Tysk
Für Karinz und Witzcak
06. marts 2004 af
james bond (Slettet)
Ich habe jetz eine Aufgabe geschrieben, die natürlich Berichtigung braucht.
Die Aufgabe heisst: "Die Zeiten der Marken"
Werbungen sind Bestandteil der visuellen Realität unserer Zeit geworden und sie kämpfen wie nie bevor um die Aufmerksamkeit der Konsumenten zu erlangen. Aber wie können Werbungen die Konsumenten in unserer multimedialen, reizüberfluteten Welt erregen? Durch Prominente.
Mit Stars wie Thomas Gottschalk und Verona Feldbusch gelingt es oft den Unternehmen ihre Produkte den Konsumenten aufzuschwindeln und deshalb sind die Prominente für die Unternehmen ein beliebtes Objekt geworden. Sportler und Fernsehstars und sogar Politiker wie Angela Merkel tummeln sich besonders häufig in Werbungen auf.
Die Prominente sind eine gute Waffe der Unternehmen, weil sie in vielen Fällen dafür sorgen, dass ein Kunde in einem speziellen Unternehmen wählen zu kaufen, für welches sein Idol wirbt. Der Kunde bevorzugt natürlich, in einem Geschäft einzukaufen, für das sein Idol inserieren, weil der Kunde sein Idol als vertrauenswürdig wahrnimmt. Für das Unternehmen ist es nämlich am wichtigsten, dass der Kunde den Angaben der Unternehmen glauben, und dies kann leichter in den multimedialen Zeiten unserer Welt durch einen Promi geschaffen werden.
Diese Glaubwürdigkeit kann jedoch schnell fallen. So wie einen Imagetransfer die Popularität der Prominente auf das beworbene Produkt in vielen Fällen überträgt, wird eine sinkende Popularität natürlich auch das Image des Betriebes beeinflussen. Zum Beispiel zeigte der Fall Boris Beckers wie sein positives Image durch Skandale in dem Privatleben das Image der Unternehmen wofür er wirbte sich sehr schnell wandelte. Ehe der Imageverlust Boris Beckers das Vertrauen zu den Unternehmen völlig untergrabte, wurde Becker von den Reklamekampagnen der Unternehmen entlassen. Aber bevor die Unternehmen überhaupt beginnen zu denken, eine VIP auf ihrer Lohnliste zu haben, müssen sie überzeugt werden, dass die VIP mit dem Produkt – wofür er werben soll –zusammenpasst. Um Werbungen durch Prominente zum Erfolg werden zu lassen, gehört nämlich auch dazu, dass der Kunde Produkt und Promi zumindest halbwegs zusammen bringen kann. Es muss also glaubwürdig wirken, dass Promi A Produkt X auch tatsächlich kauft oder kaufen würde oder, dass er zumindest von den Vorteilen eines Produktes überzeugt ist.
Die Verkaufsanzahl der Markenartikel zeigt jedoch, dass viele Unternehmen mit Prominenten als Werbeträger geschaffen haben, die Produkte zu verkaufen. Markenartikel sind heute nämlich in so großen Zahlen unten Jugendlichen gekauft, dass überall wohin man seinen Blick wirft, Jugendliche sehen wird, die Markenartikel tragen.
Konsum von Markenartikeln bedeutet in unserer heutigen Konsumgesellschaft mehr al die Befriedigung der Grundbedürfnisse, sondern bedeutet es auch die Teilhabe an dem gesellschaftligen Leben. Gemeint damit ist, dass Markenartikel für viele Jugendlichen den Inbegriff für Erfolg und Annerkennung sind. Trägt man nicht schon Markeklamotten, wird den Gruppendruck der Umgebungen dafür sorgen, dass man so bald wie möglich Kleidungen trägt, woran die richtigen Marken aufgeklebt sind. Für einige Jugendliche sind die Designerstücke, welche die Indentität ihrer Persönlichkeit ausmachen.
