Tysk
Das Versprechen stil!
19. februar 2006 af
Ralphi (Slettet)
Szene 67 im Buch ”Das Versprechen” handelt von den zwei Hauptpersonen aus Ostberlin, Konrad und Sophie. Wir befinden uns im Jahr 1968 in der Wohnung Konrads im Osten, wo Sophie auf Besuch ist. Als wir sie das letzte Mal sahen, befanden sie sich in Prag im Sommer 1968 ins Hotelzimmer, wo sie eine Leibesnacht hatten. Sie waren aber wieder von einander getrennt, weil eine Invasion von der Sowjetunion angefangen war. Sie hatten diese Invasion angefangen, als eine Reaktion auf die Prager-Reformen, da sie mehr Freiheit, Reisen und westliche Zeitungen wollten. Alles im Hotel wird Chaos und Sophie will in die Freiheit, so sie geht draußen, weil sie die Sowjetischen zeigen wollte, dass sie nicht bestimmen konnten und dass sie keine Angst hat, obwohl Konrad nicht das wollte. Er bleibt im Hotel und muss mit seiner Delegation nach Ostberlin zurück. Er will sich nicht als Freund der Sowjetunion erklären und darum will er die Invasion in Prag nicht unterstützen.
Vor Konrads Wohnung gibt es ein Auto mit zwei Stasimännern, die die Haustür und Sophie beobachten. Es gibt vier Ursachen, weil sie Konrad beobachten. Anfangs hatte er im Jahr 1961 nach Westen fluchten versucht und er kam nicht ins Gefängnis, weil er ein tüchtiger und sehr klüger Student war. Die zweite Ursache ist wegen Harald, der eines Freund von Barbara, da er nicht seine Mitmenschen schießen will. Der dritte Grund war im Jahr 1968 in Prag, wo Konrad Sophie getroffen hat, und Ruhländer die politische Aufsicht hatte. Zuletzt wollte Konrad die Sowjetunion nicht solidarisch erklären.
Als Konrad Sophie sieht, ist er sehr ungläubig, weil er nicht versteht, wie sie Sophie einfach so reingelassen haben, aber sie hat zu dem Grenzoffizier gesagt, dass sie vielleicht im Osten wohnen sollte. Er ist auch sehr überrascht, weil er glaubte, es wäre unmöglich. Sophie ist gekommen, da sie etwas wichtiges zu Konrad zu sagen hat. Sie erzählt ihm, dass sie schwanger geworden ist und die Reaktion des Konrads ist anfangs, dass er sehr froh und glücklich wird, da die beiden lachen und sich unarmen, aber danach denkt Konrad an die Konsekvensen und wird ernst.
Sophie will, dass sie zurückkommen kann und deshalb will sie einen Antrag auf Einbürgerung stellen, aber Konrad hat vor dieser Vorschlag Angst und danach dreht er das Radio an, weil er weiß, dass sie beobachtet werden. Konrad meint nicht, dass es ein guter Plan ist, weil er findet, dass Ostberlin nicht gut für ein Kind ist, und dass das Kind kein normales Heranwachsen haben will, weil sie überwachen bleiben werden. Außerdem werden die Stasis Sophie in ein Aufnahmelager stecken und sie über ihr ganzes bisheriges Leben überprüfen. Konrad hat ein anderen Plan und es zielt darauf ab, dass sie in Stockholm wohnen sollen. Er ist schon in dem IAU-Kongress in Stockholm angekündigt, aber Sophie weiß nicht welchen Plan, der der Beste ist. Sie sind aber sehr skeptisch gegen das Plan des Konrads.
Sophie broche aber die Kontakt ab, weil sie weiß, dass die Möglichkeiten sich in die Zukunft zu sehen nicht sehr groß sind. Zum ersten kann sie nicht eine Einreise zum Osten haben. Die Stasis haben auch die Wohnung des Konrads überwachen, und sie haben gehört, dass er sich nach Stockholm absetzen will, und dafür darf Konrad nicht nach Stockholm reisen. Wegen diesen Umstände weiß Sophie, dass sie nicht einander sehen können in die Zukunft, und broche die Kontakt ab.
