Tysk

Hjælp til rettelse af kort oversættelse :)

29. november 2006 af freestyle_love (Slettet)
har en kort tekst, som jeg meget gerne vil ha hjælp til at rette.

Nach der Begegnung mit Chruschtschow 1961 in Wien stand Kennedy vor der deprimierenden Perspektive, dass die Entscheidung über Krieg oder Frieden vielleicht bei Walter Ulbricht liegen wurde, dem leitenden Mann der DDR. Als die Krise dann kam ging es ganz anders als man erwartet hatte.
Die Nacht vom 12. auf den 13. August wurde Stacheldraht über die Straßen gelegt, die den sowjetischen Teil Berlins mit den westlichen Sektoren verbanden. Die, die Ostberlin verlassen wollten, würden zurückgeschickt, wenn sie nicht ihren Wohnsitz in Westdeutschland oder Westberlin hätten. Am folgenden Tag begannen Ostdeutsche Militärverbände eine hohe Betonmauer quer durch der Stadt zu bauen.
Man wollte den Strom von Flüchtlinge von der DDR stoppen, weil er eine starke wirtschaftliche und politische Belastung für die DDR geworden was. Es gab 4 Millionen Menschen, die seit 1945 Ostdeutschland verlassen hatten. Die Hälfte war unter 25 Jahren und viele Studenten an den Hochschulen verschwanden in Westdeutschland, wenn sie ihre Ausbildung in der DDR beendet hatten.
Die Zonegrenze nach Westdeutschland hätte man schließen können. Aber wegen des besonderen Stands, den Berlin hatte, konnte man sich immer noch leidlich frei in der ganzen Stadt bewegen. Deshalb war es ganz klar, dass man das Loch in Berlin schließen musste, wenn man die Flucht aus der DDR bremsen wollte.
Trotzdem wurden alle überrascht, als es geschah. Es schien absurd eine Großstadt in dieser Weise zu teilen. Aber Kennedy meinte nicht, dass die Amerikaner eingreifen konnten. Das, was ihn am meisten beunruhigte, war die Frage, ob es der Anfang von einem Versuch die Westmächte aus Berlin zu herauszwingen war. Damit hatte Chruschtschow nämlich den Amerikaner gedroht.

Håber, der er en, der vil kigge på den..

Brugbart svar (0)

Svar #1
29. november 2006 af elmozensch (Slettet)

Nach der Begegnung mit Chruschtschow 1961 in Wien, stand Kennedy vor der deprimierenden Perspektive, dass die Entscheidung über Krieg oder Frieden vielleicht bei Walter Ulbricht liegen würde, dem leitenden Mann der DDR. Als die Krise dann kam, ging es ganz anders als man erwartet hatte.
Die Nacht vom 12. auf den 13. August wurde Stacheldraht über den Straßen gelegt, die den sowjetischen Teil Berlins mit den westlichen Sektoren verbanden. Die, die Ostberlin verlassen wollten, würden zurückgeschickt, wenn sie nicht ihren Wohnsitz in Westdeutschland oder Westberlin hätten. Am folgenden Tag begannen Ostdeutsche Militärverbände eine hohe Betonmauer quer durch die Stadt zu bauen.
Man wollte den Strom von Flüchtlinge von der DDR stoppen, weil er eine starke wirtschaftliche und politische Belastung für die DDR geworden war. Es gab 4 Millionen Menschen, die seit 1945 Ostdeutschland verlassen hatten. Die Hälfte war unter 25 Jahren und viele Studenten an den Hochschulen verschwanden nach Westdeutschland, wenn sie ihre Ausbildung in der DDR beendet hatten.
Die Zonegrenze nach Westdeutschland hätte man schließen können, aber wegen des besonderen Stands, den Berlin hatte, konnte man sich immer noch leidlich frei in der ganzen Stadt bewegen. Deshalb war es ganz klar, dass man das Loch in Berlin schließen musste, wenn man die Flucht aus der DDR bremsen wollte.
Trotzdem wurden alle überrascht, als es geschah. Es schien absurd eine Großstadt in dieser Weise zu teilen. Doch Kennedy meinte nicht, dass die Amerikaner eingreifen konnten. Das, was ihn am meisten beunruhigte, war die Frage, ob es der Anfang von einem Versuch die Westmächte aus Berlin zu herauszwingen war. Damit hatte Chruschtschow nämlich den Amerikaner gedroht

jeg er imponeret over hvor få fejl der er i teksten :D
hvis det virkelig er skrevet uden ordbog.


Brugbart svar (0)

Svar #2
29. november 2006 af T83 (Slettet)

Nach der Begegnung mit Chruschtschow 1961 in Wien stand Kennedy vor der deprimierenden Perspektive, dass die Entscheidung über Krieg oder Frieden vielleicht bei Walter Ulbricht, dem leitenden Mann der DDR, liegen würde. Als die Krise dann ausbrach, kam alles ganz anders als man erwartet hatte.
In der Nacht vom 12. auf den 13. August wurde Stacheldraht über die Straßen, die den sowjetischen Teil Berlins mit den westlichen Sektoren verbanden gespannt. Die, die Ostberlin verlassen wollten, wurden zurückgeschickt, soweit sie nicht ihren Wohnsitz in Westdeutschland oder Westberlin hatten. Am folgenden Tag begannen ostdeutsche Militärverbände damit, eine hohe Betonmauer quer durch die Stadt zu bauen.
Man wollte den Strom der Flüchtlinge aus der DDR stoppen, weil er zu einer starken wirtschaftlichen und politischen Bedrohung für die DDR geworden war. 4 Millionen Menschen hatten seit 1945 Ostdeutschland verlassen. Die Hälfte war unter 25 Jahren alt und viele Hochschulstudenten verschwanden nach Westdeutschland, sobald sie ihre Ausbildung in der DDR beendet hatten.
Die Zonengrenze nach Westdeutschland hätte man schließen können. Aber wegen des besonderen Status', den Berlin hatte, konnte man sich immer noch leidlich frei in der ganzen Stadt bewegen. Deshalb war es ganz klar, dass man das Loch in Berlin schließen musste, wenn man die Flucht aus der DDR bremsen wollte.
Trotzdem wurden alle überrascht, als es geschah. Es schien absurd eine Großstadt auf diese Weise zu teilen. Aber Kennedy war nicht der Meinung, dass die Amerikaner eingreifen konnten. Das, was ihn am meisten beunruhigte, war die Frage, ob dies der Anfang von dem Versuch war, die Westmächte aus Berlin herauszuzwingen. Damit nämlich hatte Chruschtschow den Amerikaner gedroht.

Rigtig god stil! Du er fantastisk til tysk.

Svar #3
30. november 2006 af freestyle_love (Slettet)

wow mange tak.. :) er jeg glad for!

Skriv et svar til: Hjælp til rettelse af kort oversættelse :)

Du skal være logget ind, for at skrive et svar til dette spørgsmål. Klik her for at logge ind.
Har du ikke en bruger på Studieportalen.dk? Klik her for at oprette en bruger.