Tysk
HJÆLP med rettelser!
14. januar 2006 af
Ralphi (Slettet)
Hej alle sammen.. jeg er ikke lige den skarpeste kniv i skuffen til tysk, så håber nogle vil hjælpe med mig denne aflevering.. Jeg har selv foretaget de rettelser, som jeg nu kunne finde...
Michael ist ein dreizehn Jahre alt Junge, der in Zehlendorf mit seinem Mutter und ihrem Freund, Doktor Klaus Peter wohnt. Zehlendorf ist ein sehr schönes und teures Stadtviertel und Michael ist in diesen Umwelt aufgewachsen. Doktor Klaus Peter hat immer seinen Wünsche erfühlt, und dies ist Michael zur Gewohnheit geworden. Aber durch die Geschichte müssen Michael und seine Mutter Doktor Klaus Peter verlassen, weil er meint, dass die Mutter zu dich geworden ist. Die Mutter ist ganz alein nach diesem Abshied mit ihrem Freund und sie braucht wirklich die Fürsorge des Sohn. Leider ist er nicht ein fürsorglicher Sohn, weil er nur von ihm selbst andenken; er will am liebsten mit dem Doktor gewohnen, obwohl er ihn und seine Mutter hinauswerfen hat. Ein gutes Exempel ist „Ich hasste es, wenn sie heulte, deshalb drehte ich mich weg und ging“. Ich sehe Michael wie ein sehr egoistichen Junge, weil er nur Dinge möchtet, die Doktor Klaus Peter ihm schenkt. Er sollte lieber seiner Mutter hilfen mit dem Umzug. Ein glänzend Exempel, dass er leid ist, weil er und seine Mutter wird bescherten ist: „Wie im Paradies. Nur war es kein Apfel, der uns all das verlieren ließ. Vielmehr waren es Sahnetorten, Bratensoßen und Berge von Pralinen, die uns den Rauswurf bescherten“. Bei diesem Zitat kann ich konkludieren, dass Michael denkt es ist die Schuld der Mutter, dass sie umzogen müssen, weil sie nur ihre Essen angedenken hat.
Ich glaube, dass die Mutter liebe ihren Sohn sehr viel, aber als wir dieses Text lesen, wirkt sie sehr abwesend, fast egoistich und dass sie nicht Rücksichts auf ihren Sohn nimmt. Aber wir wissen, dass sie hat einen sehr schweriges Zeit, weil sie zu dich geworden ist und muss das Haus und den Doktor verlassen. Ich verstehe die Mutter sehr gut, weil es eine sehr merkwürdige und törichte Grund ist, der Doktor gibt seine Freunde, dass sie zu dich ist. Ich sehe es, wie eine Entschuldigung, weil er nicht mehr in sie verliebt ist. Wenn man wirklich einen Person liebt, denkt man nicht an die Äußeres, es ist nur das Inneres, das hat die große Bedeudung.
Doktor Klaus Peter hat ein großes Eindruck an Michael gemacht, weil er viele Geld hat. Er hat Michael alles gegeben und jetzt muss Michael alles verlassen.
Als der Moment des Abschieds war, hatte der Doktor nicht sie geholfen. Es ist ein sehr ungeschickter Abschied, weil sie fast nicht mit einander sprechen. Der Doktor will nicht mit der Mutter und Michael sprechen. Er will Abstand halten auf den beiden. Aber Michael versteht es nicht und er hofft, dass er kann ständig das Haus und den Doktor besuchen. Der Doktor will nicht etwas mit Michael und der Mutter zu tun haben; man sieht es, als er sagt: „Ich denke, es ist besser, wenn du mich ab jetzt Doktor Peter nennst, meinst du nicht auch?“. Als die Mutter und Michael nach Neukölln umzogen, ist Michael wirklich unzufrieden. Sie haben keine Möbel und er beschreibt die neue Wohnung wie ein Loch. Es ist ein totales anderes Umwelt. Da sind Secondhandläden, Dönerbude und die Leute sind auch verschiedene. Die Leute haben kein Geld und die meistens sind Punks, Rocker, Nutten und Besoffene, die im Türeingang liegen. Da sind auch viele Ausländer und Michael beschriebt es wie er ist 3000 Kilometer weit weg von Zehlendorf verreist.