Zwölf Jahre sind vergangen und sie treffen einander in die Wohnung des Sophies in Westen, weil Konrad ist zu einem Kongress der IAU mit Ruhländer. Sie fahren in Limosinen durch die Ostberliner Grenzanlagen, weil sie sind höherstendend Personen und deshalb können sie über die Grenze fahren ohne Problemen. Konrad sucht Sophie und Alexander, seinen Sohn, aber Sophie lebt zusammen mit einem französischen Journalisten, der Gérard heißt. Er arbeit für eine Zeitung, die Le Monde heißt, während Sophie als eine Fremdenführin arbeit, da sie den Touristen die Sehenwürdigkeiten Berlins zeigt. Wenn sie einander sehen, werden sie beide wortkarg. Sophie ist wortkarg, weil sie gar nichts über Konrad und seinen Leben weiß. Er ist verheiratet und hat eine Tochter, die Lena heißt. Als Sophie lehnt ihren Kopf an Gérards Shulter, demonstriert sie, daß sie zu Gérard gehört. Alexander will aber, daß Konrad und Sophie wieder zusammen sein werden. Konrad und Sophie haben wieder einander getroffen in die Cafeteria in Olympiastadion, wo Sophie über die Geschichte zu einem Gruppe Japanern erzählt.
Die Frau des Konrads, Elisabeht, glaubt, daß er ihr untreu ist, und dafür hat sie einen Beweis gefunden, wie ist ein Schleife der Sophie. Elisabeth meint, daß die Schleife für Konrad eine Relique ist. Konrad liebt Elisabeth, aber er ist nicht mehr Herr seiner Gefühle, und er ist am Zusammenbruch.
Die letzten Szenen des Films zeigen die geöffnete Grenzübergänge. Es zeigt auch Konrad und Sophie und ihre zweispältigen Gefühle und hier endet der Film. Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, daß sie zusammenfinden können in die Zukunft.
Vor Konrads Wohnung gibt es ein Auto mit zwei Stasimännern, die die Haustür und Sophie beobachten. Es gibt vier Ursachen, weil sie Konrad beobachten. Anfangs hatte er im Jahr 1961 nach Westen fluchten versucht und er kam nicht ins Gefängnis, weil er ein tüchtiger und sehr klüger Student war. Die zweite Ursache ist wegen Harald, der eines Freund von Barbara, da er nicht seine Mitmenschen schießen will. Der dritte Grund war im Jahr 1968 in Prag, wo Konrad Sophie getroffen hat, und Ruhländer die politische Aufsicht hatte. Zuletzt wollte Konrad die Sowjetunion nicht solidarisch erklären.
Als Konrad Sophie sieht, ist er sehr ungläubig, weil er nicht versteht, wie sie Sophie einfach so reingelassen haben, aber sie hat zu dem Grenzoffizier gesagt, dass sie vielleicht im Osten wohnen sollte. Er ist auch sehr überrascht, weil er glaubte, es wäre unmöglich. Sophie ist gekommen, da sie etwas wichtiges zu Konrad zu sagen hat. Sie erzählt ihm, dass sie schwanger geworden ist und die Reaktion des Konrads ist anfangs, dass er sehr froh und glücklich wird, da die beiden lachen und sich unarmen, aber danach denkt Konrad an die Konsekvensen und wird ernst.
Sophie will, dass sie zurückkommen kann und deshalb will sie einen Antrag auf Einbürgerung stellen, aber Konrad hat vor dieser Vorschlag Angst und danach dreht er das Radio an, weil er weiß, dass sie beobachtet werden. Konrad meint nicht, dass es ein guter Plan ist, weil er findet, dass Ostberlin nicht gut für ein Kind ist, und dass das Kind kein normales Heranwachsen haben will, weil sie überwachen bleiben werden. Außerdem werden die Stasis Sophie in ein Aufnahmelager stecken und sie über ihr ganzes bisheriges Leben überprüfen. Konrad hat ein anderen Plan und es zielt darauf ab, dass sie in Stockholm wohnen sollen. Er ist schon in dem IAU-Kongress in Stockholm angekündigt, aber Sophie weiß nicht welchen Plan, der der Beste ist. Sie sind aber sehr skeptisch gegen das Plan des Konrads.