Die Tatsache ist schon so, dass wir ein Teil einer Welt sind, deren ganze Aufmerksamkeit auf Äußerlichkeit abzielt. Obwohl es fast wie einen Unkenruf klingt, dann ist die Wahrheit, dass es richtige Marken und eine perfekt sitzende Frisur was zählt sind. Es ist schlimm dem falschen Club zu gehören oder sich nicht nach der neuesten Mode anzukleiden.
Vielen Dank für Euren Einsatz.
Die Aufgabe heisst: "Die Zeiten der Marken"
Werbungen sind Bestandteil der visuellen Realität unserer Zeit geworden und sie kämpfen wie nie bevor um die Aufmerksamkeit der Konsumenten zu erlangen. Aber wie können Werbungen die Konsumenten in unserer multimedialen, reizüberfluteten Welt erregen? Durch Prominente.
Mit Stars wie Thomas Gottschalk und Verona Feldbusch gelingt es oft den Unternehmen ihre Produkte den Konsumenten aufzuschwindeln und deshalb sind die Prominente für die Unternehmen ein beliebtes Objekt geworden. Sportler und Fernsehstars und sogar Politiker wie Angela Merkel tummeln sich besonders häufig in Werbungen auf.
Die Prominente sind eine gute Waffe der Unternehmen, weil sie in vielen Fällen dafür sorgen, dass ein Kunde in einem speziellen Unternehmen wählen zu kaufen, für welches sein Idol wirbt. Der Kunde bevorzugt natürlich, in einem Geschäft einzukaufen, für das sein Idol inserieren, weil der Kunde sein Idol als vertrauenswürdig wahrnimmt. Für das Unternehmen ist es nämlich am wichtigsten, dass der Kunde den Angaben der Unternehmen glauben, und dies kann leichter in den multimedialen Zeiten unserer Welt durch einen Promi geschaffen werden.
Diese Glaubwürdigkeit kann jedoch schnell fallen. So wie einen Imagetransfer die Popularität der Prominente auf das beworbene Produkt in vielen Fällen überträgt, wird eine sinkende Popularität natürlich auch das Image des Betriebes beeinflussen. Zum Beispiel zeigte der Fall Boris Beckers wie sein positives Image durch Skandale in dem Privatleben das Image der Unternehmen wofür er wirbte sich sehr schnell wandelte. Ehe der Imageverlust Boris Beckers das Vertrauen zu den Unternehmen völlig untergrabte, wurde Becker von den Reklamekampagnen der Unternehmen entlassen. Aber bevor die Unternehmen überhaupt beginnen zu denken, eine VIP auf ihrer Lohnliste zu haben, müssen sie überzeugt werden, dass die VIP mit dem Produkt – wofür er werben soll –zusammenpasst. Um Werbungen durch Prominente zum Erfolg werden zu lassen, gehört nämlich auch dazu, dass der Kunde Produkt und Promi zumindest halbwegs zusammen bringen kann. Es muss also glaubwürdig wirken, dass Promi A Produkt X auch tatsächlich kauft oder kaufen würde oder, dass er zumindest von den Vorteilen eines Produktes überzeugt ist.
Die Verkaufsanzahl der Markenartikel zeigt jedoch, dass viele Unternehmen mit Prominenten als Werbeträger geschaffen haben, die Produkte zu verkaufen. Markenartikel sind heute nämlich in so großen Zahlen unten Jugendlichen gekauft, dass überall wohin man seinen Blick wirft, Jugendliche sehen wird, die Markenartikel tragen.
Konsum von Markenartikeln bedeutet in unserer heutigen Konsumgesellschaft mehr al die Befriedigung der Grundbedürfnisse, sondern bedeutet es auch die Teilhabe an dem gesellschaftligen Leben. Gemeint damit ist, dass Markenartikel für viele Jugendlichen den Inbegriff für Erfolg und Annerkennung sind. Trägt man nicht schon Markeklamotten, wird den Gruppendruck der Umgebungen dafür sorgen, dass man so bald wie möglich Kleidungen trägt, woran die richtigen Marken aufgeklebt sind. Für einige Jugendliche sind die Designerstücke, welche die Indentität ihrer Persönlichkeit ausmachen.
