Tysk
hurtig rettelse af store fejl
1.
”Die unwürdige Greisin” ist eine kleine Novelle von Brecht. Die Hauptperson der Novelle ist eine alte Frau. Sie ist die Großmutter des Erzählers. Als sie Witwe wird, fing ein neues Leben an. Früher dachte sie nur an die Familie. Jetzt sucht sie Personen auf, wie spannend Hintergründe haben oder wie brauchen ihre stützen. Sie lebt 2 Jahre in der totaler Freiheit, vor sie stirbt.
2. 2,.1
Tagebuch aus ihrem ersten Leben:
Heute war ein ganz normaler Tag. Ich habe das alte Haus betreutet und für die Mannsleute und Kinder gekocht. Wann ich stehe an dem Fenster in der Küche kann ich meine Kinder sehen. Sie spielen und macht spaß. Manchmal fühle ich dass ich in meinem Haus eingesperrt bin. Diese Rolle ich ins Leben gekriegt hat fällt mich nicht an. Sehr oft träume ich dass ich etwas anderes als Hausfrau werden kann, weil jetzt bin ich nur eine Frau deren Leben nicht existiert. Ich kann nicht ins Kino gehren, wenn ich Lust habe. Um mich zu verstehen muss man mein Leben lebt und erleben wie trivial ein Leben als Hausfrau ist. Ich will mit Leute reden und dinge erfahren durch Kommunikation. Ein Beispiel kam gestern. Während Abendessen stand ich immer noch in der Küche. Ich musste der Kochherd reinigen. Als ich fertig war gab es kein mehr Essen. Ich konnte nichts tun und musste die Situation akzeptieren. Ich muss auch mein heutiges Leben akzeptieren.
Tagebuch aus ihrem zweiten Leben:
Heute ist ein ganz spezialer Tag. Die Sonne scheint und die Vögel singen. Ein Schöner Tag. I bin ins Kino gegangen und Ich war bei dem Flickschuster. Dort hörte ich viele Erzählungen von Leuten. Ein Mann hatte um die ganze Welt gefahren. Meine Situation hat verbessern. Jetzt fühle ich dass ich lebe und dass ich habe die Freiheit zu tun was ich mag. Ich denke dass ich diese Freiheit verdient hat. Meine ganzen Leben habe ich für andere Leute gearbeitet und versorgt. Aber ich weiß auch dass meine Kinder hatten viele Probleme meinem neuen Leben zu akzeptieren. Sie können nicht akzeptieren, dass ich mag die lustige lauter Leute beim Flickschuster und dass ich habe ein selbstendliches Leben. Es ist Schwer sein Leben zu ändern, wenn man lebt in einer Konservativer Gesellschaft, das kann ich vorsichern. Ich finde es aber wichtiger seine Träume zu verfolgen. Ich will nicht mehr unterdrückt sein.
3.
„Altwerden“
zu Altwerden kann ein traumatisches Erlebnis sein. Nicht alle alten Leute haben eine Familie. Ich bin sicher dass Viele alte Menschen fühlen sich isolierte und müde. Vielleicht werden sie auf ein Pflegeheim anbringt. Dort warten sie nur auf den Tod. Dieser Zustand ist schrecklich. ein Beispiel für das Gegenteil existiert glücklicherweise auch. Hoffentlich mehr als das Schreckbild. Wann man wird alt fingt der letzen Teil des Leben an. Die Kinder wohnen nicht mehr zu Hause und vielleicht wohnt man in einem Pflegeheim. Meine Großmutter wohnt in einem Pflegeheim. Sie hat Alzheimers so ihre Gedächtnis ist nicht gut. Glücklichweiße kann sie immer noch ihre Familie kennen – ich auch. In meiner Meinung hat sie ein gutes Leben. Meine Mutter und ihre Schwester haben sie gut besorgt. Meine Schwester und ich besuchen sie auch ab und zu. Wann wir sind da, bei ihr, redet sie nur von Katze und kümmert sich nicht von Problemen. Hoffentlich werde ich niemals alt, aber ich weiß dass es Unumgänglich ist. Alte Leute haben doch etwas wir jungen Leute nicht haben und dass ist viele Lebenserfahrung. Um dinge wirklich zu verstehen muss Lebenserfahrung haben.
Svar #1
23. april 2006 af danielruhmann (Slettet)
Vil nok være der med en rettelse omkring kl 21.
Svar #2
23. april 2006 af Fingersen (Slettet)
Die Hauptperson der /Novelle/(Kurzgeschichte) ist eine alte Frau.
Sie ist die Großmutter des Erzählers.
Als sie Witwe wird, f/i/(ä)ng(t) ein neues Leben an.
Früher dachte sie nur an die Familie.
Jetzt sucht sie Personen auf, /w/(d)ie (einen) spannend(en) Hintergr/ü/(u)nd/e/ haben oder /wie brauchen/ ihre /s/(S)tütze/n/ (brauchen).
Sie lebt 2 Jahre in /der/ totaler Freiheit, (be)vor sie stirbt.
Tagebuch /aus/(von) ihrem ersten Leben:
Heute war ein ganz normaler Tag.
Ich habe das alte Haus betreut/et/ und für die Mannsleute und Kinder gekocht.
W/a/(e)nn ich /stehe/ an dem Fenster in der Küche (stehe,) kann ich meine Kinder sehen.
Sie spielen und /macht spaß/(amüsieren sich).
Manchmal fühle ich(, als wäre) /dass/ ich in meinem Haus eingesperrt /bin/.
