Tysk

Nogen fejl??

17. september 2007 af Callidus (Slettet)
Jeg ville blive meget taknemmelig, hvis der var nogen der gerne ville se nedenstående igennem for fejl :)

Die Hauptperson, Vera Herbst, drückt eine sehr lebhafte Persönlichkeit aus. Als sie vom eintönigen Leben müde wird, entschließt sie sich für eine Reise nach München. Dazu bereitet sie sich mit diverse Koffer und Taschen in allen Größen. Sie freut sich wirklich auf die Reise und will die Zugfahrt völlig genießen, aber (intet?) geht gar nicht wie erwartet. Im Abteil trifft sie eine ziemliche dicke Frau, die ihr eine wahre Plage wird. Vera fühlt sich ganz gereizt im Beisein von Frau Köster: sie muss den Atem angehalten wenn sie sprach, sich zusammen drücken um (for at kunne være der?) und an ihr unveränderlichen Schwafeln hören.

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Svar #1
17. september 2007 af danielruhmann (Slettet)

Die Hauptperson, Vera Herbst, drückt eine sehr lebhafte Persönlichkeit aus. Als sie vom eintönigen Leben müde wird, entschließt sie sich für eine Reise nach München. Dazu bereitet sie sich mit diverse Koffer (diversen Koffern - dativ) und Taschen in allen Größen (vor). Sie freut sich wirklich auf die Reise und will die Zugfahrt völlig genießen, aber (intet? -nichts)) geht /gar nicht/ wie erwartet. Im Abteil trifft sie eine ziemliche (ziemlich) dicke Frau, die ihr eine wahre Plage wird. Vera fühlt sich ganz gereizt im Beisein von Frau Köster: sie muss den Atem angehalten(m) wenn sie sprach (spricht?), sich zusammen drücken(zusammenreißen,) um (for at kunne være der?- es aushalten zu können) und an ihr unveränderlichen Schwafeln hören (hvad vil du sige?).

Kom selv med en rettet udgave, sä skal jeg nok komme med endnu et par guldkorn.

Svar #2
17. september 2007 af Callidus (Slettet)

Jeg har et stykke til, håber du også vil se på det selvom det er lidt langt:

Sie begibt sich nach dem Speisewagen, wo sie ein gut aussehender Herr, der sie äußerst anziehend findet, kennen gelernt. Sie findet heraus, dass er Joachim heißt und dass er auch nach München fahrt. Eine ganze Weile fühlt Vera sich wohl zusammen mit Joachim bis Frau Köster ihr noch mal alles verderben muss. Sie ist gekommen Vera zu holen weil sie sich gern hinlegen will und deshalb nicht mehr geweckt werden muss. Bei diese Benehmen wird Vera sehr peinlich beührt und während die Gespräche im Speisewagen verstummen werden geht sie unfreiwillig mit Frau Köster zum Abteil. Im engen Abteil liegt Frau Köster sich hin auf dem Bett wonach ihr schwerer Atem sich in Schnarchen verwandelt. Vera kann es nicht mehr aushalten: Der Traum ist ein richtiger Alpdrücken geworden wegen dieser entsetzlichen, zudringlichen Frau. Um ihre Leiden ein Ende zu machen nimmt sie im Halbdunkel das Reservekissen und presst es auf dem Gesicht der Frau. Das Schnarchen hört auf und Vera kann den rest der Nacht schlafen. Morgen wird sie von dem Schaffner geweckt und als nichts passiert ist steckt sie das Haar hoch, nimmt ihr Gepäck und verlaßt das Abteil. Das Ende der Geschichte ist relativ offen. Wir erfahren weder was später mit Frau Köster geschehen noch ob Vera wirklich sie umgebracht hat oder nicht. Aber vom titel der Geschicte müssen wir das ausgehen.

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Svar #3
17. september 2007 af danielruhmann (Slettet)

Sie begibt sich nach dem Speisewagen (Sie begibt sich in den Speisewagen), wo sie ein (einen - kasus) gut aussehender (gutaussehenden - adjektivernes böjning) Herr (Herrn - kasus), der (den - kasus) sie äußerst anziehend findet, kennen gelernt.

Sie findet heraus, dass er Joachim heißt und dass er auch nach München fahrt (fährt).

Eine ganze Weile fühlt Vera sich wohl zusammen mit Joachim(,) bis Frau Köster ihr noch mal alles verderben muss (verdirbt).