Die Tatsache ist schon so, dass wir ein Teil einer Welt sind, deren ganze Aufmerksamkeit auf Äußerlichkeit abzielt. Obwohl es fast wie einen Unkenruf klingt, dann ist die Wahrheit, dass es richtige Marken und eine perfekt sitzende Frisur was zählt sind. Es ist schlimm dem falschen Club zu gehören oder sich nicht nach der neuesten Mode anzukleiden.
Vielen Dank für Euren Einsatz.
Svar #1
06. marts 2004 af maggie (Slettet)
He he he....
Hold da op sikke en ordenligt mundfuld det var.
Har du skrevet det hele selv!
Hold da op sikke en ordenligt mundfuld det var.
Har du skrevet det hele selv!
Svar #3
07. marts 2004 af Karinz (Slettet)
Die Aufgabe heisst: "Die Zeit/en/ der Marken(waren)"
Werbung/en/(ist)/ sind/ Bestandteil der visuellen Realität unserer Zeit geworden und sie kämpft/en/ wie nie (zuvor),/bevor/ um die Aufmerksamkeit der Konsumenten zu erlangen. Aber wie (kann)/können/ Werbung/en /die Konsumenten in unserer multimedialen, reizüberfluteten Welt (erreichen)/erregen/? Durch Prominente.
Mit Stars wie Thomas Gottschalk und Verona Feldbusch gelingt es oft den Unternehmen(,) ihre Produkte den Konsumenten ("anzudrehen")/aufzuschwindeln/(,) und deshalb sind die Prominente(n) für die Unternehmen ein beliebtes Objekt geworden. Sportler,/ und /Fernsehstars und sogar Politiker wie Angela Merkel(Habe ich noch nie in der Werbung gesehen!) (tauchen)/tummeln sich /besonders häufig in (der)Werbung/en/ auf.
Die Prominente(n) sind eine gute Waffe der Unternehmen, weil sie in vielen Fällen dafür sorgen, dass ein Kunde (bei dem )/in einem speziellen/ Unternehmen /wählen zu kaufen/(kauft), für welches sein Idol wirbt. Der Kunde bevorzugt natürlich, in einem Geschäft einzukaufen, für das sein Idol (Reklame macht)/inserieren/, weil der Kunde sein Idol als vertrauenswürdig (ansieht)/wahrnimmt/. Für das Unternehmen ist es nämlich am wichtigsten, dass der Kunde ((seinen)/den /Angaben /der Unternehmen/ glaubt/en/, und dies(es) kann (man) leichter /in den multimedialen Zeiten unserer Welt durch/(mit) einem/n /Promi (erreichen)/geschaffen werden/.
Diese Glaubwürdigkeit kann jedoch schnell (verloren gehen)/fallen/. So wie (durch) einen Imagetransfer die Popularität der Prominente(n) auf das (Werbeprodukt)/beworbene Produkt/ in vielen Fällen (übertragen wird)/überträgt/, wird eine sinkende Popularität natürlich auch das Image des Betriebes beeinflussen. Zum Beispiel zeigte der Fall Boris Becker/s/, wie sein positives Image durch Skandale in dem Privatleben das Image der Unternehmen,(für die)/ wofür/ er (warb)/wirbte /,sich sehr schnell wandelte. Ehe der Imageverlust Boris Beckers das Vertrauen zu den Unternehmen völlig (untergrub)/untergrabte/, wurde Becker (aus)/von/ den Reklamekampagnen der Unternehmen entlassen. Aber bevor die Unternehmen überhaupt (daran) /beginnen zu/ denken, eine VIP auf ihre/r/ Lohnliste zu (setzen)/haben/, müssen sie überzeugt werden, dass die VIP (zu)/ mit/ dem Produkt, (für das sie) /wofür er/ werben soll, /zusammen/passt. Um Werbung/en /durch Prominente zum Erfolg (zu führen)/werden zu lassen/, gehört nämlich auch /dazu/, dass der Kunde Produkt und Promi zumindest halbwegs zusammenbringen kann. Es muss also glaubwürdig wirken, dass Promi A Produkt X auch tatsächlich kauft oder kaufen würde oder, dass er zumindest von den Vorteilen eines Produktes überzeugt ist.
