Tysk
HVOR JEG DOG HADER TYSK
Terrorismus
Zum ersten will ich schreiben was, von Seite 7 bis Seite 34 passiert ist.
Der Roten Armee Fraktion ist im Mai 1970 gegründet. Im Beginn ist es alles unschuldig, es anfangt mit legalen Protesten und verwandelte sich um illegalen Protesten. Die Gesellschaft auffaste sie wie eine Terrororganisation. Im 21. Mai 1975 beginnt der Prozess gegen Baader, Meinhof, Ennslin, Raspe im eigens dafür errichteten "Hochsicherheitstrakt" der Strafanstalt Stuttgart-Stammheim. Sie erhalten lebenslange Haft.
Alles beginnte mit dem Tod des Siegfried Buback und Jörgen Ponto. Diese Leute war eminente, hochstehende Personen, diese Eigenschaften machte sie gute Ziele. Die Polizei findet Dokumenten, mit verschlüsselte angaben und in diesen Papiere entdeckt man der nahm des Hans Martin Schleyer. Außerdem hatte Willy Peter Stoll, ein bekannter Terrorist, Unterlagen von Hans Martin Schleyer und Jürgen Ponto angefordert. Es gibte keine Zweifel, dass Schleyer in großer Gefahr war. Am 5. September 1977 fuhr Schleyer nach seiner Zweitwohnung. Arbeitgeberverbandspräsident Hanns-Martin Schleyer war von einem "Kommando Siegfried Hauser" in Köln entführt, sein Fahrer und drei Polizisten werden dabei ermordet. In der selben Zeit war ein Junge, ungefähr 10 Jahre alt, draußen und er war der einzige Augenzeuge von dem brutalen Ereignis. Dann ruft jemand die Familie von Schleyer an, zu erzählen was passiert ist und frage stellen. Die Polizei hatte keine Ahnung ob er jetzt tot oder im Leben ist. Sie findet einen Zettel mit den Forderungen der Terroristen und ein Brief von Schleyer, zu bewiesen dass er noch lebt. Die verlangt auch dass die Forderungen veröffentlich wurde. Für seine Freilassung forderte die RAF die Entlassung von elf inhaftierten und 100.000 D-Mark pro Häftling. Verhandlungen erfolgen vergeblich. Die Bundesregierung benutzt sich von der Verzögerungstaktik. Die Politiker wollte damit Zeit gewinnen, während eine Gruppe von den spezialtrainierte Polizisten die Stellen untersuchen. Man erklärt ein Notstand und bildet ein Krisenstab für die delikate Situation. Wenige Stunden später stellte man fest dass Schleyer im Leben ist. Die Bundeskanzler hatte drei Ziele: Er will Schleyer lebend befreien, die Täter ergreifen und zu Gericht stellen und die letzte Punkt war die Bürger von Terrorismus schützen. Helmut Schmidt bleibt hart, er wollte die Häftlinge nicht freilassen, es wollte nur zu weitere Morden führen. Es konnte viele unschuldige Menschen das Leben kosten. Sie wollte deshalb nicht nachgeben. Die Polizisten hatten keine Glück, mit der RAF-Mitglieder zu entdecken. In dem Text gibt es ein Abschnitt, wo man ein Psychologe für Beratung fragt. Er erzählte, wie man die Situation stabilisieren kann. Er sagt auch dass keines Schlimmes passieren will, solange man die Kommunikation aufrechterhält. Wenn es zu den Forderungen kommt, sollen man nicht alles akzeptieren, aber verhandeln, so die Terroristen in diesem Fall nicht Mistrau bekamen. In der Zwischenzeit anbot der älteste Sohn des Schleyer, das Geld zu bezahlen, aber der Bundeskanzler wollte es nicht zulassen. Folgend will ich von den Leben die Terroristen und die Umwelt