Sophie broche aber die Kontakt ab, weil sie weiß, dass die Möglichkeiten sich in die Zukunft zu sehen nicht sehr groß sind. Zum ersten kann sie nicht eine Einreise zum Osten haben. Die Stasis haben auch die Wohnung des Konrads überwachen, und sie haben gehört, dass er sich nach Stockholm absetzen will, und dafür darf Konrad nicht nach Stockholm reisen. Wegen diesen Umstände weiß Sophie, dass sie nicht einander sehen können in die Zukunft, und broche die Kontakt ab.
Zwölf Jahre sind vergangen und sie treffen einander in die Wohnung des Sophies in Westen, weil Konrad ist zu einem Kongress der IAU mit Ruhländer. Sie fahren in Limosinen durch die Ostberliner Grenzanlagen, weil sie sind höherstendend Personen und deshalb können sie über die Grenze fahren ohne Problemen. Konrad sucht Sophie und Alexander, seinen Sohn, aber Sophie lebt zusammen mit einem französischen Journalisten, der Gérard heißt. Er arbeit für eine Zeitung, die Le Monde heißt, während Sophie als eine Fremdenführin arbeit, da sie den Touristen die Sehenwürdigkeiten Berlins zeigt. Wenn sie einander sehen, werden sie beide wortkarg. Sophie ist wortkarg, weil sie gar nichts über Konrad und seinen Leben weiß. Er ist verheiratet und hat eine Tochter, die Lena heißt. Als Sophie lehnt ihren Kopf an Gérards Shulter, demonstriert sie, daß sie zu Gérard gehört. Alexander will aber, daß Konrad und Sophie wieder zusammen sein werden. Konrad und Sophie haben wieder einander getroffen in die Cafeteria in Olympiastadion, wo Sophie über die Geschichte zu einem Gruppe Japanern erzählt.
Die Frau des Konrads, Elisabeht, glaubt, daß er ihr untreu ist, und dafür hat sie einen Beweis gefunden, wie ist ein Schleife der Sophie. Elisabeth meint, daß die Schleife für Konrad eine Relique ist. Konrad liebt Elisabeth, aber er ist nicht mehr Herr seiner Gefühle, und er ist am Zusammenbruch.
Die letzten Szenen des Films zeigen die geöffnete Grenzübergänge. Es zeigt auch Konrad und Sophie und ihre zweispältigen Gefühle und hier endet der Film. Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, daß sie zusammenfinden können in die Zukunft.
Svar #1
19. februar 2006 af danielruhmann (Slettet)
Jeg kan stadig ikke hitte ud af dine tider. Men her er, som lovet, en rettet stil:
Szene 67 im Buch(,) ”Das Versprechen”(,) handelt von den zwei Hauptpersonen aus Ostberlin, Konrad und Sophie.
Wir befinden uns im Jahr 1968 in der Wohnung Konrads im Osten, wo Sophie auf Besuch ist (eller: wo S. ihn besucht).
Als wir sie das letzte Mal sahen, befanden sie sich in Prag im Sommer 1968 ins Hotelzimmer, wo sie eine Leibesnacht hatten.
Sie waren aber wieder von einander getrennt, weil eine Invasion von der Sowjetunion angefangen war.
Sie hatten (hvis du mener: Die Sowjetunion (sie) HATTE) diese Invasion angefangen, als eine Reaktion auf die Prager-Reformen, da sie mehr (mehrere) Freiheit, Reisen und westliche Zeitungen wollten.
