Tysk
Rettelse af tysk stil!?
Ein kleines Geschenk für Herrn Muhl
2.
Im Text „Ein kleines Geschenk für Herrn Muhl“ hören wir von Khalid, der sein Heimatland Ägypten verlassen hat und illegal nach Berlin gereist ist.
Khalid steht vor einem großen Dilemma. Wenn er in Deutschland bleiben will, braucht er „ein kleines Geschenk“ und um zu diesem kleinen Geschenk zu kommen, braucht er Geld. Er hat kein Geld und kann sich nur Geld beschaffen, wenn er in ein Auto einbricht. Khalids Hauswirt hat ihm gesagt, dass Herr Muhl im Ausländeramt nur Ausländer Visa gibt, wenn sie ein kleines Gechenk für ihn mitbringen, und deshalb braucht Khalid ein solches Geschenk. Wenn Khalid gern in Deutschland bleibt, muss er eine strafbare Handlung ausführen, und sein neues, deutsches Leben kriminell anfangen.
Khalid versucht sich dann als Dieb, damit/dabei hat er aber kein Erfolg, und er wird von Christian und Sonja auf frischer Tat ertappt. Erst tat Khalid als ob er kein deutsch weder spricht oder versteht, dann beginnt aber Christian von der Polizei zu sprechen, und plötzlich spricht und versteht Khalid ein bisschen deutsch. Khalid hat ja kein Lust die Polizei in die Sache hineinzubeziehen und wegen der Freundlichkeit der Sonja wird es auch nicht notwendig zur Polizei zu gehen. Sonja, Christians Frau, hat Mitleid mit Khalid, sie sagt, er sei ein „ganz armer Hund“ . Christian spricht von der Polizei, Sonja will aber, dass sie Khalids Geschichte hören, und deshalb gehen sie in ein Café um Kaffee zu trinken. Dort erzählt Khalid von dem kleinen Geschenk, das er braucht. Sonja und Christian entschliessen sich dafür, Khalid finanziell zu helfen, so dass er in Deutschland bleiben kann - und Herr Muhl bekommt sein Geschenk.
Am folgenden Tag ist Khalid wieder im Ausländeramt, und Herr Muhl gibt ihm die Aufenthaltsgenehmigung. Auf der Trappe vor dem Ausländeramt sieht er zu seinem Erstaunen Christian. Christian soll Herrn Muhl verhaften wegen der Bestechung, er stand schon länger unter Verdacht , und die Sache mit Khalid hat Christian geholfen, einen Beweis gegen ihn zu bekommen.
Khalid ist ganz verblüfft . Er dachte ja, dass Christian ihn uneigennützig - wegen Mitmenschlichkeit - geholfen hat, jetzt sieht er aber, dass Christian nicht aus Mitmenschlichkeit gehandelt hat, sondern aus eigenem Gewinn, und er ist ja wahrscheinlich enttäuscht. Khalid dachte, dass die Deutsche eine freundliche Völkerschaft war(en)?, er war aber betrügen.
Sara
Svar #1
29. februar 2004 af sclk (Slettet)
3.b
Herr Muhl handelt falsch. Wenn ein Ausländer in Deutschland kommt, muss er lernen, wie er sich jetzt, in Deutschland, benehmen soll. Die erste öffentliche Einrichtung, die er trifft, ist das Ausländeramt – deshalb wird das Ausländeramt, und was im Ausländeramt passiert, Khalid prägen. Wenn Herr Muhl, Khalids Verbindung des Ausländeramtes, Bestechung haben will, um „freundlich“ zu sein, lernt Khalid, dass Bestechung in Ordnung ist. Er denkt sicher, dass, was im Ausländeramt passiert, in Ordnung ist, deshalb wird auch Bestechung okay, obwohl es kriminell ist. Herr Muhl sollte nicht um Bestechung bitten, sondern sollte er den Ausländern mit gutem Beispiel vorangehen.
Diese Situation gleicht der Situation, in der Eltern sind. Eltern müssen sich gut benehmen, weil sie Vorbilder ihrer Kinder sein sollen. Die Kinder tut wie ihre Eltern, weil die Eltern der erste reelle Kontakt mit der Welt sind. Die Eltern haben eine große Verantwortung, sie müssen ihre Kinder in erwachsene, vernünftige Menschen entwickeln. Eine solche Verantwortung hat auch das Ausländeramt, es soll die Ausländer in deutsche, vernünftige Menschen entwickeln, oder wenigstens den Ausländern einhelfen, so dass es für sie einfacher wird, ordentlich durch die Integration zu kommen.
