Tysk

rettelse af tysk stil

24. april 2005 af USyay (Slettet)
Hvis der var nogen der ville bruge lidt tid på at rette min tysk stil ville jeg blive enormt glad. På forhånd tak, Karen

Was machen wir jetzt?

Die Gesellschaft ist nicht wie sie einmal war. Einmal war es ein großes Tabu(n) wenn man schwanger wurde unehelich Ehe(f). Schwangerschaftsabbruch ist eine große ethische Frage, aber viele Menschen wählen dieser „leichte“ Ausweg(m), als ein Kind eine große Verantwortung zur Folge hat– eine Verantwortung, die lebenslang ist.
1) Der Titel(m) „Was machen wir jetzt?“ zeigt dass ein großes Problem einen großen teil der Handlung füllt. Franka, ein 16-jähriger Mädchen ist schwanger geworden. Sie war auf einer Klassenfahrt nach Prag in Dezember und es passierte mit einem Junge, der Tim heißt. Der Vater ist der erste zu wissen, und natürlich ist er sehr schockiert, wenn er die Neuigkeit(f) hört. Die Mutter, Claudia, reagiert völlig anders. Sie wird sehr besorgt und beginnt Fragen zu stellen. Sie wird auch sehr böse und aufgeregt. Die Eltern werden nicht froh, aber sie sagen dass sie ihr helfen wollen. Die Mutter sagt dass es sehr wichtig ist, dass Franka sofort Tim anruft. Die Familie treffen ihn an einem Restaurant(n). Er weiß nicht was der Anlass(m) ist, aber plötzlich nimmt Franka initiativ, und erzählt dass er sie schwanger in Prag gemacht hat. Er abweißt sogleich, dass er der Vater ist – es zeigt, dass er sehr verantwortungslos ist. Die ganze Situation endet, wenn Fred wird aggressiv und gibt Tim eine Ohrfeige.
2a) Fred und Franka sehen sich sehr selten, weil Franka ein anderes Leben(n) hat. Franka ist auch in die Pubertätsjahre(pl), die bedeutet dass man viele Hormonen hat, und oft reagiert man sehr gewaltsam. „stumm saßen wir da und bewegten uns nicht...“(Zeilen 11-12). Ich glaube dass er nicht weiß was er sagen soll, weil das Verhältnis(n) mit seiner Tochter nicht so offen ist. Er wartet dass die Mutter kommt und etwas sagen will. „Ich nickte, aber ich konnte nicht nachdenken...“(Zeile 28) Man wird erzählt dass Fred nicht glücklich ist, aber am ende einsieht er „...wie lächerlich ich war.“(Zeile 90-91)





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Svar #1
24. april 2005 af Averell (Slettet)

Hinweise:
"Ausweg" er akkusativobjekt

Når "da" står i betydningen "fordi" hedder det også på tysk "da"

Mädchen er (n) og jährig bøjes herefter

Da hedder "als" når du skal henvise til en tid. "Wenn" er kun på engelsk. På tysk betyder det "når" eller "hvis". Dette gælder flere steder i teksten.

Substantivet initiativ skrives med stort.

...In den Pubertätsjahren






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Svar #2
24. april 2005 af Karinz (Slettet)

Die Gesellschaft ist nicht mehr so, wie sie einmal war.(Früher)/ Einmal/ war es ein großes Tabu(n), wenn man unehelig schwanger wurde. Schwangerschaftsabbruch ist ein großes ethisches Problem, aber viele Menschen wählen diesen „leichten“ Ausweg(m), weil ein Kind eine große Verantwortung zur Folge hat– eine Verantwortung, die lebenslang währt.
1) Der Titel(m) „Was machen wir jetzt?“ zeigt, dass dieses Problem einen großen Teil der Handlung ausmacht. Franka, ein 16-jähriges Mädchen ist schwanger geworden. Sie war im Dezember auf einer Klassenfahrt in Prag, und es passierte mit einem Jungen, der Tim heißt. Ihr Vater bekam es als erster zu wissen, und natürlich war er sehr schockiert, als er die Neuigkeit(f) hörte. Die Mutter Claudia reagierte völlig anders. Sie war sehr besorgt und begann, Fragen zu stellen. Sie war auch sehr böse und aufgeregt. Die Eltern waren natürlich nicht froh darüber, aber sie sagten, dass sie ihr helfen wollten. Die Mutter meinte, dass es sehr wichtig wäre, Tim anzurufen. Die Familie traf sich mit ihm in einem Restaurant(n). Er wusste nicht, was der Anlass(m) war, aber dann übernahm Franka die Initiative und erzählte ihm, dass sie in Prag von ihm schwanger geworden wäre. Er stritt sofort ab, dass er der Vater wäre – was uns zeigt, wie verantwortungslos er ist. Die ganze Situation endete damit, dass Fred aggressiv wurde und Tim eine Ohrfeige gab.
2a) Fred und Franka sehen sich sehr selten, weil Franka ein anderes Leben(n) hat. Franka ist in der Pubertet, was bedeuten kann, das man auf Grund der Hormone oft nicht weiß, wie man reagieren soll. „stumm saßen wir da und bewegten uns nicht...“(Zeilen 11-12). Ich glaube, dass er nicht weiß, was er sagen soll, weil das Verhältnis(n) zu seiner Tochter nicht so offen ist. Er wartet lieber, dass die Mutter kommt und etwas sagt. „Ich nickte, aber ich konnte nicht nachdenken...“(Zeile 28) Uns wird erzählt, dass Fred nicht glücklich ist, aber dass er am Ende einsieht „...wie lächerlich ich war.“(Zeile 90-91

Der erste Teil deines Aufsatzes steht in der Vergangenheit, während der zweite Teil in der Gegenwart geschrieben ist. Das ist meiner Meinung in Ordnung so, weil im ersten Teil ein Handlungsablauf beshrieben wird und du im zweiten Teil Gefühle interpretierst.
Hilsen Karin

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