Alles im Hotel wird (wurde?) Chaos und Sophie will (wollte) in die Freiheit (hinaus?), so sie geht (ging) draußen, weil sie die Sowjetischen zeigen wollte, dass sie nicht bestimmen konnten (konnte) und dass sie keine Angst hat, obwohl Konrad /nicht/ das (nicht) wollte.
Er bleibt (blieb) im Hotel und muss (musste) mit seiner Delegation nach Ostberlin zurück(kehren).
Er will (wollte) sich nicht als Freund der Sowjetunion erklären und darum will (wollte) er die Invasion in Prag nicht unterstützen.
Vor Konrads Wohnung gibt (gab) es ein Auto mit zwei Stasimännern, die die Haustür und Sophie beobachten (beobachteten).
Es gibt (gab) vier Ursachen, weil sie Konrad beobachten (beobachteten).
Anfangs hatte er im Jahr 1961 (versucht)(,) nach (in den West) /Westen/ (zu) fluchten, /versucht/ und er kam nicht ins Gefängnis, weil er ein tüchtiger und sehr klüger Student war.
Die zweite Ursache ist wegen Harald, /der/ eines Freund (Freundes) von Barbara, da er nicht seine Mitmenschen schießen will (wollte).
Der dritte Grund war (fand) im Jahr 1968 in Prag (statt), wo Konrad Sophie getroffen hat (hatte), und Ruhländer die politische Aufsicht hatte.
Zuletzt wollte Konrad die Sowjetunion nicht (mehr?) solidarisch erklären.
Als Konrad Sophie sieht (sah?), ist (wurde?) er sehr ungläubig, weil er nicht versteht (verstehen konnte), wie sie Sophie einfach so (hereingelassen) reingelassen haben (hatte), aber sie hat (hatte) zu dem Grenzoffizier gesagt, dass sie vielleicht im Osten wohnen sollte.
Er ist (war) auch sehr überrascht, weil er glaubte, es wäre unmöglich.
Sophie ist (war) gekommen, da sie etwas wichtiges zu Konrad zu sagen hat (hatte). Sie erzählt (erzählte) ihm, dass sie schwanger geworden ist (war) und die Reaktion /des/ (von) Konrads ist (war) anfangs, dass er sehr froh und glücklich wird (wurde), da die beiden lachen (lachten) und sich unarmen (umarmten), aber danach denkt (dachte) Konrad an die Konsekvensen (Konsequenzen) und wird (wurde) (dann) ernst.
Sophie will (wollte), dass sie zurückkommen kann (konnten) und deshalb /will/ (wollte) sie einen Antrag auf Einbürgerung stellen, aber Konrad hat (hatte) vor dieser Vorschlag Angst und danach dreht (drehte) er das Radio an, weil er weiß (wusste), dass sie beobachtet werden (wurden).
Konrad meint (fand/meinte) nicht, dass es ein guter Plan ist (war), weil er findet (fand), dass Ostberlin nicht gut für ein Kind ist (war), und dass das Kind kein normales Heranwachsen haben will (det forstår jeg ikke helt), weil sie überwachen bleiben werden (wurden).
Außerdem werden (wollten) die Stasis Sophie in ein Aufnahmelager stecken und sie über ihr ganzes bisheriges Leben überprüfen.
Konrad hat (hatte) ein (einen) anderen Plan und es zielt (zog) darauf ab, dass sie in Stockholm wohnen sollen (solltne).
Er ist (war) schon in dem IAU-Kongress in Stockholm angekündigt, aber Sophie weiß (wusste) nicht welchen Plan, der der Beste ist (war). Sie sind (waren/war) aber (gegen den Plan von Konrad) sehr skeptisch /gegen das Plan des Konrads/.
Sophie broche (brach?) aber die (den) Kontakt ab, weil sie weiß (wusste), dass die (zukünftigen) Möglichkeiten /sich in die Zukunft zu sehen nicht sehr groß sind/ (nicht sehr groß waren).
Zum ersten (Anfangs) kann (konnte) sie nicht eine (nicht eine = keine) Einreise zum Osten haben (bekommen).