Svar #2
29. februar 2004 af tbjorn (Slettet)
Khalid steht vor einem großen Dilemma. Wenn er in Deutschland bleiben will, braucht er „ein kleines Geschenk“ und um dieses kleine Geschenk bekommen zu können(lyder bedre,synes jeg), braucht er Geld. Er hat kein Geld und kann sich nur Geld beschaffen, wenn er in ein Auto einbricht. Khalids Hauswirt hat ihm gesagt, dass Herr Muhl im Ausländeramt nur Ausländern(Ausländer) Visa gebe(konjunktiv 1), wenn sie ihm (für ihn) ein kleines Gechenk mitbringen, und deshalb braucht Khalid ein solches Geschenk. Wenn Khalid gern in Deutschland bleiben möchte(bleibt), muss er eine strafbare Handlung ausführen, und sein neues, deutsches Leben kriminell anfangen.
Khalid versucht sich dann als Dieb, damit/dabei(begge kan bruges, tror jeg) hat er aber keinen (kein) Erfolg, und er wird von Christian und Sonja auf frischer Tat ertappt. Erst tut (tat) Khalid, als ob er (kein) deutsch weder spreche oder verstehe (konjunktiv efter 'als ob'), dann beginnt aber Christian von der Polizei zu sprechen, und plötzlich spricht und versteht Khalid ein bisschen deutsch. Khalid hat ja keine (kein) Lust, die Polizei in die Sache hineinzubeziehen und wegen Sonjas Freundlichkeit (der Sonja) wird es auch nicht notwendig, zur Polizei zu gehen. Sonja, Christians Frau, hat Mitleid mit Khalid. Sie sagt, er ist ein „ganz armer Hund“ . Christian spricht von der Polizei, Sonja will aber, dass sie Khalids Geschichte hören sollen und deshalb gehen sie in ein Café, um Kaffee zu trinken. Dort erzählt Khalid von dem kleinen Geschenk, das er braucht. Sonja und Christian entscheiden (entschliessen) sich dafür, Khalid finanziell zu helfen, so dass (evt damit) er in Deutschland bleiben kann - und Herr Muhl bekommt sein Geschenk.
Am folgenden Tag ist Khalid wieder im Ausländeramt, und Herr Muhl gibt ihm die Aufenthaltsgenehmigung. Auf der Trappe vor dem Ausländeramt sieht er zu seinem Erstaunen Christian. Christian soll Herrn Muhl (verhaften) wegen der Bestechung verhaften(inf. til sidst). Er steht(stand) schon lange unter Verdacht , und die Sache mit Khalid hat Christian geholfen, einen Beweis gegen ihn zu bekommen.
Khalid ist ganz verblüfft . Er dachte ja, dass Christian ihm (helfen+Dativ) uneigennützig - wegen Mitmenschlichkeit - geholfen habe(igen konjunktiv 1), jetzt sieht er aber, dass Christian nicht aus Mitmenschlichkeit gehandelt hat, sondern aus eigenem Gewinn, und er ist ja wahrscheinlich enttäuscht. Khalid dachte, dass die Deutschen (Deutsche) eine freundliche Völkerschaft seien (konjunktiv), er wurde aber betrügen.
Pas på med for meget referat (gengivelse af teksten), og derved undgår du også de konjunktiver i indirekte tale.Nogle steder er det dog nødvendigt. Håber dette kan bruges.
Nikolaj
Svar #3
29. februar 2004 af sclk (Slettet)
Spørgsmål til rettelser:
- Hvorfor har du tilføjet -n til Ausländer, det hedder Ausländer i pl og "give" medfører iflg. ordbog ikke dativ?
- Ang. konjunktiv 1, så er det da ikke nødvendigt at lave dem, hvad? Er næsten fuldkommen sikker på, at jeg plejer at skrive som jeg her har gjort- uden at få fejl?
- Konjunktiv efter als ob - det må være en ny regel, min tysklærer ikke kender..
Svar #4
29. februar 2004 af tbjorn (Slettet)
...dass Herr Muhl im Ausländeramt nur Ausländern(Ausländer) Visa gebe..
"Ausländer" er hensynsled, og med alle substantiver i dativ (hvor det er muligt) tilføjer man -n. Jeg ved godt at i ordbogen står der ikke, at man skal tilføje -n i plr., men der gør der heller ikke ved f.eks. Mann (plr. Männer) men ved dativ plr. hedder det f.eks. mit den Männern. Derfor, tilføj -n (evt -en) i dativ plr.
Ang.Konjunktiv 1:Jeg kan ikke sige andet, end at min tysklærer retter det, når jeg ikke har lavet dem.
Ang. 'als ob': se paragraf 268 i Gyldendal Tysk Grammatik. Hvis ikke du har den, så er her hvad der står:
"Irreale sammenligningsbisætninger indledt med als eller als ob(som om) står oftest i konjunktiv 2 (sjældnere konj.1) Eks. Er sah aus, als hätte er das eben gehört erst gehört.
Og så må jeg lige rette mig selv. I dit tilfælde må det så være:...als ob er deutsch weder spräche oder verstände...
bare sig hvis du er uenig.
Nikolaj
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