berichten. Sie lebten unter total Geheimhaltung. Sie haben Mithelfern, die für alles besorgte. Neue Mitglieder unterzogen Monate lang Gehirnwäsche und sie gingen durch viele Prüfungen, danach wurden sie klar zu dem Leben für die Gruppe opfern. Die Rote Arme Fraktion war perfekt organisiert, deshalb war es sehr schwierig die Entführer zu finden. Diese Umstände führten zu einem wochenlang Katz- und Maus-Spiel zwischen das Bundeskriminalamt und die Terroristen. Die Bundesregierung sah sich zu Zeit zu gewinnen genötigt, damit wollen sie Einsichten erwerben und vielleicht konnten sie in der Zwischenzeit Schleyer finden. Sieben Tage nach der Entführung hatten die Entführer vier Ultimaten verstreich lassen, ohne dass die Regierung wesentliche Forderungen erfüllt hatte. Die Regierung veröffentlichte nur das Notwendige, auf dieser Weise begrenzten sie den Propaganda-Effekt der Entführung. Sie versuchten sich mit einem Vermittler. Mit diesem Vermittler wollen sie erreichen, dass Geheimhaltung des Kontakts und Erschwerung der Kommunikation für den Gegner, damit wollte die Chancen wachsen, den Gegner zu erkennen und Schleyer zu finden. Der Vermittler hieß Dennis Payot, und man schlug ihn vor, weil er in einem Brief genant war und die Terroristen zeigte ihn deutlich Vertrauen. Die Bundesregierung überwachte die Telfonleitungen und hoffte die Entführer bei einem Telfongespräch mit dem Vermittler zu erwischen. In der Nacht vom 24. zum 25. September passierte etwas. Die Polizei mithörte ein Gespräch zwischen einer Frau und dem Vermittler, aber es war vergebens. Am 12. September veröffentlicht Helmut Kohl ein Tonband von Schleyer, der sagt dass er nicht dass Verzögerungstaktik nicht anerkannte. Der Sohn des Schleyer, versuchte die Regierung zu überzeugen die Forderungen zu erfüllen, aber der Staat war verpflichtet die Bürger zu schützen. Der musste an der Gesamtheit denken. Hans Eberhardt Schleyer verlockte die Entführer mit Geld. Er sollte die Terroristen in einem Hotel treffen, aber die Presse kam ihn zuvor, weil die Regierung die Presse ein Wink gegeben hatte. Er versuchte noch einmal, trotzdem bekam er keine Antwort. Mittlerweile versuchte der Staat immer noch die Entführer zu hinhalten. Am 6. Oktober schriebt Schleyer, dass die Bundesregierung eine Entscheidung trifft. Er wusste nicht dass sie schon die Entscheidung getroffen hatte. Sie wollte der Aufenthaltsort finden und damit Schleyer freien. Am 13. Oktober kam das Bundeskanzleramt zu dem Schluss, dass die Entführer Schleyer unter alle Umstände ermorden wollen. Das wollte sie zu der Familie mitteilen, aber ein Flugzeug wurde entführt...
Svar #1
04. maj 2003 af SP anonym (Slettet)
Svar #3
04. maj 2003 af witczak (Slettet)
(Der)Die Rote(n) Armee Fraktion (ist)wurde im Mai 1970 gegründet.( Im )Zu Beginn ist (es) alles unschuldig, es (anfangt)fängt mit legalen Protesten an und verwandelte sich (um)in illegalen Proteste(n). Die Gesellschaft (auffaste)fasste sie wie eine Terrororganisation auf. (Im)Am 21. Mai 1975 beginnt der Prozess gegen Baader, Meinhof, Ennslin, Raspe im eigens dafür errichteten "Hochsicherheitstrakt" der Strafanstalt Stuttgart-Stammheim. Sie erhalten lebenslange Haft.
