Tysk

Rettelse af tysk!

27. april 2004 af tine@pingvin (Slettet)
HeY derude...!

Er der ikk en af jer, som vil rette min tyske stil igennem...! Please?! -Da det er min sidste i år!!

Ich wuchs auf in eine Familie, wo es viel trinken wird, und ich hatte am meinen eigenen Körper, wieviel Alkohol kann zerstört. Es war voller Scham, Nichterwähnungen und Geheimnisse. Solche soll mein Leben nicht sein!
Aber jetzt muß ich mit diese Setz: „Ich bin ein Alkoholiker“ mich abfinden.

Jede Woche nehme ich an einer Hilfsgruppe teil, in der Leute - wie ich selber - mit Spiritusproblemen getroffen werden können.

Die Geschichte meiner Spiritusproblem beginnt vor vier Jahren.
(...)
Frühling 2000

Der letzten Zeit ist sehr schnell gegangen. Es ist alles entgleist und ohne davon zu wissen, hatte ich Flaschen mit Alkohol verstecken, sowohl zur Arbeit als zu Hause. Ich mußte nicht irren - heute weiß ich, daß es menschlich ist - nach außen wirkte ich vielleicht, als ob ich Kontrolle und Selbstvertrauen hatte, aber im Grunde meines Herzens wußte ich, daß ich ernstlich krank war und ich Hilfe brauchte.


Januar 2002

„Du bist schwanger“. An Stelle von Glück zuweinen, weinte ich, weil ich sehr unglücklich war. Zu diesem Zeitpunkt geht es wirklich schlimm. Es geht nur bergab am Arbeitsplatz, ich fühlte einen großen Druck von den andere Mitarbeiter. In diesem Fall war es eine große Erleichterung, als ich die Wahrheit meinen Mann endlich erzählen konnte. In der Folgezeit ich mich die Augen aus weinte. Ich mußte jetzt mich damit abfinden, daß es nicht nur mein Problem war. Meinen Mann half mich verstehen, daß es war ein Problem wie auch berühren ihn.

März 2004

Jetzt bin ich nüchtern gewesen in zwei Jahre und zwei Monaten. Als ich gebar meine Tochter, scheint die Sonne in zwei Stelle. Ich gebar meine schöne Tochter, und ich hatte mein Versprechen einhalten. Ich hatte nicht rührte die Flaschen. Ich war stolz wie eine Pfau. Es war eins von die glücklichste Tage in mein Leben.

Aber es tut weh, und ich fühle eine große Minderwertigkeit. Wieder können die Therapeuten erzählen mich, daß es ganz normal ist, wenn man aus einem Alkoholikerhaus stammt. Aber es tut weh...!

På forhånd mange tak ;o)
Mvh. Vivi!

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Svar #1
28. april 2004 af Karinz (Slettet)

Ich wuchs /auf/ in eine(r) Familie (auf), (in der viel getrunken wurde)/ wo es viel trinken wird/, und ich (habe)/hatte/ (am eigenen Körper miterlebt)/am meinen eigenen Körper/, wie/viel/(zerstörerisch Alkohol sein kann)/ zerstört/. (Mein Leben)/Es/ war voller Scham,(Stillschweigen) /Nichterwähnungen/ und Geheimnisse. So/lche/ soll mein Leben (heute )nicht sein!
Aber jetzt muß ich (mich) mit diese(m) Satz: „Ich bin ein Alkoholiker“ /mich/ abfinden.

Jede Woche nehme ich an einer Hilfsgruppe teil, in der (ich) Leute (treffe, die dasselbe Alkoholproblem wie ich haben)/- wie ich selber - mit Spiritusproblemen getroffen werden können./

Die Geschichte (meines Alkolproblemes begann)/meiner Spiritusproblem beginnt/ vor vier Jahren.
(...)
Frühling 2000

(Die)/Der/ letzte/n/ Zeit ist sehr schnell (vergangen)/gegangen/. Es ist alles entgleist ,/und/ ohne(dass ich davon viel merkte(/ davon zu wissen/. (Ich habe überall Flaschen versteckt sowohl auf der Arbeit als auch zu Hause)/hatte ich Flaschen mit Alkohol verstecken, sowohl zur Arbeit als zu Hause./ Ich (irrte nicht)/mußte nicht irren/ - heute weiß ich, daß es menschlich ist -, wenn ich annahm, dass ich nach außen so wirkte)/ nach außen wirkte ich vielleicht/, als ob ich Kontrolle(über alles) und Selbstvertrauen hatte, aber im Grunde meines Herzens wuss/ß/te ich, dass/ß/ ich ernstlich krank war und /ich /Hilfe brauchte.


Januar 2002

„Du bist schwanger“. An Stelle (vor)/von/ Glück zu weinen, weinte ich, weil ich sehr unglücklich war. Zu diesem Zeitpunkt (war)/geht/ es wirklich schlimm. Es (ging am Arbeitsplatz nur bergab)/geht nur bergab am Arbeitsplatz/, ich fühlte einen großen Druck von den andere(n) Mitarbeiter(n). (Auf jedem)/diesem /Fall war es eine große Erleichterung, als ich (meinem Mann endlich die Wahrheit erzählen konnte)./die Wahrheit meinen Mann endlich erzählen konnte./ In der Folgezeit /ich /(habe ich mir die Augen ausgeweint.)/mich die Augen aus weinte./ Ich muss/ß/te (mich jetzt)/jetzt mich /damit abfinden, dass/ß/ es nicht nur mein Problem war. Mein/en/ Mann half (mir zu)/mich/ verstehen, dass/ß/( es) /war/ ein Problem (war, das auch ihn berührte.)/wie auch berühren ihn./

März 2004

Jetzt bin ich(seit zwei Jahren und zwei Monaten nüchtern gewesen.)/ nüchtern gewesen in zwei Jahre und zwei Monaten./ Als ich (gebar) meine Tochter (geboren habe), (schien)/scheint/ die Sonne (gleich zweimal)/in zwei Stelle/. Ich (hatte)/gebar/ meine schöne Tochter, und ich hatte mein Versprechen ein(ge)halten. Ich hatte (keine Flasche angerührt.)/nicht rührte die Flaschen./ Ich war stolz wie ein/e/ Pfau. Es war (einer der glücklichsten Tage meines Lebens.)/eins von die glücklichste Tage in mein Leben./

Aber es tut weh, und ich fühle (mich minderwertig.)/eine große Minderwertigkeit./ (Immer wieder)/Wieder/ können die Therapeuten (mir)erzählen /mich/, dass/ß/ es ganz normal (sei)/ist/ zu trinken, wenn man aus einem Alkoholikerhaus stammt. Es tut trotzdem weh.)/ Aber es tut weh...!/
Hilsen Karin

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