Tysk
stil
29. marts 2006 af
Beiss (Slettet)
Evt. rettelser til min stil modtages med glæde :)
Charakterisiere Richard, Christa und Matthias.
Richard hat zwölf Jahre in Sowjetischer Kriegsgefangenschaft verbringt. Dafür hat er mächtige Problemen, wenn er kommt wieder nach Hause. Am Anfang kann er nicht Christas Liebe und Zärt-lichkeiten empfangen. Außerdem schlagt er Bruno, als er kritisiert ihn. Er ist sehr autoritär, und er findet Disziplin und Gehorsam entscheidend. Aber Richard entwickelt sich durch den Film. Er wird einen besser Vater, und er tut Dinge für die Familie. Er kauft Geschenken für die ganze Familie, und als Christa Geburtstag hat, hat er eine schöne Mahlzeit geköchelt, obwohl er es auf Matthias’ Kaninchen gemacht hatte.
Früher findet er es schwierig sein Erlebnis in Sowjet zu erklären, aber am Ende erzählt er Matthias darüber. Ich finde es sehr wichtig, dass die Familie wissen was er ausgesetzt für war. Am Ende ver-sucht er wirklich zu einen guten Vater sein. Und damit hat er Erfolg.
Christa ist am Anfang den einzigen Elternteil in Familie Lubanski. Sie ist mit der Gastwirtschaft viel beschäftigt, gleichzeitig ist sie eine phantastische Mutter, die liebt ihre Kinder sehr viele. Wenn Richard kommt zu Hause wird sie immer noch sehr stark. Sie versucht die Familie stückweise zu vereinigen, und sie benützt viele Energie daran. Zum Beispiel ist sie sehr pädagogisch, wenn Ri-chard die Kaninchen für das Essen getötet hat. Sie verteidigt Richard und versteht gleichzeitig, dass Matthias wird sehr traurig und böse. Sie tröstet Matthias und tut so, dass er kann Richard verzeihen. Durch das ganze Buch ist sie sehr pädagogisch, vernünftig, liebevoll. Kurz gesagt ist sie eine gute Mutter.
Matthias ist ein ganz normaler Junge, obwohl er am Anfang des Buches nie seinen Vater gesehen hat. Er spielt viele Fußball, und er hat ein Kaninchen, das er liebt. Er ist eine Art von Maskottchen für den Nationalspieler Helmut Rahn, und er hat viel Spaß mit ihm. Er reagiert wie jedes Kind wür-de, als Richard tötete das Kaninchen. Aber sein Verhältnis zum Vater wird besser als die Geschich-te sich entwickelt.
Charakterisiere Richard, Christa und Matthias.
Richard hat zwölf Jahre in Sowjetischer Kriegsgefangenschaft verbringt. Dafür hat er mächtige Problemen, wenn er kommt wieder nach Hause. Am Anfang kann er nicht Christas Liebe und Zärt-lichkeiten empfangen. Außerdem schlagt er Bruno, als er kritisiert ihn. Er ist sehr autoritär, und er findet Disziplin und Gehorsam entscheidend. Aber Richard entwickelt sich durch den Film. Er wird einen besser Vater, und er tut Dinge für die Familie. Er kauft Geschenken für die ganze Familie, und als Christa Geburtstag hat, hat er eine schöne Mahlzeit geköchelt, obwohl er es auf Matthias’ Kaninchen gemacht hatte.
Früher findet er es schwierig sein Erlebnis in Sowjet zu erklären, aber am Ende erzählt er Matthias darüber. Ich finde es sehr wichtig, dass die Familie wissen was er ausgesetzt für war. Am Ende ver-sucht er wirklich zu einen guten Vater sein. Und damit hat er Erfolg.
Christa ist am Anfang den einzigen Elternteil in Familie Lubanski. Sie ist mit der Gastwirtschaft viel beschäftigt, gleichzeitig ist sie eine phantastische Mutter, die liebt ihre Kinder sehr viele. Wenn Richard kommt zu Hause wird sie immer noch sehr stark. Sie versucht die Familie stückweise zu vereinigen, und sie benützt viele Energie daran. Zum Beispiel ist sie sehr pädagogisch, wenn Ri-chard die Kaninchen für das Essen getötet hat. Sie verteidigt Richard und versteht gleichzeitig, dass Matthias wird sehr traurig und böse. Sie tröstet Matthias und tut so, dass er kann Richard verzeihen. Durch das ganze Buch ist sie sehr pädagogisch, vernünftig, liebevoll. Kurz gesagt ist sie eine gute Mutter.
Matthias ist ein ganz normaler Junge, obwohl er am Anfang des Buches nie seinen Vater gesehen hat. Er spielt viele Fußball, und er hat ein Kaninchen, das er liebt. Er ist eine Art von Maskottchen für den Nationalspieler Helmut Rahn, und er hat viel Spaß mit ihm. Er reagiert wie jedes Kind wür-de, als Richard tötete das Kaninchen. Aber sein Verhältnis zum Vater wird besser als die Geschich-te sich entwickelt.