Michael ist ein dreizehn Jahre alt Junge, der in Zehlendorf mit seinem Mutter und ihrem Freund, Doktor Klaus Peter wohnt. Zehlendorf ist ein sehr schönes und teures Stadtviertel und Michael ist in diesen Umwelt aufgewachsen. Doktor Klaus Peter hat immer seinen Wünsche erfühlt, und dies ist Michael zur Gewohnheit geworden. Aber durch die Geschichte müssen Michael und seine Mutter Doktor Klaus Peter verlassen, weil er meint, dass die Mutter zu dich geworden ist. Die Mutter ist ganz alein nach diesem Abshied mit ihrem Freund und sie braucht wirklich die Fürsorge des Sohn. Leider ist er nicht ein fürsorglicher Sohn, weil er nur von ihm selbst andenken; er will am liebsten mit dem Doktor gewohnen, obwohl er ihn und seine Mutter hinauswerfen hat. Ein gutes Exempel ist „Ich hasste es, wenn sie heulte, deshalb drehte ich mich weg und ging“. Ich sehe Michael wie ein sehr egoistichen Junge, weil er nur Dinge möchtet, die Doktor Klaus Peter ihm schenkt. Er sollte lieber seiner Mutter hilfen mit dem Umzug. Ein glänzend Exempel, dass er leid ist, weil er und seine Mutter wird bescherten ist: „Wie im Paradies. Nur war es kein Apfel, der uns all das verlieren ließ. Vielmehr waren es Sahnetorten, Bratensoßen und Berge von Pralinen, die uns den Rauswurf bescherten“. Bei diesem Zitat kann ich konkludieren, dass Michael denkt es ist die Schuld der Mutter, dass sie umzogen müssen, weil sie nur ihre Essen angedenken hat.
Ich glaube, dass die Mutter liebe ihren Sohn sehr viel, aber als wir dieses Text lesen, wirkt sie sehr abwesend, fast egoistich und dass sie nicht Rücksichts auf ihren Sohn nimmt. Aber wir wissen, dass sie hat einen sehr schweriges Zeit, weil sie zu dich geworden ist und muss das Haus und den Doktor verlassen. Ich verstehe die Mutter sehr gut, weil es eine sehr merkwürdige und törichte Grund ist, der Doktor gibt seine Freunde, dass sie zu dich ist. Ich sehe es, wie eine Entschuldigung, weil er nicht mehr in sie verliebt ist. Wenn man wirklich einen Person liebt, denkt man nicht an die Äußeres, es ist nur das Inneres, das hat die große Bedeudung.
Doktor Klaus Peter hat ein großes Eindruck an Michael gemacht, weil er viele Geld hat. Er hat Michael alles gegeben und jetzt muss Michael alles verlassen.
Als der Moment des Abschieds war, hatte der Doktor nicht sie geholfen. Es ist ein sehr ungeschickter Abschied, weil sie fast nicht mit einander sprechen. Der Doktor will nicht mit der Mutter und Michael sprechen. Er will Abstand halten auf den beiden. Aber Michael versteht es nicht und er hofft, dass er kann ständig das Haus und den Doktor besuchen. Der Doktor will nicht etwas mit Michael und der Mutter zu tun haben; man sieht es, als er sagt: „Ich denke, es ist besser, wenn du mich ab jetzt Doktor Peter nennst, meinst du nicht auch?“. Als die Mutter und Michael nach Neukölln umzogen, ist Michael wirklich unzufrieden. Sie haben keine Möbel und er beschreibt die neue Wohnung wie ein Loch. Es ist ein totales anderes Umwelt. Da sind Secondhandläden, Dönerbude und die Leute sind auch verschiedene. Die Leute haben kein Geld und die meistens sind Punks, Rocker, Nutten und Besoffene, die im Türeingang liegen. Da sind auch viele Ausländer und Michael beschriebt es wie er ist 3000 Kilometer weit weg von Zehlendorf verreist.