Alles (beginnte)began mit dem Tod des Siegfried Buback und (Jörgen)Jürgen Ponto. Diese Leute war eminente, hochstehende Personen, diese Eigenschaften machte sie /zu guten/ ( gute Ziele) Zielen. Die Polizei findet Dokumente(n), mit (verschlüsselte angaben)verschlüsselten Angaben und in diesen (Papiere)Papieren entdeckt man (der nahm des)den Name Hans Martin Schleyer. Außerdem hatte Willy Peter Stoll, ein bekannter Terrorist, Unterlagen von Hans Martin Schleyer und Jürgen Ponto angefordert. Es (gibte)gab keine Zweifel, dass Schleyer in großer Gefahr war. Am 5. September 1977 fuhr Schleyer (nach seiner)in seine Zweitwohnung. Arbeitgeberverbandspräsident Hanns-Martin Schleyer war von einem "Kommando Siegfried Hauser" in Köln entführt, sein Fahrer und drei Polizisten (werden)wurden dabei ermordet. In (der selben)derselben Zeit war ein Junge, ungefähr 10 Jahre alt, draußen und er war der einzige Augenzeuge von dem brutalen Ereignis. Dann ruft jemand die Familie von Schleyer an, /um/ zu erzählen was passiert ist (und frage stellen forstaar jeg ikke). Die Polizei hatte keine Ahnung ob er jetzt tot oder (im)am Leben ist. Sie findet einen Zettel mit den Forderungen der Terroristen und (ein)einen Brief von Schleyer, (zu bewiesen)der beweist, dass er noch lebt. Die( Hvem?)verlangt auch dass die Forderungen veröffentlich (wurde)wurden. Für seine Freilassung forderte die RAF die Entlassung von elf (inhaftierten)Inhaftierten und 100.000 D-Mark pro Häftling. Verhandlungen erfolgen vergeblich. Die Bundesregierung benutzt (sich von der)eine Verzögerungstaktik. Die Politiker (wollte)wollten damit Zeit gewinnen, während eine Gruppe (von den) mit spezialtrainierte Polizisten die Stellen untersuchen. Man erklärt ein Notstand und bildet (ein)einen Krisenstab für die delikate Situation. Wenige Stunden später stellte man fest /,/ dass Schleyer (im)am Leben ist. (Die)Der Bundeskanzler hatte drei Ziele: Er will Schleyer lebend befreien, die Täter ergreifen und (zu)vor Gericht stellen und (die)der letzte Punkt war die Bürger (von)vor Terrorismus /zu/ schützen. Helmut Schmidt bleibt hart, er wollte die Häftlinge nicht freilassen, es (wollte)würde nur zu /weitere)weiteren Morden führen. Es (konnte)könnte viele unschuldige Menschen das Leben kosten. Sie (wollte)wollten deshalb nicht nachgeben. Die Polizisten hatten kein(e) Glück(, mit der)die RAF-Mitglieder zu entdecken. In dem Text gibt es (ein)einen Abschnitt, wo man (ein Psychologe)einen Psychologen (für Beratung)um Rat fragt. Er erzählte, wie man die Situation stabilisieren kann. Er sagt auch dass (keines)nichts Schlimmes passieren (will)wird, solange man die Kommunikation aufrechterhält. Wenn es zu den Forderungen kommt, (sollen)soll man nicht alles akzeptieren, aber verhandeln, (so)damit die Terroristen in diesem Fall nicht (Mistrau bekamen)misstrauisch werden. In der Zwischenzeit (an)bot der älteste Sohn des Schleyer an, das Geld zu bezahlen, aber der Bundeskanzler wollte es nicht zulassen. Folgend will ich von den Leben (die)der Terroristen und (die)der Umwelt berichten. Sie lebten unter (total)totaler Geheimhaltung. Sie haben Mithelfer(n), die für alles (besorgte)sorgten. Neue Mitglieder (unterzogen Monate lang)wurden monatelang einer Gehirnwäsche unterzogen und sie gingen durch viele Prüfungen, (danach wurden sie klar zu dem Leben für die Gruppe opfern Forstaar jeg ikke). Die Rote Arme Fraktion war perfekt organisiert, deshalb war es sehr schwierig die Entführer zu finden. Diese Umstände führten zu einem (wochenlang)wochenlangen Katz- und (Maus-Spiel)Mausspiel zwischen (das)dem Bundeskriminalamt und (die)den Terroristen. Die Bundesregierung sah sich (zu)um Zeit zu gewinnen genötigt, damit wollen sie (Einsichten)Erkenntnisse erwerben und vielleicht