Tysk
Lidt hjælp til rettelse af fejl
06. september 2006 af
maximuz (Slettet)
Hejsa.. de ting jeg gerne vil have I skal hjælpe mig med er dem som jeg har SKREVET MED STORE BOGSTAVER i teksten. Jeg er nemlig ikk sikker på om de er rigtige, så hvis der r en der liige vil kigge på det så vil det virkelig være STOR hjælp..
Ich hätte die Welt umarmen können
Dieser Text handelt von Birgitte Wiede, sie ist 47 Jahre alt und ist Verkaufstellenleiterin. Sie erzählt über den Mauerfall IM Westberlin. Am 10. November 1989 ging sie zum Checkpoint Charlie nach Westberlin.
Am Morgen des 13. August 1961 wurde der Rückweg nach Westberlin abgeschnitten. Birgitte Wiede war sehr schockiert, sie konnte es nicht fassen und war völlig außer sich.
Sie besuchte Ost-Berlin im August 1961. Sie hatte einen Gastausweis und durfte damit ein Jahr hin und her reisen. Als sie ihre Mutter treffen wollte, die im West-Teil lebte, fand sie heraus, dass sie den Ost-Teil nicht verlassen konnte, weil ihr Gastausweis ungültig war. Birgitte hatte sehr großes Heimweh.
Dann fand sie einen Job in einer Firma. Vom Fenster ihres Arbeitsplatzes aus konnte sie rüber in den Westen sehen. Das MACHT sie sehr TRAURIGE, sie konnte nicht mehr schlafen und nichts mehr essen, deshalb SAGT der Doktor ihr, dass sie Berlin verlassen MUSS.
Dann nahm sie den Zug nach Thüringen, und sie bekam auch hier einen Job. Als sie 20 Jahre alt war, traf sie ihren ersten Ehemann und bekam einen Sohn mit ihm, sein Name war Thomas. Aber nach zwei Jahren, schieden sie sich.
IN Jahr 1970 heiratete sie wieder, und gebar ihren zweiten Sohn Dirk. Sie war eine sehr gute Mutter, und hatte die Junges sehr frei erzogen. Sie ist wie ein Freund zu ihnen gewesen, und in ihrem Haus SIE konnten alle Dinge teilen.
Der 9. November 1989 ist für Birgitte Wiede ein ganz normaler Tag, sie macht ihre Hausarbeit und geht früh zu Bett. Plötzlich klingelt das Telefon, es ist IHR Freundin. Sie erzählte Birgitte, dass sie die Grenze aufmachen. Birgitte und ihr Freundin laufen zum Checkpoint Charlie, da sind viele Leute. Birgitte hatte viel Angst, sie konnte nicht richtig verstehen, was geschehen war. Später rief sie ihren Sohn an und erzählt ihm, dass sie in Westen sei. Einige Tage später besuchte sie ihr Elternhaus hinter Plötzensee, aber ihre Mutter hat es vor Jahren schon verkauft. Alle die Jahre hatte sie gehofft, dass wenigstens ein Anruf käme.
Ich hätte die Welt umarmen können
Dieser Text handelt von Birgitte Wiede, sie ist 47 Jahre alt und ist Verkaufstellenleiterin. Sie erzählt über den Mauerfall IM Westberlin. Am 10. November 1989 ging sie zum Checkpoint Charlie nach Westberlin.
Am Morgen des 13. August 1961 wurde der Rückweg nach Westberlin abgeschnitten. Birgitte Wiede war sehr schockiert, sie konnte es nicht fassen und war völlig außer sich.
Sie besuchte Ost-Berlin im August 1961. Sie hatte einen Gastausweis und durfte damit ein Jahr hin und her reisen. Als sie ihre Mutter treffen wollte, die im West-Teil lebte, fand sie heraus, dass sie den Ost-Teil nicht verlassen konnte, weil ihr Gastausweis ungültig war. Birgitte hatte sehr großes Heimweh.
Dann fand sie einen Job in einer Firma. Vom Fenster ihres Arbeitsplatzes aus konnte sie rüber in den Westen sehen. Das MACHT sie sehr TRAURIGE, sie konnte nicht mehr schlafen und nichts mehr essen, deshalb SAGT der Doktor ihr, dass sie Berlin verlassen MUSS.
Dann nahm sie den Zug nach Thüringen, und sie bekam auch hier einen Job. Als sie 20 Jahre alt war, traf sie ihren ersten Ehemann und bekam einen Sohn mit ihm, sein Name war Thomas. Aber nach zwei Jahren, schieden sie sich.
IN Jahr 1970 heiratete sie wieder, und gebar ihren zweiten Sohn Dirk. Sie war eine sehr gute Mutter, und hatte die Junges sehr frei erzogen. Sie ist wie ein Freund zu ihnen gewesen, und in ihrem Haus SIE konnten alle Dinge teilen.
Der 9. November 1989 ist für Birgitte Wiede ein ganz normaler Tag, sie macht ihre Hausarbeit und geht früh zu Bett. Plötzlich klingelt das Telefon, es ist IHR Freundin. Sie erzählte Birgitte, dass sie die Grenze aufmachen. Birgitte und ihr Freundin laufen zum Checkpoint Charlie, da sind viele Leute. Birgitte hatte viel Angst, sie konnte nicht richtig verstehen, was geschehen war. Später rief sie ihren Sohn an und erzählt ihm, dass sie in Westen sei. Einige Tage später besuchte sie ihr Elternhaus hinter Plötzensee, aber ihre Mutter hat es vor Jahren schon verkauft. Alle die Jahre hatte sie gehofft, dass wenigstens ein Anruf käme.
Svar #1
06. september 2006 af witczak (Slettet)
in Westberlin, das machte sie sehr traurig, deshalb sagte der D., dass sie Berlin verlassen müsse
schieden sie sich.-ließen sie sich scheiden;
Im Jahre 1970
Junges-Jungen
und in ihrem Haus konnten sie
schieden sie sich.-ließen sie sich scheiden;
Im Jahre 1970
Junges-Jungen
und in ihrem Haus konnten sie
Svar #2
06. september 2006 af witczak (Slettet)
es ist ihre Freundin
dass sie in Westen sei.-im Westen
hinter Plötzensee-am Plötzensee
dass sie in Westen sei.-im Westen
hinter Plötzensee-am Plötzensee
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