Sie ist gekommen(, um - infinitiv konstruktion) Vera zu holen(,) weil sie sich gern hinlegen will(,) und deshalb nicht mehr geweckt werden muss (will/möchte).

Bei diese (diesem) Benehmen wird Vera sehr peinlich beührt (berührt - retstavning) und während die Gespräche im Speisewagen verstummen(,) /werden/(,) geht sie unfreiwillig mit Frau Köster zum Abteil.

Im engen Abteil liegt Frau Köster sich /hin/ auf dem (das) Bett(,) wonach (sich) ihr schwerer Atem /sich/ in Schnarchen verwandelt.

Vera kann es nicht mehr aushalten: Der Traum ist ein richtiger Alpdrücken geworden* wegen dieser entsetzlichen, zudringlichen Frau.
*Der Traum einer perfekten Reise hat sich in einen Alptraum verwandelt)

Um ihre (ihren - dativ) Leiden ein Ende zu /machen/(bereiten,) nimmt sie im Halbdunkel das Reservekissen und presst es auf dem (das) Gesicht der Frau.

Das Schnarchen hört auf und Vera kann den rest (Rest) der Nacht schlafen.

Morgen (Am nächsten Morgen) wird sie von dem Schaffner geweckt und als nichts passiert ist(,) steckt sie das Haar hoch, nimmt ihr Gepäck und verlaßt (verlässt) das Abteil.

Das Ende der Geschichte ist relativ offen.

Wir erfahren weder was später mit Frau Köster geschehen (geschieht) noch ob Vera (sie) wirklich /sie/ umgebracht hat oder nicht.

Aber vom titel (aufgrund des Titels) der Geschicte müssen wir (gehe ich) /das ausgehen/ (davon aus).



Pröv at komme med en rettet udgave pä baggrund af min rettelse

Svar #4
17. september 2007 af Callidus (Slettet)

Her er den rettede udgave:

Die Hauptperson, Vera Herbst, drückt eine sehr lebhafte Persönlichkeit aus. Als sie vom eintönigen Leben müde wird, entschließt sie sich für eine Reise nach München. Dazu bereitet sie sich mit diversen Koffern und Taschen in allen Größen vor. Sie freut sich wirklich auf die Reise und will die Zugfahrt völlig genießen, aber nichts geht wie erwartet. Im Abteil trifft sie eine ziemlich dicke Frau, die ihr eine wahre Plage wird. Vera fühlt sich ganz gereizt im Beisein von Frau Köster: sie muss den Atem angehalten wenn sie spricht, sich zusammenreißen um es aushalten zu können und an ihr unveränderlichen Schwafeln hören (høre på hendes konstante ævl). Sie begibt sich in den Speisewagen, wo sie einen gutaussehenden Herrn, den sie äußerst anziehend findet, kennen gelernt. Sie findet heraus, dass er Joachim heißt und dass er auch nach München fährt. Eine ganze Weile fühlt Vera sich wohl zusammen mit Joachim, bis Frau Köster ihr noch mal alles verdirbt. Sie ist gekommen um Vera zu holen, weil sie sich gern hinlegen will, und deshalb nicht mehr geweckt werden möchte. Bei diesme Benehmen wird Vera sehr peinlich berührt und während die Gespräche im Speisewagen verstummen werden geht sie unfreiwillig mit Frau Köster zum Abteil. Im engen Abteil liegt Frau Köster sich auf das Bett, wonach sich ihr schwerer Atem in Schnarchen verwandelt. Vera kann es nicht mehr aushalten: Der Traum einer perfekten Reise hat sich in einen Alptraum verwandelt, wegen dieser entsetzlichen, zudringlichen Frau. Um ihren Leiden ein Ende zu bereiten, nimmt sie im Halbdunkel das Reservekissen und presst es auf das Gesicht der Frau. Das Schnarchen hört auf und Vera kann den Rest der Nacht schlafen. Am nächsten Morgen wird sie von dem Schaffner geweckt und als nichts passiert ist, steckt sie das Haar hoch, nimmt ihr Gepäck und verlässt das Abteil. Das Ende der Geschichte ist relativ offen. Wir erfahren weder was später mit Frau Köster geschieht noch ob sie wirklich umgebracht hat oder nicht. Aber vom Aufgrund des Titels der Geschicte gehe ich davon aus.