konnten sie in der Zwischenzeit Schleyer finden. Sieben Tage nach der Entführung hatten die Entführer vier Ultimaten (verstreich)verstreichen lassen, ohne dass die Regierung wesentliche Forderungen erfüllt hatte. Die Regierung veröffentlichte nur das Notwendige, auf diese(r) Weise begrenzten sie den Propaganda-Effekt der Entführung. Sie versuchten (sich)es mit einem Vermittler. Mit diesem Vermittler wollen sie (erreichen, dass) die Geheimhaltung des Kontakts und Erschwerung der Kommunikation für den Gegner erreichen, damit (wollte)sollten die Chancen wachsen, den Gegner zu erkennen und Schleyer zu finden. Der Vermittler hieß Dennis Payot, und man schlug ihn vor, weil er in einem Brief genant war und die Terroristen (zeigte) ihn deutlich (Vertrauen)vertrauten. Die Bundesregierung überwachte die Telfonleitungen und hoffte die Entführer bei einem (Telfongespräch)Telefongespräch mit dem Vermittler zu erwischen. In der Nacht vom 24. zum 25. September passierte etwas. Die Polizei (mit)hörte ein Gespräch zwischen einer Frau und dem Vermittler mit, aber es war vergebens. Am 12. September veröffentlicht Helmut Kohl?????(eller Helmut Schmidt?) ein Tonband von Schleyer, (der)das sagt dass er nicht (dass)die Verzögerungstaktik (nicht) anerkannte. Der Sohn des Schleyer(,) versuchte die Regierung zu überzeugen die Forderungen zu erfüllen, aber der Staat war verpflichtet die Bürger zu schützen. (Der)Er musste an (der) die Gesamtheit denken. Hans Eberhardt Schleyer (ver)lockte die Entführer mit Geld. Er sollte die Terroristen in einem Hotel treffen, aber die Presse kam ihn zuvor, weil die Regierung (die)der Presse (ein)einen Wink gegeben hatte. Er versuchte /es/ noch einmal,(trotzdem) bekam /aber/ (er) keine Antwort. Mittlerweile versuchte der Staat immer noch die Entführer (zu hinhalten)hinzuhalten. Am 6. Oktober schrieb(t) Schleyer, dass die Bundesregierung eine Entscheidung (trifft)treffen solle. Er wusste nicht dass sie schon die Entscheidung getroffen hatte. Sie wollte (der)den Aufenthaltsort finden und damit Schleyer (freien)befreien. Am 13. Oktober kam das Bundeskanzleramt zu dem Schluss, dass die Entführer Schleyer unter (alle)allen (Umstände)Umständen ermorden wollen. Das wollte sie (zu) der Familie mitteilen, aber ein Flugzeug wurde entführt...
Hej,
ich habe die meisten Kommatafehler, den Konjunktiv bei der indirekten Rede (indirekte tale) nicht berichtigt. Auch Präsens und Präteritum habe ich nicht geändert.
Mvh
Svar #5
05. maj 2003 af Bubbles (Slettet)
Her er så andel haldel:
Nummer 1: Die Bundesregierung verhindert dass Hans Eberhardt Schleyer den Terroristen das verlangte Lösegeld gibt. Ich glaube, dass die Bundesregung verschiedene Gründe die Forderungen nicht zu erfüllen hatte: Erstens wollten sie nicht, die elf Häftlinge nicht ohne Vorbehalt in der Gesellschaft freilassen. Diese Terroristen wollten, im Falle dass sie die Freiheit bekommen, die RAF stützen. In dieser Weise wollen die Bundeskanzler Helmut Schmidt, die Volk einen Bärendienst erleisten. Man wollte vielleicht der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände; Hans Martin Schleyer zurückbekommen aber man wollte auch 11 kriminelle Leute freigeben. Diese kriminelle wollte wieder die Gesellschaft zerstören und verderben. Die Organisation der Rote Arme Fraktion wollte in dieser Weise starker stehen. Außerdem war sie nicht sicher dass die Terroristen wollte Schleyer unter alle Umstände freigeben. Nach aller Wahrscheinlichkeit wollten sie Schleyer töten. Obwohl sie diese wie die Wahrheit annahm, verhandelte sie mit den Entführern, weil sie noch ihn zu freien versuchte. Obwohl es vergebens war, war es wichtig dass, sie tut was in ihrer Macht stand und dass, sie die Autorität nicht zu den Terroristen ergab.
