Tysk
Tysk opgave
Es ist der Frühling des Jahres 1954, neun Jahre nach dem Zweite Weltkrieg. Wir befinden uns in Ruhrgebiet, Deutschland. Der elfjährige Matthias Lubanski lebt mit seiner Mutter, Christa, die eine Gastwirtschaft betreibt, und den älteren Geschwistern Bruno und Ingrid in einer kleinen Bergarbei-tersiedlung in Essen. Der Vater, Richard, ist noch immer in Sowjetischer Kriegsgefangenschaft.
Matthias interessiert sich sehr viele für Fußball, und er hat ein wunderbares Verhältnis zu dem be-rühmten Fußballspieler Helmuth Rahn, wie ist Nationalspieler für Deutschland. Er ist eine Art Er-satzvater für Matthias geworden.
Als Richard kommt zurück von Sowjet wird alles ein bisschen besonderes. Richard hat viele schreckliche Dinge erlebt, und die Familie funktioniert nicht optimal mit Richard als der Vater. Er hat viele Selbstmitleid und er wird sehr aggressiv, wenn etwas geht er gegen. Kurz gesagt war der Familieleben besser, wenn Richard da nicht war.
Gleichlaufend hört man von der Geschichte um den Sportreporter Paul Ackermann. Er ist, als Journalist, in Schweiz bei der Weltmeisterschaft in Fußball beschäftigt. Er hat seine Frau mitge-bracht, weil er hatte vergessen, dass sie sollen am Hochzeitsreise fahren. Die Deutsche National-mannschaft tut sehr gut in die Schweiz, und hat sich zum Endspiel qualifiziert. Deutschland spielt gegen die Ungarn, wer sind Favoriten. Aber die Deutschen spielt gewinnt das Spiele 3:2, vielleicht weil Richard hat mit Matthias nach Schweiz gefahren zu das Endspiel sehen. Helmuth hat nämlich gesagt, dass er ohne Matthias nicht gewinnen kann.
Svar #1
28. marts 2006 af taktgeber (Slettet)
Matthias interessiert sich sehr für Fußball, und er hat ein wunderbares Verhältnis zu dem berühmten Fußballspieler Helmuth Rahn, er ist Nationalspieler für Deutschland. Er ist eine Art Ersatzvater für Matthias geworden.
Als Richard zurück kommt, von der "Sowjetunion"? wird alles ein bisschen besonders. Richard hat viele schreckliche Dinge erlebt, und die Familie funktioniert nicht optimal mit ihn als Vater. Er hat viel Selbstmitleid und wird sehr aggressiv, wenn etwas gegen ihn geht. Kurz gesagt war das Familienleben besser, bevor Richard zurück kam.
Zur gleichen Zeit hört man von der Geschichte des Sportreporters Paul Ackermann. Er ist als Journalist in der Schweiz, bei der Fussballweltmeisterschaft, beschäftigt. Er hat seine Frau mitgebracht, weil er vergessen hatte, dass sie auf Hochzeitsreise fahren wollten. Die Deutsche Nationalmannschaft gibt ein gutes Bild ab und hat sich zum Endspiel qualifiziert. Deutschland spielt gegen Ungarn, die Favouriten. Aber die Deutschen gewinnen das Spiel 3:2, vielleicht weil Richard mit Matthias in die Schweiz gefahren ist um das Endspiel zu sehen. Helmuth hat nämlich gesagt, dass er ohne Matthias nicht gewinnen kann.
Jeg har lidt forstaaelse problemer med det sidste. Spiller Helmuth selv fodbold? og hvad har mathias at goere med det. Ville tyskland ikke havde vundet, hvis de to ikke saa paa kampen?
Svar #2
28. marts 2006 af Fingersen (Slettet)
Wir befinden uns i/n/(m) Ruhrgebiet/,/ (in) Deutschland.
Der elfjährige Matthias Lubanski lebt mit seiner Mutter, Christa, die eine Gastwirtschaft betreibt, und den älteren Geschwistern Bruno und Ingrid in einer kleinen Bergarbeitersiedlung in Essen.
Der Vater, Richard, ist noch immer in /S/(s)owjetischer Kriegsgefangenschaft.
Matthias interessiert sich sehr /viele/ für Fußball, und er hat ein wunderbares Verhältnis zu dem berühmten Fußballspieler Helmuth Rahn, /wie ist Nationalspieler für Deutschland/(der mit der deutschen Nationalmannschaft spielt).
Er ist eine Art Ersatzvater für Matthias geworden.
Als Richard /kommt zurück von/(aus) (der) Sowjet(union zurückkehrt,) wird alles ein bisschen /besonderes/(anders).
Richard hat viele schreckliche /Dinge/(Sachen) erlebt, und die Familie funktioniert nicht optimal mit Richard als de/r/(m) Vater.
Er hat /viele/ Selbstmitleid und er /wird/(ist) sehr aggressiv, wenn etwas (schief für ihn) geht /er gegen/.
Kurz /gesagt/ war d/er/(as) Familie(n)leben besser, wenn Richard /da nicht/(in der Kriegsgefangenschaft) war.
Gleichlaufend hört man von der Geschichte /um/ de/n/(s) Sportreporter(s) Paul Ackermann.
Er /ist,/(arbeitet) als Journalist/,/ in (der) Schweiz bei der Weltmeisterschaft i/n/(m) Fußball /beschäftigt/.
Er hat seine Frau mitgebracht, weil er /hatte/ vergessen (hatte), dass sie /sollen/ a/m/(uf) Hochzeitsreise fahren (sollten).
Die /Deutsche/ Nationalmannschaft /tut sehr gut/(scheidet) in d/i/e(r) Schweiz ( gutab), und /hat/(qualifizert) sich /zum/(für das) Endspiel qualifiziert.
Deutschland spielt gegen /die/ Ungarn, /wer/(das) /sind/(der) Favorit/en/ (ist).
Aber die Deutschen /spielt/ gewinn/t/(en) das Spiel/e/ (mit) 3:2, vielleicht weil Richard /hat/ mit Matthias nach (der) Schweiz gefahren (ist, um) /zu/ das Endspiel (zu) sehen.
Helmuth hat nämlich gesagt, dass er ohne Matthias nicht gewinnen kann.
/.../ = slettes
(...) = indsættes
MVH
Fingersen
Svar #4
28. marts 2006 af Fingersen (Slettet)
wenn Richard in der... --> als Richard in der....
als dem Vater --> el: als Vater
gutab --> gut ab
qualifizert --> qualifiziert (slet qualifiziert i sidste del af sætningen)
MVH
Fingersen
Svar #5
28. marts 2006 af Beiss (Slettet)
De 2 nederste havde jeg godt nok gennemskuet.. hehe..
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