Tysk
Rettelse af tysk stil!
07. april 2006 af
KennethC (Slettet)
Hey... søger hjælp til rettelse af følgende... På forhånd TAK...
Zu stabilisieren die Abgrenzung zwischen die zwei Supermaächte USA und die Sowjetunion worden 13. August eine Mauer auf die Demarkationslinie zwischen der Ost- und Westsektor. Im Januar 1961 wird John F. Kennedy als 35. Präsident der USA vereidigt. Der junge charismatische Politiker übt auf Willy Brandt (Regierender Bürgermeister von Berlin) eine große Faszination aus.
Mit der Präsidentschaft Kennedys verbindet sich eine Neuorientierung der amerikanischen Außen- und Sicherheitspolitik. Die Verteidigungsfähigkeit der westlichen Allianz soll durch umfassende Aufrüstung verstärkt werden. Gleichzeitig will Kennedy die „Hysterie aus dem Kalten Krieg“ entfernen. Er signalisiert seine Verständigungsbereitschaft gegenüber der Sowjetunion. Die Supermächte sollen künftig die bestehenden Grenzen und Interessensphären auf der Basis des Status quo respektieren. Fortschritte auf dem Weg zu einer deutschen Wiedervereinigung sollen keine Voraussetzung für eine Ost-West-Entspannung mehr sein.
Im Juni 1963 besucht der amerikanische Präsident Berlin. Bei diese Gelegenheit halt John. F. Kennedy ihre berühmt reden – „Ich bin ein Berliner“ - mit diesem Bekenntnis bekräftigt Präsident John F. Kennedy 1963 die amerikanische Unterstützung für die geteilte Stadt und die Politik Willy Brandts. In seinem reden sagt er: „in 18 Jahren des guten und Friedensglaubens hat diese Generation von Deutschen das Recht verdient, einschließlich des Rechts frei zu sein, ihre Familien und ihre Nation im anhaltenden Frieden mit der Bereitwilligkeit allen Leuten zu vereinigen.“
Wegen die Mauer kam Berlin in die Jahre später, um ein Symbol dem „Kalten Krieg“ kalten Kriegs - und des Ostens und Westens zu sein. Deswegen kam die Mauers Fall in November 1989 in vieles Augen zu stehen als ein Ende auf dem „Kalten Krieg“
In 2004, Fünfzehn jahre danach die Berlin Mauer fiel Alexandra Hildebrandt, der den Kontrollpunkt Charlie Museum führt wollten wiederaufgebaut ein 200-Yard-Strecken, um sicherzustellen, dass die Brutalität des Kommunistischen Regimes nicht vergessen wird. Der Stadtrat wird der Wand erlauben, nur als ein vorläufiges Kunstausstellungstück gebaut zu werden, aber sie will es dauerhaft machen.
„Für den Jungen wird die Berliner Mauer eigentlich vergessen,“ sagte sie. „Wir schaffen im Wesentlichen ein
Freiheitsdenkmal auf einem Grundstück, das ein wenig mehr als eine Abfall-Müllkippe war. Ich sehe das Problem nicht.“
Diese Episode haben viele politisch- und volkstümlichdebatte gemacht. Für Walter Momper, ein voriger Bürgermeister Berlins, ist die neue Wand eine Beleidigung: „Sie können nicht eine Touristenattraktion aus einem Instrument des Mords machen,“ sagte er.
Zu stabilisieren die Abgrenzung zwischen die zwei Supermaächte USA und die Sowjetunion worden 13. August eine Mauer auf die Demarkationslinie zwischen der Ost- und Westsektor. Im Januar 1961 wird John F. Kennedy als 35. Präsident der USA vereidigt. Der junge charismatische Politiker übt auf Willy Brandt (Regierender Bürgermeister von Berlin) eine große Faszination aus.
Mit der Präsidentschaft Kennedys verbindet sich eine Neuorientierung der amerikanischen Außen- und Sicherheitspolitik. Die Verteidigungsfähigkeit der westlichen Allianz soll durch umfassende Aufrüstung verstärkt werden. Gleichzeitig will Kennedy die „Hysterie aus dem Kalten Krieg“ entfernen. Er signalisiert seine Verständigungsbereitschaft gegenüber der Sowjetunion. Die Supermächte sollen künftig die bestehenden Grenzen und Interessensphären auf der Basis des Status quo respektieren. Fortschritte auf dem Weg zu einer deutschen Wiedervereinigung sollen keine Voraussetzung für eine Ost-West-Entspannung mehr sein.
