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Der Teppichtempel / Ruth und Lea

30. november 2004 af Jannik (Slettet)
Er der nogen der vil kigge denne her igennem for fejlll.... på forhånd tak.. MVH Janni

Die Geschichte findet in dem Jahr 1917 statt, wo ersten Weltkrieg herrschte. Die beiden Eltern der Mädchen arbeiten beide und deswegen haben sie ein Dienstmädchen angestellt.
Der Textauszug handelt von Lea und Ruth, die Schwestern sind und weil sie schulfrei haben, lässt das Dienstmädchen ihnen im Park spazieren gehen. Im Stadtpark passiert viele Dingen, aber am Anfang begriffen die Mädchen nicht was vor ihnen passiert.

Dort regnet es viel, und die Mädchen gehen nach dem Stadtpark. Sie sind alleine weil das Dienstmädchen ihnen alleine spazieren gelassen hat. Wegen des Wetters halten die Beiden in einem Pavillon auf. Da Treffen sie einen Junge, der taucht plötzlich auf, und der scheint sich ein bezauberter Kerl zu sein. Sie haben ihn nicht gesehen, aber trotzdem lassen sie sich von ihm verführen.
Die Mädchen haben an ihm Interesse, und das sieht man weil ihre Beobachtung von ihm sehr intensiv ist. Er stellt sich als Anton vor, und danach behauptet er dass er die Mädchen kennt. Lea verrät dass sie Lea heißt und sie stellt auch Ruth vor. Man sieht sehr schnell dass die Mädchen Anton für ersten Mal treffen, weil Ruth an Anfang sehr zurückhaltend ist. Manchmal denkt sie dass ihre Mutter den Umgang mit ihm verbieten wollte, wenn sie von ihm hörte. Ruth hielt sich am meisten auch im Hintergrund, aber Lea verriet alles.
Die erste Begegnung mit Anton gefallen die Mädchen, weil er so bezaubernd ist. Er scheint viel zu wissen, und zeigt sie auch die Teppiche unter dem Pavillon. Anton erzählt die Mädchen das die Teppiche zu seinem Vater gehört, und dass der Vater Seemann ist.
Sein Geheimnis wirkt faszinierend an die Mädchen und deswegen sind sie nicht Ängstlich. Am Anfang glaubt Ruth dass er unehrlich ist, und dass er lügt, aber wenn sie sein Geheimnis entdeckt vergisst sie alles. Sie wird von seiner Magie bezuckt.
Lea und Ruth entschließen sich noch einmal mit Anton zu treffen. Zuhause erzählen sie nichts zu den Eltern oder dem Dienstmädchen, weil die Eltern es verboten würden, wenn sie von Anton wusste.
Jedes Mal sie sich mit Anton treffen ist voller magisch, er weist schon viel und mit seinem Erzählungen führt er die Mädchen zu exotischen Ländern mit Schatzen, Schiffe und Karawanen.
Das vierte und das letzte Mal sie sich mit dem Anton Treffen wird es klar für die Mädchen das er ein Motiv hat. Er ist nicht ein kleiner Junge der nur spannende Geschichten erzählt.
Das vierte Mal erzählt Anton von Beduinen die in Teppiche schlafen, und danach nimmt er seinem Kleider ab. Wie einen Beduinenkönig befiehlt er den Mädchen sich zu anzuziehen. Ohne zu meckern nehmen die Mädchen ihren Kleidern ab. Hier sieht man das die Mädchen von Anton beeinflusst sind, weil sie behorchen ihm, wie war er der Besitzer von ihnen.
Sie liegen da eingerollt in die Teppiche, und Ruth spürt der Nähe von Anton, und sie bemerkt dass er gut riecht. Vorher in die Geschichte findet sie dass er stinkt nach Erde und Knoblauch.
Plötzlich hört Ruth den Schrei von Lea, und es wird deutlich für sie dass Anton für sie belogen hat.
Später bekommen die Mädchen zu wissen, dass Anton ein Dieb war, und dass die Teppiche unter dem Pavillon gestohlene Sachen waren. Der mystische Bursche war nur ein Verbrecher. Dort betrachtet Ruth ihm nicht wie einen Verbrecher, und manchmal steht sie auf und sehnt sich nach ihm. Der Dieb hatte wahrscheinlich auch des Herz von ihr gestohlen.

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