Die Stasis haben (hatten) auch /die/ (Konrads) Wohnung /des Konrads/ überwachen, und sie haben (hatten) gehört, dass er sich nach Stockholm absetzen will (wollte), und dafür darf (durfte) Konrad nicht nach Stockholm reisen. Wegen diesen (dieser) Umstände weiß (wusste) Sophie, dass sie (in die Zukunft) nicht einander sehen können (konnten) /in die Zukunft/, und (weshalb sie den Kontakt abbrachen) /broche die Kontakt ab/.
Jeg kan ikke finde ud af, hvilken tempus, du vil ha, så nu kører jeg bare videre i nutid:
Zwölf Jahre sind vergangen und sie treffen einander in die (Sophies) Wohnung /des Sophies/ in (im) Westen, weil Konrad /ist/ zu einem Kongress der IAU mit Ruhländer (ist).
Sie fahren /in Limosinen/ (mit Limousinen) durch die Ostberliner Grenzanlagen, weil sie /sind/ höherstendend (höherstehende (højtstående? = hochstehende) Personen (sind) und deshalb können sie über die Grenze fahren ohne Problemen (Probleme).
Konrad sucht Sophie und Alexander, (der) seinen (sein) Sohn (ist), /aber/ Sophie lebt zusammen mit einem französischen Journalisten, der Gérard heißt.
Er arbeit (arbeitet) für eine Zeitung, die Le Monde heißt, während (wohingegen) Sophie als eine Fremdenführin (hva betyder det?) arbeit (arbeitet), da (indem) sie den (die) Touristen (pluralis?) die Sehenwürdigkeiten (Sehenswürdigkeiten) (in) Berlins (Berlin) zeigt.
Wenn sie einander sehen, werden sie beide wortkarg. FINT
Sophie ist wortkarg, weil sie gar nichts über Konrad und seinen (sein) Leben weiß.
Er ist verheiratet und hat eine Tochter, die Lena heißt. FINT
Als Sophie /lehnt/ ihren Kopf an Gérards Shulter (Schulter) (lehnt), demonstriert sie, dass (dass) sie zu (zu kann undlades) Gérard gehört.
Alexander will aber, daß (dass) Konrad und Sophie wieder zusammen sein werden (sollen?).
Konrad und Sophie haben wieder einander /getroffen/ in die (der) Cafeteria in Olympiastadion (getroffen), wo Sophie (einer Gruppe Japaner) /über/ (von) /die/ (der) Geschichte /zu einem Gruppe Japanern/ erzählt.
Die Frau des Konrads (Konrads Frau), Elisabeht, glaubt, daß (dass) er ihr untreu ist, und dafür hat sie einen Beweis gefunden, wie ist ein Schleife der Sophie (AHVAD?).
Elisabeth meint, daß (dass) die Schleife für Konrad eine Relique (Reliquie) ist.
Konrad liebt Elisabeth, aber er ist nicht mehr Herr (über) seiner (seine) Gefühle, und er ist am Zusammenbruch (fast zusammengebrochen).
Die letzten Szenen des Films zeigen die geöffnete (geöffneten) Grenzübergänge.
Es zeigt (Sie zeigen) auch Konrad und Sophie und ihre zweispältigen (zweispaltigen) Gefühle und hier endet der Film.
Ich glaube nicht, daß (dass) es unmöglich ist, daß (dass) sie /zusammenfinden können/ in die Zukunft (wieder zusammenfinden könnten).
Szene 67 im Buch(,) ”Das Versprechen”(,) handelt von den zwei Hauptpersonen aus Ostberlin, Konrad und Sophie.
Wir befinden uns im Jahr 1968 in der Wohnung Konrads im Osten, wo Sophie auf Besuch ist (eller: wo S. ihn besucht).
Als wir sie das letzte Mal sahen, befanden sie sich in Prag im Sommer 1968 ins Hotelzimmer, wo sie eine Leibesnacht hatten.
Sie waren aber wieder von einander getrennt, weil eine Invasion von der Sowjetunion angefangen war.
