Tysk
rettelse af tysk opg.
11. februar 2007 af
cfc4ever (Slettet)
hejza,
ville lige høre om der er nogen der kan rette min tysk opgave?. den er på lidt over en halv side.
mange tak på forhånd
mvh cfc4ever
ville lige høre om der er nogen der kan rette min tysk opgave?. den er på lidt over en halv side.
mange tak på forhånd
mvh cfc4ever
Svar #1
11. februar 2007 af cfc4ever (Slettet)
her teksten som skal rettes:
Es wird nicht mehr Kupfer im Sangerhausen gefördert. Vor 10 Jahren blieb die Mitarbeitern an die Strasse gesetzt. Außer die Pension leben sie von die Erinnerungen über ein Leben für die Kerle. Nostalgie, aber nicht die Sehnsucht über die DDR, das niemand zurück wünschen.
Eine unmenschliche Abnutzung war die Arbeit in die Kupferminen, und trotzdem sehnen sie sich zurück zu das, weil die Arbeit ihnen die Identität und die Würde gegeben haben. Als die ostdeutsche Mine zwei Jahren nach der deutschen Wiedervereinigung geschlossen wurde, bleibt fast 7.000 Mann entlässt.
Wilfried Bartnitzek und Günter Stiewe waren damals in dem gefährlichen Alter um die 50. Die Arbeitsvermittlung hat ihnen mit einzigartigem Mangel an Feingefühl einen vorläufigen Job gegeben: Sie musste ihren alten Arbeitsplatz heruntergerissen. Wir konnte Blut geweint hatte sie gesagt. Die jüngeren Kollegen, Kameraden, als es immer bei den Bergarbeitern hieß, haben vielleicht glücklich ein neues Job in dem Westen zu finden. Einige von Ihnen haben immer noch ihr Haus in der Stadt, nur in dem Wochenende kommen sie nach Hause zu ihr Frau und die Kindern.
Einer von den größten und neusten Gebäuden in die Stadt gehalten zu der Arbeitsvermittlung. Die Arbeitslosigkeit ist an 23%, aber rechnen man ihnen, das vorläufig in die Beschäftigungsförderung beteiligen, ist die Arbeitslosigkeit mehr 40%. Die älteren Bergarbeiter leben von der Pension, sie nach der Schließung von den Minen, so materiell leidet sie keine Nuss. Es ist in die Seele, dass sie Nuss rät, weil sie endgültig aus das Spiel sind in einem Alter, wenn sie gerechnet haben dass sie rund ein Dutzend Jahren davor hätten.
Es wird nicht mehr Kupfer im Sangerhausen gefördert. Vor 10 Jahren blieb die Mitarbeitern an die Strasse gesetzt. Außer die Pension leben sie von die Erinnerungen über ein Leben für die Kerle. Nostalgie, aber nicht die Sehnsucht über die DDR, das niemand zurück wünschen.
Eine unmenschliche Abnutzung war die Arbeit in die Kupferminen, und trotzdem sehnen sie sich zurück zu das, weil die Arbeit ihnen die Identität und die Würde gegeben haben. Als die ostdeutsche Mine zwei Jahren nach der deutschen Wiedervereinigung geschlossen wurde, bleibt fast 7.000 Mann entlässt.
Wilfried Bartnitzek und Günter Stiewe waren damals in dem gefährlichen Alter um die 50. Die Arbeitsvermittlung hat ihnen mit einzigartigem Mangel an Feingefühl einen vorläufigen Job gegeben: Sie musste ihren alten Arbeitsplatz heruntergerissen. Wir konnte Blut geweint hatte sie gesagt. Die jüngeren Kollegen, Kameraden, als es immer bei den Bergarbeitern hieß, haben vielleicht glücklich ein neues Job in dem Westen zu finden. Einige von Ihnen haben immer noch ihr Haus in der Stadt, nur in dem Wochenende kommen sie nach Hause zu ihr Frau und die Kindern.
