Tysk
Stil
Diese Geschichte spielt über einen jungen Mann, der Martin Samer heißt. Am Anfang ist er in seinen Zwanziger Jahren und studiert Ethnologie. Er lebt in einer Wohnung die von seiner Eltern finanziert ist. Seine Eltern bezahlen jeden Monat die Miete die sich auf 1000 Mark beträgt. Martin Samer ist in einem guten Haus und in einer sehr ehrgeizigen Familie aufgewachsen. Sein Vater ist Arzt und seine Mutter hat mit ihrer Freundin ein Computerladen zusammen. Seine Schwester macht bald ihre Meisterprüfung und verdient jetzt ihr einiges Geld als Tischlerin. Sie sind also alle im Geschäft und verdienen viel Geld. Martin ist der Einzige in seiner Familie, der nicht selbständig Geld verdient, weil er an der Universität studiert.
In Deutschland erhält ein Student nur Bafög, wenn die Eltern ein niedriges Einkommen haben. Das Bafög wurde er aufgrund des hohen Gehaltes seiner Eltern nicht bekommen.
Weil er viel studiert, hat er nur in den Ferien Zeit um Geld zu verdienen.
Wie gesagt, Martin Samer möchte gern Ethologe sein. Die Eltern wollen nicht am Anfang sein Studium richtig anerkennen. Sie finden das Studium ein bisschen Komisch und nicht so wichtig als ihres einiges Studium. Sein Vater glaubt, das sein Studium, mit Affen in Afrika zu glücken, so tun haben. Aber trotzdem hat er ein gutes Verhältnis mit seiner Eltern. Sie lassen ihn los, um seine Zukunft zu entscheiden. Die Beziehung zwischen Martin und den Eltern ist vielleicht nicht so eng, aber für Martin ist sie ganz perfekt.
Später fing den Ärger an. Martin Samer war 25 Jahre alt geworden und hatte noch nicht sein Studium beendet. Nach vier Jahre in seinem Studium macht er ein Museumspraktikum in den USA für eine Jahr, als er wiederkam, wollten seine Eltern wissen, wie lange das Studium dauerten wolle, und wann er mit es fertig war. Dazu hat er gesagt, dass er seine Prüfung erst um zwei Jahren machen will, weil er die Geschichte der Ethnologie in den USA schrieben will. Seine Eltern erwarteten, dass er „im Sommer“ oder „um zwei Monaten“ sagen wollte, so sie waren wirklich böse auf ihrem Sohn.
Seine Mutter hat ihn gefragt: „Spinnst du eigentlich?!“ Seine Eltern sind mit ihren Nerven am Ende.
Und dann wird es turbulent: Sein Vater und seine Mutter sind von ihm schließlich so gestört, dass sie nicht mehr für seiner Studium und seiner Wohnung bezahlen wollen.
Der Entschluss haben sie genommen, als er in den USA war. Sie waren in Schwierigkeiten und hatten finanzielle Probleme gehabt.
Eines Tages sagten die Eltern zu Martin, dass sie ihn nicht mehr mit Geld unterstützen wollten. Danach wurde sein Verhältnis zu seinen Eltern schlecht.
Er konnte sich voll und ganz auf sein Studium nicht mehr konzentrieren. Martin sah wie anhängig er von seinen Eltern und ihrem Geld war.
Von da an, hatte er fast jeden Tag einen schlechten Einfall, und es ging ihm auch nicht gut an der Universität.
Wenn er kein Geld mehr hat, kann er auch nicht weiter Ethnologie studieren. Doch wenn er einen Job findet und arbeiten geht, dann hat er keine Zeit mehr für sein Studium. Ein Teufelskreis.
Aber die Zeit war nicht nur schwierig für ihn, weil er arbeiten musste, aber auch, weil er dachte, dass er nicht nur ihr Geld verloren hatte, aber auch ihre Liebe. Er hat gesagt: „Es war mehr wie Liebesentzug als wie Geldentzug“.
Sein Traumjob kriegt er nicht, fühlt er, weil er sein Studium unmöglich fertigmachen kann. Er wurde immer verärgerter. Er beschwerte sich zu einer Freundin von ihm, sie hat eines Tages zu ihm gesagt, dass er seine Eltern verklagen sollte.
Zuerst wusste er nicht richtig, was er tun sollte. Nach einer Menge Gedanken, wie: Die Eltern sind verpflichtet mich zu unterstützen, sofern sie finanziell solide Stehen. Dafür gibt es natürlich bestimmte Richtwerte. Das ist gesetzlich festgelegt!, entschließt er am Ende ihnen zu drohen. Er fährt zu dem Anwalt. In einem Brief, der mit Hilfe von dem Anwalt geschrieben war, dreht er den Spieß um, als er seiner Eltern verklagt.