Sie hatten (hvis du mener: Die Sowjetunion (sie) HATTE) diese Invasion angefangen, als eine Reaktion auf die Prager-Reformen, da sie mehr (mehrere) Freiheit, Reisen und westliche Zeitungen wollten.
Alles im Hotel wird (wurde?) Chaos und Sophie will (wollte) in die Freiheit (hinaus?), so sie geht (ging) draußen, weil sie die Sowjetischen zeigen wollte, dass sie nicht bestimmen konnten (konnte) und dass sie keine Angst hat, obwohl Konrad /nicht/ das (nicht) wollte.
Er bleibt (blieb) im Hotel und muss (musste) mit seiner Delegation nach Ostberlin zurück(kehren).
Er will (wollte) sich nicht als Freund der Sowjetunion erklären und darum will (wollte) er die Invasion in Prag nicht unterstützen.
Vor Konrads Wohnung gibt (gab) es ein Auto mit zwei Stasimännern, die die Haustür und Sophie beobachten (beobachteten).
Es gibt (gab) vier Ursachen, weil sie Konrad beobachten (beobachteten).
Anfangs hatte er im Jahr 1961 (versucht)(,) nach (in den West) /Westen/ (zu) fluchten, /versucht/ und er kam nicht ins Gefängnis, weil er ein tüchtiger und sehr klüger Student war.
Die zweite Ursache ist wegen Harald, /der/ eines Freund (Freundes) von Barbara, da er nicht seine Mitmenschen schießen will (wollte).
Der dritte Grund war (fand) im Jahr 1968 in Prag (statt), wo Konrad Sophie getroffen hat (hatte), und Ruhländer die politische Aufsicht hatte.
Zuletzt wollte Konrad die Sowjetunion nicht (mehr?) solidarisch erklären.
Als Konrad Sophie sieht (sah?), ist (wurde?) er sehr ungläubig, weil er nicht versteht (verstehen konnte), wie sie Sophie einfach so (hereingelassen) reingelassen haben (hatte), aber sie hat (hatte) zu dem Grenzoffizier gesagt, dass sie vielleicht im Osten wohnen sollte.
Er ist (war) auch sehr überrascht, weil er glaubte, es wäre unmöglich.
Sophie ist (war) gekommen, da sie etwas wichtiges zu Konrad zu sagen hat (hatte). Sie erzählt (erzählte) ihm, dass sie schwanger geworden ist (war) und die Reaktion /des/ (von) Konrads ist (war) anfangs, dass er sehr froh und glücklich wird (wurde), da die beiden lachen (lachten) und sich unarmen (umarmten), aber danach denkt (dachte) Konrad an die Konsekvensen (Konsequenzen) und wird (wurde) (dann) ernst.
Sophie will (wollte), dass sie zurückkommen kann (konnten) und deshalb /will/ (wollte) sie einen Antrag auf Einbürgerung stellen, aber Konrad hat (hatte) vor dieser Vorschlag Angst und danach dreht (drehte) er das Radio an, weil er weiß (wusste), dass sie beobachtet werden (wurden).
Konrad meint (fand/meinte) nicht, dass es ein guter Plan ist (war), weil er findet (fand), dass Ostberlin nicht gut für ein Kind ist (war), und dass das Kind kein normales Heranwachsen haben will (det forstår jeg ikke helt), weil sie überwachen bleiben werden (wurden).
Außerdem werden (wollten) die Stasis Sophie in ein Aufnahmelager stecken und sie über ihr ganzes bisheriges Leben überprüfen.
Konrad hat (hatte) ein (einen) anderen Plan und es zielt (zog) darauf ab, dass sie in Stockholm wohnen sollen (solltne).
Er ist (war) schon in dem IAU-Kongress in Stockholm angekündigt, aber Sophie weiß (wusste) nicht welchen Plan, der der Beste ist (war). Sie sind (waren/war) aber (gegen den Plan von Konrad) sehr skeptisch /gegen das Plan des Konrads/.
