Tysk

Hjælp til lille tyskoversættelse med modalverber!

12. februar 2008 af Frk-Lennie (Slettet)
HEJ DERUDE!

Jeg vil sætte meget pris på et enkelt blik på denne oversættelse. På forhånd tak for hjælpen!


Frøken Margot stod med sænket blik foran Baron von Oldenau.
”De må forstå, hr. Baron von Oldnau, det gælder min lykke. Men De vil først (komme til at) forstå det senere. Jeg ville gerne sige Dem sandheden. – Men jeg må ikke – ikke endnu…”
Hun åndede dybt. Baronen var blevet meget bleg. Pludselig hævede frøken Margot blikket. ”Nej De bør vide alt; De bør høre sandheden nu, hvor vi en kort stund kan være alene. Jeg vil ikke have fyrst Nordheim. Jeg vil ikke. Jeg har hidtil ikke turdet fortælle sandheden.“
„Betyder det…? Vil De…? – Nej, det kan ikke være sandt. De er datter af en meget rig mand, og jeg er ikke nogen velhavende baron. de må ikke lege så grusomt med mig, frøken Margot.”
Hendes øjne blev fugtige.
”Min fader vil, at jeg skal blive lykkelig. Han vil, at jeg skal færdes ved hoffet. Derfor skal jeg giftes med fyrst Nordheim.” Hun tøvede. Så tilføjede hun.
„Men jeg vil hellere være lykkelig på et lille slot på landet – som baronesse… De, hr. baron von Oldenau, skal afgøre, om jeg skal være baronesse – for altid!“
En stormende lykke brusede i baron von Oldenau. Han ville tale, men kunne ikke få et ord over sine læber. Med en rask bevægelse omfavnede han hende.
”Margot… Min Margot! Jeg vil aldrig mere give slip på Dem”, var han endelig i stand til at hviske. ”De må aldrig forlade mig… De skal altid blive hos mig!”
”Ja hr. baron”, hviskede hun tilbage, mens han kyssede hende inderligt. De glemte begge mokkaen, der var blevet serveret ved siden af. Længe stod de i lidenskabelig omfavnelse. Det ville ingen ende tage.


OG MIT BUD PÅ EN OVERSÆTTELSE:



Fräulein Margot stand mit senket Blick vor Baron von Oldenau.
„Sie müssen verstehen, Hr. Baron von Oldenau, es gilt mein Glück. Aber Sie werden es erst später verstehen. Ich will gern Ihnen die Wahrheit sagen. – Aber ich muss nicht – noch nicht…“ Sie atmet durch. Der Baron war sehr bleich geworden. Plötzlich hob Fräulein Margot der Blick. „Nein Sie sollten all wissen; Sie sollten jetzt die Wahrheit hören, wo wir ein Weilchen allein sein können. Ich will nicht Fürst Nordheim haben. Ich will nicht. Ich habe bisher nicht die Wahrheit wagen erzählen.
„Bedeutet dass…? Wollen Sie…? – Nein, es kann nicht wahr sein. Sie sind Tochter von einem sehr reichen Mann, und ich bin nicht jemand wohlhabend Baron. Sie müssen nicht so grausam mit mir spielen, Fräulein Margot.“
Ihre Augen wurden feucht. Mein Vater möchte, dass ich glücklich werden soll. Er will, dass ich am Hofe verkehren soll. Deshalb soll ich mit Fürst Nordheim heiraten.
Sie zögerte. Dann hinzufügte sie: „Aber ich will lieber glücklich aus einem kleinem Schloss auf Land sein – als Baronin… Sie, Hr. Baron von Oldenau, soll entscheiden, ob ich Baronin werden soll – immer wieder / for altid!“
Ein stürmisches Glück brauste in Baron von Oldenau. Er wollte sprechen, aber konnte nicht ein Wort über die Lippen bringen. Mit einer schnellen Bewegung umarmte er sie.
„Margot… Mein Margot! Ich will nie mehr lassen Sie.“, konnte er endlich flüstern. „Sie müssen mir nie verlassen… Sie sollen immer bei mir bleiben!“
„Ja, Hr. Baron“, flüsterte sie zurück, während er ihr innig geküsste. Sie beide vergaß der Mokka, der nebenan servieret geworden war. Lange standen sie in leidenschaftlicher Umarmung. Es wollte kein Schluss nehmen.


Svar #1
16. februar 2008 af Frk-Lennie (Slettet)

Slet ingen hjælp ?? Bar et hurtigt kig ???

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Svar #2
18. februar 2008 af danielruhmann (Slettet)

Fräulein Margot stand mit gesenktem Blick vor Baron von Oldenau.

„Sie müssen verstehen, Herr Baron von Oldenau, es gilt mein Glück. Aber Sie werden es erst später verstehen. Ich möchte gerne Ihnen die Wahrheit sagen. – Aber ich darf nicht – noch nicht…“ Sie atmet durch. Der Baron war sehr bleich geworden. Plötzlich hob Fräulein Margot den Blick. „Nein Sie sollen alles wissen; Sie sollen die Wahrheit hören, jetzt wo wir ein Weilchen allein sein können. Ich will nicht Fürst Nordheim haben. Ich will nicht. Ich habe bisher nicht gewagt, die Wahrheit zu erzählen.

„Bedeutet das…? Wollen Sie…? – Nein, es kann nicht wahr sein. Sie sind Tochter eines sehr reichen Mannes, und ich bin nicht kein wohlhabender Baron. Sie müssen nicht so grausam mit mir spielen, Fräulein Margot.“
Ihre Augen wurden feucht. Mein Vater möchte, dass ich glücklich werden soll. Er will, dass ich mich am Hofe wohl fühlen soll. Deshalb soll ich Fürst Nordheim heiraten.

Sie zögerte. Dann fügte sie hinzu: „Aber ich will lieber glücklich in einem kleinen Schloss auf dem Lande sein – als Baronin… Sie, Herr Baron von Oldenau, dürfen entscheiden, ob ich Baronin werden soll – für immer“

Ein stürmisches Glück brauste in Baron von Oldenau. Er wollte sprechen, aber konnte kein Wort über die Lippen bringen. Mit einer schnellen Bewegung umarmte er sie.

„Margot… Meine Margot! Ich werde Sie nie wieder gehen lassen.“, konnte er endlich flüstern. „Sie dürfen mich nie verlassen… Sie sollen immer bei mir bleiben!“

„Ja, Herr Baron“, flüsterte sie zurück, während er sie innig geküsste. Die beiden vergaß den Mokka, der nebenan servieret geworden war. Lange standen sie in leidenschaftlicher Umarmung.

Es wollte kein Schluss nehmen.


En fin oversättelse:)

Svar #3
18. februar 2008 af Frk-Lennie (Slettet)

Mange tak :)

Og tusind tak for hjælpen :)

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