Im Juni 1963 besucht der amerikanische Präsident Berlin. Bei diese Gelegenheit halt John. F. Kennedy ihre berühmt reden – „Ich bin ein Berliner“ - mit diesem Bekenntnis bekräftigt Präsident John F. Kennedy 1963 die amerikanische Unterstützung für die geteilte Stadt und die Politik Willy Brandts. In seinem reden sagt er: „in 18 Jahren des guten und Friedensglaubens hat diese Generation von Deutschen das Recht verdient, einschließlich des Rechts frei zu sein, ihre Familien und ihre Nation im anhaltenden Frieden mit der Bereitwilligkeit allen Leuten zu vereinigen.“
Wegen die Mauer kam Berlin in die Jahre später, um ein Symbol dem „Kalten Krieg“ kalten Kriegs - und des Ostens und Westens zu sein. Deswegen kam die Mauers Fall in November 1989 in vieles Augen zu stehen als ein Ende auf dem „Kalten Krieg“
In 2004, Fünfzehn jahre danach die Berlin Mauer fiel Alexandra Hildebrandt, der den Kontrollpunkt Charlie Museum führt wollten wiederaufgebaut ein 200-Yard-Strecken, um sicherzustellen, dass die Brutalität des Kommunistischen Regimes nicht vergessen wird. Der Stadtrat wird der Wand erlauben, nur als ein vorläufiges Kunstausstellungstück gebaut zu werden, aber sie will es dauerhaft machen.
„Für den Jungen wird die Berliner Mauer eigentlich vergessen,“ sagte sie. „Wir schaffen im Wesentlichen ein
Freiheitsdenkmal auf einem Grundstück, das ein wenig mehr als eine Abfall-Müllkippe war. Ich sehe das Problem nicht.“
Diese Episode haben viele politisch- und volkstümlichdebatte gemacht. Für Walter Momper, ein voriger Bürgermeister Berlins, ist die neue Wand eine Beleidigung: „Sie können nicht eine Touristenattraktion aus einem Instrument des Mords machen,“ sagte er.
Svar #2
07. april 2006 af james bond (Slettet)
Um die Sektorenaufteilung zwischen den Alliierten und der Sowjetunion zu stabilisieren, wurde am 13. August eine Mauer durch Berlin gebaut. Im Januar 1961 wurde John F. Kennedy zum Präsidenten der USA vereidigt. Der junge und charismatische Politiker faszinierte den amtierenden Bürgermeister Berlins, Willy Brant. Mit der Präsidentschaft Kennedys wurde die amerikansischen Außen und Sicherheitspolitik erneuert. Die Verteidigungskräfte der Alliierten sollten durch umfassende Aufrüstung verstärkt werden. Gleichzeitig wollte Kennedy die "Hysterie aus dem Kalten Krieg" entfernen. Er zeigte seinen Willen dazu, die Sowjetunion zu respektieren. Die Supermächte sollten künftig die bestehenden Grenzen und Interessensphären respektieren. Im Juni 1963 besuchte der amerikanische Präsident Berlin. Bei dieser Gelegenheit hielt John. F. Kennedy seine berühmte Rede – „Ich bin ein Berliner“ - mit dieser Rede bekräftigte er 1963 die amerikanische Unterstützung für die geteilte Stadt und die Politik Willy Brandts. In seiner Rede sagte er: „in 18 Jahren des guten und Friedensglaubens hat diese Generation von Deutschen das Recht verdient, einschließlich des Rechts frei zu sein, ihre Familien und ihre Nation im anhaltenden Frieden mit der Bereitwilligkeit allen Leuten zu vereinigen.“ Die Mauer wurde aber in den achtziger Jahren das Symbol des Kalten Krieges. Deshalb war der Fall der Mauer in den Augen vieler Menschen auch das Ende des Kalten Krieges. im Jahre 2004, 15 Jahre nach dem Fall der Mauer, wollte Alexandra Hildebrandt, der das Checkpoint Charlie Museum betrieb, eine 200-Yard-Mauer wiederaufbauen, um zu garantieren, dass die Brutalität des kommunistischen Regime nicht vergessen wurde.
Er lige hvad jeg når indtil videre
Er lige hvad jeg når indtil videre
Svar #4
08. april 2006 af james bond (Slettet)
Der Stadtrat will nur seine Erlaubnis zum Bauen der Mauer geben, wenn sie nach einiger Zeit abgerissen wird. Alexandra Hildebrandt will jedoch, dass sie für immer ist.„Für den Jungen wird die Berliner Mauer eigentlich vergessen,“ sagte sie. „Wir schaffen im Wesentlichen ein Freiheitsdenkmal auf einem Grundstück, das ein wenig mehr als eine Abfall-Müllkippe war. Ich sehe das Problem nicht.“ Diese Episode hat zu vielen politischen und volkstümlichen Debatten geführt. Für Walter Momper, der ehemalige Bürgermeister Berlins, ist die neue Mauer eine Beleidigung: „Sie können nicht eine Touristenattraktion aus einem Instrument des Mords machen,“ sagte er.
Svar #5
08. april 2006 af james bond (Slettet)
die amerikanischen er sgu die amerikanische
im Jahre 2004 er Im Jahre 2004
vergessen wurde er vergessen wird
im Jahre 2004 er Im Jahre 2004
vergessen wurde er vergessen wird
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