Tysk
lidt svær tysk oversættelse
Altså det som lærerne bruger til at trække meget ned på.
Nå men her er den:
Dansk:
Betjenten så på mig.
”sludder” lød hans svar, ”du er fuld! Kom med!”
Det kunne jeg ikke. Mit slips sad fast i den automat, hvor jeg ville hente mine cigaretter, og jeg kunne ikke trække det ud igen.
Betjenten trak i mit slips, og han brugte alle kræfter.
Først da han hørte min rallen, holdt han op med sit hiveri.
”Hvordan er dit slips kommet ind i den automat?” spurgte han.
”Jeg trak bare en pakke cigaretter!”, lød mit svar.
”Har du betalt dem?”
”Selvfølgelig har jeg betalt mine cigaretter”, sagde jeg.
Pludselig fik han en ide. Hans ansigtsudtryk blev listigt.
”Kan du ikke tage det over dit hoved?”
”Nej, jeg har prøvet!”
”Har du ikke en saks?” spurgte betjenten.
Hans nye påfund var temmelig irriterende. Jeg synes ikke om, at mine omgivelser betragter mig som åndssvag. Hvis jeg havde haft en saks, havde jeg selvfølgelig brugt den.
”Nej”, svarede jeg træt, ”jeg har ingen saks”.
Så bemægtigede en dille sig hans hjerne. Han ville bruge alle kræfter og rev og sled i mit slips, så mine øjne så rødt og sort. Han havde næsten taget livet af mig. Mine hænder blev helt kolde. Så standsede han endeligt sit angreb.
Mit slips gik ikke itu. Det var lavet af natursilke. Min mor havde købt det i Frankrig.
”Hvor er Deres kniv?”, spurgte jeg min redningsmand.
”Min kniv?” Han lod tanken langsomt trænge ind i sit hoved.
”Jo jeg har faktisk en kniv!”
Endelig slap jeg løs fra mit fangenskab.
Tysk:
Der Polizist sah auf mich.
„Quatsch“ Schuss seiner Antwort, „du bist betrinkt! Komm mit!“
Es konnte ich nicht. Meine Krawatte bliebt steckt in dem Automat, in dem ich wollte mein Zigaretten holen, und ich konnte die nicht herausziehen.
Der Polizist zog in meiner Krawatte, und ihn benutzen alle Kräfte.
Erst wenn er mein Röcheln gehört, lässt er mit seinem Ziererei.
„Wie ist deine Krawatte in dem Automat geraten?“, Schuss meine Antwort.
„Hat du dem bezahlen?“
„Natürlich habe ich meine Zigaretten bezahlt“, sagte ich.
Plötzlich bekommt er eine Idee. Seine Gesichtsauspackung wird listig.
„Kannst du nie die nicht über deinem Kopf abnehmen?“
„Nein, ich habe versucht!“
„Hast du nie ein Scherblock?“ fragt der Polizist.
Sein neuer Einfall war ziemlich irritierend. Es fallt mir nicht ein, dass meine Umgebung betrachten mir als schwachsinnig. Wenn ich einen Scherblock hatte, hatte ich natürlich den auch gebraucht.
„Nein“ sagte ich müde, „ich habe keine Scherblock“.
Dann bemächtigte ein Koller in seinem Gehirn. Er wollte alle Kräften brauchen und Riff und riss in meiner Krawatte, dann sah meine Augen rot und schwarz.
Er hatte fast nimmt das Leben von mir. Meine Pratze wurden ganz kalt. Dann hielt er endlich seinen Angriff.
Meine Krawatte war nicht kaputt gegangen. Es war aus Naturseide gemacht. Meine Mutter hatte es in Frankreich gekauft.
„Wo seid ihr Messer“ fragte ich mein Retter.
„Mein Messer?“ Er ließ die Absicht langsam in seinem Kopf aufdrängen.
„Jo, ich habe tatsächlich ein Messer!“
Endlich kam ich von meiner Gefangenschaft los.
Svar #1
01. maj 2004 af Karinz (Slettet)
Karin
Svar #3
01. maj 2004 af Fingersen (Slettet)
Schuss... =antwortete er
du bist... = Sie sind betrunken! Kommen Sie bitte mit!"
Svar #4
01. maj 2004 af karl smart (Slettet)
Du skal ikke afsætte alt for meget tid på det.
Men tak for hjælpen!!
Svar #5
01. maj 2004 af Karinz (Slettet)
lautete seine Antwort. "Sie sind betrunken! Kommen Sie mit!" Das konnte ich nicht. Mein Schlips saß in dem Automaten fest, aus dem ich meine Zigaretten holen wollte, und ich konnte ihn nicht wieder herausziehen. Der Polizist zog mit voller Kraft an meinem Schlips. Erst als er mein Röcheln hörte, hörte er auf mit dem Geziehe.
"Wie ist Ihr Schlips in den Automaten geraten?" fragte er. "Ich zog nur ein Päckchen Zigaretten heraus", lautete meine Antwort. "Haben Sie sie bezahlt?"
"Selbstverständlich habe ich meine Zigaretten bezahlt" sagte ich. Plötzlich hatte er eine Idee. Sein Gesichtsausdruck wurde listig. "Können Sie ihn nicht über den Kopf ziehen?" "Nein, das habe ich versucht."
"Haben Sie keine Schere?" Sein neuer Einfall war ziemlich irritierend. Ich glaube nicht , dass meine Umgebung mich für schwachsinnig hält. Falls ich eine Schere gehabt hätte, hätte ich sie natürlich gebraucht. "Nein", antwortete ich müde, "ich habe keine Schere." Da fiel ihm eine merkwürdige Idee ein. Mit voller Kraft zog und zerrte er an meinem Schlips, so dass mir rot und schwarz vor Augen wurde. Er hätte mich beinahe umgebracht. Meine Hände wurden ganz kalt. Da hörte er endlich mit seinem Angriff auf. Mein Schlips ging nicht kaputt. Sie war aus Naturseide. Meine Mutter hatte sie in Frankreich gekauft. "Wo ist Ihr Messer?" fragte ich meinen Retter. "Mein Messer?" Langsam ließ er den Gedanken in seinen Kopf eindringen. (Det siger man næsten ikke på tysk. Bedre: Langsam verstand er, was ich meinte.) "Ja, ich habe tatsächlich ein Messer". Endlich befreite ich mich aus meiner Gefangenschaft.
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