Svar #1
14. januar 2006 af sylke (Slettet)
Jeg har prøvet så godt jeg kunne...
Michael ist ein dreizehn Jahre alter Junge, der in Zehlendorf mit seiner Mutter und deren Freund, Doktor Klaus Peter wohnt. Zehlendorf ist ein sehr schönes und teures Stadtviertel und Michael ist in diesem Umfeld aufgewachsen. Doktor Klaus Peter hat ihm immer seine Wünsche erfühlt, und dies ist Michael zur Gewohnheit geworden. Aber durch die Geschichte müssen Michael und seine Mutter Doktor Klaus Peter verlassen, weil er meint, dass die Mutter zu dick geworden ist. Die Mutter ist nach dem Abschied von ihrem Freund ganz allein und sie benötigt wirklich die Fürsorge des Sohnes. Leider ist er kein fürsorglicher Sohn, weil er nur an sich selbst denkt; er will am liebsten bei dem Doktor wohnen, obwohl er ihn und seine Mutter hinausgeworfen hat. Ein gutes Beispiel ist „Ich hasste es, wenn sie heulte, deshalb drehte ich mich weg und ging“. Ich sehe Michael als einen sehr egoistischen Jungen, weil er nur an sich selbst denkt und die Dinge möchte, die Doktor Klaus Peter ihm schenkt. Er sollte lieber seiner Mutter mit dem Umzug helfen. Ein glänzendes Beispiel ist, dass er es leid ist, und sich bei seiner Mutter beschwert: „Wie im Paradies. Nur war es kein Apfel, der uns all das verlieren ließ. Vielmehr waren es Sahnetorten, Bratensoßen und Berge von Pralinen, die uns den Rauswurf bescherten“. Durch dieses Zitat kann ich verstehen, dass Michael denkt es ist die Schuld der Mutter, dass sie umziehen müssen, weil sie nur an Essen angedacht hat.
Ich glaube, dass die Mutter ihren Sohn sehr liebt, aber als wir dieses Text lesen, wirkt sie sehr abwesend, fast egoistisch und das sie nicht Rücksicht auf ihren Sohn nimmt. Aber wir wissen, dass sie eine sehr schwierige Zeit durch lebt, weil sie zu dick geworden ist und das Haus und den Doktor verlassen muss. Ich verstehe die Mutter sehr gut, weil es ein sehr merkwürdiger und törichter Grund für eine Trennung ist. Ich sehe es, als eine Ausrede weil er sie nicht mehr liebt. Wenn man wirklich einen Person liebt, denkt man nicht an das Äußere, ebenso zählen auch die inneren Werte.
Doktor Klaus Peter hat einen großen Eindruck auf Michael gemacht, weil er viel Geld hat. Er hat Michael alles gegeben und jetzt muss Michael alles verlassen.
Als der Moment des Abschieds kam, hat der Doktor ihnen nicht geholfen. Es ist ein sehr ungeschickter Abschied, weil sie fast nicht mit einander sprechen. Der Doktor will nicht mit der Mutter und Michael sprechen. Er will Abstand halten. Aber Michael versteht es nicht und er hofft, dass er weiterhin das Haus und den Doktor besuchen kann. Der Doktor will nichts mehr mit Michael und seiner Mutter zu tun haben; man sieht es, als er sagt: „Ich denke, es ist besser, wenn du mich ab jetzt Doktor Peter nennst, meinst du nicht auch?“. Als die Mutter und Michael nach Neukölln umziehen, ist Michael wirklich unzufrieden. Sie haben keine Möbel und er beschreibt die neue Wohnung als ein Loch. Es ist ein total anderes Umfeld. Da sind Secondhandläden, Dönerbuden und die Leute sind auch andere als in Zehlendorf. Die Leute haben kein Geld, die meisten sind Punks, Rocker, Nutten und Besoffene, die im Türeingang liegen. Es gibt auch sehr viele Ausländer und Michael beschreibt Neukölln es als wäre es 3000 Kilometer weit weg von Zehlendorf.