Die Verkaufs(zahlen)/anzahl/ der Markenartikel zeig(en)/t jedoch/, dass viele Unternehmen mit Prominenten als Werbeträger (es geschafft)/ geschaffen/ haben, die Produkte zu verkaufen. Markenartikel (werden)/sind/ heute nämlich in so großen (Mengen)/Zahlen/(von)/unten/Jugendlichen gekauft, dass (man)überall, wohin man seinen Blick wirft, Jugendliche sehen wird, die Markenartikel tragen.
Konsum von Markenartikeln bedeutet in unserer heutigen Konsumgesellschaft mehr als die Befriedigung der Grundbedürfnisse, sondern (es) bedeutet /es/ auch die Teilhabe an dem gesellschaftligen Leben. Gemeint (ist) damit /ist/, dass Markenartikel für viele Jugendliche/n/(der)/ den /Inbegriff für Erfolg und An/n/erkennung sind. Trägt man nicht schon Marke(n)klamotten, wird (der)/den/ Gruppendruck der Umgebung/en/ dafür sorgen, dass man so bald wie möglich Kleidung/en/ trägt, (worauf)/woran/ die richtigen Marken aufge(näht)/klebt/ sind. Für einige Jugendliche machen/sind/ die Designerstücke/, welche/ die Indentität ihrer Persönlichkeit aus/machen/.
Die Tatsache ist schon so, dass wir ein Teil einer Welt sind, deren ganze Aufmerksamkeit auf Äußerlichkeit(en) abzielt. Obwohl es fast wie ein/en/ Unkenruf klingt, /dann/ ist (es) die Wahrheit, dass /es/ richtige Marken- ((waren) und eine perfekt sitzende Frisur (das sind,was zählt) /sind/. Es ist schlimm(,) dem falschen Club (anzu- gehören) oder sich nicht nach der neuesten Mode (zu) /anzu/kleiden.
Das war ein schweres Stück Arbeit!
Karin
Werbung/en/(ist)/ sind/ Bestandteil der visuellen Realität unserer Zeit geworden und sie kämpft/en/ wie nie (zuvor),/bevor/ um die Aufmerksamkeit der Konsumenten zu erlangen. Aber wie (kann)/können/ Werbung/en /die Konsumenten in unserer multimedialen, reizüberfluteten Welt (erreichen)/erregen/? Durch Prominente.
Mit Stars wie Thomas Gottschalk und Verona Feldbusch gelingt es oft den Unternehmen(,) ihre Produkte den Konsumenten ("anzudrehen")/aufzuschwindeln/(,) und deshalb sind die Prominente(n) für die Unternehmen ein beliebtes Objekt geworden. Sportler,/ und /Fernsehstars und sogar Politiker wie Angela Merkel(Habe ich noch nie in der Werbung gesehen!) (tauchen)/tummeln sich /besonders häufig in (der)Werbung/en/ auf.
Die Prominente(n) sind eine gute Waffe der Unternehmen, weil sie in vielen Fällen dafür sorgen, dass ein Kunde (bei dem )/in einem speziellen/ Unternehmen /wählen zu kaufen/(kauft), für welches sein Idol wirbt. Der Kunde bevorzugt natürlich, in einem Geschäft einzukaufen, für das sein Idol (Reklame macht)/inserieren/, weil der Kunde sein Idol als vertrauenswürdig (ansieht)/wahrnimmt/. Für das Unternehmen ist es nämlich am wichtigsten, dass der Kunde ((seinen)/den /Angaben /der Unternehmen/ glaubt/en/, und dies(es) kann (man) leichter /in den multimedialen Zeiten unserer Welt durch/(mit) einem/n /Promi (erreichen)/geschaffen werden/.
