine rücksichtslose) Behandlung verblüfft /Elkes Vater,/(Harald) und /sie stritt ganz einfach gegen ihren/(widerstrebt seinem) Gerechtigkeits/sinn/(gefühl).
/Aussermehr hatte sie durch d/(D)as Treffen (hilft auch dazu, eine Freundschaft)/ein kameradschaftliches Verhältnis/zwischen (Harald und Mahmut zu bilden)/ihnen sich entwickelt/.
Deshalb /hatte/(lädt) Harald auch Mahmut zu(m) Abend(essen)/ essen/ ein/geladet/.
Der Abend verläuft/e/ gut, und sie amüsier/t/e(n) sich /sehr/(gemeinsam).
De/r/(n) nächste(n) Tag /geht besucht/(entscheidet) Harald (sich dafür, die Angelegenheit mit Mahmut vor) Gericht (zu bringen).
/Ihre Neugierde spielte eine grosse Rolle, aber vor allem hoffte er/(Harald hofft), dass /er von der Verhandlung, endlich eine Gesprächsgrundlage für/(die gerichtliche Entscheidung ihm die Möglichkeit gibt,) /Annulierung/ d(i)e/r/ Ehe /bekommen/(annullieren zu) k/o/(ö)nn/t/e(n).
Die /Sache/(Verfahren) verläuft/e/ gut, weil Mahmuts Verteidiger am Ende (des Verfahrens dem Gericht) eine(n) Ehevertrag vor/gebrachte/(bringt).
Hiernach besuch/t/e(n) Harald, Mahmut und ihr/e/ Anwalt eine italienische Eisbar.
/Harald bestellte/(Sie trinken alle ein paar Tassen) Kaffee(, die)/ für alle,/ auf /eigene/(Haralds) Rechnung (gehen).
Mahmut /war/(ist) sehr stolz und er lacht/e/ über das ganze Gesicht.
/Hinterher/(Nachdem sie die Eisbar besucht haben,) besuch/t/e(n) Mahmut und Harald das türkische Restaurant, wo Harald das erste Mal Demir und Mehmet traf.
Demir kommt aus Diyarbakir, Mahmuts Heimatort.
Mehmet und Mahmut /hatte/(begegneten) erst einander in Deutschland /getroffen/.
Mahmut zeigt/e/ stolz seine/n/(m) neuen /deutschen f/(F)reund /vor/(das Restaurant) /während sie Pizza essen/.
(Während Harald durch das Restaurant geführt werden, essen sie Pizza).
/Der nächste Morgen/(Am folgenden Tag) k/a/(o)m(men) Demir und Mahmut zu /b/(B)esuch.
Demir /war/(ist) sehr froh, /da/(weil) er glaubt(,) /dass/ er (habe)/eine/ 8(-m)/M/onat(ig)e Aufenthaltserlaubnis unterschrieben /hat/.
Eva und Harald l/a/s(en) die Papiere durch, und sie f/a/(i)nd(en) schnell heraus, dass Kaltenbach/,/ Demir an der Nase herumgefü/r/h(r)t hat/te/.
Statt eine(r) verlängerte(n) Aufenhaltserlaubnis (zu unterschreiben), hat/te/ Demir unterschr/e/i(e)b/t/(en), dass er freiwillig seine(n) Asylantrag zurückziehen w/o/(il)l/tte/.
Nach ein(em) länger(en) Gespräch findet Harald heraus, dass /da/(es) während der /Sitzung,/(Besprechung) keine(n) Dolmetscher gab, /und dass Demir des/(wes)halb (Demir) nicht /wurde/ erzählt (wurde,) was er unterschrieb.
Harald versucht/e ihnen allengemeinsam/(sie) zu beruhigen und sagt/e/, /dass alles/(es beruhe) auf einem Missverständnis /beruht/.
/Seit/(Von) diesem Augenblick (auf) n/i/(eh)m/mt/(en) Harald und Eva den Kampf gegen das System auf/; der Kampf ums Dasein/.
(Im Kühlwasser)/D/(des)/er/ Kampf(es) /brachte/(folgen) unzählige(n) Gespräche(n) mit /diverse/(verschiedenen) Beamte/r/(n) und /eine grosse Anzahl/ Briefe(n in großer Anzahl)/mit/.