Nummer 5: Der Staat soll für Ordnung sorgen und die Bürger schützen. Deshalb ist ein Terrorakt wie die Schleyer-Entführung ein Angriff gegen den Staat. Ich denke, dass solche angriff gegen den Staat immer ernst nehmen muss. Es ist nicht nur ein Angriff gegen den Staat, aber auch den Bürger. Der Staat besteht auf einer Gesamtheit zwischen den Bürger und den Politikern. Es ist gemeinsam Arbeit ein Land zu bauen und deshalb ist es eine Beleidigung für das ganze Land. Und nein, die Reaktion ist nicht hysterisch.
Weil es eben Notstand ist, nimmt man den Gesetzen nicht so genau. Die Regierung und der Staat müssen die Gesetze allezeit hochschätzen und respektieren. Wenn der Staat die Gesetze nicht respektiert, wer will es dann tun? Die Gesetze gilt für alle ungeachtet das Geschlecht und die Anstellung. Deshalb müssen alle das Gesetz beachten, sonst will die Anarchie über der Gesellschaft herrschen und das wünscht niemand. Die Menschheit will das Böse in Gemeinschaft bewältigen, dass vermute ich.
Svar #7
05. maj 2003 af witczak (Slettet)
Nummer 5: Der Staat soll für Ordnung sorgen (Jo, jo det goer Tyske staten somme tider for meget :-) ) und die Bürger schützen . Deshalb ist ein Terrorakt wie die Schleyer-Entführung ein Angriff gegen den Staat. Ich denke, dass (solche angriff gegen den)der Staat solche Angriffe immer ernst nehmen muss. Es ist nicht nur ein Angriff gegen den Staat, (aber)sondern auch auf (den)die Bürger. Der Staat besteht (auf)aus einer Gesamtheit (zwischen) aus (Bürger)Bürgern und aus den Politikern. Es ist (gemeinsam)gemeinsame Arbeit ein Land zu bauen und deshalb ist es eine Beleidigung für das ganze Land. Und nein, die Reaktion ist nicht hysterisch.
Weil es eben Notstand ist, nimmt man (den)die Gesetze(n) nicht so genau.(Mein Vorschlag: Weil es eben ein Notstand ist, könnte man in Versuchung geraten, die Gesetze nicht so genau zu nehmen) Die Regierung und der Staat müssen die Gesetze allezeit hoch schätzen und respektieren. Wenn der Staat die Gesetze nicht respektiert, wer will es dann tun? Die Gesetze (gilt) gelten für alle ungeachtet (das)von Geschlecht und (die) Anstellung. Deshalb müssen alle das Gesetz beachten, sonst (will)würde (die) Anarchie über (der)die( Anmerkung: „herrschen über“ im Sinne von regieren => Akkusativ) Gesellschaft herrschen und das wünscht niemand. Die Menschheit will das Böse in /der/ Gemeinschaft bewältigen, (dass)das vermute ich.
Hej Bubbles, du sollst noch vor „dass“ Kommata setzen; Mach zukünftig vor „dass“ immer ein Komma, dies ist zu 95% richtig. Ich habe einige andere Kommata auch nicht berichtigt, weil ich nicht zu genau sein wollte.
Mvh
Nej, jeg er ikke skraemmes (er passiv er rigtigt?)
Svar #10
05. maj 2003 af MortenO (Slettet)
det hedder:
Jeg blev ikke skræmt af den lange tekst.
Og hvis du skal bruge pasivformen -es skal "ikke" op foran som for eksempel:
Jeg skræmmes ikke af mørke.
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