Diese Glaubwürdigkeit kann jedoch schnell (verloren gehen)/fallen/. So wie (durch) einen Imagetransfer die Popularität der Prominente(n) auf das (Werbeprodukt)/beworbene Produkt/ in vielen Fällen (übertragen wird)/überträgt/, wird eine sinkende Popularität natürlich auch das Image des Betriebes beeinflussen. Zum Beispiel zeigte der Fall Boris Becker/s/, wie sein positives Image durch Skandale in dem Privatleben das Image der Unternehmen,(für die)/ wofür/ er (warb)/wirbte /,sich sehr schnell wandelte. Ehe der Imageverlust Boris Beckers das Vertrauen zu den Unternehmen völlig (untergrub)/untergrabte/, wurde Becker (aus)/von/ den Reklamekampagnen der Unternehmen entlassen. Aber bevor die Unternehmen überhaupt (daran) /beginnen zu/ denken, eine VIP auf ihre/r/ Lohnliste zu (setzen)/haben/, müssen sie überzeugt werden, dass die VIP (zu)/ mit/ dem Produkt, (für das sie) /wofür er/ werben soll, /zusammen/passt. Um Werbung/en /durch Prominente zum Erfolg (zu führen)/werden zu lassen/, gehört nämlich auch /dazu/, dass der Kunde Produkt und Promi zumindest halbwegs zusammenbringen kann. Es muss also glaubwürdig wirken, dass Promi A Produkt X auch tatsächlich kauft oder kaufen würde oder, dass er zumindest von den Vorteilen eines Produktes überzeugt ist.
Die Verkaufs(zahlen)/anzahl/ der Markenartikel zeig(en)/t jedoch/, dass viele Unternehmen mit Prominenten als Werbeträger (es geschafft)/ geschaffen/ haben, die Produkte zu verkaufen. Markenartikel (werden)/sind/ heute nämlich in so großen (Mengen)/Zahlen/(von)/unten/Jugendlichen gekauft, dass (man)überall, wohin man seinen Blick wirft, Jugendliche sehen wird, die Markenartikel tragen.
Konsum von Markenartikeln bedeutet in unserer heutigen Konsumgesellschaft mehr als die Befriedigung der Grundbedürfnisse, sondern (es) bedeutet /es/ auch die Teilhabe an dem gesellschaftligen Leben. Gemeint (ist) damit /ist/, dass Markenartikel für viele Jugendliche/n/(der)/ den /Inbegriff für Erfolg und An/n/erkennung sind. Trägt man nicht schon Marke(n)klamotten, wird (der)/den/ Gruppendruck der Umgebung/en/ dafür sorgen, dass man so bald wie möglich Kleidung/en/ trägt, (worauf)/woran/ die richtigen Marken aufge(näht)/klebt/ sind. Für einige Jugendliche machen/sind/ die Designerstücke/, welche/ die Indentität ihrer Persönlichkeit aus/machen/.
Die Tatsache ist schon so, dass wir ein Teil einer Welt sind, deren ganze Aufmerksamkeit auf Äußerlichkeit(en) abzielt. Obwohl es fast wie ein/en/ Unkenruf klingt, /dann/ ist (es) die Wahrheit, dass /es/ richtige Marken- ((waren) und eine perfekt sitzende Frisur (das sind,was zählt) /sind/. Es ist schlimm(,) dem falschen Club (anzu- gehören) oder sich nicht nach der neuesten Mode (zu) /anzu/kleiden.
Das war ein schweres Stück Arbeit!
Karin
Svar #4
07. marts 2004 af Karinz (Slettet)
jeg er karins korrektor: pröv näste gang, at skrive ikke saa meget.
Heri
Heri
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