Michael ist ein dreizehn Jahre alter Junge, der in Zehlendorf mit seiner Mutter und deren Freund, Doktor Klaus Peter wohnt. Zehlendorf ist ein sehr schönes und teures Stadtviertel und Michael ist in diesem Umfeld aufgewachsen. Doktor Klaus Peter hat ihm immer seine Wünsche erfühlt, und dies ist Michael zur Gewohnheit geworden. Aber durch die Geschichte müssen Michael und seine Mutter Doktor Klaus Peter verlassen, weil er meint, dass die Mutter zu dick geworden ist. Die Mutter ist nach dem Abschied von ihrem Freund ganz allein und sie benötigt wirklich die Fürsorge des Sohnes. Leider ist er kein fürsorglicher Sohn, weil er nur an sich selbst denkt; er will am liebsten bei dem Doktor wohnen, obwohl er ihn und seine Mutter hinausgeworfen hat. Ein gutes Beispiel ist „Ich hasste es, wenn sie heulte, deshalb drehte ich mich weg und ging“. Ich sehe Michael als einen sehr egoistischen Jungen, weil er nur an sich selbst denkt und die Dinge möchte, die Doktor Klaus Peter ihm schenkt. Er sollte lieber seiner Mutter mit dem Umzug helfen. Ein glänzendes Beispiel ist, dass er es leid ist, und sich bei seiner Mutter beschwert: „Wie im Paradies. Nur war es kein Apfel, der uns all das verlieren ließ. Vielmehr waren es Sahnetorten, Bratensoßen und Berge von Pralinen, die uns den Rauswurf bescherten“. Durch dieses Zitat kann ich verstehen, dass Michael denkt es ist die Schuld der Mutter, dass sie umziehen müssen, weil sie nur an Essen angedacht hat.
Ich glaube, dass die Mutter ihren Sohn sehr liebt, aber als wir dieses Text lesen, wirkt sie sehr abwesend, fast egoistisch und das sie nicht Rücksicht auf ihren Sohn nimmt. Aber wir wissen, dass sie eine sehr schwierige Zeit durch lebt, weil sie zu dick geworden ist und das Haus und den Doktor verlassen muss. Ich verstehe die Mutter sehr gut, weil es ein sehr merkwürdiger und törichter Grund für eine Trennung ist. Ich sehe es, als eine Ausrede weil er sie nicht mehr liebt. Wenn man wirklich einen Person liebt, denkt man nicht an das Äußere, ebenso zählen auch die inneren Werte.
Doktor Klaus Peter hat einen großen Eindruck auf Michael gemacht, weil er viel Geld hat. Er hat Michael alles gegeben und jetzt muss Michael alles verlassen.
Als der Moment des Abschieds kam, hat der Doktor ihnen nicht geholfen. Es ist ein sehr ungeschickter Abschied, weil sie fast nicht mit einander sprechen. Der Doktor will nicht mit der Mutter und Michael sprechen. Er will Abstand halten. Aber Michael versteht es nicht und er hofft, dass er weiterhin das Haus und den Doktor besuchen kann. Der Doktor will nichts mehr mit Michael und seiner Mutter zu tun haben; man sieht es, als er sagt: „Ich denke, es ist besser, wenn du mich ab jetzt Doktor Peter nennst, meinst du nicht auch?“. Als die Mutter und Michael nach Neukölln umziehen, ist Michael wirklich unzufrieden. Sie haben keine Möbel und er beschreibt die neue Wohnung als ein Loch. Es ist ein total anderes Umfeld. Da sind Secondhandläden, Dönerbuden und die Leute sind auch andere als in Zehlendorf. Die Leute haben kein Geld, die meisten sind Punks, Rocker, Nutten und Besoffene, die im Türeingang liegen. Es gibt auch sehr viele Ausländer und Michael beschreibt Neukölln es als wäre es 3000 Kilometer weit weg von Zehlendorf.
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