Svar #5
17. september 2007 af Callidus (Slettet)

*Bei diesem Benehmen

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Svar #6
17. september 2007 af danielruhmann (Slettet)

Her:

Die Hauptperson, Vera Herbst, drückt eine sehr lebhafte Persönlichkeit aus.
Als sie vom eintönigen Leben müde wird, entschließt sie sich für eine Reise nach München.
Dazu bereitet sie sich mit diversen Koffern und Taschen /in allen/ (aller) Größen vor.
Sie freut sich wirklich auf die Reise und will die Zugfahrt völlig genießen, aber nichts geht wie erwartet.
Im Abteil trifft sie (begegnet sie) eine (einer) ziemlich dicke (dicken) Frau, die ihr eine wahre Plage wird.
Vera fühlt sich ganz gereizt im Beisein von Frau Köster: sie muss den Atem angehalten (anhalten)(,) wenn sie spricht, sich zusammenreißen(,) um es aushalten zu können und an ihr unveränderlichen Schwafeln hören (høre på hendes konstante ævl).
Skriv hellere: sich zusammenreißen, um ihr konstantes Schwafeln aushalten zu können.
Sie begibt sich in den Speisewagen, wo sie einen gutaussehenden Herrn, den sie äußerst anziehend findet, kennen gelernt.
Sie findet heraus (oder: ihr wird klar), dass er Joachim heißt und /dass/ er auch nach München fährt.
Eine ganze Weile fühlt (sich) Vera /sich/ wohl zusammen mit Joachim, bis Frau Köster ihr noch mal alles verdirbt.
Sie ist gekommen(,) um Vera zu holen, weil sie sich gern hinlegen will/,/ und deshalb nicht mehr geweckt werden möchte.
Bei diesme (diesem) Benehmen /wird/ (fühlt sich) Vera sehr peinlich berührt und während die Gespräche im Speisewagen verstummen /werden/(,) geht sie unfreiwillig mit Frau Köster zum (ins) Abteil.
Im engen Abteil liegt Frau Köster sich auf das Bett, wonach sich ihr schwerer Atem in Schnarchen verwandelt.
Vera kann es nicht mehr aushalten: Der (Ihr) Traum einer perfekten Reise hat sich (wegen dieser entsetzlichen und zudringlichen Frau) in einen Alptraum verwandelt, /wegen dieser entsetzlichen, zudringlichen Frau/.
Um ihren Leiden ein Ende zu bereiten, nimmt sie im Halbdunkel das Reservekissen und presst es auf das Gesicht der Frau.
Das Schnarchen hört auf und Vera kann den Rest der Nacht (in Ruhe) schlafen.
Am nächsten Morgen wird sie von dem Schaffner geweckt und als (da) nichts passiert ist, steckt sie das Haar hoch, nimmt ihr Gepäck und verlässt das Abteil.
Das Ende der Geschichte ist relativ offen.
Wir erfahren weder was später mit Frau Köster geschieht noch ob sie (sie) wirklich umgebracht hat oder nicht.
Aber /vom Aufgrund/ (aufgrund) des Titels der Geschicte (Geschichte) gehe ich davon aus.

Svar #7
17. september 2007 af Callidus (Slettet)

Jeg har tilføjet et lille stykke til, men der var noget jeg ikke helt vidste hvordan jeg skulle skrive (sidste linje):

Ab und zu wenn das Leben langweilig und routinegeprägt wirkt, wollen Menschen gern von alles weg fahren, auf Entdeckungsreise durch neue Landschaften und Kulturen gehen. In der Weise kann man auch neue Menschen kennen gelernen, (hvilket) die meisten Leute erfrischend finden.

Svar #8
17. september 2007 af Callidus (Slettet)

Forresten det sidste du har sat ind, er det "guldkorn" eller yderligere rettelser?

Svar #9
17. september 2007 af Callidus (Slettet)

*Skriv hellere: sich zusammenreißen, um ihr konstantes Schwafeln aushalten zu können.

Det jeg ville sige var noget i retningen af:
Hun er nød til at holde vjeret når hun (Frau Köster) taler, presse sig sammen for at kunne være der og høre på hendes konstante ævl.