Diese Rolle(, die) ich i/ns/(m) Leben gekriegt ha/t/(be,) (ge)fällt m/ich/(r) nicht /an/.
Sehr oft träume ich (davon,) dass ich etwas anderes als Hausfrau werden kann, /weil/(denn) /jetzt/(ich) bin /ich/(jetzt) nur eine Frau(,) deren Leben nicht existiert.
Ich kann nicht ins Kino geh/r/en, wenn ich (die) Lust habe.
Um mich zu verstehen(,) muss man /mein Leben lebt und/ erleben(,) wie trivial ein Leben /als Hausfrau/(es) ist(, eine Hausfrau zu sein).
Ich will mit Leute(n) reden /und dinge erfahren durch Kommunikation/.
Ein Beispiel /kam/(von) gestern.
Während Abendessen /stand/(war) ich immer noch in der Küche.
Ich musste de/r/(n) Kochherd reinigen.
Als ich fertig war(,) gab es kein /mehr/ Essen.
Ich konnte nichts tun und musste die Situation akzeptieren.
Ich muss auch mein heutiges Leben akzeptieren.
Tagebuch /aus/(von) ihrem zweiten Leben
Heute ist ein ganz spezialer Tag.
Die Sonne scheint und die Vögel singen.
Ein /S/(s)chöner Tag.
I(ch) bin ins Kino gegangen und /I/(i)ch war bei dem Flickschuster.
Dort hörte ich viele Erzählungen /von Leuten/.
Ein Mann hatte um die ganze Welt gefahren.
Meine Situation hat (sic) verbesser/n/(t).
Jetzt fühle ich(,) dass ich lebe und /dass ich habe/ die Freiheit (habe) zu tun(,) was ich mag.
Ich /denke/(fühle,) dass ich diese Freiheit verdient ha/t/(be).
Mein/e/ ganze/n/(s) Leben habe ich für andere Leute gearbeitet /und versorgt/.
Aber ich weiß auch(,) dass meine Kinder /hatten/ viele Probleme (haben,) mein/em/ neue/n/(s) Leben zu akzeptieren.
Sie können nicht akzeptieren, dass ich /mag/ die lustige(n und) laute/r/(n) Leute beim Flickschuster (mag) und dass ich /habe/ ein selbst/e/(ä)nd/lich/(ig)es Leben.
Es ist (aber) /S/(s)chwer sein Leben zu ändern, wenn man /lebt/ in einer /K/(k)onservative/r/(n) Gesellschaft (lebt)/, das kann ich vorsichern/.
(Trotzdem finde i)/I/ch finde es aber wichtig/er/(, m)/s/eine Träume zu verfolgen.
Ich will nicht mehr unterdrückt sein.
Det er alt for nu.
/.../ = slettes
(...) = indsættes
MVH
Fingersen
Svar #4
23. april 2006 af Fingersen (Slettet)
nicht existiert --> el: keine Meinung hat.
ich bin bei dem... --> bin beim....gegangen.
sic --> sich
was ich mag --> el: was ich will.
habe ein selbständiges Leben... --> ein selbständiges Leben habe.
sein Leben zu ändern --> das Leben zu ändern
Svar #5
23. april 2006 af danielruhmann (Slettet)
jeg ville bruge genetiv:
Tagebuch ihres zweiten Lebens.
Ville du mene, det ville være forkert?
Svar #6
23. april 2006 af Fingersen (Slettet)
/zu/(Das) /A/(Ä)lt(er)werden kann ein traumatisches Erlebnis sein.
Nicht alle alten Leute haben eine Familie.
Ich bin sicher(,) dass (sich) /V/(v)iele alte Menschen /fühlen sich/ isoliert/e/ und müde (fühlen).
Vielleicht werden sie /auf/(in) ein Pflegeheim an/bringt/(gebracht).
Dort warten sie nur auf den Tod.
Dieser Zustand ist schrecklich.
/e/(E)in Beispiel für das Gegenteil existiert glücklicherweise auch.
Hoffentlich /mehr/(öfter) als das Schreckbild.
W/a/(e)nn man /wird/ alt (wird,) f/i/(ä)ngt der letzen Teil des Leben(s) an.
Die Kinder wohnen nicht mehr zu Hause und vielleicht wohnt man in einem Pflegeheim.
Meine Großmutter wohnt in einem Pflegeheim.
Sie hat Alzheimers(, weshalb) /so/ ihr/e/ Gedächtnis /ist/ nicht gut (ist).
Glücklich(er)wei/ß/(s)e kann sie immer noch ihre Familie kennen /– ich auch/.
/In/(Nach) meiner Meinung hat sie ein gutes Leben.
Meine Mutter und ihre Schwester /haben/(sorgen viel für) sie /gut besorgt/.
Meine Schwester und ich besuchen sie auch ab und zu.
W/a/(e)nn wir /sind da,/ bei ihr (sind), redet sie nur von Katze(n) und kümmert sich nicht /von/(um eigentliche) Probleme/n/.
Hoffentlich werde ich niemals alt, aber ich weiß(,) dass es /Unumgänglich/(unvermeidlich) ist.
Alte Leute haben doch etwas(, was) wir junge/n/ Leute nicht haben(:)
/und dass/(Das) ist /viele/(die) Lebenserfahrung.
Um /dinge/(Sachen im Leben) wirklich zu verstehen(,) muss (man) Lebenserfahrung haben.
/.../ = slettes
(...) = indsættes
MVH
Fingersen
Svar #7
23. april 2006 af Fingersen (Slettet)
Das ist die...--> das ist die Lebenserfahrung/die Lebenserfahrung
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