Einer von den größten und neusten Gebäuden in die Stadt gehalten zu der Arbeitsvermittlung. Die Arbeitslosigkeit ist an 23%, aber rechnen man ihnen, das vorläufig in die Beschäftigungsförderung beteiligen, ist die Arbeitslosigkeit mehr 40%. Die älteren Bergarbeiter leben von der Pension, sie nach der Schließung von den Minen, so materiell leidet sie keine Nuss. Es ist in die Seele, dass sie Nuss rät, weil sie endgültig aus das Spiel sind in einem Alter, wenn sie gerechnet haben dass sie rund ein Dutzend Jahren davor hätten.
Svar #2
13. februar 2007 af T83 (Slettet)
In Sangerhausen wird kein mehr Kupfer gefördert. Vor 10 Jahren wurden die Mitarbeiter auf die Strasse gesetzt. Außer der Pension leben sie nur von den Erinnerungen an ein Leben als Kumpel. Nostalgie, aber keine Sehnsucht an die DDR, die sich niemand zurückwünscht.
Eine unmenschliche Abnutzung war die Arbeit in den Kupferminen und trotzdem sehnen sie sich zurück, weil ihnen die Arbeit eine Identität und Würde gegeben hat. Als die ostdeutsche Mine zwei Jahren nach der deutschen Wiedervereinigung geschlossen wurde, wurden fast 7.000 Mann entlassen.
Wilfried Bartnitzek und Günter Stiewe waren damals in schwierigen Alter von etwa 50. Die Arbeitsvermittlung hat ihnen mit einem einzigartigen Mangel an Feingefühl einen vorläufigen Job gegeben: Sie mussten ihren alten Arbeitsplatz abreissen. Wir haben Blut geweint, sagen sie. Die jüngeren Kollegen, Kumpel, wie es immer bei den Bergarbeitern heißt, waren vielleicht so glücklich, einen neuen Job in dem Westen zu finden. Einige von Ihnen haben immer noch ihr Zuhause in der Stadt, aber nur am Wochenende kommen sie nach Hause zu ihren Frauen und Kindern.
Eines der größten und neusten Gebäude der Stadt gehört dem Arbeitsamt. Die Arbeitslosigkeit liegt bei 23%, aber rechnen man die heraus, die vorübergehend in einer Beschäftigungsmaßnahme (ABM-Stelle) untergebracht sind, beträgt die Arbeitslosigkeit mehr 40%. Die älteren Bergarbeiter leben von der Pension, die sie nach der Schließung der Minen erhalten, also materiell leiden sie keine große Not. Es ist aber die Seele, die in Nöte gerät, weil sie in ihrem Alter endgültig aus dem Spiel sind, obwohl sie damit gerechnet haben, dass sie noch rund ein Dutzend Arbeitsjahre vor sich hätten.
Eine unmenschliche Abnutzung war die Arbeit in den Kupferminen und trotzdem sehnen sie sich zurück, weil ihnen die Arbeit eine Identität und Würde gegeben hat. Als die ostdeutsche Mine zwei Jahren nach der deutschen Wiedervereinigung geschlossen wurde, wurden fast 7.000 Mann entlassen.
Wilfried Bartnitzek und Günter Stiewe waren damals in schwierigen Alter von etwa 50. Die Arbeitsvermittlung hat ihnen mit einem einzigartigen Mangel an Feingefühl einen vorläufigen Job gegeben: Sie mussten ihren alten Arbeitsplatz abreissen. Wir haben Blut geweint, sagen sie. Die jüngeren Kollegen, Kumpel, wie es immer bei den Bergarbeitern heißt, waren vielleicht so glücklich, einen neuen Job in dem Westen zu finden. Einige von Ihnen haben immer noch ihr Zuhause in der Stadt, aber nur am Wochenende kommen sie nach Hause zu ihren Frauen und Kindern.
Eines der größten und neusten Gebäude der Stadt gehört dem Arbeitsamt. Die Arbeitslosigkeit liegt bei 23%, aber rechnen man die heraus, die vorübergehend in einer Beschäftigungsmaßnahme (ABM-Stelle) untergebracht sind, beträgt die Arbeitslosigkeit mehr 40%. Die älteren Bergarbeiter leben von der Pension, die sie nach der Schließung der Minen erhalten, also materiell leiden sie keine große Not. Es ist aber die Seele, die in Nöte gerät, weil sie in ihrem Alter endgültig aus dem Spiel sind, obwohl sie damit gerechnet haben, dass sie noch rund ein Dutzend Arbeitsjahre vor sich hätten.
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