Zuerst hatte er Rachedurst, aber als er die Reaktion seiner Eltern sah, war er auf sich selbst nicht stolz. Er sah wie die Herze den beiden brechen waren. Die Eltern fühlten sich wütend, Scham und Traurig.
Aber vielleicht war es nicht ganz so schlimm, weil sie jetzt mit einander über das schlechte Situation gesprochen können. Aus diesem Grund sprachen sie dann eines Abends mit Martin über sein Geldproblem. Zum ersten Mal führen sie das Gespräch über sein Studium.
Seine Eltern haben sich dann geeinigt, dass sie ihn wieder unterstützen wollen. Er war sehr glücklich darüber und hofft, dass dieser Vorfall in Vergessenheit gerät und die Familie die Sache vergessen wird.
Mvh. Blakdor
Svar #3
28. marts 2006 af danielruhmann (Slettet)
Am Anfang (der Geschichte) ist er in seinen Zwanziger Jahren und (er) studiert Ethnologie.
Er lebt in einer Wohnung(,) die von seiner (seinen – pluralis) Eltern finanziert ist.
Seine Eltern bezahlen jeden Monat die Miete(,) die sich auf 1000 Mark beträgt.
Martin Samer ist in einem guten Haus (i et godt hus? Hvordan skal det forstås?) und in einer sehr ehrgeizigen Familie aufgewachsen.
Sein Vater ist Arzt und seine Mutter hat mit ihrer Freundin ein Computerladen /zusammen/.
Seine Schwester macht bald ihre Meisterprüfung und verdient jetzt ihr einiges Geld als Tischlerin.
Sie sind also alle im Geschäft und verdienen viel Geld.
Martin ist der Einzige /in/ seiner Familie, der nicht selbständig Geld verdient, weil er an der Universität studiert.
In Deutschland erhält ein Student nur Bafög, wenn die Eltern ein niedriges Einkommen haben.
Das Bafög wurde (bekommt) er aufgrund (auf Grund/wegen) des hohen Gehaltes seiner Eltern nicht /bekommen/.
Weil er viel studiert, hat er nur in den Ferien (dazu) Zeit(,) /um/ Geld zu verdienen.
Wie gesagt (erwähnt)/,/ (möchte) Martin Samer /möchte/ gern (oder: gerne) Ethologe sein.
Die Eltern wollen nicht am Anfang sein Studium richtig anerkennen. fint
Sie finden das Studium ein bisschen Komisch (komisch) und nicht so wichtig als ihres (ihr) einiges Studium (hvis plural: ihre einige Studien).
Sein Vater glaubt, das (dass) sein Studium, mit Affen in Afrika zu glücken, so tun haben. Tung sætning, prøv selv at formulere den om
Aber trotzdem hat er ein gutes Verhältnis (Beziehung) mit seiner (seinen) Eltern.
Sie lassen ihn los, um seine Zukunft zu entscheiden.
Die Beziehung zwischen Martin und den Eltern ist vielleicht nicht so eng, aber für Martin ist sie ganz perfekt.
Retter resten i næste pause... den får jeg her om en times tid... håber det er ok
Svar #4
28. marts 2006 af blakdor (Slettet)
Jeg skal aflevere den i dag ca. kl. 13:00
Men jeg kan godt vente med at aflevere den til kl. 15:00.
Endnu engang tusind tak, jeg synes du et fantastisk menneske!
Mvh. Blakdor
Svar #5
28. marts 2006 af blakdor (Slettet)
Noget at gøre med, at kigge på aber.
Var det mere forståeigt?
Svar #6
28. marts 2006 af danielruhmann (Slettet)
Später fing den (der) Ärger an.
Martin Samer war 25 Jahre alt geworden und hatte noch nicht sein Studium beendet (absolvieret).
Nach vier Jahre (Jahren) in (an) seinem (sein) Studium macht (machte) er ein Museumspraktikum in den USA für eine (ein) Jahr, (aber) als er wiederkam (wieder zurückkam), wollten seine Eltern wissen, wie lange das Studium dauerten (dauern) wolle, und wann er mit es (ihm) fertig war (sei).
Dazu /hat/ (sagte) er /gesagt/, /dass/ er (wolle) seine Prüfung erst um (in) zwei Jahren machen (beenden) /will/, weil (denn) er (wolle) die Geschichte der Ethnologie in den USA schrieben /will/.
Die Geschichte?
Seine Eltern erwarteten, dass er „im Sommer“ oder „um (in) zwei Monaten“ sagen wollte (würde), so sie waren wirklich /böse/ auf ihrem (ihren) Sohn (böse).