Svar #3
30. marts 2006 af witczak (Slettet)
Hej,du skriver engang "Film" og den anden gang "Buch". Du skal rette det!
Charakterisiere Richard, Christa und Matthias.
Richard hat zwölf Jahre in Sowjetischer Kriegsgefangenschaft (verbringt)verbracht. (Dafür)Darum hat er mächtige Probleme(n), (wenn)als er (kommt) wieder nach Hause kommt. Am Anfang kann er (nicht) Christas Liebe und (Zärt-lichkeiten)Zärtlichkeiten nicht empfangen. Außerdem (schlagt)schlägt er Bruno, als (er)der ihn kritisiert (ihn). (Er)Richard ist sehr autoritär, und er (findet)hält Disziplin und Gehorsam für entscheidend. Aber Richard entwickelt sich (durch)während (den)des Films. Er wird ein(en) (besser)besserer Vater, und er (tut)macht Dinge für die Familie. Er kauft Geschenke(n) für die ganze Familie, und als Christa Geburtstag hat, hat er eine schöne Mahlzeit (geköchelt)zubereitet, obwohl er (es auf) sie aus Matthias’ Kaninchen gemacht hat(te).
Früher (findet)empfand er es als schwierig über seine Erlebnisse in der Sowjetunion zu (erklären)berichten, aber am Ende erzählt er Matthias darüber. Ich finde, es ist sehr wichtig, dass die Familie (wissen)weiß, was er ausgesetzt (für) war. Am Ende (ver-sucht)versucht er wirklich, (zu einen guten)ein guter Vater sein. Und damit hat er Erfolg.
Christa ist am Anfang (den)der einzige(n) Elternteil in /der/ Familie Lubanski. Sie ist mit der Gastwirtschaft (viel)sehr beschäftigt, gleichzeitig ist sie eine phantastische Mutter, die (liebt) ihre Kinder sehr (viele)liebt. (Wenn)Als Richard (kommt zu)nach Hause kommt, wird sie immer noch (sehr stark)stärker. Sie versucht, die Familie (stückweise)nach und nach zu vereinigen, und sie (benützt)wendet viel(e) Energie (daran)dafür auf. Zum Beispiel ist sie sehr pädagogisch, (wenn Ri-chard die)als Richard das Kaninchen für das Essen getötet hat. Sie verteidigt Richard und versteht gleichzeitig, dass Matthias (wird) sehr traurig und böse ist. Sie tröstet Matthias und tut so, dass er (kann) Richard verzeihen kann. (Durch das)Das ganze Buch(war es ein Buch oder ein Film????) hindurch ist sie sehr pädagogisch, vernünftig(,) und liebevoll. Kurz gesagt, ist sie eine gute Mutter.
Matthias ist ein ganz normaler Junge, obwohl er am Anfang des Buches (Buch oder Film???)nie seinen Vater gesehen hat. Er spielt viel(e) Fußball, und er hat ein Kaninchen, das er liebt. Er ist eine Art (von) Maskottchen für den Nationalspieler Helmut Rahn, und er hat viel Spaß mit ihm. Er reagiert, wie jedes Kind (wür-de)reagieren würde, als Richard (tötete) das Kaninchen tötet. Aber sein Verhältnis zum Vater wird besser als die (Geschich-te)Geschichte sich entwickelt.
(....)skal vaek
(/..../ har jeg ekstra indsaettes
Charakterisiere Richard, Christa und Matthias.
Richard hat zwölf Jahre in Sowjetischer Kriegsgefangenschaft (verbringt)verbracht. (Dafür)Darum hat er mächtige Probleme(n), (wenn)als er (kommt) wieder nach Hause kommt. Am Anfang kann er (nicht) Christas Liebe und (Zärt-lichkeiten)Zärtlichkeiten nicht empfangen. Außerdem (schlagt)schlägt er Bruno, als (er)der ihn kritisiert (ihn). (Er)Richard ist sehr autoritär, und er (findet)hält Disziplin und Gehorsam für entscheidend. Aber Richard entwickelt sich (durch)während (den)des Films. Er wird ein(en) (besser)besserer Vater, und er (tut)macht Dinge für die Familie. Er kauft Geschenke(n) für die ganze Familie, und als Christa Geburtstag hat, hat er eine schöne Mahlzeit (geköchelt)zubereitet, obwohl er (es auf) sie aus Matthias’ Kaninchen gemacht hat(te).
Früher (findet)empfand er es als schwierig über seine Erlebnisse in der Sowjetunion zu (erklären)berichten, aber am Ende erzählt er Matthias darüber. Ich finde, es ist sehr wichtig, dass die Familie (wissen)weiß, was er ausgesetzt (für) war. Am Ende (ver-sucht)versucht er wirklich, (zu einen guten)ein guter Vater sein. Und damit hat er Erfolg.
