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VIGTIGT! Haster! Se her!

03. december 2003 af SP anonym (Slettet)
Bitte, bitte, bitte... ich bitte euch mein Aufgabe zu rette... ich bin nicht gut zu Deutsch og stilen skal afleveres fre. Nogen der vil være så venlige at tage sig lidt tid til at rette den? Det ville betyde kollosalt meget for mig, da ingen andre kan hjælpe.. Bitte. Pfh Tak..




DORIS GEHT NICHT IN DEN STALL
2.)
In diesem text hören wir von Sepp Meier, der ein Bauer in Beyern ist. Er erzählt von seinem leben, sein Verhältnis zum elterlichen Hof und die Schwierigkeiten, die er als junger Bauer hat. Was wir von ihm erfahren ist, dass er vor 2 Jahren den Hof seine Elters übernommen hat. Aber es ist nicht ohne Schwierigkeiten. Die Problem ist, dass keine Frauen ihm haben will. Das Einkommen in ein Hof ist ja nicht als hoch wie es früher war, und keine Frauen finden es gut, ein Bauer zu sein, weil die Arbeit schmutzig ist. Durch die Geschichte treffen wir Emma und Margrit, die beide mit Sepp früher ausgeht hatte, aber sie läßt ihn beide durchfallen, wenn sie erfand, dass er ein Bauer ist. Sepp versucht vieles, um eine Frau zu finden. Als er zwanzig Jahren alt war, ging er zum Tanzen, aber ohne Glück. Als er in den Zwanzigern war, dachte er, dass die Probleme eine Frau zu finden, darauf zurückzuführen war, dass er nicht interessant war. „70 Milchkühe, 40 Hektar Land, nein, da wollte keine hin.“ Von seinem leben in der Hof sagt er, dass „das Leben auf einem Hof ist heutzutage ziemlich eintönig. (...) Da wollte ich endlich mal raus, eine einige Familie haben.“ Aber trotzdem will Sepp nicht den elterlichen Hof verlassen. Er will es weiterführen. Später in dem text sagt er nämlich „wenn ich ernsthaft darüber nachdenke, bringe ich es einfach nicht über Herz, den shönen Hof mitsamt meinen Eltern einfach sausenzulassen.“ Sein Problem ein Frau zu finden, ist ja klar ein grosse problem für ihn.
Aber einmal, als er in Urlaub auf Mallorca war, trifft er Doris, die aus dem Rheinland ist. Von Doris erzählt er, dass sie eine sehr gut aussehende Stenotypistin ist. Wir erfahren auch, dass sie gut zusammenpassen, und dass die Eltern des Sepp ihn magen. Nach vielen Besuchen bei einander, beschlieben sie sich zu heiraten. Doris hat doch einige Bedingungen:. „Ein eigenes Haus für uns neben dem Bauernhaus, wo meine (Sepp’s) Eltern wohnen. Und sie geht nicht in den Stall“. Für mir wirkt es als ob Doris ein bisschen eitel ist, weil sie nicht in den Stall gehen will. Es scheint als ob sie ihren Stolz zu schützen versucht. Ich glaube, dass es verrückt ist, dass sie nicht einmal wenn ihr Mann krank ist, in den Stall gehen will.



3.c)
Die Gesellschaft hat sich geändert. Früher war es so, dass es normal war den Familiebetrieb weiterzuführen. Wenn dein Vater einer Landwirt war, dann bist du sicher, dass du auch ein Landwirt bekommen will. Dazu fühlt man sich verpflichtet. So ist es nicht heute. Heute hast du die Freiheit dein Betrieb selbst zu machen. Man fühlt nicht, dass man sich verpflichtet fühlen soll, wenn man den Familiebetrieb nicht weiterführt. Dafür finde ich es bemerkenswert, dass diese text in 1995 geschriebt ist. Es wirkt als ob es vor 50 Jahre geshreibt ist. In diesem text wirkt es ja als ob Sepp sich verpflichtet fühlt den Hof weiterzuführen. Er sagt ja selbst, dass das Leben eintönig ist, und dass er raus wollt. Aber das kann er nicht tun. Er hat keine Schwestern, und die Eltern sind jetz so alt, dass sie nicht mehr arbeiten kann. Dafür glaube ich, dass Sepp sich verpflichtet fühlt in den Hof zu arbeiten. Vielleicht träumt er von einen Betrief als Artz? Was ich sagen will ist, dass man sich nicht verpflichtet fühlen soll, den Familiebetrieb weiterzuführen. Es ist wichtiger, dass man in seinem Leben machen was man mag. Dass man, wenn man träumt von einen Betrief als Artz, Artz bekommen und nicht ein Landwirt. Mann muss ja sein einiges Leben machen...

Svar #1
04. december 2003 af SP anonym (Slettet)

bitte..

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Svar #2
04. december 2003 af Vega107 (Slettet)

Jeg vil gerne kigge på den senere i aften.. men indtil da skal jeg lave noget andet...

