Tysk
stil
29. marts 2006 af
Fassos (Slettet)
Hallo Arnulf.
Ich heiße Fassos, und ich bin ein 18 jähriges Junge. Ich habe dich auf einem Bild gesehen, und ich wolle erklären was ich von Tätowierungen und Piercings meine. Persönlich will ich sehr gern eine Tätowierung habe, aber ich habe ein Problem mit meiner Mutter. Sie ist nicht ganz normal. Sie hat ein Problem mit Piercings und Tätowierungen, weil sie meine dass es sehr gefährlich ist. Sie erzählt mir immer eine Historie von ihren Jugendjahren, wo ihr Mutter auch nicht Piercings mochte. Aber meine Mutter wollte Ohrringe haben, und sie ging zum Uhrmacher mit einer Freundin. Hinterher gingen sie in die Stadt bummeln, und plötzlich wird meine Mutter krank, aber sie war schnell gesund wieder. Heute meint sie, dass der Uhrmacher einen Nerv im Ohr getroffen hatte, und sie glaubt, dass es ist dasselbe mit Tätowierungen. Und vielleicht das ist richtig, aber es war im Jahr 1975. „Du muss warten, bis du 18 Jahren wird,“ sagt sie immer. Sie versteht nichts.
OK, ich warte 2 Jahren, aber dann will ich auch meine Tätowierung haben. Nicht eine große Tätowierung, nur eine kleine. Auf meine Schulter oder meine Brust, das weiß ich noch nicht. Ich habe nur ein Problem. Ich weiß nicht, ob es nach etwas aussehen soll, oder ob es nur ein abstraktes Bild soll sein.
Ich will eine Tätowierung haben, weil es ein bisschen Speeziel ist. Es ist ein bisschen revolutionierende. Nicht viele Jugendlichen haben eine Tätowierung, und das mag ich. Auch weil ich glaube, dass es sieht gut aus auf meinem Körper. Außerdem habe ich großen Respekt für Menschen die auf diese Weise sich ausdrücken wagen.
Das war alles. Mit freundliche Grüssen, Fassos.
Hallo Arnulf.
Ich heiße Fassos, und ich bin ein 18 jähriges Junge. Ich habe dich auf einem Bild gesehen, und ich wolle erklären was ich von Tätowierungen und Piercings meine. Persönlich will ich sehr gern eine Tätowierung habe, aber ich habe ein Problem mit meiner Mutter. Sie ist nicht ganz normal. Sie hat ein Problem mit Piercings und Tätowierungen, weil sie meine dass es sehr gefährlich ist. Sie erzählt mir immer eine Historie von ihren Jugendjahren, wo ihr Mutter auch nicht Piercings mochte. Aber meine Mutter wollte Ohrringe haben, und sie ging zum Uhrmacher mit einer Freundin. Hinterher gingen sie in die Stadt bummeln, und plötzlich wird meine Mutter krank, aber sie war schnell gesund wieder. Heute meint sie, dass der Uhrmacher einen Nerv im Ohr getroffen hatte, und sie glaubt, dass es ist dasselbe mit Tätowierungen. Und vielleicht das ist richtig, aber es war im Jahr 1975. „Du muss warten, bis du 18 Jahren wird,“ sagt sie immer. Sie versteht nichts.
OK, ich warte 2 Jahren, aber dann will ich auch meine Tätowierung haben. Nicht eine große Tätowierung, nur eine kleine. Auf meine Schulter oder meine Brust, das weiß ich noch nicht. Ich habe nur ein Problem. Ich weiß nicht, ob es nach etwas aussehen soll, oder ob es nur ein abstraktes Bild soll sein.
Ich will eine Tätowierung haben, weil es ein bisschen Speeziel ist. Es ist ein bisschen revolutionierende. Nicht viele Jugendlichen haben eine Tätowierung, und das mag ich. Auch weil ich glaube, dass es sieht gut aus auf meinem Körper. Außerdem habe ich großen Respekt für Menschen die auf diese Weise sich ausdrücken wagen.
Das war alles. Mit freundliche Grüssen, Fassos.
Svar #3
30. marts 2006 af Mester_Bean (Slettet)
Har lige taget første del, og rettet den for et par gramma-fejæ:
Hallo Arnulf.
Ich heiße Fassos, und ich bin ein 18(-)jährige/s/(r) Junge. Ich habe dich auf einem Bild gesehen, und ich w/o/(i)ll/e/ (dir) erklären was ich von Tätowierungen und Piercings /meine/(halte). Persönlich will ich sehr gern eine Tätowierung habe(n), aber ich habe ein Problem mit meiner Mutter. Sie ist nicht ganz normal. Sie hat ein Problem mit Piercings und Tätowierungen, weil sie mein/e/(t,) dass es sehr gefährlich ist. Sie erzählt mir immer eine /Historie/(Geschichte) von ihren Jugendjahren, wo ihr(e) Mutter auch nicht Piercings mochte. Aber meine Mutter wollte Ohrringe haben, /und/(also/deshalb) /sie/ ging (sie) zum Uhrmacher mit einer Freundin. Hinterher gingen sie in d/i/e(r) Stadt bummeln(?), und plötzlich wird/*hvorfor spring i tid*/ meine Mutter krank, aber sie w/ar/(urde) schnell (wieder) gesund /wieder/. Heute meint sie, dass der Uhrmacher einen Nerv im Ohr getroffen hatte, und sie glaubt, dass es /ist/ dasselbe mit Tätowierungen (ist). Und vielleicht /das/ ist (das) richtig, aber es war im Jahr 1975. „Du muss warten, bis du 18 Jahren wir/d/(st),“ sagt sie immer. Sie versteht nichts.
Hallo Arnulf.
Ich heiße Fassos, und ich bin ein 18(-)jährige/s/(r) Junge. Ich habe dich auf einem Bild gesehen, und ich w/o/(i)ll/e/ (dir) erklären was ich von Tätowierungen und Piercings /meine/(halte). Persönlich will ich sehr gern eine Tätowierung habe(n), aber ich habe ein Problem mit meiner Mutter. Sie ist nicht ganz normal. Sie hat ein Problem mit Piercings und Tätowierungen, weil sie mein/e/(t,) dass es sehr gefährlich ist. Sie erzählt mir immer eine /Historie/(Geschichte) von ihren Jugendjahren, wo ihr(e) Mutter auch nicht Piercings mochte. Aber meine Mutter wollte Ohrringe haben, /und/(also/deshalb) /sie/ ging (sie) zum Uhrmacher mit einer Freundin. Hinterher gingen sie in d/i/e(r) Stadt bummeln(?), und plötzlich wird/*hvorfor spring i tid*/ meine Mutter krank, aber sie w/ar/(urde) schnell (wieder) gesund /wieder/. Heute meint sie, dass der Uhrmacher einen Nerv im Ohr getroffen hatte, und sie glaubt, dass es /ist/ dasselbe mit Tätowierungen (ist). Und vielleicht /das/ ist (das) richtig, aber es war im Jahr 1975. „Du muss warten, bis du 18 Jahren wir/d/(st),“ sagt sie immer. Sie versteht nichts.
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