Tysk

rettelse af stil ca. 400 ord

30. marts 2006 af iinnaj (Slettet)
Jeg ville blive meget gald hvis der var en der lige ville påpege de værste fejl i denne stil.

på forhånd tak..



Was machen wir jetzt?
Doris Dörrie hat den Roman >Was machen wir jetzt?
1)
Franka ist 16 Jahre alt und sie ist schwanger. Sie erzählt es zu ihren Eltern, aber Sie werden nicht froh. Dennoch sagen Sie dass sie ihr helfen wollen. Fred und Claudia sind nicht glücklich und sehen nicht einander so viel. Es muss sehr schwer Franka zu sein, weil sie nicht mit ihren Eltern sprechen zu können. Claudia und Fred sind sehr Überraschteten als Franka erzählt ihre Geschichte. Tim heißt der Vater des Kindes, und mit ihm gehen sie in eine Pizzeria um die Situation zu erklären. Wenn Franka erzählt Tim, dass sie in Prag schwanger blieb, sagt er nichts. Er isst weiter. Mit vollem mund sagt er: “Kann nicht sein.“ Und danach kaut er sogar weiter. Tim will seine Handlung rechtfertigen: “Ich habe aufgepasst“, sagt er zu Fred. Fred wird sehr böse und will Tim schlagen. Es wird Tumult und sie sollen ausgehen. Draußen schlägt Tim Fred, und Fred wird schwarz vor den Augen. Als Fred klar wird, weiß er dass es ist lächerlich, was er getan hat.
Der Titel „Was machen wir jetzt?“ zeigt, dass dieses Problem einen großen Teil der Handlung ausmacht.




2b)
Die Mutter hat nicht ein sehr groß Rolle in Frankas Leben. Es ist so, weil Franka und Claudia nie zusammen sprechen. Claudia ist nicht so oft zu Hause, sie will lieber etwas für sich selbst tun. Ich glaube dass Claudia nie kocht und putze zu Hause, weil sie Gelassenheit haben will. Die Lust fehlt zwischen Claudia und Fred. Und Fred ist oft allein. Sie machen nie etwas zusammen als ein Richtig Familie. Fred, Franka und Claudia leben für sich selbst, konnte man sagen. Claudia sagt zu Franka, dass sie ihr helfen will, und dass sie ist Frankas Freundin. Freundin? Nein, sie ist Mutter wie ist ganz anderes. Als Mutter liebt und kümmert man sich um seine Kinder. Ich glaube nicht das Dass Claudia tut so.
Ihr Vater bekam es als erster zu wissen, und natürlich war er sehr schockiert, als er die Neuigkeit hörte. Die Mutter Claudia reagierte völlig anders. Sie war sehr besorgt und begann, Fragen zu stellen. Sie war auch sehr böse und aufgeregt. Die Eltern waren natürlich nicht froh darüber, aber sie sagten, dass sie ihr helfen wollten.

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Svar #1
30. marts 2006 af witczak (Slettet)

Hej,
ich mach es

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Svar #2
30. marts 2006 af witczak (Slettet)

Hej igen,
Was machen wir jetzt?
Doris Dörrie hat den Roman >Was machen wir jetzt?
1)
Franka ist 16 Jahre alt und (sie) ist schwanger. Sie erzählt es (zu) ihren Eltern(, aber Sie werden nicht froh)und die sind darüber nicht glücklich. Dennoch sagen Sie/,/ dass sie ihr helfen wollen. Fred und Claudia sind nicht glücklich und sehen (nicht einander)sich(du kan sige i tysk „sich“,) nicht so viel. Es muss sehr schwer /für/ Franka (zu) sein, weil sie (nicht) mit ihren Eltern nicht /richtig über ihre Probleme/ sprechen (zu können)kann. Claudia und Fred sind sehr (Überraschteten)überrascht als Franka (erzählt) ihre Geschichte erzählt. Tim heißt der Vater des Kindes, und mit ihm gehen sie in eine Pizzeria, um die Situation zu (erklären)klären. (Wenn)Als Franka (erzählt) Tim erzählt, dass sie in Prag schwanger (blieb)wurde, sagt er nichts. Er isst weiter. Mit vollem (mund)Mund sagt er: “Kann nicht sein.“ Und danach kaut er sogar weiter. Tim will seine Handlung rechtfertigen: “Ich habe aufgepasst“, sagt er /darum/ zu Fred. Fred wird sehr böse und will Tim schlagen. Es (wird)gibt Tumult und sie (sollen ausgehen)gehen hinaus. Draußen schlägt Tim Fred, und Fred wird /es/ schwarz vor den Augen. Als Fred /wieder/ klar wird, weiß er /,/dass es (ist) lächerlich war, was er getan hat.
Der Titel „Was machen wir jetzt?“ zeigt, dass dieses Problem einen großen Teil der Handlung ausmacht.




2b)
Die Mutter (hat nicht ein)spielt keine sehr (groß)große Rolle in Frankas Leben. Es ist so, weil Franka und Claudia nie (spoersmaal: nie eller beder „selten“?) zusammen sprechen. Claudia ist nicht so oft zu Hause, sie will lieber etwas für sich (selbst tun)alleine machen. Ich glaube/,/ dass Claudia nie kocht und (putze) zu Hause putzt, weil sie (Gelassenheit)Ruhe haben will. Die Lust (hvad mener du? Libido? so skriv: Zwischen Claudia und Fred gibt es keine sexuelle Spannung) fehlt zwischen Claudia und Fred. Und Fred ist oft allein. Sie machen nie, wie es für eine richtige Familie üblich ist, etwas zusammen (als ein Richtig Familie). Man kann sagen, Fred, Franka und Claudia leben jeder so vor sich hin (für sich selbst, konnte man sagen). Claudia sagt zu Franka, dass sie ihr helfen (will)wolle, und dass sie (ist) Frankas Freundin sei. Freundin? Nein, sie ist ganz anders als eine Mutter (wie ist ganz anderes). Als Mutter liebt man seine Kinder und kümmert (man) sich um (seine Kinder)sie. Ich glaube nicht, dass (das Dass) Claudia dies tut.
Ihr Vater bekam (es) als (e)Erster die Neuigkeit über die Schwangerschaft zu wissen, und (natürlich) er war natürlich (er) sehr schockiert, als er (die Neuigkeit)es hörte. Die Mutter Claudia reagierte völlig anders. Sie war sehr besorgt und begann Fragen zu stellen. Sie war auch sehr böse und aufgeregt. Die Eltern waren natürlich nicht froh darüber, aber sie sagten, dass sie (ihr)Franka helfen wollten.
(...)skal vaek
/..../ det havde du ikke, skal ekstra indsaettes

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