Die ganze Zeit /verging damit,/(kämpft das Ehepaar) für d/as/(ie staatsbürgerlichen Rechte) /des/ Asyl/an/(be)werber/s zu kämpfen/.
/Das, früher, sehr verliebte Ehepaar/(Sie) verg/ass/(essen,)/sich und die Liebe zu/ einander/n/ (zu lieben).
Auch d(i)e/n/ (all)täglichen Routinen w/u/(e)rde(n vergessen) /nicht mehr besorgen/.
Mahmut, Demir und alle anderen verrate/t/(n)en Asyl/an/(be)werber/en/ einigten sich /um/(darauf,) eine Demonstration (an)zu(fange)/machen/, um /zu den Situation zu veröffentlichen/(den Bürgern zu zeigen, wie sie behandelt werden).
Her er lidt til at starte med -;)
/.../ = slettes
(...) = indsættes
MVH
Fingersen
Svar #5
04. december 2005 af Pixie (Slettet)
Svar #6
04. december 2005 af Fingersen (Slettet)
/Aber er brachte ihnen auf den Boden der Wirklichkeit zurück, und/(Er) schl/a/(ä)g(t jedoch) vor, dass sie d/ieser/(en) Plan versch/o/ie)b(en).
Der Rektor bek/am/(ommt) in de/n/(r) Zwischenzeit vo/n den/(m) Unternehm/ung/en de/s/(r) /Familie/ Stobbes Wind/, und/(.)
/d/(D)eshalb /hat/(ruft) er Harald (an, um)/zu e/in(s) Gespräch /eingerufen/(mit ihm zu kommen).
/Hier /(Er) erklärt /er/ Harald, dass(,)/seinen Unternehmungen ausser Schulzeit/(was er in seiner Freizeit tue),(müsse) nicht /der/(auf die Qualität seines) Unterricht(es) /beeinflussen müssen/(einwirken).
/Noch dazu verlängerte er/Haralds /Stundenplan/(Arbeitswoche wird auch)/mit/(um) ein paar Stunden (verlängert).
Am Ende de/s/(r) Geschichte/s kommen/(geraten) Harald und Mahmut in Streit, und am Ende läuft der demütig/t/e Mahmut /da/von (dort weg).
In der /kommenden/(Folgez)/Z/eit rede/t/(n) Mahmut und Elke kaum /mit einander/(miteinander).
Elke distanziert/e/ sich (auch)/irgendwie/ von /ihren/(der) Ehe (mit Mahmut).
/Sie meint, dass er lernen/(Nach ihrer Meinung) soll(e er lernen), sich /allein/(selbst/selbständig) durchzukommen.
Eines Abends(, an dem)/wo/ Elke und Bodo im Restaurant essen, /wendet/(kommt) ein(er)/ Mann sich P/(p)lötzlich /bei/(an ihren) Tisch (heran und stellt sich als Gert Klein vor).
/Er stellte sich als Gert Klein vor, und/(Er) erklärt Elke, /dass/ er (habe)/um/(von)/den Situation des/ Mahmuts (Lage) gehört /hat/.
Gert Klein /wünscht ihnen zu/(möchte Mahmut) helfen/, und stellt dann/(Er trägt) seine/r/(n) Plan (an sie) vor.
/Ellere/(E)rst soll Mahmut seine(n) Asylantrag zurückziehen, /und da/(wo)nach /sollen/ Mahmut und Elke/, gegenüber/ de/r/(m) Richter erklären (sollen), dass ihre Ehe ein Mis(s)verständnis war.
Er meint, /dass/ sie (können sich) danach als freie/n/ Men/n/schen /sich/ trennen /kann/(lassen).
Elke erzählt ihre(n) Eltern /um Gerts/(vom) Plan/,/(.)
/und s/(S)ie w/u/(e)rde(n froh)/,/ bei dem Gedanken (dar)an, dass alles(, was passiert ist,) schon überstanden ist/, unglaublich froh/.
Endlich können sie wieder ein/er/(en) normale/r/(n) Alltag/, mit Zeit zu einander, bekommen/(haben).
