Tysk

tysk ord - Vormag ?

19. maj 2006 af andreasc (Slettet)
Jeg sidder og er igang med at læse et tysk digt, og er stødt på ordet "vormag"
strofen lyder:

Nur allein der Mensch
Vermag das Unmögliche:
Er unterscheidet,
Wählet und richtet;
er kann dem Augenblick
Dauer verleihen.

på forhånd tak ;)

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Svar #1
19. maj 2006 af danielruhmann (Slettet)

Hvis jeg siger, at "vermag" kommer af vermögen, så burde det ikke være så svært;)

Svar #2
19. maj 2006 af andreasc (Slettet)

haha.. ja... rimelig pinligt... kunne ikk finde det i ordbogen, fordi jeg stavede det med o.. vormag i stedet.. tak for hjælpen ;)

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Svar #3
19. maj 2006 af danielruhmann (Slettet)

Du kan også lige få en analyse til det:

Analyse
1783 schrieb Goethe das Gedicht „das Göttliche“, in dem es um das angestrebte Ideal des Menschen geht. Das Gedicht besteht aus zehn Strophen mit jeweils fünf bis sieben Versen. Es ist in keinem bestimmten Reimschema geschrieben aber dennoch - oder gerade deshalb - sehr flüssig zu lesen. Der Erzähler beginnt, indem er sagt, dass der Mensch edel, hilfreich und gut sein muss, um sich von anderen Wesen zu unterscheiden. Als nächstes behauptet er, der Mensch müsse wie die Götter sein, um so den Glauben an diese aufrecht zu erhalten. In der dritten und vierten Strophe geht er auf
die Natur ein, welche neutral sei und Gut wie Böse in gleicher Weise behandele.
Ebenso spricht er über das Glück, was über jeden Menschen kommen kann. In der
sechsten Strophe berichtet der Erzähler darüber, dass wir alle in einen ewigen Kreislauf geboren werden und diesem folgen müssen. Nur der Mensch darf wählen und richten und Strafen sowie Lohn verteilen. Wir Menschen verehren die Unsterblichen, die alles können. Zum Schluss fordert er den Menschen noch einmal auf, hilfreich und gut zu sein und ständig daran zu arbeiten, ein gutes Vorbild zu sein.
Der Erzähler beginnt das Gedicht mit einer These, welche das angestrebte Ideal der Weimarer Klassik widerspiegelt. „Edel sei der Mensch hilfreich und gut!“ (Vers 1,2). Die Weimarer Klassik geht davon aus, dass man den Menschen zum Guten erziehen
kann. Die Klassik spricht von einem vollkommenen Menschen, dessen Verhalten man auf die Allgemeinheit übertragen können muss. Durch diese Vollkommenheit sollte der Mensch sich von allem Schlechten, Not und Schuld befreien können.
Der Erzähler geht also in diesen zwei Versen davon aus, dass man den Menschen zum Edlen, Hilfreichen und Guten erziehen kann. Denn er spricht nicht davon, dass der Mensch edel ist, sondern, dass er es werden soll („Edel sei der Mensch…“). Die Betonung liegt hier auf dem Wort „Edel“, was das Ganze noch einmal untermauert. Weiter heißt es in dieser Strophe: „Denn das allein unterscheidet ihn von allen andern
Wesen, die wir kennen.“ (V. 3-6). Dadurch wird der Mensch über die anderen Wesen gestellt, denn der Mensch kann edel werden, die anderen nicht. Der Mensch allein ist also so flexibel, dass man ihn zu etwas (Gutem) erziehen kann. Diese vier Verse sind die Begründung für die vorausgehende These, was man an dem Zeigewort „Denn“ in Vers drei sieht. Hier liegt die Betonung auf den Worten „das allein“ und „allen“, was zeigt, dass schon wenig Arbeit ausreicht, um sich von allen anderen Wesen abzuheben.
Dies untermalt noch einmal die Überlegenheit der Menschen.

Die zweite Strophe beginnt gleich mit einem Schlagwort: „Heil den unbekannten
höhern Wesen, die wir ahnen…“ (V.1-3). Hier wird der Glaube an höhere Wesen zum
ersten Mal angesprochen. Bei dem Worten „höhern Wesen“ kommen einem sofort
Götter in den Sinn. Dass es Götter sind, wird noch einmal unterstützt durch das „Heil“ am Anfang. Er preist hier die höheren Wesen und wünscht sich, dass der Mensch werde wie diese Götter „…Ihnen gleiche der Mensch! Sein Beispiel lehr uns jene glauben.“ (V. 4-6). Dieser Wunsch wird in dem nächsten Satz noch konkretisiert. Der Mensch soll sich so verhalten, dass wir an die Götter glauben können. Im ersten Moment erscheint dieses sehr fragwürdig, doch man glaubt oft nur in guten Momenten an Gott und hinterfragt ihn in schlechten Momenten. Wenn es also das Gute im Menschen gibt, fällt es einem leichter, auch an Gott zu glauben.

In der dritten Strophe geht er darauf ein, warum ausgerechnet der Mensch uns zu dem Glauben an die Götter verhelfen muss. Dies begründet er anhand der Natur „Denn unfühlend ist die Natur…“ (V.1, 2) auch hier ist das Zeigewort „Denn“ zu finden, was auch hier als Begründung zu sehen ist. Es heißt also, dass die Natur uns nicht zu dem Glauben helfen kann, da sie „unfühlend“ ist. In den nächsten Versen erklärt der Erzähler das Wort „unfühlend“. Die Natur ist nicht zu beeinflussen, was er an mehreren
Beispielen klar macht: Die Sonne, die sowohl für Gute als auch für Böse scheint oder Mond und Sterne, die für Verbrecher wie auch für gute Menschen scheinen (V.3-7). Hier macht er klar, dass man die Natur nicht beeinflussen oder erziehen kann. Sie ist unfühlend und unfühlende Wesen kann man schlecht beeinflussen, da sie keinen wunden Punkt haben. Z.B. bei Menschen ist es so: Wenn sie für jemanden viel empfinden, dann lassen sie sich von diesem Jemand auch ändern, da sie der Person gefallen wollen. Empfindet man jedoch nie etwas, ist es egal, ob man anderen gefällt.
Damit greift er gleichzeitig seine These vom Anfang noch einmal auf. Die Natur steht hier also für ein Wesen, dass man nicht ändern kann, also schon mal ein Beweis für seine These, da er davon gesprochen hat, dass man nur den Menschen verändern kann und dass das den Menschen von anderen Wesen unterscheidet.

In der vierten Strophe führt er weitere Beispiele für die unfühlende oder neutrale Natur auf: „Wind und Ströme, / Donner und Hagel…“ (V. 1,2). Durch die Kommas in den Strophen wirkt alles wie eine Aufzählung und treibt das Ganze etwas auf die Spitze. Er findet immer mehr Beispiele für die unparteiische Natur. Liest man weiter, so muss man
feststellen, dass er darauf hinaus will, dass die Natur wirklich jeden gleich behandelt. „ … rauschen ihren Weg / und ergreifen vorübereilend / einen um den anderen.“ (V. 3-5).


Bare et uddrag:
http://www.gesamtschule-eiserfeld.de/.../Literaturgeschichte/LitBis1800/Gas%20Goettliche/goethe_das_goettliche.pdf



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