Sophie broche (brach?) aber die (den) Kontakt ab, weil sie weiß (wusste), dass die (zukünftigen) Möglichkeiten /sich in die Zukunft zu sehen nicht sehr groß sind/ (nicht sehr groß waren).
Zum ersten (Anfangs) kann (konnte) sie nicht eine (nicht eine = keine) Einreise zum Osten haben (bekommen).
Die Stasis haben (hatten) auch /die/ (Konrads) Wohnung /des Konrads/ überwachen, und sie haben (hatten) gehört, dass er sich nach Stockholm absetzen will (wollte), und dafür darf (durfte) Konrad nicht nach Stockholm reisen. Wegen diesen (dieser) Umstände weiß (wusste) Sophie, dass sie (in die Zukunft) nicht einander sehen können (konnten) /in die Zukunft/, und (weshalb sie den Kontakt abbrachen) /broche die Kontakt ab/.
Jeg kan ikke finde ud af, hvilken tempus, du vil ha, så nu kører jeg bare videre i nutid:
Zwölf Jahre sind vergangen und sie treffen einander in die (Sophies) Wohnung /des Sophies/ in (im) Westen, weil Konrad /ist/ zu einem Kongress der IAU mit Ruhländer (ist).
Sie fahren /in Limosinen/ (mit Limousinen) durch die Ostberliner Grenzanlagen, weil sie /sind/ höherstendend (höherstehende (højtstående? = hochstehende) Personen (sind) und deshalb können sie über die Grenze fahren ohne Problemen (Probleme).
Konrad sucht Sophie und Alexander, (der) seinen (sein) Sohn (ist), /aber/ Sophie lebt zusammen mit einem französischen Journalisten, der Gérard heißt.
Er arbeit (arbeitet) für eine Zeitung, die Le Monde heißt, während (wohingegen) Sophie als eine Fremdenführin (hva betyder det?) arbeit (arbeitet), da (indem) sie den (die) Touristen (pluralis?) die Sehenwürdigkeiten (Sehenswürdigkeiten) (in) Berlins (Berlin) zeigt.
Wenn sie einander sehen, werden sie beide wortkarg. FINT
Sophie ist wortkarg, weil sie gar nichts über Konrad und seinen (sein) Leben weiß.
Er ist verheiratet und hat eine Tochter, die Lena heißt. FINT
Als Sophie /lehnt/ ihren Kopf an Gérards Shulter (Schulter) (lehnt), demonstriert sie, dass (dass) sie zu (zu kann undlades) Gérard gehört.
Alexander will aber, daß (dass) Konrad und Sophie wieder zusammen sein werden (sollen?).
Konrad und Sophie haben wieder einander /getroffen/ in die (der) Cafeteria in Olympiastadion (getroffen), wo Sophie (einer Gruppe Japaner) /über/ (von) /die/ (der) Geschichte /zu einem Gruppe Japanern/ erzählt.
Die Frau des Konrads (Konrads Frau), Elisabeht, glaubt, daß (dass) er ihr untreu ist, und dafür hat sie einen Beweis gefunden, wie ist ein Schleife der Sophie (AHVAD?).
Elisabeth meint, daß (dass) die Schleife für Konrad eine Relique (Reliquie) ist.
Konrad liebt Elisabeth, aber er ist nicht mehr Herr (über) seiner (seine) Gefühle, und er ist am Zusammenbruch (fast zusammengebrochen).
Die letzten Szenen des Films zeigen die geöffnete (geöffneten) Grenzübergänge.
Es zeigt (Sie zeigen) auch Konrad und Sophie und ihre zweispältigen (zweispaltigen) Gefühle und hier endet der Film.
Ich glaube nicht, daß (dass) es unmöglich ist, daß (dass) sie /zusammenfinden können/ in die Zukunft (wieder zusammenfinden könnten).
Svar #2
19. februar 2006 af Ralphi (Slettet)
jamen skal jeg ændre tiderne eller...? ka godt se at jeg skifter mellem nutid og datid.. men jeg kigger lige på det... mange tak for hjælpen :)
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