Seine Mutter hat ihn gefragt: „Spinnst du eigentlich?!“ Seine Eltern sind mit ihren Nerven am Ende (skidt formulering).
Und dann wird (wurde) es turbulent (das Verhältnis angestrengt): Sein Vater und seine Mutter sind (waren) von ihm schließlich so gestört, dass sie nicht mehr für seiner (sein) Studium und seiner (seine) Wohnung bezahlen wollen (wollten).
Der Entschluss haben (nahmen) sie /genommen/, als er in den USA war.
Sie waren in Schwierigkeiten und hatten finanzielle Probleme /gehabt/.
Eller har de det ikke mere?
Eines Tages sagten die Eltern zu Martin, dass sie ihn nicht mehr mit Geld unterstützen wollten.
Danach wurde sein Verhältnis zu seinen Eltern (sehr) schlecht.
Er konnte sich voll und ganz auf sein Studium nicht mehr konzentrieren. Martin sah(,) wie anhängig er von seinen Eltern und ihrem Geld war.
Von da an/,/ hatte er fast jeden Tag einen schlechten Einfall (bekam...eine schlechte Idee?), und es ging ihm auch nicht gut an der Universität.
Wenn er kein Geld mehr hat (hatte), kann er auch nicht weiter Ethnologie studieren.
Infolge seines wenigen Geldes konnte er auch nicht weiter ans Ethnologiestudium studieren
Doch wenn er einen Job findet (fand) und arbeiten geht (ging), dann hat (hätte) er keine Zeit mehr für sein Studium. Ein Teufelskreis.
Aber die Zeit war nicht nur schwierig für ihn, weil er arbeiten musste, aber (sondern) auch, weil er dachte, dass er nicht nur ihr Geld verloren hatte (habe), aber (und) auch ihre Liebe. Er hat gesagt: „Es war mehr wie Liebesentzug als wie Geldentzug“.
Sein (seinen) Traumjob kriegt (bekam) er nicht, fühlt (fühlte) er, weil er sein Studium unmöglich fertigmachen (absolvieren/bestehen) kann (konnte). (forstår ikke helt sætningen).
Er wurde immer verärgerter (verärgert? – hvilken grad vil du ha det i?).
Er beschwerte sich zu einer Freundin von ihm, sie hat eines Tages zu ihm gesagt, dass er seine Eltern verklagen sollte (solle).
Zuerst (Anfangs) wusste er nicht richtig, was er tun sollte.
Nach einer Menge Gedanken, wie: Die Eltern sind verpflichtet(,) mich zu unterstützen, sofern sie finanziell solide (gut) Stehen.
Dafür gibt es natürlich bestimmte Richtwerte.
Das ist gesetzlich festgelegt!, (was er am Ende der Geschichte) entschließt /er am Ende/(,) ihnen (damit) zu drohen. Er fährt zu dem (zum) Anwalt.
In einem Brief, der mit Hilfe von dem Anwalt geschrieben war (worden war), dreht (drehte) er den Spieß um, als er seiner Eltern verklagt (verklagte).
Zuerst hatte er Rachedurst, aber als er die Reaktion seiner Eltern sah, war (wurde) er auf sich selbst nicht stolz.
Er sah(,) wie die Herze (Herzen) den (der) beiden (Beiden) brechen waren (gebrochen worden waren).
Die Eltern fühlten sich wütend, Scham und Traurig. (ahhh den sætning må du lige se på igen)
Aber vielleicht war es nicht ganz so schlimm, weil sie jetzt mit einander (miteinander) über das (die) schlechte Situation gesprochen (sprechen) können (konnten).
Aus diesem Grund sprachen sie dann eines Abends mit Martin über sein Geldproblem.
Zum ersten Mal führen (führten) sie das (ein) Gespräch über sein Studium. (führen er et dårligt verbum)
Seine Eltern haben sich dann (darin) geeinigt, /dass sie/ ihn wieder (zu) unterstützen /wollen/.
Er war sehr glücklich darüber(,) und (er) hofft (hoffte), dass dieser Vorfall in Vergessenheit gerät (gehen werde) und die Familie die Sache vergessen wird (werde).
Der er nok mange fejl i min danske rettelse, men jeg har simpelthen ikke kunnet forstå specielt meget af det. Du skal huske, at referater skal skrives i nutid.
Skriv et svar til: Stil
Du skal være logget ind, for at skrive et svar til dette spørgsmål. Klik her for at logge ind.
Har du ikke en bruger på Studieportalen.dk?
Klik her for at oprette en bruger.