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Svar #10
17. september 2007 af danielruhmann (Slettet)

Jeg har skrevet din sidste sätning lidt om - nu lyder den noget mere tysk:

Wenn einem das Leben trist und eintönig vorkommt, sieht man oft das Wegreisen vom normalen Alltag als eine goldene Chance – beispielsweise kann man eine Entdeckungsreise durch neue Landschaften unternehmen oder sich einen Einblick in andere und fremde Kulturen verschaffen. Auf diese Weise kann man neue Menschen kennen lernen, was jedem Menschen gut tut und sehr motivierend sein kann.

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Svar #11
17. september 2007 af danielruhmann (Slettet)

Hun er nød til at holde vjeret når hun (Frau Köster) taler, presse sig sammen for at kunne være der og høre på hendes konstante ævl

Sie muss den Atem anhalten, wenn Frau Kösten spricht und sich klein machen, um im Abteil sein zu können. Darüber hinaus muss sie sich ihr konstantes Schwafeln anhören.

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Svar #12
17. september 2007 af danielruhmann (Slettet)

Hvornär skal du aflevere?

Hvis du först skal aflevere onsdag, skal jeg nok peppe din tekst lidt op i morgen...

Svar #13
17. september 2007 af Callidus (Slettet)

Så skulle den vist være der:

Die Hauptperson, Vera Herbst, drückt eine sehr lebhafte Persönlichkeit aus. Als sie vom eintönigen Leben müde wird, entschließt sie sich für eine Reise nach München. Dazu bereitet sie sich mit diversen Koffern und Taschen aller Größen vor. Sie freut sich wirklich auf die Reise und will die Zugfahrt völlig genießen, aber nichts geht wie erwartet. Im Abteil begegnet sie einer ziemlich dicken Frau, die ihr eine wahre Plage wird. Vera fühlt sich ganz gereizt im Beisein von Frau Köster: Sie muss den Atem anhalten, wenn Frau Kösten spricht und sich klein machen, um im Abteil sein zu können. Darüber hinaus muss sie sich ihr konstantes Schwafeln anhören. Sie begibt sich in den Speisewagen, wo sie einen gutaussehenden Herrn, den sie äußerst anziehend findet, kennen gelernt. Ihr wird klar, dass er Joachim heißt und er auch nach München fährt. Eine ganze Weile fühlt sich Vera wohl zusammen mit Joachim, bis Frau Köster ihr noch mal alles verdirbt. Sie ist gekommen, um Vera zu holen, weil sie sich gern hinlegen will und deshalb nicht mehr geweckt werden möchte. Bei diesem Benehmen fühlt sich Vera sehr peinlich berührt und während die Gespräche im Speisewagen verstummen, geht sie unfreiwillig mit Frau Köster ins Abteil. Im engen Abteil liegt Frau Köster sich auf das Bett, wonach sich ihr schwerer Atem in Schnarchen verwandelt. Vera kann es nicht mehr aushalten: Ihr Traum einer perfekten Reise hat sich wegen dieser entsetzlichen und zudringlichen Frau in einen Alptraum verwandelt. Um ihren Leiden ein Ende zu bereiten, nimmt sie im Halbdunkel das Reservekissen und presst es auf das Gesicht der Frau. Das Schnarchen hört auf und Vera kann den Rest der Nacht in Ruheschlafen. Am nächsten Morgen wird sie von dem Schaffner geweckt und als da nichts passiert ist, steckt sie das Haar hoch, nimmt ihr Gepäck und verlässt das Abteil. Das Ende der Geschichte ist relativ offen. Wir erfahren weder was später mit Frau Köster geschieht noch ob sie sie wirklich umgebracht hat oder nicht. Aber aufgrund des Titels der Geschichte gehe ich davon aus.

Wenn einem das Leben trist und eintönig vorkommt, sieht man oft das Wegreisen vom normalen Alltag als eine goldene Chance – beispielsweise kann man eine Entdeckungsreise durch neue Landschaften unternehmen oder sich einen Einblick in andere und fremde Kulturen verschaffen. Auf diese Weise kann man neue Menschen kennen lernen, was jedem Menschen gut tut und sehr motivierend sein kann.

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Svar #14
17. september 2007 af danielruhmann (Slettet)

in Ruhe schlafen

und als nichts passiert /ist/,

Aber aufgrund des Titels der Geschichte gehe ich davon aus, dass Vera ihr das Leben genommen hat

Svar #15
17. september 2007 af Callidus (Slettet)

*und als nichts passiert /ist/,

Her ville jeg oprindelig have sagt: Og som om der slet ikke var sket/hændt noget...

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