Tysk
Haaaaster:''( tys stil er der ik en der er så sød at hjælpe?
De storpolitiske fremskridt i 70’erne – afspænding, normalisering af forholdet mellem DDR og BDR, underskrivelse af Helsinki-aftalerne om overholdelse af menneskerettighederne – gav mange DDR-borgere fornyet håb, men førte ikke til større frihed for den enkelte. SED-regimet reagerede indadtil med skærpet overvågning, undertrykkelse og forfølgelse af anderledestænkende og enhver form for opposition. Disse opgaver blev især varetaget af ministeriet for statssikkerhed (Stasi), der var underlagt partiet. Stasi, der til enhver tid skulle garantere politisk stabilitet, sikkerhed og orden på alle samfundsmæssige områder, udviklede sig derfor til et landsdækkende overvågnings- og undertrykkelsesapparat. Stasi havde medarbejdere og stikkere overalt, i skoler, på arbejdspladser, på institutioner, i militæret osv.
Stasi
Der politische bedeutsame Fortschritt in die 70’erne – Entspannung, Normalisierung des Verhältnisses zwischen der DDR und der Bundesrepublik (BDR), Unterschreibung der Helsinki-Vereinbarungen über Einhaltung von den Menschenrechten – gab viele(n) DDR-Bürgern erneut Hoffnung, es fuhr aber nicht zu größere Freiheit für den Einzelne. Das SED-Regime reagiertet innen mit verschärft Überwachung, Unterdrückung und Verfolgung von andersdenkend und jeder Form für die Opposition. Diesen Aufgaben wurden besonders wahrnehmen aus das Ministerium von Staatssicherheit (Stasi), die unter der Partei steht. Stasi, die an jeder Zeit sollte politisch Stabilität gewährleisten, Sicherheit und Ordnung an alle gesellschaftliche Bereiche, entwickeln sich deshalb zu einer flächendeckenden Überwachungs- und Unterdrückungsapparat. Stasi hatte Mitarbeiter und Spitzeln überall, in der Schule, an Arbeitsplätze, auf Institutionen, in dem Militär usw.
Aufgabe 1, Seite 93: en opgave jeg selvhar skrevet, håber der er nogen der gider kigge grammatik:) i mellemtiden prøver jeg selv:)
Max von Schlüter: Ein neues leben in Westberlin
Der junge Mann, Max von Schlüter, hat ein neues leben in Westberlin gekriegt. Er erzählt von seiner Flucht zu den westen und der Grund dazu.
Der Grund zu der Flucht
Der junge Mann, den ich vor sitze, ist nicht sehr alt. Er sieht froh aus, aber ich weiß doch nicht jetzt warum. Er mag das neue leben in Westberlin, aber was war der Grund zu der Flucht? „Das habe ich getan, weil es in dem Westen sehr anders und bessere Verhältnisse für die Burger gab. Es war ein total anders Land als die Osten, und deshalb wollten wir nach dem Westen.“ Sagt er. Er denkt, dass es eine gute Idee war, zu dem Westen zu fluchten.
Die Idee hat er von seinen Freunden gekriegt, und zusammen hatten sie geplant, wie sie nach dem Westen kommen sollten. Er meint, dass es sehr schwer war, aber sie hatte trotzdem es getan. „Es war natürlich sehr gefährlich, aber wir wollten in dieses neue Land, wo viele Leute in die Stadt bleiben wollte, weil es so viele Möglichkeiten hat.“
Die Flucht und ein neues Leben
Jetzt will ich gern über das neue Leben wissen. Ich frage ob er sein altes Leben vermisst. „Natürlich vermisse ich das altes Leben, aber ich habe ein ganz schon Leben in den Westen gekriegt. Ich habe Familie und Arbeit und will nicht an die Zeit in dem Osten denken, weil es eine schwierige Zeit für mich war. Ich habe auch viel Geld, weil ich es aus der Flucht verdient habe, und deshalb finde ich mein neues Leben ganz besser.“ Es kann sehr schwer sein ein bessere Leben zu finden, aber das hat er trotzdem vermögt. Ich will doch gern wissen wie er zu dem Westen kam und ob er die Flucht zu den Westen bereut. „Ich bereue nicht, dass ich zu dem Westen geflucht habe. Ich habe nur ein gutes und neues Leben von der Flucht gekriegt.“ Er bereut also nicht die Flucht, aber wie kam er eigentlich zum Westen?
„Meine Freunden und ich kam zum Westen durch einen Tunnel unter der Erde. Es war sehr grässlich und ekelig, weil es so dunkel war, aber wir müssen durch den Tunnet. Ich hatte Geld verdient, weil ich von diesem Tunnel erzählt habe, und dann haben viele Leute mir bezahlen.“
Also hatte er viel Geld wenn er nach dem Westen kam, und lebt jetzt ein gutes Leben mit Familie, Arbeit und viel Geld. Er hat wirklich vermögt ein gutes neues Leben zu kriegen und das hat er auch gekriegt. Er spricht nicht so viel mit den Freunden im Osten, aber das ist er egal.
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