Eva stellt sich (je)doch, mit /r/(R)echt, misstra(u)isch gegenüber (dem Plan) Gert Kleins /Plan/.
(Sie wählen trotzdem, den Plan auszuführen)
Was sie nicht (jedoch nicht) wissen(,) ist, dass Gert Klein für h/o/(ö)her(e) Instanzen arbeitet/,/ und in Wirklichkeit /nur wünscht,/ Mahmut aus /dem Weg räumen/(Deutschland ausweisen will).
/Elke, Mahmut und die Familie wahlte, der Plan durchzuführen./
Tilbage med mere senere
/.../ = slettes
(...) = indsættes
MVH
Fingersen
Svar #7
04. december 2005 af Fingersen (Slettet)
Die Verfahren --> Das Verfahren
heißt --> heiße
8-monatige --> el: eine achtmonatige
Angelegenheit mit Mahmut --> Angelegenheit Mahmuts
verschoben --> verschieben
sie werden froh --> el: sie werden.....daran froh,
Svar #8
04. december 2005 af Fingersen (Slettet)
Er /hat/(bringt ihr) eine traurige N/euigkeit/(achricht).
Mahmut ist nicht in seine(r) Wohnung, und Ali hat/te/ gehört, /dass er/(Mahmut sei verhaftet worden) /arrestiert gewesen ist,/ und (sei) jetzt in Untersuchungshaft /sass/(gewesen), im Hinblick (dar)auf,) abgeshobt zu werden.
/Erst jetzt wurde/ es (wird) ihr/en/ klar, dass (Bodo und Kaltenbach) sie zum Narren gehalten /war/(haben).
/Es war abgekartetes Spiel zwischen Bodo und Kaltenbach./
Sie wollte(n) beide Mahmut /aus dem Weg räumen/(in die Türkei ausweisen).
Bodo aus /purer Eifersucht/(Neid) und Kaltenbach aus politischen Gründen.
Elke r/ief/(ruft) /dort/(sie) an und /verlangte wissen um/(wird auf Verlangen erzählt), wo Mahmut sich befindet/, zu bekommen/.
Sie erzähl/t/e(n) Elke, /dass/ er (sei) schon auf de/n/(m) Weg /nach de/(zu)m Flughafen /war/.
/Man versicherte ihr,/(Elke wird erzählt,) dass Mahmut /in Stunden/ sich (bald) in Ankara befindet.
Die nächste lange Zeit/, lebte/(fällt) Elke in /einen grossen/ Trance.
Eines Tages /plumpte eine folgenschwerende/(bekommt Elke einen) Brief/, auf dem Briefeinwurf herein/.
Die Mutter /des/ Mahmuts hat/te/(ihr) de/r/(n) Brief geschrieben.
Sie (be)dank/e/(t sich bei) Elke (für)/, weil sie auf ihre/(die Fürsorge ihres) Sohn(es)/sich kümmert hatte,/(.)
/a/(A)ber sie teilt (ihr auch) mit, dass ihr/e/ Sohn /wenige Tage/(kurz) nach seiner Ankunft/,/ (ge)/o/(ö)t(et) gefunden w/u/(o)rde(n war).
Die Beurteilung
Das Buch war /für mich/ spannend, weil es eine /reale/(wirkliche) Geschichte ist.
Man /sieht auch einmal/(lernen) eine andere Seite der Ausländer (kennen) und (wie es für sie ist,)/ihre Situation/ in einem /für sie/ fremden Land (zu leben).
/Deren Leben/(Ein Ausländer zu ein,) ist nämlich nicht so einfach/, wie viele denken/(.)
/.../ = slettes
(...) = indsættes
MVH
Fingersen
Svar #9
04. december 2005 af Fingersen (Slettet)
es wird --> Es wird
Flughafen. --> Flughafen und sich bald in Ankara befindet.
bekommt Else --> bekommt sie
fällt in Trance --> lebt sie in einer anderen Welt
geötet --> getötet
worden war --> worden ist
wie es für sie ist --> el: und ob es ihnen gefällt,....
zu ein --> zu sein/el: Das Leben als Ausländer ist....
MVH
Fingersen
Svar #11
06. december 2005 af Fingersen (Slettet)
Skriv et svar til: Rettelse af evt. fejl
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