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Svar #3
04. december 2003 af witczak (Slettet)

Hej,
jeg goer det nu

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Svar #4
04. december 2003 af witczak (Slettet)

Hej,
DORIS GEHT NICHT IN DEN STALL
2.)
In diesem (text)Text hören wir von Sepp Meier, der (ein) Bauer in (Beyern)Bayern ist. Er erzählt von seinem (leben)Leben, (sein)von seinem Verhältnis zum elterlichen Hof und (die)von den Schwierigkeiten, die er als junger Bauer hat. Was wir von ihm erfahren ist, dass er vor 2 Jahren den Hof (seine)seiner (Elters)Eltern übernommen hat. Aber es (ist)ging nicht ohne Schwierigkeiten. (Die)Das Problem ist, dass keine Frau(en) (ihm)ihn haben will. Das Einkommen (in ein)vom Hof ist ja nicht (als)so hoch /,/ wie es früher war, und keine Frau(en)( finden)findet es gut, (ein Bauer)eine Bäuerin zu sein, weil die Arbeit schmutzig ist. (Durch die)In der Geschichte treffen wir Emma und Margrit, die beide mit Sepp früher (ausgeht hatte)ausgegangen sind, aber sie( läßt)lassen ihn beide (durch)fallen, (wenn sie erfand)als sie herausfinden, dass er ein Bauer ist. Sepp versucht viel(es), um eine Frau zu finden. Als er zwanzig Jahre(n) alt war, ging er zum Tanzen, aber ohne Glück. Als er in den Zwanzigern war, dachte er, dass die Probleme eine Frau zu finden(,) darauf zurückzuführen (war)waren, dass er nicht interessant war. „ Milchkühe, 40 Hektar Land, nein, da wollte keine hin“ Von seinem (leben)Leben (in der)auf dem Hof sagt er: „ Das Leben auf einem Hof ist heutzutage ziemlich eintönig. (...) Da wollte ich endlich mal raus, eine (einige)eigene Familie haben“. Aber trotzdem will Sepp nicht den elterlichen Hof verlassen. Er will (es)ihn weiterführen. Später in dem (text)Text sagt er nämlich : „Wenn ich ernsthaft darüber nachdenke, bringe ich es einfach nicht über /das/ Herz, den (shönen)schönen Hof mitsamt meinen Eltern einfach sausen zu lassen“. Sein Problem, (ein)eine Frau zu finden, ist /-/ja klar/-/ ein (grosse problem)grosses Problem für ihn.
Aber einmal, als er in Urlaub auf Mallorca (war)gewesen ist, trifft er Doris, die aus dem Rheinland ist. Von Doris erzählt er, dass sie eine sehr gut aussehende Stenotypistin (ist)sei. Wir erfahren auch, dass sie gut zusammenpassen, und dass die Eltern des Sepp (ihn magen)sie mögen. Nach vielen Besuchen beieinander, (beschlieben)beschließen sie (sich) zu heiraten. Doris hat doch einige Bedingungen: „Ein eigenes Haus für uns neben dem Bauernhaus, wo meine (Sepp’s) Eltern wohnen“. Und sie geht nicht in den Stall. (Für mir)Auf mich wirkt es /,/als ob Doris ein bisschen eitel ist, weil sie nicht in den Stall gehen will. Es scheint /,/als ob sie ihren Stolz zu schützen versucht. Ich glaube, dass es verrückt ist, dass sie nicht einmal, wenn ihr Mann krank ist, in den Stall gehen will.



3.c)
Die Gesellschaft hat sich geändert. Früher war es so, dass es normal war den (Familiebetrieb)Familienbetrieb weiterzuführen. Wenn dein Vater (einer)ein Landwirt war, dann (bist du)war es sicher, dass du auch (ein) Landwirt (bekommen will)werden solltest. Dazu (fühlt)fühlte man sich verpflichtet. So ist es (nicht) heute nicht mehr. Heute hast du die Freiheit (dein),deinen Betrieb selbst zu (machen)wählen. Man fühlt nicht, dass man sich verpflichtet fühlen soll, wenn man den (Familiebetrieb)Familienbetrieb nicht weiterführt. Dafür finde ich es bemerkenswert, dass (diese text in)dieser Text 1995 geschriebt (ist)wurde. (Es)Er wirkt /,/als ob (es)er vor 50 (Jahre)Jahren (geshreibt ist)geschrieben wurde. In diesem (text)Text (wirkt)scheint es ja /,/ als ob Sepp sich verpflichtet fühlt den Hof weiterzuführen. Er sagt ja selbst, dass das Leben eintönig (ist)sei, und dass er raus (wollt)wolle. Aber das kann er nicht tun. Er hat keine (Schwestern)Geschwister, und die Eltern sind (jetz)jetzt so alt, dass sie nicht mehr arbeiten (kann)können. Dafür glaube ich, dass Sepp sich verpflichtet fühlt (in den)auf dem Hof zu arbeiten. Vielleicht träumt er von einen (Betrief als Artz)Beruf als Arzt? Was ich sagen will ist, dass man sich nicht verpflichtet fühlen soll, den (Familiebetrieb)Familienbetrieb weiterzuführen. Es ist wichtiger, dass man in seinem Leben (machen)macht, was man mag. Dass man, wenn man (träumt) von einen (Betrief als Artz, Artz bekommen)Beruf als Arzt träumt, Arzt und nicht (ein) Landwirt wird. Man(n) muss ja sein (einiges)eigenes Leben (machen)leben...
/.../skal indsaettes
(...)skal vaek
Mvh

Svar #5
04. december 2003 af SP anonym (Slettet)

Vielen vielen Dank! :)

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Svar #6
04. december 2003 af Peter87 (Slettet)

Hvad skulle vi dog gøre uden witczak!

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Svar #7
06. december 2003 af Twinkle5000 (Slettet)

witczak, er imponeret! Det ser sgu smukt ud!

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