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neunundachtzig, rettelse

02. april 2009 af hansen60 (Slettet)

hej alle..
Jeg ville høre, om der er en, som har lyst til at kigge på min stil? det ville jeg i hvert fald blive rigtig glad for.. (den er oploadet før, men her er nogle nye rettelser, plus spørgsmål) :D

2. Schreibe über die Veränderung in dem Leben der beiden Hauptpersonen. Berücksichtige dabei Folgendes: Das Leben des Schwagers vor der Flucht. Das Verhalten des Ich-Erzählers nach dem Gespräch mit dem Schwager. Das Leben der beiden nach dem Fall der Mauer.

Der Text "Neunundachtzig" handelt von dem Erzähler und seiner Familie. Der Bericht fängt in Ostberlin 1989 an, als der Ich-Erzähler denkt zurück an das Leben in der DDR. Der Erzähler ist 27 Jahre alt und er wohnt in der DDR. Dabei hören wir auch viel von seinem Schwager, der gern nach Österreich fliehen will. Der Schwager ist zweieinhalb Jahre jünger, und seine Persönlichkeit ist sehr andersartig als der Erzähler. Er ist sehr energisch und aufgeschossen. Und mit seinen Arbeiten und verschiedenen Autos, hat er schon viel in seiner Leben erreicht. Er verdient an einem Wochenende soviel wie der Erzähler in einem halben Jahr als Wirtschaftsredakteur der Berliner Zeitung. Der Schwager kommt mit dem Leben in der DDR besser zurecht als er. Mann bekommt den Eindruck, dass der Erzähler beneidet ihn und seiner Lebensstil.
An einem Abend in Frühsommer 1989 sagt der Schwager zu der Hauptperson: "Wir hauen ab". Viele Leute waren schon über Ungarn in den Westen flüchteten. Es wirkt als ob er hätte seine Flucht schon lange vorbereitet. Am Anfang ist der Ich-Erzähler nicht von der Idee begeistert, weil er denkt dass er seine Schwester und Neffen vermissen will. Trotzdem denkt er an die Pakete und die Westverwandte Dinge, die er von ihr bekommen würde. Ich bin der Meinung, dass materielle Werte aus Westen für die Leute damals viel bedeutete.
Der Schwager überlässt ihm sein Auto, und deshalb fährt der Hauptperson zur Ostsee wo er in der Wohnung des Schwagers als ein Untermieter wohnt. Seine Schwester ruft ihn an, und sie erklärt ihn, dass ihr Mann in den Westen abgehauen ist. Ihre Familie ist verstreut über zwei Gesellschaftssysteme. Der Erzähler sitzt im Strandkorb und ist ein FDGB-Urlauber, wogegen der Schwager ist in Giessen und er ist ein Held. Der Erzähler ist ein bisschen passiv, und er wünscht sicher dass er mehr wie seinen Schwager wären konnte.

Als die Mauer fiel war er überhaupt nicht begeistert, und er geht direkt ins Bett. Seine Schwester packte ihre Sachen und fuhr zu ihrem Mann, wo sie mit einer anderen Familie einer Wohnung teilen. Der Ich-Erzähler wird für drei Monaten Praktikant und verdient mehr Westgeld als sie. Später wird er Reporter, und im Sommer 1991 verliert er den Kontakt zu seinem Wagen und benützt sein Mietwagen. Obwohl der Wagen soviel für ihr bedeutet hat. Der Erzählers Freundin wirft ihm aus der Wohnung aus, und deshalb zieht er in die Wohnung des Schwagers ein. Da wohnt er ohne viele Möbeln, er hat nur eine Schlafcouch und einen Koffer. Tagsüber fahrt er durch das Land und beschreibt alle Helden, der er findet konnte.


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Svar #1
02. april 2009 af Jekoa (Slettet)

Nu ved jeg ikke hvad du mener med "kigge"?

Men en vurdering ville være, at den ligger til et 7-tal (set fra mit synspunkt)

Du har nemlig nogle fejl. Fx:

Der Bericht fängt in Ostberlin 1989 an - tid før sted (lille fejl)

..., als der Ich-Erzähler denkt zurück an das Leben in der DDR (her er der en ledsætning og det bøjede verbum skal til sidst - endvidere ville man her foretrække formen zurückendenken - et ord) 

Der Schwager ist zweieinhalb Jahre jünger, und seine Persönlichkeit ist sehr andersartig als die der Erzähler. (Her skal bruges en speciel genitiv-konstruktion)

Es wirkt als ob er hätte seine Flucht - enten: als hätte ell. als ob ....... hätte.

..., hat er schon viel in seiner Leben erreicht - kasusfejl (in seinem Leben)

Mann bekommt den Eindruck, dass der Erzähler beneidet ihn und seiner Lebensstil. - Man er med et n, og endvidere er det højere stil at bruge gewinnen i stedet for bekommen (dog en mindre bagatel) Det største problem er dog, at du ikke sætter det bøjede verbum til sidst i ledsætningen.

Der er altså nogle fejl, men der er skam også mange gode ting...


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Svar #2
02. april 2009 af Jekoa (Slettet)

Mann bekommt den Eindruck, dass der Erzähler beneidet ihn und seiner Lebensstil - der er også en kasusfejl


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Svar #3
02. april 2009 af Jekoa (Slettet)

Det var dog irriterende, at min rediger-funktion ikke virker....!

Der Schwager ist zweieinhalb Jahre jünger, und seine Persönlichkeit ist sehr andersartig als die des Erzählers.

Sådan skal det selvfølgelig være...


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Svar #4
02. april 2009 af Jekoa (Slettet)

Ej nu bliver jeg snart tosset hehe....

Der Schwager ist zweieinhalb Jahre jünger, und seine Persönlichkeit ist sehr andersartig als die des Ich-Erzählers.

Sådan, nu skulle der nødigt være flere bommerter fra min side ;-)


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Svar #5
08. april 2009 af rakijovic

Godt nok et seks dage gammelt indlæg, men alligevel:

"at være misundelig på nogen over noget" = "jemanden um etwas (akk. pga. 'um') beneiden", og således:

" ... dass der Erzähler ihn um seinen Lebensstil / seine Lebensweise beneidet."

"Seiner Lebensstil" er der ikke noget der hedder.

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Vriendelikheid is net sinisme wat 'n jol gekry het! ◄ |||| ► Ljubaznost je samo cinizam što je dobio piće! ◄ ||||

► Prietenia este doar cinism care a băut puțin alcool ! 


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