Christa ist am Anfang (den)der einzige(n) Elternteil in /der/ Familie Lubanski. Sie ist mit der Gastwirtschaft (viel)sehr beschäftigt, gleichzeitig ist sie eine phantastische Mutter, die (liebt) ihre Kinder sehr (viele)liebt. (Wenn)Als Richard (kommt zu)nach Hause kommt, wird sie immer noch (sehr stark)stärker. Sie versucht, die Familie (stückweise)nach und nach zu vereinigen, und sie (benützt)wendet viel(e) Energie (daran)dafür auf. Zum Beispiel ist sie sehr pädagogisch, (wenn Ri-chard die)als Richard das Kaninchen für das Essen getötet hat. Sie verteidigt Richard und versteht gleichzeitig, dass Matthias (wird) sehr traurig und böse ist. Sie tröstet Matthias und tut so, dass er (kann) Richard verzeihen kann. (Durch das)Das ganze Buch(war es ein Buch oder ein Film????) hindurch ist sie sehr pädagogisch, vernünftig(,) und liebevoll. Kurz gesagt, ist sie eine gute Mutter.
Matthias ist ein ganz normaler Junge, obwohl er am Anfang des Buches (Buch oder Film???)nie seinen Vater gesehen hat. Er spielt viel(e) Fußball, und er hat ein Kaninchen, das er liebt. Er ist eine Art (von) Maskottchen für den Nationalspieler Helmut Rahn, und er hat viel Spaß mit ihm. Er reagiert, wie jedes Kind (wür-de)reagieren würde, als Richard (tötete) das Kaninchen tötet. Aber sein Verhältnis zum Vater wird besser als die (Geschich-te)Geschichte sich entwickelt.
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Svar #4
30. marts 2006 af james bond (Slettet)
Richard hat zwölf Jahre in sowjetischer Kriegsgefangenschaft verbracht.Dadurch hat er grosse Probleme bekommen, die grösser werden, als er wieder nach Hause kommt. Am Anfang ist es ihm nicht möglich, Christas Liebe zu erwidern. Außerdem schlägt er Bruno und kritisiert ihn. Er ist sehr autoritär findet Disziplin und Gehorsam die wichtigsten Sachen des Lebens. Aber Richard entwickelt sich im Laufe des Films. Er wird ein besser Vater und hilft der Familie. Er kauft Geschenke für die ganze Familie. Als Christa Geburtstag hat, kocht er schönes Essen. Das Essen besteht aber aus den Kaninchen Brunos. Am Anfang der Geschichte findet er es schwierig, der Familie von seinen Erlebnissen in der Sowjetunion zu erklären. Am Ende erzählt er aber Matthias darüber. Mir ist es sehr wichtig, dass die Familie weiß, welchen Strapazen er ausgesetzt war. Am Ende versucht er wirklich, ein guter Vater zu werden. Und damit hat er Erfolg.Christa ist am Anfang der Geschichte der einzige Elter in der Familie. Gleichzeitig damit, dass sie eine Gastwirtschaft betreibt, schafft sie, eine gute Mutter für ihre Kinder zu sein.Als Richard wieder nach Hause kommt, ist sie immer noch sehrstark. Sie versucht die Familie wiederzuvereinigen. Darauf verwendet sie viel Energie.
Zum Beispiel ist sie sehr pädagogisch, wenn Richard die Kaninchen für das Essen getötet hat. Sie verteidigt Richard und versteht aber auch, dass Matthias sehr böse auf ihn ist.Sie tröstet Matthias und bewegt ihn dazu, Richard zu verzeihen. Durch das ganze Buch ist sie sehr pädagogisch, vernünftig und liebevoll. Kurz gesagt ist sie eine gute Mutter. Matthias ist ein ganz normaler Junge, obwohl er am Anfang des Buches nie seinen Vater gesehen hatte. Er spielt viel Fußball hat Kaninchen, die er liebt. Er ist auch eine Art von Maskottchen für den Nationalspieler Helmut Rahn, mit wem viel Spaß hat. Wie jedes Kind wäre, ist Richard böse auf seinen Vater, als er Richards Kaninchen tötet. Aber sein Verhältnis zum Vater wird besser im Laufe der Geschichte.
Zum Beispiel ist sie sehr pädagogisch, wenn Richard die Kaninchen für das Essen getötet hat. Sie verteidigt Richard und versteht aber auch, dass Matthias sehr böse auf ihn ist.Sie tröstet Matthias und bewegt ihn dazu, Richard zu verzeihen. Durch das ganze Buch ist sie sehr pädagogisch, vernünftig und liebevoll. Kurz gesagt ist sie eine gute Mutter. Matthias ist ein ganz normaler Junge, obwohl er am Anfang des Buches nie seinen Vater gesehen hatte. Er spielt viel Fußball hat Kaninchen, die er liebt. Er ist auch eine Art von Maskottchen für den Nationalspieler Helmut Rahn, mit wem viel Spaß hat. Wie jedes Kind wäre, ist Richard böse auf seinen Vater, als er Richards Kaninchen tötet. Aber sein Verhältnis zum Vater wird besser im Laufe der Geschichte.
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